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Veröffentlicht am 15.11.2024

Sportsromance in Montreal

A Winter to Resist
0

Leider konnte mich diese Sportsromance nicht richtig überzeugen.

Lilly und Orion waren als Protagonisten beide für mich nicht richtig greifbar. Lilly war anfangs nur auf Erfolg aus, was gar nicht schlimm ...

Leider konnte mich diese Sportsromance nicht richtig überzeugen.

Lilly und Orion waren als Protagonisten beide für mich nicht richtig greifbar. Lilly war anfangs nur auf Erfolg aus, was gar nicht schlimm ist, aber dadurch wirkte sie für mich kalt und unberechenbar. Orion war mir anfangs zu arrogant bzw. wollte Lilly unbedingt sabotieren, sodass hier auch keine Sympathie entstehen konnte. Auch wenn sich beide Protagonisten während der Story weiterentwickeln und ein wenig an tiefe gewinnen, reichte es nicht mehr aus.

Der Schreibstil war wieder sehr schön aber die Story an sich war für mich zu dramatisch aufgebauscht. Kaum war das eine Drama überwunden, kam ein neues. Das hat die Story für mich langgezogen. Das Ende war dann aber doch vorhersehbar und nicht überraschend.

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Veröffentlicht am 08.10.2024

Anders als erwartet

Words unspoken
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Das Cover hat mich sehr angesprochen und der Klappentext hat mich ebenfalls überzeugt, sodass ich mich sehr auf das Buch gefreut habe.

Leider muss ich sagen, dass ich etwas anderes erwartet hatte, wodurch ...

Das Cover hat mich sehr angesprochen und der Klappentext hat mich ebenfalls überzeugt, sodass ich mich sehr auf das Buch gefreut habe.

Leider muss ich sagen, dass ich etwas anderes erwartet hatte, wodurch ich etwas schwer ins Buch kam.

Durch die drei ausdrucksstarken POVs erleben wir die Annäherung von Camille und Bash authentisch und hautnah mit. Manchmal war es mir etwas zu langatmig und im anderen Moment gab es dann einen unerwarteten Zeitsprung. Ich fand es an manchen Stellen auch ein wenig schwierig Camille zu folgen. Bash hat mir als Protagonist etwas besser gefallen, auch wenn ich nicht jede seiner Entscheidungen nachvollziehen konnte. Dafür war er für mich greifbarer als Camille.

Das Buch ist aber auch eine Story über Selbstfindung und wie leicht es ist, sich selbst zu verlieren und über die Schwere sich wieder zufinden.

Es ist eine tolle Story, die definitiv lesenswert ist, aber nicht so mein Geschmack getroffen hat

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Veröffentlicht am 02.04.2024

Ok für Zwischendurch

Not Worth Saving
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Das Cover und der Farbschnitt sind toll gestaltet. Ich mochte das Buch aber es hat mir was gefehlt. Der Schreibstil ist toll und ich kam schnell durch die Seiten. Die Story ist gut geschrieben und die ...

Das Cover und der Farbschnitt sind toll gestaltet. Ich mochte das Buch aber es hat mir was gefehlt. Der Schreibstil ist toll und ich kam schnell durch die Seiten. Die Story ist gut geschrieben und die Protagonisten sind sympathisch aber für mich zieht sich die Story dann doch etwas zu lang.


Noah gefällt mir als Protagonist am Besten. Er weigert sich zwar einzugestehen, dass er Gefühle entwickelt und besteht auf etwas lockeres. Dabei ist beiden bewusst, dass es mehr ist. Broke hingegen ist mir ein wenig zu anstrengend. Das liegt aber eher daran, dass erst nach und nach ihre Vergangenheit beleuchtet wird und auch warum das Verhältnis zu ihrem Bruder so kompliziert ist.


Das Ende kam für mich dann doch zu schnell und es war auch anders als ich es mir erhofft hatte. Für mich ist der Vorfall auch vermietbar gewesen, wenn die Protagonisten einfach mal offen geredet hätten. Ich bin mir noch unsicher, ob ich den zweiten Band lesen möchte oder es einfach bei diesem Ende belasse

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Veröffentlicht am 30.07.2025

Potenzial nicht genutzt

Immortal with your kiss
3

Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen.

Der Einstieg fiel mir zwar leicht, obwohl wir hier einen Perspektivenwechsel haben. Ellas Sicht lesen wir aus der Ich-Perspektive und Maria wird aus ...

Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen.

Der Einstieg fiel mir zwar leicht, obwohl wir hier einen Perspektivenwechsel haben. Ellas Sicht lesen wir aus der Ich-Perspektive und Maria wird aus der Erzähler Perspektive erzählt. Anfangs vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber dadurch, dass sich die Perspektiven innerhalb der Kapitel ändern, eine gute Wahl zur Abgrenzung.

Zu den Protagonisten muss ich allerdings sagen, dass mir hier bei ALLEN außer bei Adam die Tiefe fehlte. Viele Handlungen, vor allem von Maria und Jaden, waren für mich nicht nachvollziehbar. Ella kam mir anfangs ziemlich naiv vor, aber sie hat sich etwas entwickelt. Adam hingegen hatte von Anfang an eine gewisse Tiefe und aber auch die Beziehung zwischen ihm und Ella ging mir zu schnell und blieb recht oberflächlich. Gerade hier hätte die Autorin weiter gehen können. Eventuell wird hierauf in den nächsten Büchern aufgebaut.

Für mich waren aber die Handlungen gerade von Maria und Jaden nicht nachvollziehbar. Ich habe noch nie gelesen, dass Überzeugungen, die so vehement verteidigt werden, so schnell über Board geworfen wurden.
Die Idee der Story ist toll und der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Allerdings wurde das Potenzial der Story nicht ausgeschöpft und es blieb alles recht oberflächlich.

Die Story entwickelt sich auch sehr schnell, trotzdem hatte ich auf ein packendes Ende gehofft. Leider wurde ich auch hier enttäuscht. Es war recht vorhersehbar, es fehlte an Spannung und an Komplexität.
Ob ich die Reihe weiterverfolge, kann ich ehrlicherweise nicht sagen.

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Veröffentlicht am 22.09.2025

Leider nicht meins

Girls of Dark Divine − Eine Tänzerin. Ein Fluch. Eine verzweifelte Liebe.
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Leider konnte mich dieses Buch insgesamt nicht wirklich überzeugen. Die Grundidee fand ich unglaublich spannend, aber die Umsetzung hat mich nicht abgeholt. Die Erzählerperspektive machte es mir sehr schwer, ...

Leider konnte mich dieses Buch insgesamt nicht wirklich überzeugen. Die Grundidee fand ich unglaublich spannend, aber die Umsetzung hat mich nicht abgeholt. Die Erzählerperspektive machte es mir sehr schwer, eine Verbindung zu Emberlyn aufzubauen, und das blieb auch bis zum Ende so. Die anderen Tänzerinnen wirkten eher wie Nebenfiguren und wurden kaum einbezogen, obwohl es sich um eine Tanzgruppe handelt, die eigentlich wie Schwestern sein sollte. Und dann ist da noch Etienne – bei ihm hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Seine Rolle hätte mehr Tiefe vertragen können. Beim Lesen wurde schnell klar, dass der Fokus fast ausschließlich auf Emberlyn liegt.
Auch der Schreibstil konnte mich nicht überzeugen. Viele Abschnitte wirkten für mich zu langatmig, sodass mir im Verlauf des Buches die Spannung fehlte. Dabei waren die ersten Seiten durchaus vielversprechend und spannend.
Das alternative Ende hat mich ebenfalls eher verwirrt. Hier wäre es meiner Meinung nach besser gewesen, beim Original zu bleiben, da dieses stimmiger und passender wirkte.

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