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Veröffentlicht am 31.03.2026

Unausgegorener Verschwörungsthriller - Ein Autor auf der Suche nach dem Schöpferwind

Doppelspiel
5

Arne Dahl, einer der führenden Repräsentanten des Nordic Noir in Schweden, konnte mich mit seiner Reihe um Paul Hjelm und Kerstin Holm immer begeistern. Deshalb war ich sehr gespannt auf seinen neuen Roman ...

Arne Dahl, einer der führenden Repräsentanten des Nordic Noir in Schweden, konnte mich mit seiner Reihe um Paul Hjelm und Kerstin Holm immer begeistern. Deshalb war ich sehr gespannt auf seinen neuen Roman DOPPELSPIEL (im schwedischen Original SKAPAREN, was Schöpfer bedeutet). Diesmal hat er sich mit Jonas Moström zusammengetan, einem mir bislang unbekannten Autor. Das Cover des im Lübbe-Verlag erschienenen Taschenbuches ist gut gelungen. Farbwahl und Motiv gefallen mir sehr. Der Titel verschlingt geradezu einen Mann auf der Flucht und greift dadurch direkt das Thema des Buches auf. Aber ein schönes Cover macht noch kein gutes Buch aus.

Der Inhalt konnte mich dann leider weniger überzeugen. Die Handlung an sich ist nicht sehr originell. Krimiautor Tom Borg kämpft mit einer schweren Schreibblockade und begibt sich in zwielichtige Gesellschaft. Während Realität und Fiktion immer mehr verschwimmen, wird Borg durch Stockholm gejagt. Einziger Unterstützer ist sein invalider Freund und renommierter Dichter Lennart. Borg wird in einen Mordfall verwickelt, in dem die merkwürdige Polizistin Olivia ermittelt. Und dann ist da noch eine mysteriöse Gestalt im Hintergrund. Was als Kriminalroman verkauft wird, entpuppt sich mehr und mehr als kruder Verschwörungsthriller. Es geht rasant zu, doch entbehrt die Handlung aus meiner Sicht sowohl Tiefe als auch Logik. Die Charaktere sind plakativ und klischeehaft gestaltet, manche Sexszene ist befremdlich. Die Akteure wirken zum Teil wie aufgezogene Spielfiguren. Die Motivation hinter allem erscheint aufgesetzt. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, deshalb klingt meine Kritik vielleicht etwas unpräzise. Da es sich um den ersten Band einer Trilogie handelt, endet das Buch mit einem Cliffhanger und nicht alle offenen Fragen werden gelöst.

Fazit
In Schweden kam der Roman offenbar so gut an, dass er für den begehrten Krimipreis nominiert wurde. Mich konnte das Buch aber nicht überzeugen. Dafür enthält es leider zu viele Ungereimtheiten und Ärgernisse. Ich komme nicht umhin hier nur zwei Sterne vergeben zu können. Schade. Den Nachfolgeband werde ich wahrscheinlich nicht lesen.

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  • Charatere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 10.03.2026

Sollte Deutschland dieses Buch lesen?

Real Americans
0

Ein Hoch auf das Marketing von Kiepenheuer & Witsch. Da wird ein 526-Seiten-Wälzer zum Mittelpunkt einer Aktion mit dem Namen “Deutschland liest ein Buch” gekürt, wobei es sich bei dieser Aktion um eine ...

Ein Hoch auf das Marketing von Kiepenheuer & Witsch. Da wird ein 526-Seiten-Wälzer zum Mittelpunkt einer Aktion mit dem Namen “Deutschland liest ein Buch” gekürt, wobei es sich bei dieser Aktion um eine Erfindung des Verlages handelt. Das ist schon clever gemacht. Versprochen wird uns “ein großer amerikanischer Roman über Herkunft, Identität, Streben nach Zugehörigkeit und den alles überschattenden Wunsch, dass es der nächsten Generation besser gehen soll”, so der Klappentext. Wer so viele Erwartungen aufbaut, muss sich auch daran messen lassen.

Voller Erwartung habe ich also das Buch “Real Americans” von Rachel Khong zur Hand genommen. Das (Schmutz)Cover lässt sich durchaus sehen, eine geschlossene Muschel vor hellblauem Hintergrund, passend dazu der Titel und das Lesebändchen in hellem gelb. Und tatsächlich taucht das Motiv der Auster an zahlreichen Stellen im Buch auf. Allerdings ist das fast schon das am besten gelungene Detail.

Sprachlich ist das Buch keine Herausforderung, es ist leicht zu lesen, wird mir aber stilistisch wohl nicht in Erinnerung bleiben. Aufbau und Inhalt sind dann leider ziemlich enttäuschend. Der Roman gliedert sich in drei Teile. Im ersten geht es um eine Liebesgeschichte zwischen der chinesischstämmigen Lily, unbezahlte Praktikantin und dem superreichen Pharmakonzern-Sprößling Matthew. Was sich nach Kitsch anhört, hätte trotzdem spannend werden können. Doch Khong bleibt hier und in den weiteren Teilen des Buches leider zumeist oberflächlich. Die Figuren wirken hölzern und unnahbar, sie kommunizieren zu wenig miteinander und so erschließen sich oft nicht die Gründe für ihr Handeln.

Im zweiten Teil begegnen wir ihrem gemeinsamen Sohn Nick und im dritten Teil vor allem Lilys Mutter May/Mei. Was klingt wie eine Familiensaga bleibt leider eine Anhäufung von Episoden im Schnelldurchlauf. Doch dann wieder stockt der Lesefluss und einzelne Abschnitte werden quälend ausufernd erzählt, ohne dass sie die Geschichte wirklich voranbringen. Eine unendliche Zahl an Themen wird angerissen, ohne dass auch nur eines davon eine ausreichende Tiefe erhält: ethnische Zuschreibungen, Geschlechterdivergenzen, Klassenzugehörigkeit, Drogenmissbrauch, Bioethik, maoistischer Steinzeitkommunismus, ein bisschen Mystik, Millennium und 9/11 - und wahrscheinlich habe ich noch einige vergessen. Doch da das alles an der Oberfläche bleibt, reihen sich oft die Klischees aneinander.

So hat sich mir leider nicht erschlossen, warum Deutschland dieses Buch lesen sollte. Man kann es lesen, kann seine Zeit aber auch anders verbringen. Ehrlicherweise kann ich hier nur 2 Sterne ⭐⭐ vergeben.

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Veröffentlicht am 19.08.2025

Nicht nur das Thema verfehlt

Der Sommer am Ende der Welt
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Die Journalistin Hanna reist nach Borkum, um dort weiter für ihre aktuelle Story zu recherchieren, bei der es um die Geschichte des ehemaligen Kindererholungsheimes Villa Aurelia gehen soll. Einst verbrachten ...

Die Journalistin Hanna reist nach Borkum, um dort weiter für ihre aktuelle Story zu recherchieren, bei der es um die Geschichte des ehemaligen Kindererholungsheimes Villa Aurelia gehen soll. Einst verbrachten hier sogenannte Verschickungskinder mehrere Wochen, die ihrem Wohlergehen und ihrer Gesundheit dienen sollten. Stattdessen erlebten viele traumatische Erfahrungen, denn meist herrschte noch die schwarze Pädagogik des Nationalsozialismus vor. Ich selbst gehöre zu diesen Verschickungskindern und war 1972 im Alter von fünf Jahren sechs Wochen lang auf Norderney. Hanna wird von ihrer 15jährigen Tochter Kathie begleitet, denn neben der Recherche möchte sie noch etwas Urlaub auf der Insel verbringen.

Während Buchcover und Klappentext also eine literarische Auseinandersetzung mit dem Thema Verschickungskinder versprechen, und die Autorin sich sogar mit einer persönlichen Aussage zu dem Thema zitiert wird, erfüllt der Roman dieses Ansinnen leider nur ansatzweise. Schnell verliert sich dieser Handlungsstrang in einem Wust weiterer Themen, teils aus der Vergangenheit, teils aus der Gegenwart. Das Thema rückt zunehmend in den Hintergrund, vor allem zugunsten der Rahmenhandlung. Und diese hat mir gar nicht gefallen.

Hauptprotagonistin des Buches ist Hanna, bei der es sich um eine renommierte und preisgekrönte Journalistin handeln soll. Doch sie recherchiert nicht, sondern führt lediglich Skype-Gespräche mit Sabine, einem ehemaligen Verschickungskind, das zeitgleich mit Hannas Mutter in der Villa Aurelia war. Selbst als ihr weitere Quellen im wahrsten Sinne des Wortes vor die Füße fallen, führt das nicht zu journalistischem Handeln, welches auch nur ansatzweise den Namen verdient hätte. Stattdessen verliebt sie sich in den Inselarzt Ole. Ob es sinnvoll ist, ein sehr ernstes Thema wie die schwarze Pädagogik und deren Ursprünge mit einer Liebesgeschichte zu verknüpfen, sei dahingestellt. Was mich insbesondere stört, sind die dabei vorgetragenen Rollenklischees, die sich durch den ganzen Roman ziehen. Der edle Rotter Ole rettet Hanna aus höchster Not, beginnend damit, dass er ihren Koffer zum Hotel zieht. Hannas Tochter Katie verliebt sich in einen Surfer-Boy, da eine Liebesgeschichte der Autorin nicht gereicht hat. Und es werden noch mehr! Die weiteren Frauenfiguren sind entweder böse Drachen oder beschützende Übermütter, Flittchen oder treue Seelen, und das alles vor der malerischen Kulisse Borkums.

Man fragt sich zudem, was für einen Roman Eva Völler eigentlich schreiben wollte: einen Sommerroman? Einen historischen Roman? Einen Liebesroman? Einen Krimi? Feststellen lässt sich das leider nicht? So bleibt das Beste an diesem Buch leider das schöne Cover. Der Erzählstil ist gefällig, die Handlung versandet im Themenwust und die Charaktere sind leider kaum auszuhalten. Schade, denn zum eigentlichen Thema der Verschickungskinder und der Schwarzen Pädagogik gab es wirklich gute Ansätze im Buch. Am Ende möchte man der Autorin ein Zitat aus ihrem eigenen Buch vorhalten: Man konnte nicht alles gleichzeitig thematisieren, wenn man eine Geschichte erzählen wollte. (S. 316)

So kann ich am Ende leider nicht mehr als 2 Sterne vergeben. Wirklich weiterempfehlen würde ich es nicht.

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Veröffentlicht am 24.11.2024

Magischer Realismus aus den Südstaaten - Ein Buch, das sich in der Geisterwelt verliert

So gehn wir denn hinab
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Braucht es einen altitalienischen Philosophen, um die Hölle der Plantagen in den amerikanischen Südstaaten zu beschreiben? “So gehen wir denn hinab” von Jesmin Ward sucht bereits im Titel eine Analogie ...

Braucht es einen altitalienischen Philosophen, um die Hölle der Plantagen in den amerikanischen Südstaaten zu beschreiben? “So gehen wir denn hinab” von Jesmin Ward sucht bereits im Titel eine Analogie zur göttlichen Komödie von Dante Alighieri. Unzweifelhaft ist es die Hölle auf Erden, in die Annis hineingeboren wird. Sie ist das Ergebnis einer Vergewaltigung. Ihre Mutter - eine Sklavin in South Carolina, ihr Erzeuger - ein Plantagenbesitzer und Sklavenhalter. Jesmin Ward beschreibt schonungslos die Grausamkeit und Brutalität der damaligen Sklavenhaltergesellschaft. Die junge Annis muss früh erkennen, was es heißt, vollkommen rechtlos zu sein. Aufrecht hält sie die Liebe ihrer Mutter, die ihr vom Leben ihrer Großmutter Aza erzählt, einst unfreie Kriegerin im Königreich Dahomey, ebenso wie ihre Neigung, mit der Natur zu kommunizieren. Annis Leid spitzt sich immer weiter zu. Sie wird gewaltsam getrennt von Menschen, die sie liebt und geht im wahrsten Sinne des Wortes immer weiter durch die Hölle. Slave Chain und Sklavenmarkt, verschleppt von South Carolina nach New Orleans, verkauft auf eine Zuckerrohr-Plantage mit einer erbarmungslosen “Lady”. Alles ist infernalisch, überall herrscht Schmerz und Leid, Hunger und Gewalt. Oft ist es kaum auszuhalten, was Ward beschreibt, und doch ist all dies millionenfach passiert. Gerade deshalb sind Bücher, die dieses Leid beschreiben, so wichtig für die heutige Zeit. Die Ereignisse dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Das ist der Grund, aus dem ich dieses Buch lesen wollte.

Daneben existiert für Annis eine animistische Geisterwelt. Bereits ihre geliebten Bienen scheinen übernatürliche Wesen zu sein:

"Zu spüren, wie die Bienen, die ich inzwischen als meine Bienen betrachte, nachts herunterkommen, auf meinen Handgelenken und Füßen landen und sich dann wieder erheben, in ihren Stock zurückkehren. Ich frage mich, welchen bitteren Nektar sie wohl bei mir sammeln. Frage mich, wohin sie meinen Kummer tragen. Frage mich, ob mein Schluchzen für sie ein beruhigendes Rufen ist, und warum sie die einzigen Zeugen meiner Trauer sind." (S. 32)

Bald kommt ein Sturmgeist hinzu, der die Gestalt ihrer Großmutter angenommen hat, und in der zweiten Hälfte des Buches wimmelt es geradezu von Naturgeistern - zu Wasser, zu Lande und in der Luft. Diese Geister sind heimtückisch, sie nähren sich von der Aufmerksamkeit der Sterblichen, die an sie glauben. Vielleicht wird das Leid für Annis dadurch etwas erträglicher, doch am Ende sind diese Geistwesen genauso tyrannisch und grausam wie die realen weißen Herrschenden.

Es bleibt den Lesenden überlassen, ob es sich dabei um die Manifestation eines schweren psychischen Traumas handelt, oder um einen tradierten afrikanischen Volksglauben. Und leider verliert sich Ward in dieser Geisterwelt. Die reale Welt gerät darüber zunehmend in den Hintergrund. Auch die Sprache verändert sich, wird immer abgehobener, schwülstiger und nervtötend repetitiv. So wird das Buch quälend langweilig, fast schon unlesbar. Anstelle eines historischen Romans halte ich ein Buch in den Händen, was ich dem magischen Realismus zurechnen würde.

Die anfangs nach Hoffnung und Selbstermächtigung klingenden Kampfszenen in der Tradition der Dahomey-Amazonen verkümmern zu einem Narrativ. Auch die Maroons im Marschland der Südstaaten werden nur am Rande erwähnt. Annis kämpft nicht gegen ihre realen Unterdrücker, sie kämpft gegen die Geisterwelt. So mag ich das Ende des Buches auch nicht als Akt der Befreiung betrachten, sondern als weitere Flucht vor der Realität.

Fazit: befreiend war für mich am Ende nur noch das Wissen, dass dieses Buch doch noch zum Ende gekommen ist, und ich keine weitere Seite davon lesen muss.

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Veröffentlicht am 16.11.2024

Kein Therapieerfolg

Mordscoach
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Sophie Stach ist Psychotherapeutin und Coach. Sie hat eine Privatpraxis in Köln, ist verheiratet mit Jakob und ist eigentlich sehr zufrieden mit ihrem Leben. Bis Amelie ihre Praxis betritt und sich herausstellt, ...

Sophie Stach ist Psychotherapeutin und Coach. Sie hat eine Privatpraxis in Köln, ist verheiratet mit Jakob und ist eigentlich sehr zufrieden mit ihrem Leben. Bis Amelie ihre Praxis betritt und sich herausstellt, dass Sophies Ehemann Jakob sie mit Amelie betrügt. Plötzlich ist Amelie tot, was so nebenbei passiert, dass man eher von einem Unglück sprechen kann. Doch damit öffnet sich bei Sophie eine Schleuse, und sie mutiert zur mordenden Therapeutin. Was anfangs noch einen humorvollen cosy crime verspricht, wandelt sich schnell zu einer immer absurderen Geschichte, die auch vor exzessiver Gewalt nicht zurückschreckt. Die Hauptprotagonistin Sophie trägt ein Trauma aus ihrer Kindheit mit sich herum und bräuchte offenbar dringend selbst therapeutische Unterstützung. Ihre Haltung gegenüber ihren Patientinnen ist geprägt von Verachtung, von professioneller Distanz keine Spur. Umso irritierender ist es, dass die dennoch ständig psychologisches Fachwissen einstreut. Sie analysiert über den Tod hinaus. Und siehe da, laut Klappentext ist Lilli Pabst das Pseudonym einer Autorin, die im wahren Leben selbst als Psychotherapeutin praktiziert. Man wünscht ihren Patient*innen, dass sie das besser kann als Krimis schreiben.

Mich konnte „Mordscoach“ überhaupt nicht überzeugen. Die Hauptprotagonistin empfinde ich als unsympathisch. Die Story konnte mich nicht überzeugen und auch stilistisch gefällt mir nicht, was Frau Pabst auf 283 Seiten zusammengeschrieben hat. Während der Humor, der anfangs noch aufblitzte, sehr schnell verschwunden ist, nehmen Schimpfwörter zu und die Sprache wird vulgärer. Polizeiliche Ermittlungen werden eher unprofessionell geführt. Auch das Lektorat hätte noch nachbessern müssen, z.B. wenn Namen vertauscht werden. Zudem ist dieser Band in sich nicht abgeschlossen. Die Geschichte hört vielmehr plötzlich auf. Wenn man also wissen will, ob Sophie am Ende zur Rechenschaft gezogen wird, muss man sich mindestens auf noch einen Band einstellen. Dabei ist der weitere Plot vorhersehbar, es kündigen sich bereits die nächsten Opfer an.

Die weiteren Bände werden allerdings ohne mich als Leserin auskommen müssen. Ich kann leider keine Leseempfehlung aussprechen. Schade, denn die Grundidee und das Cover fand ich interessant.

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