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Veröffentlicht am 26.03.2025

Süße Geschichte mit Mehrwert

Mach mit, Mausi Maus!
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Auch wenn wir noch gar nicht so viel mit Simone Sommerland zu tun haben, gefällt und und vor allem unserer Tochter das Buch sehr gut. Es ist einfach eine spße Geschichte, die wir immer wieder gerne lesen. ...

Auch wenn wir noch gar nicht so viel mit Simone Sommerland zu tun haben, gefällt und und vor allem unserer Tochter das Buch sehr gut. Es ist einfach eine spße Geschichte, die wir immer wieder gerne lesen. Die Illustrationen sind toll und sehr ansprechend. Noch ist das Buch etwas umfangreich für unsere Kleine, aber wir lesen es in Abschnitten vor und so geht es gut.
Da unsere Tochter Musik und Singen sehr mag, ist das Buch genau das richtige für sie. Mausi Maus und seine Freunde laden einfach zum Mitmachen ein und das Lesen im Buch animiert unsere Tochter häufig, dass sie dann auch selbst singt, was ihr gerade so in den Kopf kommt und diese Anregung finden wir sehr förderlich und positiv.
Ich denke, dass dieses Buch uns noch eine lange Zeit begleiten und begeistern wird und dass wir nicht müde werden, es immer wieder in die Hand zu nehmen.

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Veröffentlicht am 06.11.2024

Herrliches Buch

Herrliche Zeiten - Die Himmelsstürmer
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Ich bin schon lange ein großer Fan der Bücher von Peter Prange und auch dieses Mal war es wieder ein Vergnügen. Der gewohnt grandiose Schreibstil macht es leicht, das Buch schnell zu verschlingen. Die ...

Ich bin schon lange ein großer Fan der Bücher von Peter Prange und auch dieses Mal war es wieder ein Vergnügen. Der gewohnt grandiose Schreibstil macht es leicht, das Buch schnell zu verschlingen. Die Thematik wieder einmal gut gewählt und toll umgesetzt.
Das herrliche Buch sorgt dafür, dass ich mich nach den beschriebenen herrlichen Zeiten sehne. Wie gerne würde ich eine Reise in diese Zeit machen.
Die drei Charaktere sind so gut gestaltet, dass ich mich wie eine Freundin fühlte, die alles hautnah miterlebt hat.
Ich bin immer wieder davon beeindruckt, wie Peter Prange wahre historische Begebenheiten in seine Romane einfließen lässt und wie alles zu einer so runden Geschichte wird. Jedes Mal frage ich mich, was davon ist vielleicht genau so oder zumindest ähnlich passier und was ist wirklich reine Fiktion. Und dann noch die Frage, was ist zwar Fiktion, aber dennoch zufällig sehr nah an der Wahrheit...

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Veröffentlicht am 21.09.2021

Immer wieder zum Wohlfühlen...

Du hast mir gerade noch gefehlt
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Eve ist wieder einmal eine so wundervolle und großartige Protagonistin. Schon nach den ersten Kapiteln hatte ich sie ins Herz geschlossen. Sie ist unglaublich selbstständig, kriegt aber trotzdem nicht ...

Eve ist wieder einmal eine so wundervolle und großartige Protagonistin. Schon nach den ersten Kapiteln hatte ich sie ins Herz geschlossen. Sie ist unglaublich selbstständig, kriegt aber trotzdem nicht alles problemlos hin, wodurch sie wiederum sehr authentisch ist. Außerdem hat sie Humor und ist mir einfach rundweg sympathisch. Ihren Freundeskreis mochte ich im Groben und Ganzen auch sehr gerne, wobei Ed mir von Anfang an etwas unangenehm war. Ich kann einfach nicht verstehen, was Eve an ihm findet… Finlay hingegen gefiel mir von Anfang an sehr gut. Er ist nicht der klassische Liebling und er hat Ecken und Kanten. Genau das mag ich aber sehr an ihm. Auch er ist einfach eine authentische Persönlichkeit, die ich in mein Herz geschlossen habe.

Die Handlung ist ebenfalls mal wieder großartig erdacht und ich war auf jeder Seite gefangen von der Geschichte. Bei Mhairi McFarlane ist nichts einfach nur 08/15, es ist immer etwas besonderes dabei. Hier hat mir ganz besonders der Road Trip nach Schottland gefallen. Ich mochte einfach wie Edinburgh in die Handlung mit eingebunden wurde und was die beiden dort erlebt haben. Mir gefiel auch die dazugehörige Hintergrundgeschichte gut. Tatsächlich kann ich mich allerdings nicht erinnern, dass in einem der Bücher der Autorin schon einmal so eine traurige Szene vorkam.

Wichtig ist mir noch darauf hinzuweisen, dass das Buch auch eine ganz wichtige Message vermittelt. Ohne zu spoilern, ist es schwierig, das genauer auf den Punkt bringen, aber ich würde es vorsichtig mal so sagen: Du kannst den Menschen immer nur vor den Kopf schauen - auch deinen engsten Freunden.

Insgesamt wieder mal ein durchweg sehr gutes Buch der Autorin, das mich erneut mit einem positiven Gefühl zurück gelassen hat. Die Bücher sind einfach immer wieder zum Wohlfühlen.

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Veröffentlicht am 14.02.2021

Kein Entkommen beim Lesen

Trauma – Kein Entkommen
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Ich bin ehrlich gesagt am Anfang nicht so richtig gut rein gekommen in das Buch. Ich befürchte, dass das schlichtweg daran lag, dass mich das vorherige Buch so sehr geflasht hat.
Nach den ersten Kapitel ...

Ich bin ehrlich gesagt am Anfang nicht so richtig gut rein gekommen in das Buch. Ich befürchte, dass das schlichtweg daran lag, dass mich das vorherige Buch so sehr geflasht hat.
Nach den ersten Kapitel wurde es dann aber direkt besser und ich konnte mich noch gut einfinden.
Katja als Protagonistin fand ich anfangs etwas holprig und ich konnte nicht so richtig in den Charakter rein finden. Auch das wurde aber schnell besser und ich bin wirklich warm geworden mit ihr. Ich konnte viele Entscheidungen, auch in Bezug auf ihre Tochter, nachvollziehen, auch wen manches wirklich leicht übergriffig oder auch anmaßend war. Es scheint aber so, dass sie sich nicht nur als Mutter so verhält, sondern auch als Ermittlerin. Dadurch ist wohl auch ein Teil ihres Erfolgs geprägt.
Die (Selbst-)Morde fand ich extrem spannend und einfallsreich. Die Spuren, die Katja daraufhin verfolgt hat, beängstigend und dennoch gut überlegt. Das ständige Gefühl, dass etwas vertuscht werden soll, hat für zusätzliche Spannung gesorgt.
Katjas Kollegen Rudi Dorfmüller fand ich richtig herrlich. Ein wenig verschroben und seltsam, aber treu ergeben. Ganz toller Charakter!
Die Auflösung und Aufklärung der (Selbst-)Morde hatte ich tatsächlich relativ früh schon so erwartet, aber dennoch blieb die Spannung für mich bestehen. Lediglich zu den Vertuschungen, die während der Aufklärung eine Rolle gespielt haben, hätte ich mir noch etwas mehr erwartet. Da muss es doch noch irgendwie geknallt haben. Das bleibt aber leider irgendwie ein wenig auf der Strecken, was aber für die Story an sich nicht weiter schlimm ist.
Insgesamt ein sehr guter Thriller und ein großartiger Vorgeschmack auf die weiteren beiden Teile, die noch kommen werden.

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Veröffentlicht am 10.02.2021

Tolles Buch mit Mankos

Between Your Words
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Die Rezension für dieses Buch stellt mich echt vor eine Herausforderung. Es war mein erstes Buch von Emma Scott und ich bin relativ erwartungslos daran gegangen. Ich fand den Austausch mit den anderen ...

Die Rezension für dieses Buch stellt mich echt vor eine Herausforderung. Es war mein erstes Buch von Emma Scott und ich bin relativ erwartungslos daran gegangen. Ich fand den Austausch mit den anderen Leserinnen echt super. Ich hatte nur definitiv das Gefühl, dass das Buch die anderen noch deutlich mehr erreicht hat als mich.
Am Anfang tat ich mich total schwer, weil ich ständig an "50 erste Dates" denken musste. Jim hatte also in meinem Kopf auch schon sein Aussehen vorgegeben, was aber nicht weiter störte. Das Thema des Buches fand ich super, ich habe mich aber von Anfang an gefragt, wie mit der Liebesgeschichte ein ganzes Buch gefüllt werden kann. Das ist aber auf jeden Fall geglückt.
Ich habe Jim von Anfang an absolut in mein Herz geschlossen, was sich auch bis zum Ende der Geschichte nur geringfügig geändert hat. Ich war an manchen Stellen nicht einer Meinung mit ihm und tat mich schwer mit seinen Entscheidungen, aber alles in allem ist er ein richtig toller Protagonist.
Thea hat es mir da schon um einiges schwerer gemacht. Sie ist ein wunderbarer Mensch und ich konnte mich in sie und ihre besondere Situation auch gut reinfühlen, aber manches Mal nahm ich auch deutlich Abstand von ihr. Ohne viel von der Handlung vorweg zu nehmen, ist es kaum möglich das genauer zu beschreiben. Deshalb möchte ich das an dieser Stelle einfach so stehen lassen. Wenn ihr das Buch gelesen habt oder noch lest, werdet ihr vielleicht an manchen Stellen nachvollziehen können, was ich meine.
Meine Schwierigkeiten mit Thea haben auch mit zahlreichen Wendungen des Buches zu tun, die ich nicht nachvollziehbar und auch nicht gut fand. Es gab von verschiedenen Charakteren Entscheidungen, die ich nicht befürwortet habe und die bei mir große Fragezeichen erzeugt haben. Ab der Mitte des Buches hat mir dieser Umstand das Lesen erschwert und ich habe ein bisschen das Gefühl zur Geschichte verloren. Das hat dann auch dazu geführt, dass ich die emotionalen Eindrücke anderer Leserinnen nicht so nachvollziehen konnte. Mir ging es einfach gar nicht so, dass ich hätte weinen können, wollen oder müssen. Es gab lediglich in der ersten Hälfte des Buches Geschehnisse, die mir die Wut und die Tränen in die Augen getrieben haben. Später gab es das dann gar nicht mehr für mich, weil ich einfach emotional von der Geschichte entfernt war und den engen Zugang nicht wieder gekriegt habe.
Das Ende war für mich dann auch schlichtweg too much. Das hätte ich in der Art und Weise nicht gebraucht und es hat mich auch noch einmal mehr entfernt von der Story.
Den Schreibstil fand ich durchgehend großartig und toll. Ich weiß jetzt auf jeden Fall, warum Emma Scott eine so gefeierte Autorin ist. Sie kann echt schreiben und das auf eine Art und Weise, die sehr berührend ist. Ich befürchte einfach, dass dieses Buch nicht das richtige Thema für mich mitbrachte. Ich werde aber definitiv noch zu einem weiteren Buch von ihr greifen (Vorschläge nehme ich gerne entgegen!).
Insgesamt war es für mich trotz all der Kritik ein sehr gutes Buch, weil der Schreibstil und der Gesamtaufbau der Story einfach toll sind. Außerdem ist Jim ein so toller Charakter und ich habe mich (bis auf das Ende) die meiste Zeit in dem Buch sehr wohl gefühlt.

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