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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.02.2025

Darmgesundheit, ein wichtiges Thema gut erklärt

Der 4-Schritte-Plan für einen gesunden Darm
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Dieses Buch „Der 4-Schritte-Plan für einen gesunden Darm“ von Saskia Johanna Rosenow ist nicht nur ein Kochbuch, sondern enthält auch eine Anleitung, um seinen Darm zu sanieren und zu stärken. Das Motto ...

Dieses Buch „Der 4-Schritte-Plan für einen gesunden Darm“ von Saskia Johanna Rosenow ist nicht nur ein Kochbuch, sondern enthält auch eine Anleitung, um seinen Darm zu sanieren und zu stärken. Das Motto der Autorin lautet „Mikrobiom stärken, Verdauung fördern - für ein gutes Bauchgefühl.“
Mit vier unterschiedlichen Stufen geht die Autorin auf das Thema ein und man erfährt Altbekanntes, aber auch viele neueste Erkenntnisse zum Thema Mikrobiom. Alles sehr gut verständlich erklärt und interessant aufbereitet.
Jeweils nach den einzelnen Schritten folgen Rezepte passend dazu. Insgesamt 60 Kochanweisungen, allesamt sehr gut beschrieben und erklärt, alle ergänzt mit anschaulichen Fotos. Dieser Teil gefällt mir sehr gut, die Rezepte sind gut durchdacht und eine klasse Anregung, auch wenn der Darm sich schon im Lot befindet. Es gibt wirklich für jeden Geschmack etwas, sowohl Fleisch, Fisch, vegetarische und vegane Gerichte mit vielen Variablen stehen zur Auswahl. Frühstück, Mittag, Abendessen alles kein Problem.

Mein Fazit:
Dieses Sachbuch ist eine großartige Sache, sowohl für die Darmsanierung als auch dessen Gesunderhaltung und gleichzeitig ein inspirierendes Kochbuch, dessen Rezepte ich allesamt toll ausgewählt finde.

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Veröffentlicht am 18.11.2024

Absolut fesselnd

The Killer Profile
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Die junge Analystin Midnight Jones entdeckt bei ihrer Arbeit ein auffälliges, extrem brutales und seltenes K-Profil eines Bewerbers, das sie völlig aufgelöst ihren Vorgesetzten meldet. Zu ihrem Ersetzen ...

Die junge Analystin Midnight Jones entdeckt bei ihrer Arbeit ein auffälliges, extrem brutales und seltenes K-Profil eines Bewerbers, das sie völlig aufgelöst ihren Vorgesetzten meldet. Zu ihrem Ersetzen wird es zu einem Irrtum erklärt und Midnight wird zum Stillschweigen über den Vorfall verdonnert. Doch das merkwürdige Profil des Bewerbers lässt Midnight keine Ruhe und als in ihrer Umgebung zwei äußerst brutale Frauenmorde beginnt ihr Verstand dazu heimlich zu recherchieren.

Mit dem Thriller „The Killer Profile“ hat die Autorin Helen Fields mich in ihren Bann gezogen. Ihr unbarmherziger und blau-dürstender Killer sorgte bei mir für Gänsehaut und auch die Spannung war kaum zu toppen. Besonders gefallen hat mir ihre Protagonistin Midnight, die sehr emphatisch und sympathisch herüberkam. Der Schreibstil ist äußerst angenehm und flüssig gestaltet, ohne große Ausschweifungen, die Handlung kommt flott voran und fühlte sich am Ende schlüssig an.

Mein Fazit:
Ein richtig guter Thriller, der den Namen auch verdient, mit einem fesselnden Spannungsbogen. Vorsicht es geht schon etwas blutig und brutal zu, habe mich also richtig gut gruseln können.

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Veröffentlicht am 12.11.2024

Packende blutrünstige Mordinszenierung in den 68er Jahren

Blutrotes Karma
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Packende blutrünstige Mordinszenierung in den 68er Jahren
Faszination an Gewalt trifft auf religiösen Irrsinn

Paris 1968:
Es ist die Zeit des Protestes und der Aufstände in Paris. Auch die zwei ungleichen ...

Packende blutrünstige Mordinszenierung in den 68er Jahren
Faszination an Gewalt trifft auf religiösen Irrsinn

Paris 1968:
Es ist die Zeit des Protestes und der Aufstände in Paris. Auch die zwei ungleichen Stiefbrüder, der Student Hervé und sein Bruder der Polizist Mersch stecken inmitten der Unruhen, wenn auch in unterschiedlichen Lagern. Als Hervé die schrecklich zugerichtete Leiche seiner Angebeteten Suzanne findet, ruft er seinen Bruder zu Hilfe. Für Mersch wird das politische Geschehen zur Nebensache, der Ermittler verbeißt sich sofort in den ungewöhnlich brutalen Mord. Die Spur führt ihn in eine esoterische Richtung, als schon die nächste Freundin von Hervé gefunden wird. Die Sache wird von nun an Persönlich!

Wieder konnte mich der französische Autor Jean-Christophe Grangé mit seinem neuen Thriller „Blutrotes Karma“ in seinen Bann ziehen. Es geht diesmal wirklich blutig und brutal zur Sache, so das einem der Atem stockt, aber die Geschichte ist außerordentlich spannend und faszinierend angelegt. Von der im Mai 68 aufgeheizten politischen Stimmung in der französischen Hauptstadt Paris, führt die blutige Spur bis ins ferne Indien, Mekka der Hippies und Glückssuchenden. Die Handlung ist sehr atmosphärisch und bildgewaltig aufbereitet, inklusive dem ein oder anderen Schauder versehen, der den Leser bei etlichen Szenen ergreift.
Ob Gerüche, Monsunregen, Drogen, religiöse Riten und Gebräuche, alles wird äußerst intensiv dargestellt. Trotz des gut sechshundert Seiten-Schmökers bleibt die Spannung bis zur letzten Seite erhalten und man fiebert mit den ungewöhnlichen Protagonisten mit. Ermittler Mersch gehört nicht gerade zur zimperlichen Gattung seiner Art, doch der Mörder ist so gruselig und brandgefährlich, er könnte hinter jeder Ecke lauern, dabei sträuben sich mir die Nackenhaare.

Mein Fazit:
Eine wirklich abgefahrene, irrationale, faszinierende Geschichte mit Sogwirkung! Dieses Buch trägt den Namen Thriller zurecht, Hochspannung garantiert, hat mich beeindruckt. Trotz seines Seitenumfangs habe ich mich nie gelangweilt. Aber Vorsicht, wirklich nichts für schwache Nerven!

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Veröffentlicht am 14.09.2024

Ein schockierender 11. Fall für Jan Tommen Und sein Team

Am Ende des Lichts
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Im Internet verbreitet sich ein gruseliges Video, in dem ein Mann mit Strom gefoltert wird. Die Entführer fordern den Tod von Paul Wank innerhalb von 24 Stunden. Wank, ein reicher Berliner Mäzen fällt ...

Im Internet verbreitet sich ein gruseliges Video, in dem ein Mann mit Strom gefoltert wird. Die Entführer fordern den Tod von Paul Wank innerhalb von 24 Stunden. Wank, ein reicher Berliner Mäzen fällt aus allen Wolken, er ist ein völlig unbescholtener Bürger. Nun ist
wieder das LKA Berlin mit Jan Tommen und seinem speziellen Team gefragt. Für sie beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit!

Autor Alexander Hartung hat sich für seinen elften Teil “Am Ende des Lichts”der Jan Tommen Reihe wieder einen aufregenden Fall ausgedacht. Bei dieser unerklärlichen Mordserie dauert es einige Zeit, bis die Ermittlungen das Motiv hinter all den brutalen Vorgängen herausfinden. Es ist ein äußerst schwieriges Puzzle und es bleibt kontinuierlich spannend der Handlung zu folgen, teils sogar mit einigem Schaudern aufgrund der schockierenden Details.

Mein Fazit:
Auch mit diesem Fall der Serie fühlte ich mich spannend unterhalten, super Krimireihe, mag ich gerne.

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Veröffentlicht am 29.08.2024

Toller Wegweiser und interessante Informationen zu guten regionalen Lokalen mit Mehrwert

Slow Food Genussführer 2025/26
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Hinter diesem neuen „Slow Food Genussführer 2025/26“, stecken viel Arbeit, ein wirklich tolles Konzept und viele ambitionierte Test-Esser, die aktiv bei den Bewertungen teilhaben können, jeder Hinweis ...

Hinter diesem neuen „Slow Food Genussführer 2025/26“, stecken viel Arbeit, ein wirklich tolles Konzept und viele ambitionierte Test-Esser, die aktiv bei den Bewertungen teilhaben können, jeder Hinweis und Tipp scheint bei der Redaktion willkommen zu sein. Das ist eine erstaunliche Leistung und eine klasse Idee. Es geht hier nicht um Sterneküche, sondern um regionale, gutbürgerliche und faire Küche.
Auch wenn hier viele Autoren am Werk sind, die Beschreibungen der Locations sind äußerst informativ und übersichtlich zu lesen.
Schon die einführenden Worte zur Motivation fand ich beeindruckend und unterstützenswert. Sehr aufschlußreich und informativ ist auch das kleine Lexikon zu den regionalen Köstlichkeiten.
Mit den einzelnen Lokalen geht dann los, quer durch Deutschland, je nach Bundesland sortiert. Nach vielen wichtigen Details wie Name, Adresse, Preise, Öffnungszeiten, folgt eine kurze Zusammenfassung zu Lage, Motivation und Optik der Lokale. Es folgen die dort beliebten und typischen Gerichte, die Transparenz sowie Informationen zu den Produkten oder das nachhaltige Konzepten jeder einzelnen Wirtschaft.
So geht es einmal quer durch jede Region, dabei ist eine interessante kulinarische Erfahrung für jeden Geschmack zu finden. Während in den meist ländlichen Gebieten mehr traditionelle Küche angeboten wird, geht es in den Städten oft spezieller zu. Man staunt über „no waste“ Konzepte oder viel vegane Vorschläge. Es wird Wert auf Bio und regionale Waren gesetzt, selbst bei Getränken legt man zumeist Wert auf kurze Wege. Mineralwasser aus der näheren Umgebung, Wein oder Bier wenn möglich aus der Region.
Diese Wertschätzung von regionalen Traditionen und auch Gerichten ist wunderbar. Auch das Wiederaufleben von alten oder unbekannten Sorten finde ich lobenswert. Dazu gehört natürlich Rücksicht auf Ernte und Jahreszeiten. All diese Kriterien sind für die Auswahl der Lokale wichtig, daran orientiert sich dieser Führer. Die Einteilung/örtliche Sortierung könnte ein wenig strukturierter sein, wirkt auf mich ein wenig unsortiert.

Mein Fazit:
Da wir wirklich sehr gerne und öfters gut Essen gehen möchten, fand ich das Konzept des Buches hoch spannend. Eine schöne Sammlung an interessanten Lokalitäten mit super Konzepten und leckeren Spezialitäten. Es macht Spaß in diesem Büchlein zu schmökern! Den Genussführer gibt es ja auch als App, das ist sicherlich praktisch und vielleicht noch übersichtlicher, werde ich mir bei Gelegenheit mal ansehen.

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