Zäh und langweilig
Sag mir, dass du mir vertraustMarissas Mann Ethan verschwindet spurlos und beginnt mittels gemeinsamer Playlist mit ihr zu kommunizieren. Für Marissas Eltern ist schnell klar, dass er nur ein Arsch war. Aber haben ihre Eltern mit den ...
Marissas Mann Ethan verschwindet spurlos und beginnt mittels gemeinsamer Playlist mit ihr zu kommunizieren. Für Marissas Eltern ist schnell klar, dass er nur ein Arsch war. Aber haben ihre Eltern mit den Verschwinden etwas zu tun?
Auf über 300 Seiten quält man sich durch eine schlecht ausgebaute Handlung. Es passiert eigentlich gar nichts und erst rechts nichts spannendes. Ja er verschwindet, aber weder Marissa noch die Polizei werden wirklich aktiv, bis auf Hinweise wie die playlist.
In der Hoffnung auf ein überraschendes, fulminantes Ende, habe ich mich wirklich durchgequält.. und wurde in meiner Ahnung nach Enttäuschung bestätigt.
Die Protagonisten fand ich okay. Die Eltern wurden gut dargestellt, da man jedes Mal Riten Ekel bekam.
Der Schreibstil ist ausschließlich aus Sicht der Marissa geschrieben. Vielleicht wäre es anders spannender gewesen. Zwischendurch mal Ethans Sicht von seinem Versteck oder auch Rückblicke.
Kann das Buch nicht weiterempfehlen.