Wenig Spannung
Raiders of the Lost HeartLeider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Sehr schade, da ich mich gefreut hatte, endlich mal etwas anderes zu lesen, als nur College- & Sportsromance.
Das Setting in Mexico und einer Ausgrabungsstätte, ...
Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Sehr schade, da ich mich gefreut hatte, endlich mal etwas anderes zu lesen, als nur College- & Sportsromance.
Das Setting in Mexico und einer Ausgrabungsstätte, die bisher niemand gefunden hatte, versprach Spannung pur. Leider fehlte es gänzlich an Spannung und da halfen tosende Stromschnellen und eine Giftschlange leider auch nicht, um meine Neugier zu wecken.
Am meisten hat mich aber gestört, dass die beiden auf fast jeder Seite scharf aufeinander waren und ihre Körper immer direkt auf den anderen reagierten. Das hat den Lesefluss etwas gestört, da ich es irgendwann einfach nicht mehr lesen wollte und ich diese Stellen überflogen habe.
Ihre Gespräche versprachen Humor, aber leider blieb auch der auf der Strecke.
Der Klappentext versprach Spannung und humorvolle Gespräche der beiden Archäologen, doch leider suchte ich in den Zeilen vergebens danach.