Ich fand es richtig schön, Valerie und Adam mal kennenzulernen.
Sonst kennt man die beiden ja nur aus den Erzählungen ihrer Geschwister.
Die beiden sind fast genauso wie ich sie mir vorstellt habe.
Leider ...
Ich fand es richtig schön, Valerie und Adam mal kennenzulernen.
Sonst kennt man die beiden ja nur aus den Erzählungen ihrer Geschwister.
Die beiden sind fast genauso wie ich sie mir vorstellt habe.
Leider war die Begegnung mit den Beiden nur ein sehr kurzweiliges Vergnügen, aber als „Westwell“ und „Coldhart“-Fan nehme ich alles, was ich kriegen kann mit.
Über ein ganzes Buch würde ich mich auch nicht beschweren.
Maisie und Grant, die Protagonisten dieses Teils sind einfach das perfekte Traumpaar.
Die beiden sind schon als Individuen super sympathisch, aber zusammen sind sie der Hammer.
Wenn mich mal irgendjemand ...
Maisie und Grant, die Protagonisten dieses Teils sind einfach das perfekte Traumpaar.
Die beiden sind schon als Individuen super sympathisch, aber zusammen sind sie der Hammer.
Wenn mich mal irgendjemand nach einem perfekten Buchpaar fragt, wird meine Antwort „Maisie und Grant aus Tough Choices“ lauten.
Nicht sehr überraschend fiel es mir ausgesprochen leicht mich gleich auf die beiden einlassen.
Ihre Geschichte sprühte für mich nur so vor Positivität und Wohlbefinden, aber nicht auf so eine nervige „Das Glas ist immer halb voll“-Art.
Für mich war dieses Buch so schön positiv und hat mich wohlfühlen lassen wegen der Botschaften und der Werte, die die beiden Protagonisten vertreten.
Beide kommunizieren unglaublich viel, respektieren die Grenzen des jeweils anderen und begegnen sich durchgängig auf Augenhöhe.
So eine Beziehung wünscht man sich doch!
Hinzu kommen ihre herzlichen Charakterzüge und schon fühlt man sich einfach nur noch wohl.
Natürlich erlebt man weiterhin viel vom stressigen Krankenhausalltag, die Nebenhandlungsstränge werden immerhin über alle Bücher weitergeführt.
Und auch hier hat die Autorin wieder mit Perfektion geglänzt.
Wieso ich dem Buch trotz dieser durchweg positiven Bewertung nur vier Sterne gebe?
Im Vergleich zu den Vorgängern war es mir etwas zu ruhig und entspannt.
Bei den vorherigen Bänden gab es auch während der Geschichte in den Nebenhandlungen einige Höhepunkte.
Hier hatte ich das Gefühl die Nebenhandlungsstränge sind irgendwann nur noch so vor sich hingeplätschert bis es am Ende wieder einen Cliffhanger gibt.
"Malibu Rising" ist das vierte Buch, das ich von Taylor Jenkins Reid gelesen, nein falsch, verschlungen habe.
Sie hat das Talent ihre Leser aus der eigenen Realität herauszukatapultieren, sie abzuholen ...
"Malibu Rising" ist das vierte Buch, das ich von Taylor Jenkins Reid gelesen, nein falsch, verschlungen habe.
Sie hat das Talent ihre Leser aus der eigenen Realität herauszukatapultieren, sie abzuholen egal wo sie gerade sind.
Ich lag gerade am Strand in der Sonne, hat also bestens zu dem Sommersetting dieser Geschichte gepasst.
Die Geschichte um die vier Riva-Geschwister habe ich in zwei Tagen beendet, weil die vier Geschwister eine tolle Geschichte zu bieten haben.
Nina, Jay, Hudson und Kit sind zwar alle ziemlich unterschiedlich, teilen aber eine Leidenschaft und haben so viel miteinander durchgemacht, dass es sie über die Jahre hinweg zu einer Einheit zusammengeschweißt hat.
Wie die Vergangenheit der Vier aussah, erfährt man durch die Rückblenden, die zwischen den Ereignissen der Gegenwart immer wieder eingeschoben werden.
Nachdem ich erfahren habe, was hinter den Geheimnissen der Geschwister steckt, hat mich zusätzlich noch die Sensationslust gepackt.
Ich wollte so dringend wissen, wie diese Geheimnisse ans Licht kommen, wie die betroffenen Personen reagieren usw.
Man könnte sagen, das Buch lebt vom Drama.
Die Party fand ich zu Beginn noch ganz unterhaltsam, allerdings wurden mir zwischendurch zu viele unnötige Charaktere und Fakten eingeführt.
Es hat zwar dazu geführt, dass man versteht, wie legendär die Riva-Party tatsächlich ist, aber die Personen haben sonst nichts zur Storyline beigetragen.
Ab und an hat Taylor Jenkins Reid noch ein paar „Eastereggs“ zu ihren anderen Büchern eingebaut, über die ich mich richtig gefreut habe.
Malibu Rising ist die perfekte Sommerlektüre, dank der Surfervibes, dem Malibusetting und der Partystimmung.
Mir hat zwar noch das gewisse Etwas gefehlt, dass es bei Evelyn Hugo und bei Carrie Soto gab, damit dieses Buch ein Highlight für mich wird, aber ich würde es immer wieder lesen.
Außerdem brauche ich dringend Nachschub von Taylor Jenkins Reid – Ich habe mittlerweile alle ihre Bücher gelesen!
Schon im vorherigen Teil sind zwischen Franke und Felix die Fetzen geflogen, sodass man gleich wusste, dass diese Forsetzung eine interessante Enemie-to-Lovers Geschichte werden würde.
Und das ist sie!
Ich ...
Schon im vorherigen Teil sind zwischen Franke und Felix die Fetzen geflogen, sodass man gleich wusste, dass diese Forsetzung eine interessante Enemie-to-Lovers Geschichte werden würde.
Und das ist sie!
Ich war von der ersten Seiten an Feuer und Flamme für Franka und Felix und das nicht wegen der ersten Szene, sondern weil die Autorin den beiden so viel Leben eingehaucht hat.
Die beiden sind so schön ausgearbeitete Charaktere mit emotionalen Backgroundstorys, die einen als Leser nicht kaltlassen.
Manchmal hatte man den Eindruck, die beiden tatsächlich zu kennen, als seien sie reale Personen.
Kyra Groh hat mit Frankas Vergangenheit und auch Gegenwart wieder ein interessantes Thema eingebaut, von dem ich noch nie vorher gehört habe.
Finde es immer schön, wenn Autoren nicht immer die gleichen Standardprobleme für ihre Protagonisten wählen, weil ich, wenn ich etwas nicht kenne, gerne mal google und mich belese.
Hier habe ich es nicht anders gemacht und muss sagen alleine die Vorstellung in Frankas Situation zu stecken, hat es mir um einiges leichter gemacht ihre Handlungen, Gedankengänge und Gefühle besser nachzuvollziehen.
Auch der ehrliche Umgang der Autorin mit dem Thema hat mich positiv beeindruckt.
Eine Autorin, die Probleme der Protagonisten nicht auf magische Weise dadurch heilt, dass die beiden jetzt die Liebe gefunden haben.
Ich bin richtig gespannt auf den finalen Band.
Die beiden zukünftigen Protagonisten haben schon einen guten Eindruck hinterlassen.
Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich den zweiten Teil lesen soll oder nicht, weil der erste Teil mich nicht vom Hocker hauen konnte.
Aber es hat sich gelohnt der Dilogie noch eine Chance zu geben.
Dieser ...
Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich den zweiten Teil lesen soll oder nicht, weil der erste Teil mich nicht vom Hocker hauen konnte.
Aber es hat sich gelohnt der Dilogie noch eine Chance zu geben.
Dieser Teil ist stärker als sein Vorgänger.
Diesmal hatte ich den Eindruck, dass der Fokus auch auf der eigentlichen Storyline rund um Haley, Wyatt und den Schattenseiten von Hollywood lag und nicht auf den ganzen Nebenhandlungssträngen.
Haley ist mir noch sympathischer geworden als ohnehin schon.
Das Ende des ersten Teils war zwar kein Cliffhanger, weil man genau wusste welchen Weg Haley einschlagen würde, aber auch die richtige Entscheidung zu treffen, ist nicht immer einfach.
Gerade, weil sie die Geschehnisse des ersten Teils sie noch verfolgen, erkennt man zum Ende dieser Dilogie die starke Charakterentwicklung, die sie hinter sich hat.
Dabei stehen ihr Wyatt und ihre Familie immer tatkräftig zur Seite.
Mit Wyatt bin ich auch in diesem Teil nicht mehr warm geworden.
Er ist mir nach wie vor einfach zu perfekt.
Der Mann macht nie was falsch, sagt immer genau das richtige und hat keine Ecken und Kanten.
Im echten Leben ist auch niemand so perfekt.
Die Ecken und Kanten eines Menschen machen einen immerhin auch irgendwie aus, formen den Charakter und machen ihn einzigartig.
Kurz bevor ich diese Dilogie begonnen habe, habe ich die „Let's Be-Reihe“ der Autorin gelesen und fand sie echt grandios.
Deswegen fand ich das Ende bzw. den Epilog so toll, weil dort nochmal der Bogen zu dieser Reihe geschlagen wird.