Der Glaube an sich selbst ist immer noch der mächtigste Zauberspruch, heißt es? Diese Aussage finde ich gut, wird Nebel an sich selber Glauben und sich dem Drachen stellen? Ein trauriges kleines Hausschwein ...
Der Glaube an sich selbst ist immer noch der mächtigste Zauberspruch, heißt es? Diese Aussage finde ich gut, wird Nebel an sich selber Glauben und sich dem Drachen stellen? Ein trauriges kleines Hausschwein das neue Freunde findet? Ich finde Nebel wirkt auf den Illustrationen erst sehr wütend, auch der Zeichenstiel ist nicht ganz meines, aber es birgt ein Geheimnis das gefunden werden möchte, kann ein Abenteuer beginnen? Allen Kindern viel Spaß beim Lesen.
Nach „Unsterblich sind nur die Anderen“ nimmt uns die Autorin bereits ein zweites Mal mit auf eine Reise in Form eines Romanes. Dieses Mal auf eine griechischen Insel, aber was ist geschehen, warum ist ...
Nach „Unsterblich sind nur die Anderen“ nimmt uns die Autorin bereits ein zweites Mal mit auf eine Reise in Form eines Romanes. Dieses Mal auf eine griechischen Insel, aber was ist geschehen, warum ist das Flugzeug indem die acht Protagonisten saßen nicht abgestürzt, oder ist es das doch? Haben nur die acht den Absturz überlebt, und wo befinden sie sich jetzt? Es hat den Anschein einer Inselidylle, doch die Einheimischen wirken seltsam abweisend. In einem abstürzenden Flugzeug gibt es keine Atheisten, hat die Autorin in einem Interview auf der Frankfurter Buchmesse zu diesem Buch gesagt, das Buch hat auch nichts mit Religion zu tun, aber es ist etwas Spirituell angehaucht. Die Protagonisten befinden sich alle irgendwie auf Wegen, sei es das jemand genug Geld hat und alles zahlt, aber auf der Suche nach dem dazugehören ist. Dann gibt es Identitätskrisen, Krankheiten, Streit und Hadern mit dem eigenen Leben, können und müssen sie loslassen?
Dann hat das Buch einen zweiter Handlungsstrang wo es zunächst den Eindruck hat, dass es nichts mit den Menschen auf der Insel zu tun hat. ein Dialog zwischen einer Frau und einem Mann. Ein Dialog, der etwas von einer Rettung hat, der Handlungsstrang spielt in Los Angeles und auch hier macht es den Anschein es gibt nur schwarz und weiß. Zum Ende des Buches treffen die zwei Handlungsstränge aufeinander, spiegelt dieses Buch das irdische und den Himmel, weil sicher ist, dass wir alle irgendwann sterben müssen und eigentlich könnte man sich darauf vorbereiten oder kommt es anders als man denkt? Ich kann leider nicht sagen, dass mich das Buch sofort abgeholt hat und ich leicht in die Geschichte gefunden habe, aber es hat eine ganz besondere Art wie es geschrieben ist, man denkt lange darüber nach und es ist gut, wenn ein Buch dazu anregt. Interessieren würde mich, was die Autorin dazu bewegt hat es genauso zu schreiben. Das Buch ist nicht leicht zu lesen, und sicherlich auch nicht für jeden interessant, aber mal etwas ganz anderes von ihr zu lesen gibt neue Eindrücke in das Schreiben und die Entwicklung der Autorin, vielen Dank.
Auch Fiktion enthält manchmal ein Fünkchen Wahrheit, so fängt das Buch an,
Beim Titel des Buches und dem Cover hatte ich sofort den Gedanken zu dem (Quellenangabe: Auszug Wikipedia!) Buch von Hans Karl ...
Auch Fiktion enthält manchmal ein Fünkchen Wahrheit, so fängt das Buch an,
Beim Titel des Buches und dem Cover hatte ich sofort den Gedanken zu dem (Quellenangabe: Auszug Wikipedia!) Buch von Hans Karl Peterlini „Feuernacht: Südtirols Bombenjahre. Und dem Befreiungsausschuss Südtirol (BAS) das war eine separatistische, terroristische Organisation, die in Südtirol von Ende der 1950er bis Ende der 1960er Jahre operierte. In der Anfangsphase konzentrierten sich die Aktivitäten auf Sprengungen von symbolträchtigen Objekten und Infrastrukturen, dann verlagerte sich der Schwerpunkt auf Attentate auf italienische Sicherheitskräfte. (Ende Wikipedia) Ob es damit etwas zu tun hat, halte ich offen, aber genau darüber wollte ich lesen ob und wie der Autor das einbindet. Mich interessieren immer Debütromane, wer viel liest benötigt neue Impulse und jeder Schriftsteller schreibt anders, kann ich im Verlauf der Geschichte lesen wer der Autor ist, was ihn dazu inspiriert hat, hält er den Spannungsfaden, wie baut er die Personen auf? Jeder Mord in jeder Situation ist sicherlich schon geschrieben worden, es liegt am Autor eine Geschichte spannend zu schreiben und umzusetzen. Hier begegnet man einem Autor der mit Spannung und sehr Unterhaltsam schreibt und man erfährt einiges über Südtirol. Die Charaktere wirken finde ich schwierig geschrieben, manchmal unrealistisch, das ist aber eine Geschmacksfrage. Ich habe das Buch einem Bekannten gegeben um eine Stimme von Mann und mir als Frau zu haben, er fand es als Mann interessanter, obwohl auch er sagt die Geschichte findet er zu unrealistisch, wobei ja zu berücksichtigen ist das sie fiktiv ist. Sonst ist der Roman vielschichtig geschrieben und wie ich gelesen habe arbeitet der Autor bereits am nächsten Werk, man darf also gespannt sein. Vielen Dank.
Nach „Unsterblich sind nur die Anderen“ nimmt uns die Autorin bereits ein zweites Mal mit auf eine Reise in Form eines Romanes. Dieses Mal auf eine Griechische Insel, aber was ist geschehen, warum ist ...
Nach „Unsterblich sind nur die Anderen“ nimmt uns die Autorin bereits ein zweites Mal mit auf eine Reise in Form eines Romanes. Dieses Mal auf eine Griechische Insel, aber was ist geschehen, warum ist das Flugzeug indem die acht Protagonisten saßen nicht abgestürzt, oder ist es das doch? Haben nur die acht den Absturz überlebt, und wo befinden sie sich jetzt? Es hat den Anschein einer Inselidylle, doch die Einheimischen wirken seltsam abweisend. In einem abstürzenden Flugzeug gibt es keine Atheisten, hat die Autorin in einem Interview auf der Frankfurter Buchmesse zu diesem Buch gesagt, das Buch hat auch nichts mit Religion zu tun, aber es ist etwas Spirituell angehaucht. Die Protagonisten befinden sich alle irgendwie auf Wegen, sei es das jemand genug Geld hat und alles zahlt, aber auf der Suche nach dem dazugehören ist. Dann gibt es Identitätskrisen, Krankheiten, Streit und Hadern mit dem eigenen Leben, können und müssen sie loslassen?
Dann hat das Buch einen zweiter Handlungsstrang wo es zunächst den Eindruck hat, dass es nichts mit den Menschen auf der Insel zu tun hat. ein Dialog zwischen einer Frau und einem Mann. Ein Dialog, der etwas von einer Rettung hat, der Handlungsstrang spielt in Los Angeles und auch hier macht es den Anschein es gibt nur schwarz und weiß. Zum Ende des Buches treffen die zwei Handlungsstränge aufeinander, spiegelt dieses Buch das irdische und den Himmel, weil sicher ist, dass wir alle irgendwann sterben müssen und eigentlich könnte man sich darauf vorbereiten oder kommt es anders als man denkt? Ich kann leider nicht sagen, dass mich das Buch sofort abgeholt hat und ich leicht in die Geschichte gefunden habe, aber es hat eine ganz besondere Art wie es geschrieben ist, man denkt lange darüber nach und es ist gut, wenn ein Buch dazu anregt. Interessieren würde mich, was die Autorin dazu bewegt hat es genau so zu schreiben. Das Buch ist nicht leicht zu lesen, und sicherlich auch nicht für jeden interessant, aber mal etwas ganz anderes von ihr zu lesen gibt neue Eindrücke in das Schreiben und die Entwicklung der Autorin, vielen Dank.
Crushing = Zerquetschen, Single? – Nein, Hauptperson, das klang zunächst sehr vielversprechend. Die Hauptprotagonistin Marnie hat wieder eine Trennung hinter sich und als Leser hat man das Gefühl sie möchte ...
Crushing = Zerquetschen, Single? – Nein, Hauptperson, das klang zunächst sehr vielversprechend. Die Hauptprotagonistin Marnie hat wieder eine Trennung hinter sich und als Leser hat man das Gefühl sie möchte möglichst schnell wieder in eine Beziehung und weil das nicht so einfach ist, ertränkt sie ihren Kummer in Alkohol. Sie lernt Isaac kennen und sie werden „nur Freunde“, kann man „nur“ befreundet sein? Alle um Marnie herum haben so ihre ganz eigenen Probleme, mal große Mal kleine, das ist eben das Leben. Mich persönlich hat das Buch nicht ganz erreicht, zum Ende hin bekommt es einen ganz andere Klangfarbe und es zeigt sich auch ein Weg, und entwickelt Stärken der Protagonisten, das hätte ich mir für das gesamte Buch gewünscht, dabei kann eine Trennung ja auch eine Chance sein, nur die sieht Marnie zuerst überhaupt nicht, sie fliegt förmlich durch ihr Leben, ohne sich mal hinzusetzen und zu reflektieren, was will ich eigentlich. Manchmal sollte man den eigenen Fokus erweitern um letztendlich anders zu sehen und nicht immer wieder die gleichen Fehler zu machen. Die Protagonisten sind gut beschrieben, eine Schreibweise die sich auch sehr schnell und flüssig lesen lässt und es gibt viele wirklich sehr gut geschriebene Sätze. Ein Buch, für aufs Sofa setzen und eine Zeitlang mal hinzusehen und sich unterhalten zu lassen, quasi mal lucken was im Leben von Marnie und den anderen gerade geschieht. Vielen Dank.