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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.11.2024

eine sehr bewegende Erzählung

Wavewalker
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Meine Meinung
Bisher hatte ich noch nie etwas von Suzanne Heywood gehört. Als ich nun von ihrem Buch „Wavewalker“ gehört und ich es mir genauer angeschaut hatte, war ziemlich schnell klar dieses Buch muss ...

Meine Meinung
Bisher hatte ich noch nie etwas von Suzanne Heywood gehört. Als ich nun von ihrem Buch „Wavewalker“ gehört und ich es mir genauer angeschaut hatte, war ziemlich schnell klar dieses Buch muss ich lesen. Und genau deshalb stand es dann eben jetzt auf meiner Leseliste.
Das Cover hat mir gut gefallen und der Klappentext machte mich total neugierig. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt geschnappt und mit dem Lesen begonnen.

Die Autorin ist hier in diesem Buch selbst involviert. Sie erzählt über ihre Kindheit und Jugend. Zu Beginn ist sie 7 Jahre alt, sie, ihr kleiner Bruder und ihre Eltern gehen auf ein Segelschiff und machen eine große Reise. Für Suzanne in diesem Alter nicht einfach zu verstehen, immerhin gab es ja noch die Schule. Und dann erlebt sie Stürme und Nächte an Bord, Tage gehen ineinander über und auch wenn Suzanne nie alleine ist so ist sie doch einsam. Ich als Leser konnte mich sehr gut in Suzanne hineinversetzen, ich habe ihre Gefühle und Emotionen richtig nachempfinden können.

Über Suzannes Eltern habe ich mich oftmals wirklich aufgeregt. Das sie ihre Kinder mitgenommen haben, ich habe es nicht verstanden. Das sie nicht gemerkt haben welcher Belastung sie Suzanne und ihren Bruder ausgesetzt haben, da konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. Sie haben ihre Träume gelebt und darüber hinaus ihre Kinder vergessen. Und das über immerhin 10 Jahre.

Vom Stil der Autorin war ich sehr beeindruckt. Sie schreibt eindringlich und sehr anschaulich, als Leser kann man sich alles wirklich auch vorstellen und nachempfinden.
Die Handlung selbst ist dann quasi wie eine Biografie, alles was man liest hat due Autorin selbst erlebt. Klar es gibt hier einige schöne Orte und Länder, alles ist so beschrieben das man es sich vorstellen kann. Dazu die Ereignisse an Bord, es ist alles nachvollziehbar und chronologisch ausgebaut. Dennoch aber kann man zwischen den Zeilen auch Vorwürfe lesen. Suzanne musste sich unterordnen, das normale Leben das sie hatte gab es an Bord und dann auch danach auch nicht. Dass Suzanne ihre Geschichte, ihre Erlebnisse aufgeschrieben hat ist für sie wie ein Schlussstrich, das sie mit den Erlebnissen ihrer Kindheit endlich abschließen und sie verarbeiten kann.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Wavewalker“ von Suzanne Heywood ein Buch, eine Biografie, die mich beeindruckt und total mitgenommen hat.
Die Geschichte ist spannend und dramatisch zugleich, sie weiß den Leser zu fesseln und dann eben auch zu berühren. Nach dem Beenden hallt es definitiv noch nach.
Absolut zu empfehlen!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.11.2024

ein sehr tiefgründiger und gefühlvoller Roman

A Million More Sunrises
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Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Anie Parker bereits durch andere Romane, mit denen sie mich auch schon immer richtig gut unterhalten hat. Jetzt war es wieder soweit, mit „A Million More Sunrises“ ...

Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Anie Parker bereits durch andere Romane, mit denen sie mich auch schon immer richtig gut unterhalten hat. Jetzt war es wieder soweit, mit „A Million More Sunrises“ stand abermals ein Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war echt richtig gespannt darauf.
Das Cover ist wirklich richtig gut gelungen, mir gefiel es unheimlich gut. Und der Klappentext macht sehr neugierig. Also habe ich mir das eBook flott auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere sind der Autorin hier sehr gut gelungen und entsprechend hat sie diese ins Geschehen integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch von den Handlungen her war es nachzuempfinden.
Ich habe hier Juniper, genannt June, kennengelernt. Und sie ist so eine tolle Protagonistin. Sie musste gerade erst verdauen das ihr Verlobter sie betrogen hat. Daher braucht June eine Auszeit, also fährt sie an einen See in den Mountains. Mir gefiel June echt richtig gut, sie ist total liebenswert und ja sie ist auch ziemlich schlagfertig. Ich bin ihr hier richtig gerne gefolgt.
Dann ist da eben noch Nate, der im Blockhaus seiner Tante ebenfalls eine Auszeit sucht. Er musste etwas schweres verkraften. Und eigentlich hat er gar keine Lust auf Gesellschaft. Dann aber taucht eben June auf und bringt Nates Leben ganz schön durcheinander. Auch Nate mochte ich richtig gerne, er ist charmant und sehr liebenswert.
Beide Protagonisten entwickeln sich im Verlauf der Handlung total weiter. Dabei wachsen sie an den Dingen, die sie bewältigen müssen, was die Autorin auch total gut rüberbringt.

Neben den Protagonisten tauchen hier noch andere Figuren auf. Auch diese empfand ich als sehr gut beschrieben und entsprechend mit in die vorhandene Geschichte hier integriert.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut zu lesen. Ich kam richtig flott und flüssig durch die Seiten hindurch, konnte dem Geschehen sehr gut folgen und alles nachempfinden.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten June und Nate. Hierfür nutzt die Autorin jeweils die Ich-Perspektive, die total gut passt. Man ist den beiden so einfach noch um einiges näher und kann sich noch besser in sie hineinversetzen.
Die Handlung hat mich dann schlichtweg total gepackt und für sich eingenommen. Es ist einfach eine total emotionale, gefühlvolle und auch sehr intensive Geschichte, die der Leser hier geboten bekommt. Dabei ist das Tempo eher ruhig, bis zu einem Punkt, dann kommt Fahrt auf und man wird vorangetrieben. Mir hat das echt gefallen und ich wollte immerzu wissen wie es weitergeht, was weiter passiert. Dabei nimmt sich die Autorin auch ernsteren Themen an, die in meinen Augen sehr gut mit in die vorhandene Geschichte hier eingefügt sind.
Die Kulisse der Handlung hier ist ein totaler Traum. Der See mit dem Blockhaus, das passt einfach und ist so beschrieben das man sich selbst vor Ort fühlt.

Das Ende ist für mich dann genau richtig gewählt. Es passt total gut zur erzählten Gesamtgeschichte, macht diese richtig gut rund und hat mich dann sehr zufrieden wieder zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Kurz gesagt ist „A Million More Sunrises“ von Anie Parker ein Roman, der mich einfach total abgeholt, gepackt und dann unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete sympathische Charaktere, ein richtig angenehm flott zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, sehr intensiv und auch von der Kulisse und den angesprochenen Themen richtig gut empfunden habe, haben mir einfach verdammt gute Lesestunden beschert und mich so dann eben auch total begeistert.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.11.2024

ein berührender Roman

Nachts ist man am besten wach
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Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Kristina Günak bereits gut und bisher war ich auch immer angetan von ihren Geschichten. Nun stand mit „Nachts ist man am besten wach“ erneut ein Roman aus ihrer Feder ...

Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Kristina Günak bereits gut und bisher war ich auch immer angetan von ihren Geschichten. Nun stand mit „Nachts ist man am besten wach“ erneut ein Roman aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover und auch der Klappentext versprachen mir bereits sehr viel. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere wirkten auf mich sehr gut gezeichnet und dann entsprechend in die hier vorhandene Geschichte integriert. So konnte ich sie mir vorstellen und auch die Handlungen waren nachzuempfinden.
So traf ich hier auf die 4 Protagonistinnen Sophia, Margarete, Klara und Katharina. Sie sind alle 4 einzigartig, unterschiedlich und einfach toll gezeichnet. So kann man sich als Leser sehr gut in sie hineinversetzen. Sie wachsen alle während der Handlung, was die Autorin in meinen Augen wirklich gut darstellt.

Neben den 4 Protagonistinnen gibt es noch andere Figuren. Auch diese fügen sich in meinen Augen richtig gut mit hier in die erzählte Geschichte ein. Auch wenn es auch einen gibt den ich nicht unbedingt so richtig mochte.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut lesbar. Ich kam so locker und flüssig durch die Seiten hindurch, konnte allem sehr gut folgen und auch sonst alles nachempfinden.
Die Handlung hat mich dann echt richtig gut für sich eingenommen. Es ist eine eher ruhige Geschichte, die dennoch aber so einiges Wichtiges beinhaltet. Es ist eine Reise von Frauen, die jede ganz unterschiedliche Gründe hat das sie nachts nicht schlafen können. Dabei geht es um Freundschaft, Selbstfindung, Trennung, Wertschätzung und eben auch Liebe. Dadurch findet sich der Leser wieder und die Geschichte hier hallt dann eben auch nach dem Beenden noch nach.

Das Ende ist in meinen Augen dann genau richtig gemacht. Es passt total gut zur erzählten Geschichte, macht alles rund und entlässt den Leser dann eben auch berührt wieder zurück in die Realität zurück.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Nachts ist man am besten wach“ von Kristina Günak ein Roman, der den Leser einnimmt, berührt und der im Gedächtnis bleibt.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die emotional und abwechslungsreich gehalten ist und in deren Themen man sich als Leser wiederfindet, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.11.2024

ein bewegender zweiter Teil - absolut zu empfehlen!

Wo der Regen uns berührt
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Meine Meinung
Ich habe ja bereits Band 1 der „Skyline-Dilogie“ von Justine Pust gelesen und auch für richtig gut befunden. Nun endlich stand mit „Wo der Regen uns berührt“ der zweite und abschließende ...

Meine Meinung
Ich habe ja bereits Band 1 der „Skyline-Dilogie“ von Justine Pust gelesen und auch für richtig gut befunden. Nun endlich stand mit „Wo der Regen uns berührt“ der zweite und abschließende Teil auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover empfand ich wieder als sehr gut gelungen und der Klappentext versprach mir abermals tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch auch nach dem Erhalt schnell geschnappt und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere empfand ich hier in diesem zweiten Teil als sehr gut gezeichnet und entsprechend dann auch in die Geschichte hier integriert. So wirkten sie vorstellbar auf mich und auch die Handlungen waren nachzuempfinden.
So habe ich hier Ada kennengelernt, die ich gerne mochte. Sie verhält sich hier klar ziemlich komisch, stößt alle von sich und will mit niemanden was zu tun haben. Zunächst war ich verwundert, doch je weiter ich vorankam, desto klarer wurde mir die Gründe ihres Verhaltens.
Dann ist da noch Diez, der einfach richtig klasse war. Ich habe ihn echt gerne gemocht, seine Art hat einfach etwas an sich was mir total gefallen hat.

Weiterhin gibt es hier in der Geschichte noch Nebencharaktere, die sich in meinen Augen auch richtig gut mit in die vorhandene Handlung einfügen.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig gut lesbar. Ich kam wieder locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Die Handlung hat mich dann echt auch wieder total für sich eingenommen. Es ist zwar der zweite Teil, man kann die Teile aber auch unabhängig lesen und verstehen. Es macht aber definitiv mehr Spaß wenn man die Reihenfolge einhält.
Und auch hier ist es wieder eine echt emotionale und sehr gefühlvolle Geschichte. Ich habe angefangen mit Lesen und wollte dann immer mehr erfahren, wollte wissen wohin die Reise hier geht. Dabei geht es auch hier wieder um ernstere, schwierigere Themen, die von der Autorin aufgegriffen und dann richtig gut mit in die Geschichte integriert werden. Das fand ich gut gemacht und umgesetzt.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Zwischenzeitlich hatte ich gedacht ich wüsste wie es ausgeht, doch ich habe mich geirrt. Der Schluss ist in meinen Augen richtig passend zur Gesamtgeschichte gehalten, es macht alles rund und hat mich dann bewegt aber zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Kurz gesagt ist „Wo der Regen uns berührt“ von Justine Pust ein richtig guter zweiter Dilogieband der mich wieder richtig gut einnehmen und dann auch unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, sehr bewegend und richtig gut gemacht empfunden habe, haben mir echt klasse Lesestunden beschert.
Absolut zu empfehlen!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.11.2024

ein so schöner Roman - absolut zu empfehlen!

Barfuß über Muscheln
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Meine Meinung
Mir war die Autorin Hannah Siebern ja keine Unbekannte mehr und so habe ich auch die anderen Teile der „Barfußreihe“ gelesen und für richtig gut befunden. Nun also stand mit „Barfuß über ...

Meine Meinung
Mir war die Autorin Hannah Siebern ja keine Unbekannte mehr und so habe ich auch die anderen Teile der „Barfußreihe“ gelesen und für richtig gut befunden. Nun also stand mit „Barfuß über Muscheln“ Band 10 auf meiner Leseliste und ich war zugegeben echt neugierig darauf.
Das Cover hat mir richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die hier handelnden Charaktere sind einfach richtig gut ausgearbeitet und dann auch entsprechend in die vorhandene Geschichte hier integriert. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und die Handlungen waren für mich auch immer richtig gut nachzuempfinden.
In diesem Teil hier ist es Rike, der man als Leser hier als Protagonistin folgen darf. Und ich mochte Rike, die kleine Schwester von Lasse, echt richtig gerne. Sie ist erfrischend und sie weiß was sie will. Darum fliegt sie auch, nachdem sie sich von ihrem Freund Oliver, getrennt hat, zu ihrem Bruder nach London um dort ein neues Leben zu beginnen. Rike hat ein wirklich schönes Hobby, sie schreibt die Namen der Menschen, die sie kennenlernt, auf Muscheln und diese bewahrt sie in einem Glas auf. Rike ist wirklich total sympathisch, sie ist auch verantwortungsbewusst und ihre gesamte Art hat mich einfach fasziniert.
Dann ist da noch Ethan, er wohnt bei Rikes Bruder und so treffen die beiden eben auch aufeinander. Ethan ist ein toller Kerl, er will seinen Doktor machen und verdient sich nebenher Geld als Dozent an der Uni wo auch Rike ihre Sommerkurse macht. Ethan will oder kann sich nicht binden, was man, je mehr man über ihn erfährt, auch richtig gut verstehen kann.
Beide Protagonisten entwickeln sich im Verlauf der Handlung hier sehr gut weiter, was die Autorin zum einen gut beschreibt und dann eben auch richtig gut zum Leser transportieren kann.

Neben den Protagonisten gibt es noch Nebencharaktere die sich in meinen Augen auch richtig gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Mir hat die Mischung sehr gut gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. Ich kam sehr locker und flott durch die Seiten hindurch und konnte so dem Geschehen aus sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen der Protagonisten Rike und Ethan. Mir gefiel dies sehr gut, denn so war ich den beiden einfach noch viel näher.
Die Handlung hat mich dann total für sich eingenommen. Es ist so eine schöne Geschichte, voller Emotionen und Gefühle. Die Liebe nimmt eine wichtige Rolle ein, genauso wie es um Freundschaft und auch um die Familie geht. Dazu gibt es Wendungen, besonders eine, die man nicht kommen sieht.
Ja und die Kulisse ist sehr gut gewählt. Sie passt einfach zur erzählten Geschichte, ist gut beschrieben und man kann es sich als Leser sehr gut vorstellen.

Das Ende ist dann in meinen Augen gut gewählt. Zuvor gab es eben eine Wendung, die ich nicht wirklich erahnt hatte und die nochmals richtig Spannung mit ins Geschehen bringt. Und dann wird das Geschehen hier stimmig und total rund abgeschlossen.

Fazit
Kurz gesagt ist „Barfuß über Muscheln“ von Hannah Siebern ein 10. Band der mich einfach total abgeholt und dann auch unterhalten hat.
Interessant gezeichnete sympathische Charaktere, ein sehr gut zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als total gut gemacht, emotional und auch spannend empfunden habe, haben mir einfach richtig tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch begeistert.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere