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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.10.2024

Charlotte und Garrett

Don’t Fall for the Single Dad
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„Don’t Fall for the Single Dad“ wurde vom Autorenduo Piper Rayne geschrieben. Es handelt sich dabei um den dritten Band der Single Dad’s Club-Reihe. Die einzelnen Bände können unabhängig voneinander gelesen ...

„Don’t Fall for the Single Dad“ wurde vom Autorenduo Piper Rayne geschrieben. Es handelt sich dabei um den dritten Band der Single Dad’s Club-Reihe. Die einzelnen Bände können unabhängig voneinander gelesen werden. Dieser Band erzählt die Geschichte von Charlotte und Garrett.
Das Cover passt optisch perfekt in die Reihe. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten, wodurch ich gut in die Geschichte reingekommen bin. Zudem kannte ich bereits viele der Charaktere von den vorherigen Bänden, so auch Charlotte und Garrett. Ich finde es super, dass die Handlung aus beiden Perspektiven erzählt wird, so erfährt man mehr über die Charaktere, ihre Gedanken und Stimmungen. Garretts Tochter ist mittlerweile in der Pubertät und macht ihm das Leben zur Hölle. Ich fand es sehr unterhaltsam, wie er in manchen Situationen reagiert hat. Er möchte für sie da sein, sieht in ihr aber immer noch das kleine Kind, was sie mal war, und scheint mit der Situation komplett überfordert. Charlotte sieht die Probleme und versucht für ihn und seine Tochter da zu sein. Dabei kommen sie sich unweigerlich näher. Jedoch waren sie schon vorher aneinander interessiert. Doch Garrett möchte aus Respekt zu seinem besten Freund und großen Bruder von Charlotte eigentlich nichts mit ihr anfangen. Schließlich soll er sie in dessen Abwesenheit beschützen.
Eine schöne und unterhaltsame Geschichte, die mir gut gefallen hat. Ich bin schon gespannt, mit wem die Reihe weitergehen wird.

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Veröffentlicht am 28.10.2024

Märchen mal anders

Mirror: Weiß wie Schnee
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„Mirror: Weiß wie Schnee“ wurde von Lucia Herbst geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Band ihrer Spieglein, Spieglein-Reihe, einer spannenden Fairytail-Fantasy-Reihe. Wie man dem Titel der ...

„Mirror: Weiß wie Schnee“ wurde von Lucia Herbst geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Band ihrer Spieglein, Spieglein-Reihe, einer spannenden Fairytail-Fantasy-Reihe. Wie man dem Titel der Reihe und dem Namen entnehmen kann, steht in diesem Teil die Geschichte von Schneewittchen im Fokus der Erzählung.
Das Cover passt mit dem Spiegel optisch perfekt zu Handlung und Titel der Geschichte. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten, wodurch ich problemlos in die Geschichte reingekommen bin. Sie spielt gleichzeitig in einer Märchenwelt und der Welt, wie wir sie kennen. Erzählt wird dabei zunächst aus Sicht der bösen Stiefmutter Luna, wodurch man einen guten Einblick in den Beginn von Schneewittchens Geschichte erhält und hautnah mitbekommt, wieso die Stiefmutter möglicherweise als böse dargestellt wird. Schneewittchen ist ihr egal und sie kümmert sich nicht um sie. Natürlich darf der Spiegel in diesem Märchen auch nicht fehlen und nimmt auch hier eine besondere Rolle ein. In der echten Welt bzw. Parallelwelt lernt man Lena kennen. Eine sehr sympathische junge Frau, die ihrer Halbschwester ein schönes Leben ermöglichen möchte, gleichzeitig aber auch mit der Beziehung zu ihrem Freund zu kämpfen hat.
Beide fühlen sich in ihrer aktuellen Welt überfordert und würden den aktuellen Situationen gerne entfliehen. Das passiert dann auch, als sie sich plötzlich in der Welt der Anderen wiederfinden.
Ich fand es sehr spannend mitzuverfolgen, wie Lena die Märchenwelt aufmischt und wichtige Erkenntnisse für ihre Welt sammelt. Gleichzeitig fand ich es aber auch schön, dass sie so einen guten Draht zu den Märchenfiguren entwickelt und versucht, ihr Leben besser zu gestalten. Da sie schließlich weiß, wie die Geschichte für manche Figuren ausgeht, ist sie daran interessiert, das Leben derjenigen zu retten, die es ihrer Meinung nach auch verdient haben. Ein bisschen habe ich im Verlauf Lunas Erzählperspektive vermisst. Ich hätte zu gerne mehr über die Zeit erfahren, die sie in der richtigen Welt verbracht hat. Würde aber auch viel Spannung rausnehmen, die zum Ende der Geschichte erzeugt wurde. Dadurch, dass man kaum etwas Zeit in dieser Welt verbracht hat, konnte mich die Auflösung und Entwicklung komplett überraschen. Eine spannende und faszinierende Geschichte, bei auch eine kleine Liebesgeschichte im Kommen ist. Besonders gut gefallen hat mir aber die Message, die mithilfe der bösen Charaktere vermittelt wurde.
Ich hoffe, es wird nicht das letzte Mal sein, dass ich von Lena und ihren Freunden höre. Schließlich haben sie noch viel vor. Ich bin schon gespannt, wie das Abenteuer weitergehen wird.

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Veröffentlicht am 28.10.2024

Selbstfindung

Trusting Yourself – Steh zu dir und für dich ein
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Das Sachbuch „Trusting Yourself – Steh zu dir und für dich ein“ wurde von Anabelle Stehl geschrieben. Ich lese normalerweise keine Sachbücher, fand aber den Klappentext interessant, wodurch ich dem Buch ...

Das Sachbuch „Trusting Yourself – Steh zu dir und für dich ein“ wurde von Anabelle Stehl geschrieben. Ich lese normalerweise keine Sachbücher, fand aber den Klappentext interessant, wodurch ich dem Buch mal eine Chance geben wollte. Zudem fand ich die bisherigen Geschichten der Autorin toll.
Der Aufbau und Inhalt ist leicht verständlich, klar und schlüssig aufgebaut. Viele der Kapitel haben es geschafft, mich zum Nachdenken anzuregen und mal mein Verhalten in bestimmten Situationen zu reviewen. Besonders die Sache mit dem Imposter sein und den Tipps, wie man an sich arbeiten kann, fand ich super.
Ein Ratgeber, bei dem man noch etwas über sich selbst lernen kann.

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Veröffentlicht am 28.10.2024

Prinzchen und Braveheart

The Finishing Touch
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„The Finishing Touch“ wurde von Kara Atkin geschrieben. Dabei handelt es sich um den dritten Band der Perfect-Fit-Reihe. Die einzelnen Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, da in jedem Band ...

„The Finishing Touch“ wurde von Kara Atkin geschrieben. Dabei handelt es sich um den dritten Band der Perfect-Fit-Reihe. Die einzelnen Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, da in jedem Band ein anderes Pärchen im Fokus steht. In diesem Band geht es um die Geschichte von Damian (Prinzchen) und Veronica (Braveheart).
Das Cover passt optisch perfekt in die Reihe. Der Schreibstil ist sehr flüssig gehalten. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung problemlos aus den Perspektiven der beiden Personen folgen. Damian und seine Freunde habe ich bereits in den vorherigen Bänden kennenlernen können, Veronica war mir neu.
Damian zieht sich gerne sehr extravagant an und nimmt kein Blatt vor den Mund. Kein Wunder, dass die Lage eskaliert, als er mal allein zu einem Interview geht. Er kritisiert die Modelinie von Modedesignerin Veronice, indem er sie als konventionell und nichts neues bezeichnet. Veronica ist zu Beginn gar nicht von ihm begeistert, als die beiden gezwungenermaßen miteinander arbeiten müssen. Noch dazu sind sie nie einer Meinung und diskutieren lautstark. Doch irgendwann merken sie, dass sie eigentlich ein gutes Team sind. Man merkt schnell, dass Damian etwas in ihr und ihren Designs sieht und Veronica durch ihren guten Freund und Vorgesetzten in ihrer Kreativität eingeschränkt wird. Mir hat gefallen zu sehen, wie sich die Beziehung der Beiden weiterentwickelt hat und sie sich immer nähergekommen sind. Besonders gut gefallen hat mir aber, dass Veronica den Mut hatte zum Ende Klartext zu reden und ihre Meinung bzw. Designs zu verteidigen. Für sich selbst einzustehen. Ich fand es auch sehr süß, wie sie sich beim Nachrichten schreiben gekabbelt haben. Eine schöne und motivierende Geschichte, die mich überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 28.10.2024

Einbildung oder Realität

A Study in Drowning (A Study in Drowning, Band 1)
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„A Study in Drowning. Zeilen aus Sturm und Stille“ wurde von Ava Reid geschrieben. Es handelt sich dabei um einen paranormalen Liebesroman, bei dem ich auch im Nachhinein hinterfrage, ob es Realität oder ...

„A Study in Drowning. Zeilen aus Sturm und Stille“ wurde von Ava Reid geschrieben. Es handelt sich dabei um einen paranormalen Liebesroman, bei dem ich auch im Nachhinein hinterfrage, ob es Realität oder Einbildung war, was passiert ist. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und enthält die Geschichte von Effy und Preston.
Das Cover hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht. Zum Titel und Inhalt passt es sehr gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig gehalten, wodurch ich gut in die Geschichte reingekommen bin und die Handlung auch im Verlauf problemlos folgen konnte. Die Haupthandlung wird aus Effys Perspektive geschrieben, einer jungen Frau, die am liebsten Literatur studieren würde, es jedoch in der Zeit, zu der die Handlung spielt aufgrund ihres Geschlechts nicht darf. Sie gibt sich also mit Architektur zufrieden, um zumindest in die Nähe der Bibliothek und Bücher der Universität zu kommen. Als eine der wenigen Frauen hat sie jedoch keinen guten Stand. Umso besser, als sie die Chance erhält das Anwesen ihres verstorbenen Lieblingsautors, zu renovieren. Dort lernt sie dann Preston kennen. Ebenfalls Student der Universität, jedoch aus dem Studiengang Literatur. Das erste Aufeinandertreffen der Beiden läuft sehr angespannt ab. Schließlich verfolgt auch Preston eigene Ziele. Doch irgendwann raffen sich die Beiden zusammen und werden langsam, aber sicher zu einer Einheit.
Effy ist anfangs noch sehr zurückhaltend, schafft es nicht, sich anderen gegenüber durchzusetzen. Sie sieht Dinge, die nicht da sind. Ob es Einbildung oder Realität ist, bleibt abzuwarten. Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie sie sich im Laufe der Handlung weiterentwickelt hat. Vor allem zum Ende hin hat sie mich überzeugen können. Sie ist viel selbstbewusster geworden und lässt sich nicht mehr so leicht unterkriegen. Was unter Anderem auch daran liegen könnte, dass Preston an ihrer Seite steht und an sie glaubt. Im Laufe der Handlung blieb er mir jedoch etwas farblos und unberechenbar. Daher fand ich es super, dass man nach Ende der Geschichte Bonuskapitel aus seiner Perspektive hatte.
Vom Inhalt her, fand ich die Geschichte sehr skurril. Ich habe ständig damit gehadert, ob sich die Beiden alles nur einbilden, oder ob es Realität war, was passiert. Auch im Nachhinein blieb bei mir der Zwiespalt.
Alles in allem eine einzigartige Geschichte, bei der ich mir immer noch nicht so sicher bin, wie gut es mir gefallen hat.

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