Die "600 Seiten zum Verlieben" waren mir zu lang.
Das hätte man etwas kürzer auch gut hinbekommen. Was mich am meisten störte, wsr, dass das Ende dann viel zu schnell war. Außerdem kommte ich mich nicht ...
Die "600 Seiten zum Verlieben" waren mir zu lang.
Das hätte man etwas kürzer auch gut hinbekommen. Was mich am meisten störte, wsr, dass das Ende dann viel zu schnell war. Außerdem kommte ich mich nicht so sehr in die Charaktere hineinversetzen.
Anhand des Klappentextes hatte ich einen schönen Wohlfühlroman erwartet und hatte nicht auf die Seitenanzahl geachtet.
Der erste Abschnitt war zum Einstieg sehr gut. Ich hatte geglaubt, dass es ein langsamer ...
Anhand des Klappentextes hatte ich einen schönen Wohlfühlroman erwartet und hatte nicht auf die Seitenanzahl geachtet.
Der erste Abschnitt war zum Einstieg sehr gut. Ich hatte geglaubt, dass es ein langsamer Start in eine gute, interessante Geschichte sein würde. Leider gab es keine richtige Geschichte. Es handelte sich hauptsächlich um Hannahs Gedanken und ihre Auseinandersetzung mit ihrem Leben. Ihr werden Dinge bewusst, die sie vergessen oder verdrängt hat, sie schmiedet Pläne, etc.
Behandelt wird eine Vielzahl an Themen, die für mich persönlich zu viel war.
Ich kann mir vorstellen, dass es Menschen gibt, denen ein solches Buch gerade helfen könnte, um zur Ruhe zu kommen und innezuhalten. Für mich war es wahrscheinlich gerade nicht die richtige Zeit, dieses Buch zu lesen.
Ich bin etwas enttäuscht von dem Buch und bin gerade unsucher, ob ich weitere Werkmeister Bücher lesen werde.
Irgendetwas passte mit dem Schreibstil nicht. Teilweise hat es sich so gekünstelt gelesen, ...
Ich bin etwas enttäuscht von dem Buch und bin gerade unsucher, ob ich weitere Werkmeister Bücher lesen werde.
Irgendetwas passte mit dem Schreibstil nicht. Teilweise hat es sich so gekünstelt gelesen, teilweise so, als wäre eine Anfängerin am Schreiben.
Was genau war nun das Thema des Buches? Das erschließt sich mir nicht ganz. Ist es ein Liebesroman, ein Familiendrama, ein Selbstfindungsbuch, ein Buch, in dem möglichst viele gesellschaftspolitische Themen verpackt sind?
Ich weiß es nicht. Dafür, dass der Klappentext Filipe erwähnt, kam mir ihre Geschichte viel zu kurz. Von dem abrupten Ende ganz abgesehen.
Ich hatte ehrlicherweise hohe Erwartungen, da ich den Namen von Fitzek gesehen habe. Leider blieb das Buch unter den Erwartungen.
Ich habe Wochen gebraucht, um es zu lesen. Es konnte mich leider nicht ...
Ich hatte ehrlicherweise hohe Erwartungen, da ich den Namen von Fitzek gesehen habe. Leider blieb das Buch unter den Erwartungen.
Ich habe Wochen gebraucht, um es zu lesen. Es konnte mich leider nicht fesseln.
Der allerletzte Teil war am besten, da passierte wirklich etwas. Schade, dass es im Rest des Buches nicht so war. Ich finde es zwar toll, dass es eine Anlehnung an Fitzeks Stil gibt. Allerdings fände ich es besser, wenn der Autor einfach seinen eigenen Stil findet.
Das Cover und der Klappentext des Buches sind sehr ansprechend. Außerdem hat es mich sehr gefreut, endlich wieder ein Hardcover Buch in der Hand zu halten.
Die Geschichte fängt mit einem Brief and und ...
Das Cover und der Klappentext des Buches sind sehr ansprechend. Außerdem hat es mich sehr gefreut, endlich wieder ein Hardcover Buch in der Hand zu halten.
Die Geschichte fängt mit einem Brief and und geht mit der Antwort weiter, was ich sehr gut fand.
Der Start in die Geschichte war angenehm, unter anderem auch deswegen, weil die Kapitel sehr unterschiedlich lang waren.
In dem Buch gab es eine Wendung, die ich zunächst ganz amüsant fand, die mir aber nach und nach das Leseerlebnis verdorben hat. Für mich hat es das Buch in ein komplett anderes Genre gebracht, was ich normalerweise nicht lese. Unabhängig davon fand ich einige Sachen einfach nur langweilig.
Selbst mit dem Ende konnte ich mich nicht mehr anfreunden. Es war nämlich so, als müsste alles noch schnell irgendwie geregelt werden. Dann wurde einfach alles noch unrealistischer.
Ich bin froh, mal ein anderes Buch und einen anderen Autor gelesen zu haben. Jetzt weiß ich wenigstens, dass Matt Haig nicht zu meinem Stil passt.