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Veröffentlicht am 20.12.2024

Stellenweise war es mir ein wenig zu weit hergeholt, aber insgesamt fand ich das Buch toll

Spellshop
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Kiela liebt Bücher über alles, kein Wunder also, dass sie Bibliothekarin geworden ist. Sie arbeitet und lebt in der größten Bibliothek des Reiches, in der Hauptstadt. Leider kostet sie das auch fast das ...

Kiela liebt Bücher über alles, kein Wunder also, dass sie Bibliothekarin geworden ist. Sie arbeitet und lebt in der größten Bibliothek des Reiches, in der Hauptstadt. Leider kostet sie das auch fast das Leben, denn als eine Revolution ausbricht, geht die Bibliothek buchstäblich in Flammen auf und Kiela beinahe auch. Wäre Caz nicht gewesen – ihr Gehilfe, der zufällig eine sprechende, laufende Pflanze ist – hätte niemand Kiela gewarnt. So schafft sie es gerade noch rechtzeitig mit ein paar Grimoires und Caz zu flüchten. Auf der abgelegen gelegenen Insel, auf der sie geboren wurde, will Kiela neu anfangen. Doch von dem Paradies ihrer Kindheit ist nicht mehr viel übrig. Zu lange wurde die Magie in der Hauptstadt missbraucht und die abgelegeneren Gebiete des Reiches mussten den Preis dafür bezahlen. Zu gern würde Kiela ihrer Heimat helfen, doch Zauberei ist normalen Untertanen verboten und könnte sie das Leben kosten, wenn jemand davon erfährt. Außerdem kann Kiela besser mit Büchern und Pflanzen als mit Menschen und eckt immer wieder an. Aber irgendwie ist da auch was zwischen ihr und einem gewissen Seepferdchen-Züchter …


Kiela ist ein Bücher-Nerd. Sie liebt es Bibliothekarin zu sein und ihr Leben zwischen Büchern zu verbringen, doch damit ist Schluss, als sie um ihr Leben rennen muss, während buchstäblich alles um sie herum in Flammen aufgeht. Wäre Caz nicht gewesen, hätte sie es wahrscheinlich nicht rechtzeitig geschafft.
Doch nach Jahren in der Bibliothek praktisch ohne Kontakt mit anderen Menschen, eckt Kiela in ihrer neuen/alten Heimat immer wieder an. Es gibt dort nicht viele Fremde und außerdem leiden die Menschen unter den Auswüchsen der Magieverschwendung in der Hauptstadt.
Kiela möchte helfen, allerdings könnte sie das das Leben kosten, wenn ihr nicht etwas einfällt, wie sie es heimlich tun kann.

Obwohl Kiela wirklich ein wenig eigen ist, mochte ich sie extrem gern. Sie eckt besonders anfangs immer wieder an, weil sie einfach nicht weiß, wie man mit Menschen umgeht. Aber gleichzeitig ist sie ein netter Mensch und versucht zu helfen, wo sie kann, auch wenn sie das manchmal etwas unbeholfen tut.

Um zu helfen, muss Kiela sich an Magie heranwagen, was schrecklich schiefgehen kann und wenn sie entdeckt wird, sie das Leben kosten würde. Doch ihr bleibt keine andere Wahl und man bekommt bei einigen missglückten Zaubern viel zu lachen.

Caz ist unheimlich witzig. Er ist eine sprechende Pflanze und erinnert manchmal sehr an eine Katze, aber er ist unheimlich loyal und kann auch anders, wenn man ihn provoziert.

Auch der Seepferdchen-Züchter/Nachbar, Larran, war mir total sympathisch. Er ist ähnlich sozial unbeholfen wie Kiela und liebt seine Seepferdchen-Herde so sehr, dass man ihn einfach gleich noch mehr mögen muss.


Fazit: Das Buch besticht durch seine sympathischen Charaktere und die cosy Atmosphäre der Insel. Es gibt viel zu lachen und viele faszinierende Wesen zu bestaunen. Kiela ist zwar sozial unbeholfen, aber klug und findet Mittel und Wege, anderen zu helfen. Mein heimlicher Liebling war aber Miep.

Leider zog sich das Buch zwischendrin ab und an ein wenig, was ich schade fand. Und im letzten Teil fand ich die Handlung zu weit hergeholt. Das war mir persönlich einfach eine Wendung zu viel und insgesamt too much.

Davor habe ich das Buch aber wirklich geliebt und weil es mich so gut unterhalten hat, bekommt es trotzdem noch 4 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 03.12.2024

Sehr spannend und interessant!

The Killer Profile
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Bei der Auswertung eines Tests stößt Midnight Jones auf etwas Ungewöhnliches, ein Profil, wie sie es noch nie zuvor gesehen hat. Das System meldet ein „Profile K“, doch was bedeutet das? Ihr Vorgesetzter, ...

Bei der Auswertung eines Tests stößt Midnight Jones auf etwas Ungewöhnliches, ein Profil, wie sie es noch nie zuvor gesehen hat. Das System meldet ein „Profile K“, doch was bedeutet das? Ihr Vorgesetzter, der sowieso ein Idiot ist und Midnight gern schikaniert, ignoriert sie und schiebt ihr einen Fehler zu, doch Midnight weiß, was sie gesehen hat, sie hat das Profil genau überprüft und was sie dabei gesehen hat, macht ihr sehr deutlich klar, dass die Person, zu der das Profil gehört, verdammt gefährlich ist. Auch die Chefetage will nichts davon wissen und macht Midnight klar, dass sie zur Verschwiegenheit verpflichtet ist, oder entlassen und verklagt werden wird.
Als es in ihrer Nachbarschaft zu mehreren sehr brutalen Morden kommt, wird Midnight klar, was sie da entdeckt hat: das Profil eines Serienkillers und er kennt ihren Namen von der Bearbeitung. Er weiß, dass sie weiß, was er ist. Heißt das, er ist jetzt auch hinter ihr her?


Ich fand die Idee echt mega, ich meine so weit hergeholt ist es nicht, dass man in Zukunft KI gesteuerte Tests durchführen lässt, um herauszufinden, ob jemand für einen bestimmten Job oder Studienplatz geeignet ist, auf den ersten Blick klingt es sogar besser, als die Entscheidung Menschen zu überlassen, die Vorurteile haben oder nur auf die Noten, aber nicht die Persönlichkeit schauen.
Die Kehrseite wird einem hier aber auch direkt präsentiert. Obwohl der Mann, dessen Profil Midnight ausgewertet hat, offensichtlich gefährlich ist, unternimmt niemand etwas, um die Bevölkerung vor ihm zu schützen. Schlimmer noch, Midnight entdeckt, dass die KI, scheinbar unbeabsichtigt, durch das Prüfungsverfahren den Killer in dem Mann „erweckt hat“. Was soll sie tun?

Midnight kann einem echt nur leidtun. Sie kümmert sich rührend um ihre Schwester, die eine schwere Behinderung hat und auf sie angewiesen ist. Zwar wird sie dabei von einem Pflegedienst unterstützt, aber ist trotzdem oft auf sich allein gestellt. Ihre Eltern haben beide Töchter im Stich gelassen und Midnight ist auf ihr Einkommen angewiesen. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrer Schwester und hetzt oft zu ihrem Job, weil der Pflegedienst zu spät kommt und man ihre Schwester nicht allein lassen kann. Ihr Chef begegnet ihr nicht mit Verständnis, sondern tut so, als käme Midnight zu spät, weil sie zu lang gefeiert hätte oder so.

Als Midnight das „Profile K“ entdeckt, will sie die Bevölkerung warnen, doch man lässt sie nicht. Die Firma macht ihr klar, dass sie ihren Job verliert und verklagt wird, sollte sie etwas ausplaudern, egal wem gegenüber. Doch kann Midnight wirklich damit leben? Kann sie mit der Alternative leben? Ich mochte diesen Gewissenskonflikt sehr.


Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen. Ich mochte Midnight und den Gewissenskonflikt, mit dem sie sich herumschlagen muss. Wie würden wir in ihrer Situation handeln? Es geht um Menschenleben, aber es geht auch um die Versorgung ihrer Schwester.
Gleichzeitig weiß der Mann, der da geprüft wurde, wer sein Profil gesehen und bearbeitet hat. Midnight ist kein sehr geläufiger Name. Wie wird er reagieren? Macht das Midnight zu einem potenziellen Opfer?

Das Buch ist definitiv spannend und interessant und stellt auch wichtige Fragen, nicht nur bezogen auf KI, sondern auch bezogen auf die persönliche Moral.

Stellenweise war mir das Buch ein wenig zu blutig und zu brutal, aber insgesamt fand ich es wirklich gut.

Von mir bekommt es 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 15.11.2024

Ich konnte es kaum aus der Hand legen, aber die Wendungen waren nicht meins

Following Ghosts
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Achtung: Beachtet bitte die Triggerwarnung der Autorin!

Hailey hat einiges durchgemacht und fühlt sich unsichtbar. In der Highschool ist das von Vorteil, aber ansonsten wünscht sie sich einfach irgendjemanden, ...

Achtung: Beachtet bitte die Triggerwarnung der Autorin!

Hailey hat einiges durchgemacht und fühlt sich unsichtbar. In der Highschool ist das von Vorteil, aber ansonsten wünscht sie sich einfach irgendjemanden, der sie sieht. Sie wirklich sieht. Und dem gefällt, was er sieht. Aus diesem Grund hat sie einen Stream gestartet. 24/7 läuft eine Kamera in ihrem Schlafzimmer. Und bis ihr ihr Stalker, Ghost, zum ersten Mal eine Nachricht schreibt, wusste sie nicht, dass ihr überhaupt jemand zusieht.
Ghost ist deutlich älter als Hailey und weiß, dass das, was er da tut, falsch ist. Aber nachdem er alles verloren hat, ist Hailey, seine Angel, das Einzige, was ihm geblieben ist. Sein Leben dreht sich um sie, darum, sie zu beobachten, sie zu beschützen und für sie da zu sein, ohne die Grenzen zu überschreiten, die er sich selbst gesetzt hat.


Ja, der erste Teil des Romans ist moralisch fragwürdig. Ein erwachsener Mann, dessen Alter nie genau genannt wird, der eine 16-jährige stalkt und mittels diverser Kameras ständig im Blick behält. Aber Ghost ist kein Perverser und es geht ihm auch nicht darum, eine Teenagerin zu beobachten, ihm geht es einzig und allein um Hailey als Person und das macht es einem als Leser deutlich leichter.

Hailey tut einem von Herzen leid. Sie hat echt viel durchgemacht und fühlt sich einsam und verloren. Als sie dann auch noch die Aufmerksamkeit eines Sportlers auf sich zieht, der in ihr ein leichtes Opfer sieht, wird alles nur noch schlimmer. Ghost bietet ihr eine Schulter zum Anlehnen, eine Möglichkeit der Flucht. Er gehört nur ihr und sie will seine Angel sein, auch wenn ihr das alles am Anfang und manchmal auch zwischendrin ein wenig Angst macht.

Die Wendung vor Teil 2 war sehr vorhersehbar und leider nicht meins. Es war klar, dass das passieren würde, aber trotzdem mochte ich die Wendung nicht.

Obwohl ich die Wendung nicht mochte, konnte ich auch bei Teil 2 das Buch kaum aus der Hand legen. Die Karten wurden neu gemischt.

Die zweite Wendung hat mich persönlich leider enttäuscht. Ich fand auch diese viel zu vorhersehbar und leider auch zu Klischee. Mir war direkt klar, was kommen würde und ich fand das sehr schade, weil das Buch sonst gern ungewöhnliche Wege ging.


Fazit: Die Wendungen waren nicht meins, gerade die letzte Wendung hat mich persönlich sehr gestört. Ich fand das zu vorhersehbar und Klischee. Davon abgesehen konnte ich das Buch aber nicht aus der Hand legen. Ich fand es sehr spannend und die Thematik sehr interessant.
Die Handlungen von Hailey konnte ich allerdings nicht immer nachvollziehen.

Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 19.09.2024

Richtig gute Dark Romance!

Heute, Morgen Und In Alle Ewigkeit
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen. Ein Epilog teasert aber einen weiteren Band an.

Mellory begegnet in einem Club Killian De La Cruz und hat keine Ahnung, wo sie dadurch hineingerät. ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen. Ein Epilog teasert aber einen weiteren Band an.

Mellory begegnet in einem Club Killian De La Cruz und hat keine Ahnung, wo sie dadurch hineingerät. Denn Killian ist nicht einfach nur ein arroganter Kerl, der glaubt über Mellory bestimmen zu können, bloß weil er sie will, nein, Killian ist der Erbe eines Kartells.
Bald stellt er Mellorys Leben auf den Kopf und obwohl sie ihm dafür ab und an den Kopf abreißen will, kann sie sich der Anziehungskraft zwischen ihnen kaum entziehen.


Ja, es handelt sich hier um Dark Romance, aber eine Dark Romance, die ohne sexuelle Übergriffe seitens des Protagonisten auskommt und dadurch für mich alle anderen Bücher des Genres in diesem Jahr hinter sich lässt.

Okay, Kilian ist übergriffig, weiß nicht, was Privatsphäre ist, und ist extrem eifersüchtig. Aber er ist nicht sexuell gewalttätig. Er zwingt Mellory nicht dazu, mit ihm ins Bett zu gehen, oder seinen Kinks zu entsprechen. Mellory ist für ihn die Eine, das weiß er auf den ersten Blick und weil er eben ist, wer er ist, will er auf seine Art dafür sorgen, dass sie die Seine wird. Zum Beispiel, indem er ihr befielt mit ihm auszugehen oder dafür sorgt, dass sie nur eine bestimmte Menge Alkohol ausgeschenkt bekommt. Er ist kontrollierend, aber er hält Mellory auch nicht für zu blöd, sich um sich selbst zu kümmern, er meint nur, dass er das besser kann. Ja, er ist arrogant, aber er liefert auch. Er möchte sie verwöhnen und ihr alles bieten.

Mellory hatte kein leichtes Leben – es war eher das Gegenteil. Sie ist es gewohnt, um alles kämpfen zu müssen und sich um sich selbst und ihren Bruder zu kümmern. Kein Wunder also, dass sie nicht wirklich mit der Situation umzugehen weiß, dass da auf einmal dieser Kerl ist, der sich um sie kümmern und alle ihre Probleme verschwinden lassen will.

Durch sein Dasein als Kartellerbe wird es auch immer wieder mal blutig. Manchmal auch ein wenig sehr blutig, aber dadurch, dass mir Killian sympathisch war, ging das alles für mich noch.


Fazit: Mir hat das Buch wirklich richtig gut gefallen. Ja, Killian ist recht eigen, aber er kann auch echt süß sein. Ich fand es einfach mal total erfrischend Dark Romance zu lesen, ohne dass ER ihr gegenüber sexuell übergriffig war. Mellory weiß, wie sie sich behaupten kann und das macht es echt gut. Gegen Ende wurde es mir ein bisschen zu dramatisch und eine Sache war mir einfach zu drüber, aber das ist Geschmackssache.

Leider hat das Lektorat keinen besonders guten Job gemacht, das ist schade, weil das Buch Besseres verdient gehabt hätte. So findet sich leider kein einziger Genitiv im Buch, diverse Fehler und manche Sätze sind brutal krumm. Darunter leidet die Geschichte etwas, aber ich hoffe, dass die geplante Neuveröffentlichung mit überarbeitetem Text, dem Abhilfe schaffen wird.

Von mir bekommt das Buch 4 Sterne – ohne die Fehler wären es 4,5 geworden.

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Veröffentlicht am 04.09.2024

Stellenweise zog es sich etwas, aber ich mochte es echt gern

King of Pride
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Achtung: Band 2 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber die Protagonisten tauchen in den nächsten Bänden wieder auf.

Isabella ist eine Frohnatur. Sie versucht immer die Dinge positiv zu sehen, auch wenn ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, in sich abgeschlossen, aber die Protagonisten tauchen in den nächsten Bänden wieder auf.

Isabella ist eine Frohnatur. Sie versucht immer die Dinge positiv zu sehen, auch wenn ihr das nicht immer gelingt. Sie will ihr Leben nach ihren Regeln leben und Schriftstellerin werden. Leider hat sie aber schon eine ganze Weile eine Schreibblockade und eine Deadline im Nacken, die sie alles kosten könnte.
Kai will unbedingt den Posten als CEO der Firma, die seine Familie aufgebaut hat. Er war schon immer der Beste in allem, was er versucht hat, doch dieses Mal hat er ein Problem: Isabella. Denn die junge Barkeeperin ist so gar keine passende Partie für jemanden wie ihn und könnte ihn den Posten kosten, auf den er sein Leben lang hingearbeitet hat.


Kai weiß, dass eine Beziehung mit Isabella niemals auf Dauer funktionieren könnte. Zwar ist sie eine der besten Freundinnen seines besten Freundes, aber sie stammen aus unterschiedlichen Welten und eine Beziehung mit ihr könnte ihn seine Karriere und seine Zukunft kosten. Außerdem darf er als Mitglied seines Clubs nichts mit Angestellten anfangen. Aber gleichzeitig geht sie ihm auch einfach um nichts in der Welt aus dem Kopf. Überall taucht sie auf. Überall hört er ihre Stimme oder ihr Klavierspiel oder riecht ihren Duft. Sie ist überall und er weiß nicht, wie lange er ihr noch widerstehen kann.

Während Kai ziemlich steif und zurückhaltend ist, ist Isabella das genaue Gegenteil. Sie ist lebensfroh und quirlig und bringt sich immer wieder in peinliche Situationen – vor allem, wenn Kai in der Nähe ist. Aber auch ihr Leben besteht nicht nur aus Sonnenschein. Sie hat das Gefühl eine Versagerin zu sein, weil sie nicht so erfolgreich ist, wie ihre Geschwister. Sie hat keine Karriere vorzuweisen oder wusste schon immer ganz genau, welchen Weg sie einschlagen will. Sie möchte Schriftstellerin werden, steckt aber schon länger in einer Schreibblockade fest. Wenn sie bis zu ihrer Deadline nicht fertig wird … nein, daran darf sie nicht einmal denken, das wäre eine absolute Katastrophe.

Isabella ist das perfekte Gegengewicht zu Kai. Er ist ein absoluter Workaholic und auch in seiner Freizeit ist er immer beschäftigt. Aber er weiß eigentlich kaum noch, was Spaß eigentlich bedeutet. Isabella entführt ihn in ihre Welt und er versucht ihr den Rücken zu stärken.


Fazit: Ich mochte beide sehr gern, Isabella ist echt toll und so lebensfroh, obwohl ihr andauernd eins reingewürgt wird, vor allem von einem ihrer Brüder. Kai dagegen ist besessen davon CEO zu werden. Er versteht einfach nicht, warum er Isabella nicht aus seinem Kopf bekommt. Aber es ist süß, wie sie ihn quasi „verfolgt“, also gefühlt überall auftaucht und mit jeder Begegnung will er sie noch mehr.

Ich fand die beiden echt super sympathisch und die Geschichte selbst auch richtig toll und auch spannend. Allerdings zog sie sich stellenweise und manche Reaktion fand ich ein wenig zu drüber.

Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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