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Veröffentlicht am 07.10.2024

Immer noch ziemlich gut

Das Vermächtnis der Drachenreiter
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Ich habe Eragon bereits einmal in der Grundschule gelesen, habe aber aus irgendeinem Grund nach Band 1/während Band 2 aufgehört zu lesen, und obwohl ich weiß, dass ich die Bücher verdammt gut fand, nie ...

Ich habe Eragon bereits einmal in der Grundschule gelesen, habe aber aus irgendeinem Grund nach Band 1/während Band 2 aufgehört zu lesen, und obwohl ich weiß, dass ich die Bücher verdammt gut fand, nie wieder angefangen. Und weil mir jetzt kürzlich drei der Bücher in die Hände gefallen sind, dachte ich, ich könnte mich ja noch einmal daran versuchen, und da ich mich an nichts erinnern konnte, habe ich wieder mit Band 1 begonnen.
Der mir auch jetzt wieder gut gefallen hat. Ich denke, mir sind mehr Schwachstellen aufgefallen, als als ich ein Kind war (ich finde zum Beispiel das Worldbuilding teils recht ungelenk/gezwungen eingebaut, einige Freundschaften entwickeln sich zu schnell (innerhalb von 20 Seiten soll ich plötzlich glauben, dass Murtagh und Eragon sich so nahe stehen wie Brüder, nachdem man vorher mit Brom über so lange Zeit eine Bindung aufgebaut hat), manchmal fühlte es sich für mich etwas konstruiert an, wenn Eragon Dinge überhört/mitbekommen hat und wie das passiert ist, und Eragon meistert wirklich viele Dinge einfach so auf anhieb oder innerhalb weniger Zeilen (die zwar teils auch mehrere Tage/Wochen beschreiben, aber trotzdem fühlte es sich an einigen Stellen einfach sehr schnell an)), aber insgesamt hatte ich trotzdem viel Spaß, und auch wenn Eragon manche Dinge in meinen Augen zu schnell gelernt hat, hat das meinem Spaß tatsächlich nicht so viel geschadet, da er dennoch auch Schwächen beibehält, und er selbst mit zu großen Fähigkeiten keineswegs ein Meister in allem ist.
Auch gab es manchmal einen sehr schmalen Grad, zwischen nervig und erträglich den Eragon für mich gewandert ist, dadurch, dass er aber erst 15/16 ist, kam ich wiederum super damit klar, dass er manchmal aufbrausend ist oder zu schnell/unüberlegt handelt, denn ich hatte durchaus das Gefühl, dass das zu einem Kind passen würde. Insofern mochte ich ihn trotzdem echt gerne, und für alle anderen Figuren gilt es genauso.
Alle größeren Figuren wirkten zumindest im Ansatz tiefgründig, und die Nebenfiguren waren vielleicht manchmal recht simpel, gleichzeitig gibt es aber genügend Leute insgesamt, dass ich gut damit leben kann, dass ein paar dann nicht so sehr ausgearbeitet waren.
Auch hat die Welt mir gut gefallen. Ab und an fand ich die Erklärungen wie gesagt etwas gezwungen eingebaut, aber trotzdem waren die Begebenheiten spannend, genau wie die Monster und Wesen, und beim Lesen merkt man auch durchaus, dass Dinge auf dem Spiel stehen. Es fühlt sich keineswegs zu leicht an, wie Eragon und andere an ihre Ziele gelangen, und auch wenn das Buch für mich durchgehend einen hoffnungsvollen Ton beibehalten hat und ich jetzt nie wirklich von den Problemen irgendwie richtig mitgenommen wurde/die mich beim Lesen nicht bedrückt/richtig berührt hätten, wurde trotzdem sehr deutlich, dass nicht alles Freundlich ist, und dass es große Probleme sind, und dass es Eragon und anderen einiges abverlangt, und insofern fand ich die Schwierigkeiten auch dann sehr gut gemacht, wenn ich mich nicht komplett auf sie einlassen/nicht wirklich immer mit den Menschen mitfühlen konnte (emotional zumindest, vom Verständnis her war ich eigentlich immer ganz bei ihnen und konnte nachvollziehen, warum/was/wie getan/reagiert wurde).
Insgesamt ein ziemlich guter Anfang zur Reihe, würde ich behaupten, und ich habe auf jeden Fall große Hoffnungen, dass ich diesmal die ganze Reihe und nicht nur Band 1 schaffen werde, auch wenn ich es nicht ganz so sehr genießen konnte wie beim ersten Versuch, denn ich bin mir recht sicher, dass ich das Buch mit 12 als ziemlich perfekt bewertet hätte.

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Veröffentlicht am 26.09.2024

Besser als Band 1

Blutrote Provence
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3,5 Sterne
Der zweite Band der Reihe hat mir eindeutig mehr zugesagt als der erste, auch wenn die beiden Handlungsstränge diesmal in meinen Augen nicht ganz so gut zusammenpassen. Dafür sind alle beteiligten ...

3,5 Sterne
Der zweite Band der Reihe hat mir eindeutig mehr zugesagt als der erste, auch wenn die beiden Handlungsstränge diesmal in meinen Augen nicht ganz so gut zusammenpassen. Dafür sind alle beteiligten Figuren aber um einiges sympathischer, und ich gerade die Freundschaft, die sich hier zwischen Leclerc und Castel entwickelt finde ich großartig. Außerdem ist auch Leclerc wieder sehr sympathisch und natürlich ein tolles Team mit Tyson, der sowieso fantastisch ist.
Der Fall hat mich diesmal mehr auf eine falsche Fährte gelockt, als es Band 1 der Fall war (nicht, dass ich in Band 1 das Ende gewusst hätte, ich wusste nur aufgrund des Aufbaus, wer es auf jeden Fall alles nicht war), gleichzeitig habe ich aber das Gefühl, dass ich die Hinweise durchaus hätte sehen können, und es war auch keineswegs so, als wären mir bestimmte Dinge nicht aufgefallen, sodass die Auflösung am Ende für mich zwar überraschend war, gleichzeitig denke ich aber, dass der Fall durchaus eine solide Grundlage hatte.
Der zweite Plotstrang war in meinen Augen nicht fantastisch, weil er so losgelöst vom ersten Fall war und gerade das Ende war für mich nicht ganz zufriedenstellend, gleichzeitig fand ich es aber toll, dass Castel eine so große Rolle bekommen hat, und ich freue mich schon sehr darauf, dass sie hoffentlich in den nächsten Bänden erneut mehr vorhanden sein wird, denn wenn ich mehr von ihr und Leclerc als Ermittler-Team bekomme, dann bin ich wirklich gerne wieder dabei, die beiden ergänzen sich super!
Und auch sonst mochte ich die menschlichen Interaktionen (und die mit Tyson) wieder sehr gern, und finde das Buch hat eine sehr schöne Mischung aus ernster Situation, aber gleichzeitig ist es sehr leicht und lustig geschrieben, das mag ich gern.
Das einzige, was mir ziemlich missfällt, ist wie sehr Veronique darauf besteht, dass Leclerc wieder Kontakt zu seiner Familie aufnehmen soll, und dass seine Tochter einen Vater braucht und all das. Ich verstehe natürlich, den Gedanken dahinter, irgendwie, und ich schätze mal, dass es sich in der Reihe tatsächlich so herausstellen wird, dass das der richtige Ansatz ist, und natürlich sind die Gründe für den abgebrochenen Kontakt auch irgendwie so, dass man das Gefühl hat, Leclerc sei im Recht, aber gleichzeitig mag ich es gar nicht, wie sehr hier die Wünsche der Tochter ignoriert werden, die ja offensichtlich keinen Kontakt will. Und in der Hinsicht finde ich es eigentlich toll, dass Leclerc sich daran hält, auch wenn es für ihn vielleicht nicht das beste ist. Vielleicht bin ich da auch einfach besonders empfindlich, weil ich weiß, dass es Leute gibt, die mit ihren Eltern aus guten Gründen nichts zu tun haben wollen, und vielleicht denkt seine Tochter ja, dass das gute Gründe wären, und dass Veronique dann so darauf besteht, dass Leclerc sich ihr aufzwingt, war für mich leider eher schwer zu lesen.
Abgesehen davon gab es aber nichts, dass ich wirklich gar nicht mochte, und vieles, dass ich sogar sehr gern hatte, also vorerst wird die Reihe schon mal nicht aufgegeben, sondern weiterverfolgt!

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Veröffentlicht am 06.09.2024

Spannende Geschichte, eher schwache Figuren

Black*Out (1)
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Blackout ist ein sehr spannender Auftakt zu dem, was sein könnte, wenn Technik irgendwann die Überhand gewinnt, jedenfalls ansatzweise, und dieser Aspekt der Geschichte hat mir auch wirklich gut gefallen. ...

Blackout ist ein sehr spannender Auftakt zu dem, was sein könnte, wenn Technik irgendwann die Überhand gewinnt, jedenfalls ansatzweise, und dieser Aspekt der Geschichte hat mir auch wirklich gut gefallen. Diese Gedanken darüber, wie Menschen wohl auf Technik reagieren würden und wie sie versuchen würden, Dinge weiterzuentwickeln, und eventuell auch in eine falsche Richtung, das hat Eschbach in meinen Augen ziemlich gut hinbekommen. Auch das Setting generell gefällt mir. Diese Dystopie die Mischung auch noch gibt es die Welt mehr oder weniger, nur mit mehr Technischen mitteln, und gleichzeitig liest es sich, als hätte die Welt bereits geendet, das hat mir gut gefallen. Genau wie generell wie die Leute an das Problem herangehen, und das Problem aufgebaut ist. Das hatte ich so noch nicht gelesen, und bin sehr gerne in die Geschichte eingetaucht.
Leider fand ich die Figuren aber ein wenig schwach geschrieben. Oder nicht zwingend schwach, aber sie sind doch eher Klischeehaft und gehen bisher nicht wirklich darüber hinaus. Was nicht heißt, dass ich sie nicht mochte (auch wenn es mich durchaus teils gestört hat, wie sie auf Dinge reagiert haben, und wie einseitig das manchmal zu sein schien), aber ich hatte tatsächlich bisher nicht das Gefühl, dass sie besonders tiefgründig durchdacht gewesen wären. Christopher schon, und der Vater von Serenity vermutlich auch, aber Serenity zum Beispiel macht auf mich bisher den Eindruck, als wäre sie nur als Anhängsel da, und damit Christopher wen hat, an den er sich irgendwie binden kann, und da hätte ich schon lieber mehr gehabt.
Ich besitze aber die ganze Trilogie und werde sie höchstwahrscheinlich auch bis zum Ende lesen, also mal sehen, wie sich das in den Folgebänden noch entwickelt.

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Veröffentlicht am 05.08.2024

Starker Anfang und Ende, lässt leider in der Mitte etwas nach

Die Seiten der Welt
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Ich wollte die Seiten der Welt schon eine ganze Weile lesen, weshalb ich mich sehr darauf gefreut habe, das Buch nun endlich in den Händen zu halten, und gerade am Anfang hat es mich wirklich sofort eingefangen ...

Ich wollte die Seiten der Welt schon eine ganze Weile lesen, weshalb ich mich sehr darauf gefreut habe, das Buch nun endlich in den Händen zu halten, und gerade am Anfang hat es mich wirklich sofort eingefangen und begeistert. Ich habe richtig gerne über Furia gelesen (und gehört, ich habe zwischen Hörbuch und Buch variiert), und fand dieses ganze Leben mit den Angestellten, Pip und dem Vater wirklich interessant. Die Welt hat mich sehr schnell überzeugen können, und Meyer hat es geschafft, dass das Buch sich gleichzeitig sehr altertümlich und modern für mich angefühlt hat, was mir ziemlich gut gefallen hat.
Wie schnell das Buch dann eher düster wurde (und dass es überhaupt düster wurde) hat mich ziemlich überrascht, aber es hat auch gepasst, und die ziemlich ernste Lage konnte Meyer in meinen Augen sehr gut rüberbringen. Trotzdem wurde das Buch nie zu düster, und es war auch durchaus eine Menge Witz dabei (gerade das Schnabelbuch hat mich wirklich immer wieder grinsen lassen, besonders weil es im Hörbuch auch sehr fantastisch gesprochen wurde). Leider hat mich das Buch da zwischendurch dann eine ganze Weile verloren, denn so begeistert von und interessiert an der Welt ich auch war, Furia hat für mich zur Mitte hin als Charakter wirklich sehr nachgelassen. Die Unwissenheit fand ich durchaus verständlich, und sie war gut erklärt und ein super Mittel, um auch den Lesenden die Welt erklären zu können, aber leider war sie ab einem gewissen Punkt für mich zu festgefahren, und schien immer nur wieder identisch zu handeln und nicht wirklich darüber nachzudenken. Und dazu hat mir auch ein wenig die Gegenstimme gefehlt. Furia ist eine sehr fehlerbelastete Protagonistin, was einerseits wirklich super ist, weil es sie menschlicher macht, andererseits hatte ich das Gefühl, dass das von Meyer im Buch kaum aufgegriffen wird. An vielen Stellen wurde das für mich leider frustrierend, wenn sie niemandem zugehört hat, und gerade dadurch, dass beim Lesen durchaus klar wird, worauf alles hinausläuft, es also eigentlich sehr offensichtlich ist, hätte ich mir gewünscht, dass auch in der Richtung vielleicht mehr Charakterentwicklung vorhanden gewesen wäre, dann an anderer Stelle hatte ich sehr wohl das Gefühl, dass sie sich weiter entwickelt.
Abgesehen von Furia gab es auch zwei drei andere Figuren bzw. Stellen, die ich etwas zu viel fand, auch wenn ich mit dem düsteren durchaus klar kam, trotzdem kam es mir manchmal ein paar Schritte zu weit vor, aber im großen und ganzen waren alle Figuren (sowohl die menschlichen als auch unmenschlichen) ziemlich gut gemacht, und ich habe in allen Szenen gerne von ihnen gelesen. Es gab vielleicht ein paar, von denen ich mir etwas mehr gewünscht hätte, aber wirklich zur Geschichte gepasst hätte es vermutlich nicht. Vielleicht im nächsten Band, wer weiß.
Wo ich den Großteil ab der Mitte eher mittelmäßig fand (trotzdem noch nicht schlecht, aber eben eher etwas anstrengender), war das Ende dann wieder mehr nach meinem Geschmack, und konnte mich wieder ziemlich von sich überzeugen und mich zufriedenstellen. Ich hätte nicht damit gerechnet, wie sich alles schließlich auflöst, fand den Gedankengang für die Geschichte aber durchaus logisch, und Furia dann auch wieder wesentlich erträglicher, und so hatte das Buch zwar eindeutig seine Schwächen in meinen Augen, insgesamt hatte ich aber dennoch eine Menge Freude an der Geschichte und habe sie durchaus gerne gelesen.

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Veröffentlicht am 21.07.2024

Informativ mit ein paar Schwächen

Brüssel sehen und sterben
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Ich habe dieses Buch mit dem Wissen gelesen, dass Nico Semsrott es nicht selbst geschrieben hat, aber hätte ich es nicht gewusst, wäre es mir vermutlich nicht aufgefallen, denn in meinen Augen hat die ...

Ich habe dieses Buch mit dem Wissen gelesen, dass Nico Semsrott es nicht selbst geschrieben hat, aber hätte ich es nicht gewusst, wäre es mir vermutlich nicht aufgefallen, denn in meinen Augen hat die Person, die das Buch stattdessen verfasst hat, den Ton sehr gut getroffen, in dem er auch seine Vorträge hält. Jedenfalls konnte ich mir bestens vorstellen, wie er selbst aus dem Buch liest, und es hätte für mich in sehr vielen Momenten nicht anders geklungen, als wenn es einer seiner eigenen Texte gewesen wäre. Insofern war ich auch recht positiv von den Texten überrascht, denn eigentlich hätte ich nicht erwartet, den Ton so gut getroffen zu lesen.
Was ich nicht erwartet habe, war die Mischung aus Biographie und Informationen, die mich ebenfalls positiv überrascht hat. Es war nicht das, weshalb ich das Buch lesen wollte, aber es war trotzdem sehr interessant, auch ein wenig mehr aus Nico Semsrotts leben zu erfahren, auch die Teile, die nicht mit Politik oder seinem beruflichen Werdegang zu tun hatten.
Meinen Erwartungen entsprochen haben allerdings die vielen Informationen. Es ist kein Buch, das man einfach so mal eben durchliest, oder bei dem man das Gefühl hat, nicht mit dem Lesen aufhören zu können (jedenfalls war es bei mir nicht so), aber angesichts des Themas habe ich auch nichts anderes erwartet. Die einzelnen Kapitel sind dafür durchaus informativ, geben ein paar Einblicke in den Alltag, den Nico Semsrott hatte, und noch viel mehr Einblicke in die Verworrenheit von allem, was hinter verschlossenen Türen abläuft, und als Informationsweitergabe denke ich, dass die Zusammenarbeit aus Nico Semsrotts Notizen und dem letztendlichen Text des:der Verfasser:in gut Funktioniert hat.
Leider muss ich auch einige Abstriche machen, da es teils Sätze oder sogar Passagen gab, die mir persönlich zu ähnlich zueinander waren, sodass einige Sätze teils an unterschiedlichen Stellen fast (wenn nicht sogar ganz) identisch erneut verwendet wurden, was mir durchaus nicht sehr positiv aufgefallen ist, und während ich die Mischung aus Text aus diesem Buch und zwischendurch ein paar Texte/verschriftlichte Auftritte von Nico Semsrott sehr gut fand, gibt es bei den Auftritten einige Witze, die eher visuell funktionieren, und die entsprechenden Grafiken sind im Buch leider nicht abgedruckt, sodass diese Textpassagen leider nicht immer zu verstehen sind, wenn man die originalen Auftritte nicht kennt, was mir leider ziemlich negativ aufgefallen ist, auch wenn ich die Auftritte sehr wohl kenne.
Insofern war das Buch durchaus interessant, und auch nicht schlecht geschrieben, es hatte aber auch seine Schwächen, fürchte ich, und war nicht so gut, wie ich es mir erhofft hätte. (Und irgendjemand hat angemerkt, dass Credits nett gewesen wären, dem stimme ich zu, mich hätte auch interessiert, wer genau das Buch denn nun geschrieben hat.)

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