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Veröffentlicht am 07.11.2024

Ein Interessanter Auftakt mit Luft nach oben

Burning Crown
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich schon total auf das Buch gefreut, der Klappentext klang richtig gut und so ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich schon total auf das Buch gefreut, der Klappentext klang richtig gut und so waren meine Erwartungen vielleicht ein wenig zu hoch.
Ich habe zunächst gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Auch wenn man praktisch in das Geschehen hineingeworfen wird, hatte ich nicht das Gefühl überfordert zu sein beim lesen oder 1000 Fragezeichen zu haben. Leider hatte ich allerdings schnell das Gefühl das etwas fehlt und das für mich vor allem das Woldbuilding. Ich fand das es sehr blass geblieben ist und bis auf ein paar Eckpunkte hat man wenig über die Welt und ihre Bewohner erfahren. Ich weiß das Buch hat keine 800 Seiten, aber für eine Fantasywelt war es mir einfach zu wenig. Ich denke das es ein tolles Buch für Fantasy Einsteiger ist, aber da ich viel Fantasy lese, hatte ich einfach höhere Erwartungen.
In diesem Buch begleiten wir die Drachenreiterin Yessa, die dank ihrer Fähigkeiten schnell eine hohe Position in der Armee eingenommen hat. Ihre Halbschwester Livia ist eine Drachenwandlerin, bis sie bei einer Mission stirbt und nur ein anderer Drachenwandler überlebt Cassim. Die beiden werden zusammengetan, auch wenn besonders Cassim sich zunächst gegen Yessa wehrt.
Die Grundidee hat mir wirklich gut gefallen, ich liebe Enemies to Lovers, obwohl die beiden sich doch relativ schnell nahekommen, allerdings hatte ich ein paar Probleme mit Yessa.
Sie ist ganz und gar nicht unsympathisch, aber für ihre Position fand ich sie wirklich sehr naiv. Ich hätte mir irgendwie ein wenig mehr Stärke und Mut gewünscht und konnte nicht ganz verstehen, warum sie Cassim so viel hat durchgehen lassen.
Cassim fand ich da schon ein wenig ausgereifter als Charakter. Er hat schlimmes durchgemacht und ich konnte sein Misstrauen nachvollziehen, allerdings vertraut er dafür Yessa auch relativ schnell.
Ich fand die Chemie der beiden dabei durchaus gelungen und ich mochte auch das so viel Fokus auf ihrer Beziehungsentwicklung lag, aber dadurch wirkte das Buch auch ein wenig wie NA und nicht wie Romantasy.
Insgesamt hatte ich durchaus Spaß an dem Buch, allerdings ist mir der Fantasy Aspekt einfach zu kurz gekommen und ich mag weibliche Protagonisten mit ein wenig Feuer einfach lieber, aber vielleicht kommt das ja noch in den nächsten Teilen. Ich hätte mir zudem auch ein wenig mehr Nervenkitzel, Spannung und mehr Infos über die Welt erhofft.

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Veröffentlicht am 07.11.2024

Die Grundidee war durchaus spannend, leider hat es für mich am Schreibstil und der Umsetzung gehapert

The Devil's Sons 1
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut, der Klappentext versprach mit der Mischung ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut, der Klappentext versprach mit der Mischung aus Bikergang und nordischer Mythologie eine menge Spannung, aber leider lässt mich das Buch am Ende zwiegespalten zurück. Ich mochte die Grundidee sehr, aber an der Ausführung hat es für mich ein wenig gehapert.
Kommen wir zunächst zum Schreibstil, der für mich glaube ich eines der größten Probleme war. Er war zwar sehr einfach gehalten, aber dadurch hat sich für mich auch immer wieder das Gefühl ergeben, das mir die Tiefe beim lesen gefehlt hat. Zudem wird zu Beginn verstärkt mit Fußnoten gearbeitet, um die nordische Mythologie zu erklären, allerdings haben diese mich doch stark aus dem Lesefluss gerissen. Vielleicht wäre ein Glossar an dieser Stelle sinnvoller gewesen.
Kommen wir aber jetzt zur Geschichte an sich. Es geht um Ava, die schon einiges in Ihren jungen Jahren erleben musste und nun auch noch ungewollt in die illegalen Machenschaften einer Bikergang verwickelt wird. Auch wenn sie sich zunächst dagegen wehrt, merkt sie schnell das sie von ihnen akzeptiert wird, bis auf von Clarke der sie aus irgendeinem Grund scheinbar gar nicht leiden kann.
Ava ist auf der einen Seite eine starke Persönlichkeit, die trotz ihrer Herzkrankheit nicht aufgibt und eine sehr loyal ist. Auf der anderen Seite wirkte sie aber auch recht oft naiv und hat gehandelt bevor sie nachdenkt, da habe ich mich schon gefragt, wer so leichtfertig mit seinem Leben spielt. Ich mochte sie zwar durchaus, aber konnte ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen.
Die Handlungen von Clarke konnte ich aber noch weniger nachvollziehen. Ich muss sagen, dass er mit seiner abweisenden Art doch recht unsympathisch war, das hat sich erst im Laufe des Buches ein wenig gelegt, aber dennoch gingen mir seine heiß und kalt Spielchen ein wenig auf den Keks.
Ava und Clarke sind eine explosive Mischung, besonders da Clarke sich oft wie ein Ar*ch verhält und Ava ihm Kontra gibt, was er nicht gewohnt ist. Es gibt also durchaus eine Chemie zwischen den beiden und ganz amüsante Wortgefechte, das war es für mich aber auch fast schon. Sagen wir so, die Beziehungsentwicklung der beiden ist wirklich sehr Slowburn, so dass bei mir auch nicht so richtig viel Gefühl ankam.
Wenn ich stattdessen super gerne mochte war Lola, die Mitbewohnerin von Ava, die ein richtiger Sonnenschein war und eine tolle Freundin.
 Ansonsten wird versucht Tempo in die Geschichte zu bringen, es gibt einige gefährliche Situationen, Spannungselemente und verschiedene Rituale. Ich mochte die Mischung daraus tatsächlich ganz gerne, auch wenn einige Szenen für mich etwas weit hergeholt waren.
Insgesamt war das Leseerlebnis für mich also ein wenig durchwachsen. Ich hatte hohe Erwartungen, die leider nicht wirklich erfüllt wurden. Dennoch war das Buch keineswegs schlecht und das Ende war wirklich fies, so dass ich versucht bin auch den nächsten Teil zu lesen. Von mir gibt es 3-3,5/5 Herzen.

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Veröffentlicht am 16.10.2024

Emotional und faszinierend, aber es schwächelt auch stark im Mittelteil

Ich warte auf dich, Haru
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich war schon sehr gespannt auf das Buch, zumal ich mich bisher noch nicht an „Bleib bei ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich war schon sehr gespannt auf das Buch, zumal ich mich bisher noch nicht an „Bleib bei mir, Sam“ gewagt habe. Mir war also auch bei „Ich warte auf dich, Haru“ klar, dass es sich um ein sehr emotionales Buch handeln wird und es hat mich teilweise auch echt erschüttern und mitreißen können, allerdings leider nicht in allen Aspekten, wie ich es mir gewünscht hätte.
Der Schreibstil des Autors ist sehr leicht und man kommt wirklich gut in die Geschichte rein. Der größte Fokus liegt dabei auf Eric, der nicht nur seinen besten Freund verliert, sondern auch die Person die er liebt. Es wird sich also sehr auf seine Emotionen, seine Gefühle und seine Wahrnehmung konzentriert, was ich total interessant fand zu lesen, aber darüber wurde für mich auch ein wenig das Drumherum vernachlässigt. Gerade beim Setting hätte ich mir ein wenig mehr Bildhaftigkeit gewünscht, z.B. in Bezug auf Tokio, aber auch für Chicago bleiben die Beschreibungen doch eher flach, dabei finde ich immer, dass das Setting auch viel dazu beiträgt eine Stimmung zu erzeugen.
Was ich dagegen sehr faszinierend in dem Buch fand war, wir mit dem Thema Trauer und Realitätsverarbeitung umgegangen wird. Wie Menschen, hier Eric, mit seiner Trauer umgeht und das man als Leser am Ende selber nicht mehr genau weiß, ob bestimmte Dinge wirklich geschehen sind, oder ob Eric sich diese in seiner Traumwelt zusammengereimt hat.
Ich muss sagen, dass ich das Buch dabei am Anfang und zum Ende hin richtig gut fand und es mich auch emotional mitnehmen konnte. Im Mittelteil schwächelt es für mich allerdings stark. Das liegt vor allem an Eric und seinen Handlungen. Ich habe wirklich versucht mich in ihn hineinzuversetzen und bis zu einem gewissen Grad konnte ich seine Handlungen auch nachvollziehen, aber irgendwann hatte ich das Gefühl, das der rote Faden verloren gegangen ist und irgendwie nur noch verschiedene kurze Beziehungsdramen aneinandergereiht wurden.
Ich habe auch den Plot um Haru nicht ganz verstanden. Ich meine Eric trifft auf Haru, dann verschwindet dieser und irgendwann ist sich keiner mehr sicher was Realität und was Traum ist. Ich kam beim lesen aber nicht drum herum mich zu fragen, warum Eric Haru sieht und nicht eher seinen verstorbenen Freund. Zudem hätte sich die ganze Geschichte um Haru eigentlich sehr leicht auflösen lassen oder? 👀😅 Ich meine Haru hätte ihn einfach eine Nachricht oder so mit seiner Nummer hinterlassen können.
Insgesamt konnte mich das Buch durchaus emotional berühren. Gerade am Anfang und zum Ende hin fand ich das Buch sehr packend, nur hat es im Mittelteil für mich geschwächelt. Die Realitäts- und Traumvermischung fand ich zwar faszinierend, aber einige Dinge hätten simple aufgeklärt werden können und Eric hat es mir manchmal etwas schwer gemacht.

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Veröffentlicht am 16.10.2024

Eine spannende Geschichte, die mich nur leider nicht 100% mitreißen konnte

Nordic Clans 2: Dein Kuss, so wild und verflucht
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich wollte diese Dilogie wirklich lieben, habe es aber irgendwie leider nicht 100% geschafft. ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich wollte diese Dilogie wirklich lieben, habe es aber irgendwie leider nicht 100% geschafft. Der gewisse Funkte hat mir gefehlt. Es lag dabei weder am Schreibstil der Autorin, dieser war sehr flüssig und man ist gut durch die Geschichte gekommen, auch das Worldbuilding fand ich genau wie im ersten Band wieder richtig gelungen. Mein Problem war zum einen die Beziehung von Yrsa und Kier und zum anderen kamen mir einige Handlungsstränge nicht ganz logisch vor beim lesen.
Aber fangen wir von vorne an. Der zweite Band setzt genau dort ein wo der erste Endet und wir begeben uns mit Yrsa und Kier auf die gefährliche Reise durch den Nebel, was schon ewig keiner mehr geschafft hat. Ich bin gleich wieder gut in die Geschichte reingekommen und die Reise hat mir auch wirklich gut gefallen. Der Spannungsbogen war auf jeden Fall gegeben und auch die weiteren Geschehnisse waren durchaus spannend, so dass ich schnell durch das Buch durchgekommen bin.
Auch Yrsa und Kier als Personen mochte ich wieder gerne, sie meistern viele schwierige und auch gefährliche Situationen, wachsen daran und zeigen ihre Stärke. Was ich dagegen schwieriger fand, war ihre Beziehung zueinander. Wir wissen ja bereits aus dem ersten teil, das es praktisch unmöglich ist für die beiden zusammen zu sein und auch in diesem Teil liegt wieder ein großer Fokus der Geschichte auf dem ewigen Beziehungs- Hin und her der beiden. Ich mochte zwar die Chemie der beiden, aber durch das ewige auf und ab ist bei mir tatsächlich leider nicht so viel Gefühlstiefe angekommen.
Das Zweite war mich ein wenig gestört hat war, das ich einige Handlungsstränge nicht ganz logisch fand. Wie die Prüfungen bereits im ersten Teil bei denen es ja eigentlich keinen Gewinner geben konnte, wenn sie immer zu zweit antreten oder in diesem Band auch Kiers Fluch, zu dem es viele verschiedene Meinungen gab und ich teilweise verwirrt war, ob er überhaupt verflucht ist oder nicht und was jetzt genau der Punkt davon war.
Was ich dafür wieder sehr gerne mochte waren die Nebencharaktere wie Halvar, Kiers bester Freund. Er hat immer wieder humorvolle Momente in die Geschichte gebracht und ich konnte gar nicht anders als ihn lieb zu gewinnen, ebenso wie die tierischen Begleiter die mich wieder komplett überzeugen konnten.
Insgesamt ist die Dilogie für mich also ein wenig durchwachsen. Ich hatte auf jeden Fall viel Spaß beim lesen, die Grundidee und das Worldbuilding konnten mich auch richtig fesseln. Leider konnte mich die Beziehung der Protagonisten dafür nicht ganz überzeugen und auch einige Handlungsstränge nicht.

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Veröffentlicht am 16.10.2024

Verwirrend und irritierend, aber süchtigmachend

The Monet Family – Shine Bright Like a Treasure
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nachdem ich das Buch beendet hatte, musste ich vor der Rezension tatsächlich erstmal darüber ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nachdem ich das Buch beendet hatte, musste ich vor der Rezension tatsächlich erstmal darüber nachdenken was ich dazu sagen soll. Die Geschichte hat auf der einen Seite einen wirklich starken Suchtfaktor, ich wollte immer weiterlesen und unbedingt wissen was passiert und wie alles zusammenhängt. Auf der anderen Seite wird auch so gut wie gar nichts erklärt oder aufgeklärt. Es ist schwierig zu beschreiben, aber es passiert viel und gleichzeitig fast gar nichts in der Geschichte. Es gibt so viele lose Enden und Gehmeinisse, das ich den zweiten Band gar nicht erwarten kann und gleichzeitig die Angst habe, dass es genauso wie im ersten Teil weitergeht.
Meine Rezension klingt jetzt schon verwirrend, oder?👀 Entschuldigt dafür, aber genauso verwirrt habe ich mich auch beim lesen gefühlt😂. Aber vielleicht noch mal von vorne.
In dem Buch begleiten wir die 14/15 jährige Hailie die durch einen Autounfall ihre Mutter und Großmutter verliert. Ihren Vater kennt sie gar nicht, als sie erfährt das sie fünf Halbbrüder in den USA hat, zu denen sie nun ziehen soll. Sie tat mir wirklich wahnsinnig leid und ich konnte ihre chaotische Gefühlswelt sehr gut nachempfinden. Ich empfand sie dabei als stets authentisch, sei es in Bezug auf ihre Trauer, ihre Einfindung in diese komplett neue Familie, die dazu nur aus Jungs/ Männern besteht oder auf die Fragezeichen die sich bei ihr in Bezug auf die Abgründe der Monet Familie ergeben.
Ihre fünf Halbbrüder sind dabei gleichermaßen faszinierend wie nervtötend. Zu Beginn war mir außer Will niemand so recht sympathisch und besonders Vince, der als Oberhaupt der Familie agiert, war mir mit seinen ganzen Regeln, Kontrollen und Vorschriften nicht wirklich suspekt. Es wirkte teilweise eher als wäre Hailie eine gefangene von ihnen und kein Familienmitglied. Dazu kommt noch das die anderen Brüder sehr abweisend zu Beginn ihr gegenüber waren, was ich aber auch verstehen konnte. Sie sind teilweise kaum älter als Hailie und plötzlich zieht dieses fremde Mädchen bei ihnen ein, da ist ein wenig Abneigung vorprogrammiert. Ich fand es allerdings schön wie sich Hailies Beziehung zu ihnen nach und nach verändert hat. Jeder der Brüder ist unterschiedlich, aber sie bauen dennoch langsam eine Verbindung mit Hailie auf, was ich schön fand.
Über allem schweben aber eine menge Geheimnisse. Es herrscht Gewalt, die ständige Angst der Bedrohung die über Hailie schwebt, doch wodurch eigentlich? Warum braucht sie eigene Bodyguards? Was geht bei den Brüdern wirklich vor? Es stellen sich so viele Fragen beim lesen und genau wie Hailie bekommt man (bisher) auf die wichtigen davon kaum Antworten. Ich brauche im nächsten Teil dringend mehr Einblicke oder Informationen, denn diese Verwirrung möchte ich ungern nochmal knapp 500 Seiten mitmachen😭😂
Insgesamt fällt mir die Bewertung also gar nicht so leicht. Das Buch war auf der einen Seite mit seinem Suchtfaktor, seinen Geheimnissen und den leichten Mafia-Vibes wirklich mitreißend, aber gleichzeitig habe ich einfach noch zu viele Fragen. Zu vieles ist ungeklärt und wurde nur angerissen. Ich bin auf jeden Fall mehr als gespannt auf Teil zwei.

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