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Veröffentlicht am 03.03.2025

Mir war es leider zu viel Drama

Wenn der Frost dein Herz berührt
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Starlet rechnet an ihrem 21. Geburtstag mit einem Antrag und nicht damit, ihren langjährigen Freund beim Fremdgehen zu erwischen – und seine Ausreden setzen dem Ganzen dann noch die Krone auf. Ihre beste ...

Starlet rechnet an ihrem 21. Geburtstag mit einem Antrag und nicht damit, ihren langjährigen Freund beim Fremdgehen zu erwischen – und seine Ausreden setzen dem Ganzen dann noch die Krone auf. Ihre beste Freundin überredet sie, mit auf eine Party zu gehen und sich dort jemanden zum Vergessen zu suchen.

Doch leider entpuppt sich ihr One-Night-Stand nicht nur, als der beste und heißeste Sex ihres Lebens, sondern auch als Highschool-Schüler der Klasse, die Starlet im Rahmen ihres Praktikums als angehende Lehrerin unterrichten soll.





Starlet ist ein sympathischer Nerd. Sie will unbedingt eine großartige Lehrerin werden, wie ihre Mutter. Sie will einen Unterschied für ihre Schüler machen. Doch als sie am ersten Tag ihres Praktikums ihren One-Night-Stand wiedersieht, zieht ihr das den Boden unter den Füßen weg. Als sie miteinander im Bett waren, wirkte Milo so viel älter und reifer, sie war sich sicher, dass er älter war als sie, doch in Wirklichkeit ist er ihr Schüler und hat ordentlich zu kämpfen. Starlet fühlt sich überfordert, vor allem, als sie auch noch vom Direktor persönlich darum gebeten wird, dessen Neffen, Milo, Nachhilfe zu geben.



Milo hat es wirklich nicht leicht – leider übertreibt es mir die Autorin hier mit dem Drama. Seit dem Verlust seiner Mutter ist sein Vater dem Alkohol verfallen und Milo muss allein zusehen, wie er zurechtkommt. Zudem hat Milo mit starken Depressionen zu kämpfen und im Verlauf des Buches kommt noch mehr dazu. Doch immer wieder ist Milo auch einfach nur ein A…



Bald ist Starlet der einzige Lichtblick in seinem Leben und umso mehr klammert er sich an sie. Doch eine Beziehung zwischen ihnen, könnte Starlets Karriere ruinieren, bevor sie wirklich angefangen hat.



Ich mochte Starlet sehr. Sie ist ein liebenswerter Nerd und sehr einfühlsam. Milo hat es mir schwergemacht. Ja, er hat es nicht leicht und sehr viel durchgemacht. Er bräuchte eine Therapie und Antidepressiva, aber manchmal ist er einfach nur ein A…

Die Situation ist heftig und gerade für Starlet gefährlich, als angehende Lehrerin.



Was ich schwierig fand, war, wie mühelos bei den beiden der Tausch der Rollen stattgefunden hat. Als sie sich kennenlernten, führte Milo. Er vermittelte Starlet genau das, was sie gebraucht hat. Er stärkte ihr Selbstbewusstsein und vermittelte ihr Sicherheit. Als sie sich wiedersehen, tauschen sie ziemlich plötzlich die Rollen. Auf einmal ist es Starlet, die die Führung übernimmt und Milo der, der jede Hilfe braucht, die sie ihm geben kann. Es macht Sinn ja, aber ich fand es auch schwierig, wie sie die Rollen getauscht haben.





Fazit: Das Buch hat was und ich fand die Konstellation sehr interessant. Ich mochte Starlet von Anfang an und auch bis zum Ende. Milo hat es mir schwergemacht. Manchmal war er einfach ein A…, manchmal tat er mir auch sehr leid. Allerdings war es mir eine zu große Portion Drama. Das war mir einfach too much und wirkte daher zu übertrieben auf mich.



Stellenweise fand ich das Buch sehr berührend, aber gegen Ende wurde es mir zu vorhersehbar und zu „Gutmensch“ von allen Seiten.



Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Es hat was, aber mir war es leider zu vorhersehbar

The Striker
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Asher ist ein Fußball-Star, aber in letzter Zeit hat sein Ruf arg gelitten. Zuletzt hat seine Rivalität mit einem Mannschaftskameraden dazu ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Asher ist ein Fußball-Star, aber in letzter Zeit hat sein Ruf arg gelitten. Zuletzt hat seine Rivalität mit einem Mannschaftskameraden dazu geführt, dass sie den Titel verloren haben. Also zieht sein Trainer die Reißleine und verdonnert ihn und seinen Teamkameraden zu einem Sondertraining. Statt ihren Urlaub zu genießen, werden sie von einer Ballett-Lehrerin mit Übungen gequält, die beiden recht schnell klar machen, welches der härtere Sport ist.

Doch Asher hat ganz andere Probleme, denn seine Lehrerin ist Scarlett, die Schwester seines Mannschaftskameraden und noch nie hat eine Frau sein Herz so zum Rasen gebracht wie sie.





Für die Öffentlichkeit ist Asher ein berühmter Fußballspieler, für die Fans seines Ex-Clubs ein Verräter und mit einem seiner Mannschaftskameraden kommt er seit der letzten WM auch nicht mehr klar. Doch warum hat Asher mitten in der Saison die Mannschaft gewechselt und das ausgerechnet zum Erzfeind seines alten Clubs? Natürlich steckt da mehr dahinter als bloß Geld. Doch wie weit seine Gründe gehen, erfährt man erst im Verlauf des Buches.



Asher hat definitiv sein Päckchen zu tragen und trägt sehr viel Schmerz mit sich herum. Mit Schmerz kennt sich Scarlett aus. Seit einem Autounfall, der ihre Karriere beendete, leidet sie unter heftigsten chronischen Schmerzanfällen. Als Lehrerin an einem renommierten Institut ist sie ihrer großen Liebe, dem Ballett immer noch nahe, aber gleichzeitig tut es auch weh, zuzusehen, wie andere ihren Traum leben dürfen, der ihr genommen wurde.



Es birgt eigentlich schon genug Sprengstoffpotenzial Asher und seinen größten Rivalen/Erzfeind/Mannschaftskameraden/Bruder von Scarlett zu einem gemeinsamen Sommertraining zu verdonnern, aber dass ausgerechnet Scarlett die beiden trainieren soll, ist nicht einfach für sie. Beide benehmen sich immer wieder wie Kleinkinder, aber Asher hat auch diese andere Seite und die macht alles für Scarlett nur noch schwerer. Außerdem würde ihr Bruder ausrasten, wenn sie sich jemals auf ihn einließe und sie hat sich selbst geschworen, sich nie wieder auf einen Fußballspieler einzulassen.





Fazit: Ich mochte die Protagonisten und auch ihre jeweilige Hintergrundgeschichte. Beide haben einiges durchgemacht und tragen viel Schmerz mit sich herum. Mir war die Geschichte aber leider viel zu vorhersehbar. Und gerade Asher lässt sich immer wieder dazu hinreißen, dumme Dinge zu tun.



Abgesehen davon hatte ich auch das Gefühl, dass sich das Buch vorwiegend auf Ashers Probleme konzentriert und sich weniger mit Scarletts Kampf gegen ihr Trauma beschäftigt.



Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Sehr gut zu lesen, aber eine Sache hat mich leider arg gestört

Mending Hearts
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Es fällt Kaia alles andere als leicht in ihren Heimatort zurückzukehren. So viele Erinnerungen lauern dort auf sie. So viele wunderbare Erinnerungen und eine, die ihr bis heute das Herz zerreißt.

Doch ...

Es fällt Kaia alles andere als leicht in ihren Heimatort zurückzukehren. So viele Erinnerungen lauern dort auf sie. So viele wunderbare Erinnerungen und eine, die ihr bis heute das Herz zerreißt.

Doch Kaia hat von der Frau, die sich lange um sie gekümmert hat, ein Haus geerbt – nun, zusammen mit ihrem Ehemann. Allerdings hat sie keinen Ehemann und schon gar nicht ist Pelle dieser Ehemann. Ihr ehemals bester Freund und Ex-Freund und derjenige, der Kaia damals das Herz gebrochen hat und der wegen dem sie so viele Jahre nicht mehr nach Hause gekommen ist.

Doch entweder restauriert sie zusammen mit Pelle das Haus und spielt glückliches Ehepaar mit ihm, oder sie verliert das Haus und das würde sie nicht ertragen. Aber kann sie es ertragen, ihn so lange in ihrer Nähe zu haben?





Das Buch zeigt einem immer wieder Szenen aus der Vergangenheit, wie wichtig Pelles Familie für Kaia war, die sich praktisch allein großziehen musste, weil ihr Vater ständig weg war, um zu arbeiten. Wie sehr sie ein Teil dieser Familie war und wie nah sie ihnen allen stand, aber vor allem Pelle.



Die Gegenwart ist ein heftiges Kontrastprogramm dazu, denn da hält Kaia es kaum in einem Raum mit Pelle aus. Doch sie haben beide kaum eine Wahl. Pelle ist ein Helfer, er kümmert sich um jeden, der Hilfe braucht, das halbe Dorf, seine Geschwister, seine Eltern, er reibt sich da richtig auf und nimmt sich immer selbst zurück, um anderen zu helfen. Doch dabei lässt er jedes Maß vermissen.



Kaia dagegen fühlt sich verloren. Ihr Heimatort war immer ihr sicherer Hafen, aber irgendetwas ist zwischen ihr und Pelle vorgefallen und deswegen, musste sie lange Zeit ohne diesen sicheren Hafen auskommen. Auch ihr Studium ist nicht so, wie sie es sich erhofft hatte. Erst die Erbschaft gibt ihr wieder eine Perspektive und ein Thema für ihre Abschlussarbeit. Doch was passiert, sobald das Projekt abgeschlossen ist? Vorausgesetzt sie und Pelle schaffen es, den Anwalt, der die Einhaltung der Bedingungen überwachen soll, zu täuschen?





Fazit: Ich fand das Buch sehr interessant mit der schwedischen Kleinstadt und der Renovierung. Die Charaktere sind sympathisch und der Ort wirklich süß. Aber es bricht einem echt das Herz zu sehen, was aus den beiden und ihrer besonderen Beziehung geworden ist. Ich fand es leider sehr vorhersehbar, auch was die Gründe für diese Veränderung anbelangt. Leider ist da ein Motiv enthalten, das ich nicht mag und das mich immer wieder aufregt.

Wäre dieses Motiv nicht gewesen, hätte mir das Buch deutlich besser gefallen.



Insgesamt fand ich das Buch interessant und es ließ sich sehr gut lesen. Von mir bekommt es 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.11.2024

Leider ging mir hinsichtlich der Liebesgeschichte einiges zu schnell

Serpent Queen 1. In Power She Rises
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Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Ihr ganzes Leben lang wollte Cahira in die Fußstapfen ihres legendären Vaters treten und Teil der königlichen Garde werden. Jetzt hat sie es geschafft, als ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Ihr ganzes Leben lang wollte Cahira in die Fußstapfen ihres legendären Vaters treten und Teil der königlichen Garde werden. Jetzt hat sie es geschafft, als erste Frau überhaupt. Doch schon bald muss sie feststellen, dass die Realität wenig mit ihren Vorstellungen gemein hat. Ja, sie will die Königsfamilie schützen, aber sie wird dem Thronerben zugeteilt, Atlas, der ein grausamer, egoistischer Mistkerl ist. Als es zu einem Attentat kommt, gelingt es Cahira zwar Atlas zu retten, aber seine Eltern überleben nicht. Blind vor Wut verurteilt Atlas Cahira und ihre Kollegen zum Tod. Sie wird in eine Schlangengrube geworfen, wo sie ein schreckliches und extrem schmerzhaftes Ende erwartet – bloß kommt es nicht dazu. Anstatt zu sterben, entsteigt Cahira der Grube mit einem Seelentier, einer Schlange, und ist jetzt mächtiger als alle anderen im Land, die ihre Seelentiere längt verloren haben und sie nur noch für einen Mythos halten. Cahira will nur noch eins: Rache!


Man steigt direkt in die Geschichte ein und wird von ihr regelrecht verschluckt. Ich konnte nicht aufhören zu lesen.

Cahira ist eine starke Protagonistin. Sie hat für ihren Platz in der königlichen Garde gekämpft und alle Prüfungen mit Bravour bestanden, noch dazu als erste Frau überhaupt. Doch viele ihrer Kollegen sehen in ihr eben keine Kollegin, sondern „nur“ eine Frau. Sie nehmen sie nicht ernst und machen sich über sie lustig.
Auch Atlas ist alles andere als begeistert, dass ihm ausgerechnet eine Frau als neuer Leibwächter zur Seite gestellt wird und gibt sich alle Mühe, Cahira das Leben so schwer wie möglich zu machen. Er ist gemein und grausam zu ihr und wird sogar übergriffig. Allein ihr Training rettet sie.

Cahira lebt für ihren Beruf, ihre Berufung, könnte man schon fast sagen, denn sie wollte nie etwas anderes. Sie will in die Fußstapfen ihres Vaters treten und ihn stolz machen, obwohl er schon lange tot ist. Doch ihr Glaube in diese Berufung wird schwer erschüttert, als Atlas sie unschuldig zu einem grausamen Tod verurteilen lässt und sich seine Wut zusätzlich auch noch auf alle anderen Wächter ausdehnt, die an diesem Tag, egal wo im Palast, Dienst hatten, darunter auch Cahiras bester Freund.
Diese Erschütterung kann man so gut nachvollziehen, ebenso wie Cahiras Wut. Sie hat jedes Recht wütend zu sein und man kann ebenso sehr gut nachvollziehen, dass sie Atlas hasst.

Im weiteren Verlauf ändern sich die Dinge mehrmals dramatisch und es kommt zu einer Enemies-to-Lovers-Romanze, die zwar schön beschrieben wurde, mir aber zu plötzlich kam. Er hat sich nur ein paar Mal oben ohne gezeigt und sie verguckt sich in ihn? Ja, er zeigt sich auch von einer anderen Seite, aber ich kann trotzdem nicht verstehen, wie sie alles andere, was vorher war, einfach beiseiteschieben kann.


Fazit: Ich fand das Buch sehr interessant und spannend. Ich mochte Cahira direkt und konnte ihre Gefühle und Emotionen bis zu einem gewissen Punkt sehr gut nachvollziehen. Ab diesem Punkt jedoch, als die Liebesgeschichte dazukam, ging mir einiges zu schnell. Ich konnte ihr da nicht folgen.
Zwischendrin wurde es auch mehrmals spannend und man erfuhr deutlich mehr über diese Welt. Das Ende kam mir allerdings zu schnell und der Cliffhanger zu abrupt. Einiges wurde übersprungen, was ich schade fand. Ich wäre da gern dabei gewesen.

Der Cliffhanger macht mir allerdings wenig Lust aufs Weiterlesen, was ich schade fand.

Von mir bekommt das Buch ganz, ganz knappe 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 15.11.2024

Sehr vorhersehbar und mit viel Drama, aber es hat auch was

Be with Me
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Achtung: Band 4 einer Reihe. In sich abgeschlossen, aber die Protagonisten der vorherigen Bände tauchen wieder auf.

Arran Adair ist endlich nach Hause zurückgekehrt und will sich jetzt in seinem Heimatort ...

Achtung: Band 4 einer Reihe. In sich abgeschlossen, aber die Protagonisten der vorherigen Bände tauchen wieder auf.

Arran Adair ist endlich nach Hause zurückgekehrt und will sich jetzt in seinem Heimatort ein neues Leben aufbauen. Dabei versucht er den Erinnerungen an seine Vergangenheit zu entfliehen, die aber nie ganz ruhen wollen. Womit er ganz und gar nicht gerechnet hat, sind seine Gefühle für Eredine, seine beste Freundin. Sie lebt schon seit Jahren zurückgezogen auf Ardnoch Castle und ist die Pilates-Lehrerin des Estates. Aus irgendeinem Grund geht sie ihm einfach nicht mehr aus dem Kopf. Doch Eredine hütet einige Geheimnisse, das weiß jeder der Adairs. Können die beiden einander je wirklich nah sein, wenn ihre Vergangenheit noch immer ihr Leben bestimmt?


Nachdem mich der letzte Band der Reihe ein wenig enttäuscht hat, habe ich mich umso mehr auf diesen Band gefreut. Ich mochte Eredine von Band 1 an sehr und wollte jetzt endlich mehr über sie und ihre Geheimnisse erfahren.

Eredine war mir sehr sympathisch. Sie liebt die Adairs so sehr und betrachtet sie als ihre Familie. Niedlich fand ich es vor allem, wenn sie mit den Kindern agierte. Gleichzeitig fühlt sie sich aber auch immer wieder wie eine Außenseiterin. Sie ist eben keine Adair und verschweigt ihnen allen ihre Geschichte. Nicht einmal ihre beiden Retter wissen alles.
Eredine lebt in permanenter Angst. Sie hatte immer Angst, von ihrer Vergangenheit eingeholt zu werden, aber die Ereignisse auf Ardnoch Castle haben ihre Spuren bei Eredine hinterlassen. Sie fühlt sich nicht mehr so sicher, wie es früher mal der Fall war.

Arran versucht sich im Schoß der Familie ein neues Leben aufzubauen und den Arran von früher hinter sich zu lassen. Das ist allerdings nicht ganz so leicht. Er hält sich selbst für den Versager der Familie und glaubt, seine Geschwister sehen ihn auch so. Was ihn besonders sympathisch macht, ist, wie sehr er sich in Eredine verknallt hat.


Fazit: Der letzte Band der Reihe hatte mich leider enttäuscht, daher ging ich schon mit großen Erwartungen und Hoffnungen an diesen neuen Band heran.
Ich mochte die Protagonisten sehr gern. Beide hatten einiges zu verarbeiten und taten mir auch immer wieder leid. Aber mir war das Buch immer wieder zu dramatisch. Es gab mehrmals große Knalls mit viel Drama. Ich fühlte mich da teilweise wie auf der Achterbahn und nicht alles konnte man wirklich nachvollziehen.

Im Verlauf der Handlung erfährt man endlich, was in Eredines Vergangenheit passiert ist und das war wirklich heftig und nicht das, was man erwartet hätte.

Leider war das Buch aber in anderen Bereichen extrem vorhersehbar. Abgesehen vom Drama störte mich diese Vorhersehbarkeit am meisten. Das war so schade, denn es ging nicht darum, dass man diese Dinge vorhersehen konnte, wenn man genau las oder kombinierte, es wurde nicht nur mit einem Zaunpfahl gewedelt, sondern mit einem ganzen Wald. Es war so extrem offensichtlich.

Trotzdem gefiel mir das Buch insgesamt besser als der Vorgänger und bekommt von mir 3,5 Sterne.

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