Cover-Bild Die Leoniden - Spektrum (#1)
Band 1 der Reihe "Spektrum"
(14)
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23,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 11.09.2024
  • ISBN: 9783038800903
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Nanna Foss

Die Leoniden - Spektrum (#1)

»Stranger Things« meets »DARK«: Auftakt des nordischen Fantasy-Bestsellers +++ Limitierte Auflage mit Farbschnitt! +++
Alina Becker (Übersetzer)

Freundschaft, Liebe, Geheimnisse und eine Zeitreise mit Folgen: »Die Leoniden« ist der fesselnde Auftakt der Fantasy-Mystery-Reihe SPEKTRUM

Emilie hat eines Nachts einen seltsamen Traum von einem Jungen mit türkisfarbenen Augen und einem geheimnisvollen Prisma-Amulett. Am nächsten Tag ist sie schockiert, als dieser Junge namens Noah als reale Kopie ihres Traums in der Schule auftaucht. Als sie und fünf andere für eine Gruppenarbeit über das Universum eingeteilt werden, geschehen weitere unerklärliche Dinge, und die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verschwimmen zusehends. Die Gruppe sieht sich plötzlich mit übernatürlichen Fähigkeiten, unheilvollen Vorahnungen, einem Zeitreisekompass und dem lebensbedrohlichen Horror Vacui konfrontiert. Emilie versucht verzweifelt, dem Chaos zu entkommen, und muss herausfinden, wer auf ihrer Seite steht – und ob sie überhaupt sich selbst vertrauen kann.

»Ohne Zweifel eines der besten YA-Bücher des Jahres.«
WEEKENDAVISEN

Bd. 2 "Die Geminiden": 12.02.2025

Bd. 3 "Die Ursiden": 10.09.2025

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.10.2024

Zeitreisen, ein mysteriöser Kompass und das Universum

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Emilie träumt von einem Jungen, der am nächsten Tag plötzlich auf ihre Schule geht. Mit ihm kommen auch seine Schwester und ein neuer Lehrer. Dieser Lehrer ist besonders interessiert am Universum und gibt ...

Emilie träumt von einem Jungen, der am nächsten Tag plötzlich auf ihre Schule geht. Mit ihm kommen auch seine Schwester und ein neuer Lehrer. Dieser Lehrer ist besonders interessiert am Universum und gibt eine Gruppenarbeit zu diesem Thema auf. Ab diesem Moment passieren seltsame Dinge rund um Emilie und ihre Gruppenmitglieder.

Die Charaktere mochte ich die meiste Zeit über, jedoch muss man bedenken, dass es Jugendliche sind und dementsprechend benehmen sie sich manchmal. Meine Favoriten sind Emilie und Alban. Ich finde es gut, dass Alban als blinde Person aufgenommen wurde. Das Buch zeigt auf, dass Blinde mehr hinbekommen, als man vielleicht im ersten Moment denkt und mir hat einfach die Art gefallen, wie Alban auf Personen reagiert, die sich ihm gegenüber anders verhalten, nur weil sie gemerkt haben, dass er blind ist.
Die Handlung hat viel Potenzial, jedoch wurde es hier meiner Meinung nach nicht voll ausgeschöpft. Die Idee rund um das Zeitreisen, die Fähigkeiten und Horror Vacui gefällt mir gut. Jedoch hätte ich mir gewünscht, dass das alles früher schon eine größere Rolle gespielt hätte, da man erst in den letzten 100 Seiten wirklich Informationen geliefert bekommt. Ich bin gespannt, was im nächsten Band/den nächsten Bänden passieren wird, da noch einige Fragen offen geblieben sind.
Der Schreibstil ist ganz angenehm. Man kommt leicht ins Geschehen und mir hat die abwechslungsreiche Charaktergestaltung der einzelnen Protagonisten gut gefallen.
Das Cover finde ich farblich sehr ansprechend und es wirkt mysteriös, was gut zur Geschichte passt. Außerdem spielt der Gegenstand in der Geschichte eine Rolle, was ich gut finde.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für Mystery, Zeitreisen und Menschen mit besonderen Fähigkeiten interessiert. Die düstere Stimmung und die Geschehnisse rund um die Gruppe sind interessant und prägen diesen ersten Band.

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Veröffentlicht am 21.09.2024

guter Mystery-Auftakt

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Meinung
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, aber auch bildlich, sodass man sich insbesondere die Protagonisten gut vorstellen konnte.

Inhaltlich ist die Story im gesamten betrachtet bis ...

Meinung
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, aber auch bildlich, sodass man sich insbesondere die Protagonisten gut vorstellen konnte.

Inhaltlich ist die Story im gesamten betrachtet bis zum letzten Drittel sehr ruhig. Es geht im Großen und Ganzen über den Alltag der Jugendliche mit hier und da ein paar mystischen Einschüben. Die Handlung nahm eher gegen Ende erst so richtig an Fahrt auf und auch das Thema Zeitreisen wird hier entsprechend dann in den Fokus gerückt. Persönlich hätte ich mir hier eine bessere Verteilung gewünscht, da es bei manchen Kapiteln schon sehr langatmig wirkte, während die letzten Seiten einen im Vergleich dazu eher überforderten.

Fazit
„Die Leoniden – Spektrum (#1)“ ist ein guter Auftaktband, welcher besonders gegen Ende mit Spannung und überraschenden Wendungen punkten konnte. 4 von 5 STernen

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Veröffentlicht am 13.09.2024

Sternengreif

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In die Leoniden bekommen sechs Jugendliche, nachdem sie zu einem Vortrag eines Astrophysikers gehen wollten, um Informationen für ihre Gruppenprojekte zu sammeln, und es zu einem verstörenden Vorfall kam, ...

In die Leoniden bekommen sechs Jugendliche, nachdem sie zu einem Vortrag eines Astrophysikers gehen wollten, um Informationen für ihre Gruppenprojekte zu sammeln, und es zu einem verstörenden Vorfall kam, verschieden Fähigkeiten. Sie verbringen das Buch so ziemlich damit von einem Unfall in den nächsten zu stolpern und Verletzungen zu sammeln wie andere Leute Sternschnuppen am Himmel suchen.
Zu Beginn sind da nur Emilie und Alban und Linus und die drei sind die besten Freunde, bis dann die Zwillinge dazu kommen und ihre Gruppendynamik mächtig ins Wanken bringen.

Die ersten beiden Drittel der Handlung waren leider ziemlich nur der Schulalltag und deswegen etwas langwierig zu lesen und hat mich jetzt nicht so wirklich gefesselt auch wenn es immer wieder spannende Stellen gab. Jedoch wird es erst im letzten Drittel spannend und auch die ersten Aufklärungen kommen da ans Licht und werden neue Fragen auf, die dann wohl erst im nächsten Band beantwortet werden.

Der Schreibstil war aber flüssig und echt gut zu lesen. Es waren hier und da immer mal wieder ein paar Fakten eingestreut die auf den ersten Blick wie unnützes Wissen anmuten aber vielleicht ja noch im nächsten Band irgendwas bedeuten? Ich werde es ja dann herausfinden wenn ich ihn lese

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Veröffentlicht am 11.09.2024

Gutes Buch

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Das Cover hatte direkt meine Aufmerksamkeit, es sieht recht düster aus und in Kombination mit dem Farbschnitt, ist das Buch einfach genial. Ich mag es also sehr.

Auch der Schreibstil von Nanna Foss hat ...

Das Cover hatte direkt meine Aufmerksamkeit, es sieht recht düster aus und in Kombination mit dem Farbschnitt, ist das Buch einfach genial. Ich mag es also sehr.

Auch der Schreibstil von Nanna Foss hat mir ziemlich gut gefallen, denn er ist flüssig und lässt sich sehr leicht lesen. Zudem ist das Buch spannend und unterhaltsam. Ich bin ausgesprochen gut und schnell in die Geschichte gekommen und wollte das Buch danach nicht mehr aus den Händen legen, was ich womöglich auch nicht getan habe. Hier und da fühlte sich das Buch etwas jung an, das hatte ich nach dem Klappentext nicht direkt erwartet.

Die Charaktere haben mir ganz gut gefallen, denn man lernt sie nach und nach etwas besser kennen. Sie waren alle etwas jünger, als ich am Anfang gedacht hatte, was mich tatsächlich etwas überrascht hatte. Es werden neben den fantastischen und mysteriösen Themen auch viele andere angesprochen, die Jugendliche in dem Alter im Schulalltag begegnen können. Freundschaften entstehen, andere bereits bestehende Freundschaften werden gefestigt und es passieren seltsame Dinge.

Insgesamt also ein wirklich gelungenes und spannendes Buch, das ich vielleicht eher etwas jüngeren Lesenden empfehlen kann. Was nicht heißt, dass einem das Buch nicht trotzdem Spaß macht, denn den hatte ich auf jeden Fall und bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil. Den Schreibstil und die Übersetzung mag ich sehr gerne und auch das Setting. Ich kann das Buch also empfehlen.

4/5 Sterne

Veröffentlicht am 24.11.2024

Zwischen Magie und Wissenschaft

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Die Leoniden ist der erste Band einer bereits vor 10 Jahren erschienenen Jugendbuch-Reihe, jetzt auch endlich auf Deutsch. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe aus sechs Jugendlichen, die nach einem mysteriösen ...

Die Leoniden ist der erste Band einer bereits vor 10 Jahren erschienenen Jugendbuch-Reihe, jetzt auch endlich auf Deutsch. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe aus sechs Jugendlichen, die nach einem mysteriösen Vorfall entdecken, dass sie auf einmal besondere Fähigkeiten haben. Der Leser begleitet sie auf ihrer Suche nach Antworten und in ihrem Schulalltag.

Dieser Schulabschnitt nimmt auch wirklich einen großen Teil des Buches ein - war für mich irgendwann dann auch einfach etwas zu viel, hätte auch auf eine oder zwei Unterrichtsstunden verzichten können. Der Vorteil hiervon ist jedoch, dass die Dynamiken in der Gruppe gut zur Geltung kommen und alle Charaktere ausführlich vorgestellt werden. Diese sind auch ganz unterschiedlich, sodass es viele Identifizierungsmöglichkeiten für den Leser gibt. Besonders schön fand ich beispielsweise, dass ein Charakter blind ist - und man so nebenbei noch einiges über das Leben ohne Augenlicht erfährt.
Manchmal konnte ich jedoch die Handlungen und Entscheidungen der Gruppenmitglieder nicht ganz nachvollziehen, mancher Streit z.B. wirkte ein wenig übertrieben.

Einerseits fand ich es toll, dass man in Ruhe alle kennenlernen konnte, andererseits hätte für meinen Geschmack doch auch etwas mehr passieren können. Das Erzähltempo ist so doch eher seltsam, es werden unzählige Fragen aufgeworfen, jedoch erst im letzten Viertel bekommt man einige Antworten - auch wenn immer noch das Meiste offen bleibt. Dies passt zwar dazu, dass es sich um den ersten Band einer Reihe handelt, jedoch mochte ich den Endteil sehr und hätte mir die gleiche Spannung über einen größeren Teil des Buches gewünscht.
Auch spoilert der Klappentext schon etwas vom Ende, sodass die Überraschung hier nicht ganz so groß war.
Das Konzept mit den verschiedenen Kräften und den Verstrickungen der Leben ist aber wirklich interessant, sodass ich hoffe, dass im nächsten Band von Anfang an mehr Spannung aufkommt, da eine große Einleitung ja nicht mehr notwendig ist.

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