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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2025

Hab ich da etwa Cold Case gehört?

Hotel Ambrosia - Du. Entkommst. Nicht.
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Robyn ist erst 17 Jahre alt und wird aufgrund ihrer Erkrankung -die sehr an ihren Kräften zerrt, weswegen sie auch auf einen Rollstuhl angewiesen ist- von ihrer Großtante Nelly versorgt. Zudem kann sie ...

Robyn ist erst 17 Jahre alt und wird aufgrund ihrer Erkrankung -die sehr an ihren Kräften zerrt, weswegen sie auch auf einen Rollstuhl angewiesen ist- von ihrer Großtante Nelly versorgt. Zudem kann sie die Wohnung, die sie gemeinsam gegenüber des mysteriösen Ambrosia Hotel bewohnen, nicht verlassen. Somit verbringt sie ihre Zeit in ihrem Zimmer und schreibt manchmal mit einigen ihrer Internet-Freunden oder hört sich nur allzu gerne die True-Crime-Podcasts von ihrem Idol Ivy an.
Durch ihre Begeisterung zu True-Crime hatte Robyn es sich zur Aufgabe gemacht alles über die merkwürdigen Vorfälle des Ambrosia Hotels herauszufinden. Somit benachrichtige sie Ivy über das Hotel, damit sie in ihrem Podcast darüber berichtete. Somit buchte Ivy ein Wochenende in dem Hotel, um mehrt über all das zu erfahren. Doch ist Robyn an den Rollstuhl gefesselt, weshalb sie sich mit einem Fremden Namens AJ zusammentun. Doch bevor das Wochenende in Sicht war, beobachtete sie von ihrem Fenster aus, wie eine ihrer Freundinnen aus einem der Hotelzimmer entführt wurde. Umso mehr hatte sie es sich zur Pflicht gemacht, diesen Cold Case zu lösen.
Das Cover hat, meiner Meinung nach, die Atmosphäre sehr gut einfangen können! Das dunkel und die kleinen Details. Und auch die Seiten der E-Mails und Textnachrichten -die ihres Notizbuches!- haben die Spannung und alles andere noch bildlicher, noch erleben der dargestellt. So, als wäre man wirklich in dieser Story- nicht nur als Leser.
Der Schreibstil hat zudem sehr dazu beigetragen, dass man von der Story gefesselt war. Ich konnte es kaum aus der Hand legen!
Und erst die Figuren Robyn- AJ. Diese Tension fand ich unfassbar gut dargestellt und echt mitreißend und witzig. Doch die ernsten Momente lagen einem richtig im Nacken. Es war so authentisch und echt beschrieben. Und dann auch noch der Fakt, dass dieser YA-Roman auf echten Fällen und wahren Begebenheiten beruht? Der Wahnsinn! Die Überlegung erst, dass das, was man so liest, auch echt ist oder sein kann, ist schon echt gruselig und besorgniserregend. Dass die Menschheit ehrlich so kaputt ist.
Doch das Buch war erste Klassen ein Jahreshighlight für mich. Danke Katie Kento und Lesejury für dieses Erlebnis.

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Veröffentlicht am 12.04.2024

Romeo und Julia -und ich mitten drin

Westwell - Hot & Cold
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Ich war am Anfang ehrlich überrascht über das Setting, das hier in dieser Buchreihe dargestellt wurde. Eine Neuaufmachung von Romeo und Julia und das klang für mich zu Anfang sehr Klischeehaft und langweilig, ...

Ich war am Anfang ehrlich überrascht über das Setting, das hier in dieser Buchreihe dargestellt wurde. Eine Neuaufmachung von Romeo und Julia und das klang für mich zu Anfang sehr Klischeehaft und langweilig, doch als ich es mir letztlich doch geholt habe, um mich dem Inhalt und der Geschichte von Helena und Jess anzunähern, war es um mich geschehen. Diese Wendungen und Plots und Gedankengänge belehrten mich eines besseren. Überzeugten mich vollends und zogen mich in den Bann.
Die Storyline zog sich nicht so ungemein und die Spannung blieb bestehen. In den passenden Momenten nahm es mich mit, hat mich zu Tränen verleitet, in anderen fieberte ich, ermittelte, mit Helena mit. Zudem gab der POV-Wechsel einen guten Einblick auf die Hauptprotagonisten und gab die Gefühle, Empfindungen und Erlebnisse preis, die für uns Menschen nicht zu erkennen sind, wenn man nicht selbst im Kopf der Person ist.
Auch die Charaktere haben einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Ich konnte mich gut mit den Protagonisten warm machen und auch einwenig identifizieren.
Helena Weston ist so waghalsig, mutig und klug und doch gleichzeitig auch so leichtsinnig und unvorsichtig. Sie gibt immer vor die Stärkste zu sein und, dass sie niemanden braucht, doch man merkt ihr an, dass genau das nicht stimmt. Sie mag so taff sein, wie sie es ins äußere Sinnbild repräsentiert, doch sie ist immernoch ein Mensch mit menschlichen Gefühlen. Doch auch Jessiah Coldwell ließ mich nicht kalt. Er ist so gebildet, selbstständig und hat sein Leben in den Griff gekriegt, doch auch er hat mit so einigen Problemen, Ängsten und Sorgen zu kämpfen. Man kann sich jedoch nicht oft genug wiederholen: er ist auch nur ein Mensch, der Gefühle hat.
Die Trilogie war mit eines der besten Dinge, die mir hätten passieren können. Ich bin froh den Weg zu der WestWell-Trilogie von Lena Kiefer gefunden zu haben und freue mich auf die nächste Buchreihe. Diese wird ausschließlich von Elijah Coldwell ‐Jess' kleinem Bruder‐ und Felicity Everhart handeln. Ich freue mich schon riesig auf die Geschichte der beiden und werde die WestWell-Trilogie für immer in meinem Herzen behalten.

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Veröffentlicht am 17.11.2024

Magisch, Dark, Geheimnisvoll - Willkommen auf der Ashriver Academy!

Die Elite von Ashriver - Hidden Secrets
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Die Leseprobe hat mich schon Sprachlos und ungeduldig auf den weiteren Handlungsablauf werden lassen, doch das ganze Buch jetzt durch zu haben, ist noch einmal etwas komplett anderes!

Es hat mich von ...

Die Leseprobe hat mich schon Sprachlos und ungeduldig auf den weiteren Handlungsablauf werden lassen, doch das ganze Buch jetzt durch zu haben, ist noch einmal etwas komplett anderes!

Es hat mich von Anfang an in die Welt eintauchen und alles Hautnah miterleben(-lesen) lassen. Es war atemberaubend schön und spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und musste mich geradezu dazu zwingen, die Abschnitte einzuhalten.

Das ist nun mein zweites Buch von Valentina Fast gewesen und beide waren bisher echt fesselnd. Stolen Crown war wirklich eine tolle Experience und jetzt auch noch dieses? Ich weiß ehrlich nicht, wie ich noch auf die nächsten zwei Bände der Reihe warten kann!

Zudem wurden meine Fragen einerseits beantwortet und andererseits kamen jedoch eher neue auf. Wer waren die Personen im Prolog? Wer im Epilog? Was hat es mit dem Verbfechen auf sich, wer steckt dahinter? Werden Riley und Ezra im zweiten Band mit reingezogen? Deutet der Klappentext darauf?

Die Geschichte von Jade hat mich bis tief in mein Herz berührt und auch echt wütend werden lassen. Wie kann ihre eigene Cousine ihrem Freund mehr vertrauen, als ihr? Schließlich kannte sie ihren Zustand und hat noch nicht einmal ihre Seite angehört.
Deswegen hat Riley mich schon sehr aufgeregt und tut es in gewissem Maße immer noch, doch ich kann ihr Verhalten aber auch irgendwie nachvollziehen. Schließlich wollte sie geliebt werden. Gesehen. Und hat dabei Edwards sch*ß Charakter ÜBERsehen. Und sich von ihm vollkommen manipulieren lassen. Es ist ehrlich nicht einfach sowas zu erkennen, noch sich daraus hervor zu winden. Deshalb freue ich mich auf den zweiten Band mit Riley und Ezra! Und bin darauf erpicht, wie es wohl mit Riley als auch Ezra weitergeht.

Und, ohhh Ezra -seufz. Zu Anfang habe ich ihn selbstverständlich als Arsch gesehen. Denn sein Verhalten gegenüber Jade war sowas von unter der Gürtellinie, dass ich ihn erwürgen wollte! Doch er ist eigentlich voll der Sweete irgendwie. Und außerdem muss doch mehr hinter dem Streit zwischen ihm und Asher stecken. Niemals lag dieser Streit nur an einem Mädel.

Doch eigentlich ging es in diesem Band über Jade und Asher, also wieder zurück zum eigentlichen: ich war tatsächlich skeptisch wegen Asher, weil ich irgendwie dachte, dass diese Anziehung zwischen ihnen vielleicht doch auf Jades Kräfte zurück zu führen sein könnten, was nicht unbedingt schön wäre :(
Ihre Vergangeheit ist echt krass und ich finde sie echt mutig. Schließlich hat sie sich getraut endlich von ihrer Mutter zu verschwinden und einen neuen, schönen Ort gefunden, an dem sie zum ersten Mal Freunde gefunden hat. Marina war echt aufbrausend, aber ein toller Charakter und eine tolle Freundin von Jade, die wirklich ihr Herz am richtigen Fleck zu tragen scheint. Ihr Humor hat dem Buch etwas Ernsthaftigkeit entzogen und daran denken lassen, dass man das Leben mal leben lassen soll.
Außerdem fand ich die Oma -Dorothy- von Asher echt interessant. Zwar war ich ebenfalls skeptisch ihr gegenüber, doch sie ist echt eine gute Seele.

Was Asher anbelangt, so finde ich ihn echt süß und so, aber auch naiv. Es war auch nicht gerade so, dass ich ihn dafür vergöttert habe, dass er plötzlich für die Sonderkommision gegen Jade ermitteln soll. Und dann auch noch, dass er für seinen dämlichen, aufgeblasenen Cousin Edward einstand, wie Riley, statt mal ihre Sicht der Dinge zu hören und sich mal auf die reelen Fakten zu beschränken. Und trotzdem konnte er mich letztendlich überzeugen und ich bin froh, dass Jade und Asher zu sich finden konnten, auch, wenn der Elite von Ashriver in den nächsten zwei Bänden der Reihe noch einges bevorsteht. Diesmal jedoch aus der Sicht von Riley und Ezra sowie von Leah und Vincent.
Bis das allergrößte Geheimnis endlich an's Licht kommt.

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Veröffentlicht am 18.02.2024

New York wird einen wohl nie richtig verlassen können

Coldhart - Strong & Weak
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Man kann sich bestimmt gar nicht vorstellen wie überglücklich ich gewesen bin, zu hören, dass Lena Kiefer die Welt von WestWell weiterleben lässt, nur halt mit dem "Nebencharakter" Elijah Coldwell.
Er ...

Man kann sich bestimmt gar nicht vorstellen wie überglücklich ich gewesen bin, zu hören, dass Lena Kiefer die Welt von WestWell weiterleben lässt, nur halt mit dem "Nebencharakter" Elijah Coldwell.
Er ist nämlich der Bruder des Hauptprotagonisten Jess (Jessiah) Coldwell aus der WestWell-Trilogie und hat -Gott sei Dank- seine eigene Geschichte vor sich, auf deren weitere Bänder ich nicht weiter warten kann -ich mich jedoch (wie viele andere Leser:innen hier) in Geduld üben muss.
Wo sich in WestWell die Story um das aufdecken des Todes der Geschwister von Helena und Jess plus ihrer verzwickten Liebesgeschichte handelt, so ist es bei Elijah eine andere:
Er ist ein Mensch, der die Kontrolle um jeden Preis behalten will und sie in keinem Fall abgeben würde. Sein Leben ist nun einmal durchorganisiert: Studium, Firma, Sport, alles ist in strengste Vorsicht gepackt.
Seine Kindheit ist nämlich nicht ohne: mit 9 musste er lernen, dass die Welt nicht so perfekt ist, wie sie manchmal scheint, denn er wurde Entführt. Seitdem quälen und plagen ihn so einige Ängste, wodurch die Kontrolle über sein Leben und seine Taten im Griff zu haben, die einzige Lösung zu sein scheint, diese soweit in Vergessenheit geraten zu lassen. Verlieben steht somit nicht gerade auf seiner To-Do-Liste, denn sich in irgendeiner Weise so verletzlich zu machen, wie einst bei seiner Entführung, will er in gar nicht erst Riskieren.
Jedoch scheint Felicity Everhart dieses Risiko für ihn zu verschleiern.

Felicity Everhart hat ihren ersten Auftritt -nicht wie Elijah- in der WestWell-Trilogie gehabt, sondern erst im ersten Band der Coldhart-Trilogie, weswegen wir sie erst jetzt zum ersten Mal erleben können.
Felicity ist nämlich gerade erst nach New York gezogen, um Ihrem Traumstudium nachzugehen, wobei Sie Ihren Vater zum ersten Mal kennenlernen darf, den Sie zuvor nicht einmal kannte.
Es wird jedoch nach einiger Zeit einfach nur zu viel für Sie. Ihr Umzug nach New York, das Verlassen Ihrer liebsten Menschen: Ihrer Freunde und Mutter.
Und dann, in einem Verletzlichen Moment, da trifft Sie auf Elijah und Sie merken seither eine Verbindung zwischen Ihnen, die Sie keineswegs kalt lässt. Er, einer der Eastie-Boys und Sie, ein Mädchen aus Los Angeles.
Was da wohl passieren mag?
Dieses Band, was Sie zu verbinden scheint, passt Elijah zudem gar nicht in den Kram, vorallem, da der Vater von Felicity auf seiner Liste der potenziellen Entführer steht...

Die Story konnte man gut in sich aufsaugen, der Schreibstil ist nämlich so schön zu lesen, denn Lena Kiefer scheint ein Talent dafür zu haben.
Ebenso das Cover ist so Edel und Anmutig anzusehen, das sogar die Atmosphäre einfangen konnte, die das Buch zu umgeben scheint.
Die Spannung blieb gut erhalten und man kann auch nicht viel schlechtes sagen, ich sag's wie's ist. Lena Kiefer hat es drauf, haha.

Was die Charaktere angeht: authentischer und realer hätte es nicht sein können! Das Mitfiebern und -fühlen mit diesen Chrakteren hat einen in diese Geschichte gezogen und somit aufgefordert, nicht einmal daran zu denken, dieses Buch aus der Hand zu legen. Man konnte sich nämlich gut mit den Charakteren vertraut machen, egal, ob Protagonist oder Nebencharakter. Vorallem sich in Elijah und Felicity versetzten zu können, hat einen in die Geschichte gesogen, Ihre Gefühle, Ihre Taten, einfach alles konnte man bis tief ins innerste spüren und somit schon mitfiebern bis zum geht nicht mehr!
Auch, wenn so einiges mich sehr emotional gemacht hat, so hat es mich sehr überzeugt und gefreut, dieses Buch überhaupt lesen zu dürfen.
Einige Entscheidungen mögen zwar falsch erschienen haben, doch tief im Inneren wissen wir doch, dass es nicht anders hätte laufen können, denn die Geschichte schien sich schon fast selbst erzählt zu haben. Sie war einfach so, wie Sie ist. Und deshalb hätten Änderungen und Ausradieren dieser falschen Entscheidungen nichts gebracht, denn Sie hätte die Geschichte nie ganz machen können, ohne diese fehlenden Lücken.

Also Danke. Danke Lena Kiefer, dass Elijah und Felicity diese Trilogie in Ihre Fänge nehmen durften und Sie hoffentlich heile weiterführen können. Zumindest soweit es geht.

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Veröffentlicht am 20.03.2023

Emotional, aufbrausend, romantisch und noch vieles mehr

Denn ohne Musik werden wir ertrinken
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Der Roman ,,Denn ohne Musik werden wir ertrinken" ist das erste Buch von Brittainy C. Cherry, das ich lesen durfte und ist eine Dilogie, deren erstes Band mich stark mit sich gerissen hat.

Der Schreibstil, ...

Der Roman ,,Denn ohne Musik werden wir ertrinken" ist das erste Buch von Brittainy C. Cherry, das ich lesen durfte und ist eine Dilogie, deren erstes Band mich stark mit sich gerissen hat.

Der Schreibstil, der sich mir schon bei der Leseprobe offenbart hat, war allem in allem flüssig und leicht zu lesen. Zudem folgt noch, dass die Worte so miteinander harmoniert haben, dass man diese ganz einfach von den Seiten lesen konnte. Auch fand ich die Ausdrucksweise oftmals sehr lustig und anders ausgedrückt als sonst, was mich sehr fasziniert hat.

Die Handlung war auch echt ein großes Plus in diesem NA-Roman, da ich nie wusste, was mich erwarten würde, wenn ich die Seiten umblättere. Außerdem hat es sich nicht so gezogen und die Spannung stieg in den richtigen Momenten gut an und ließ auch manchmal anderen Gefühlsregungen platz, als nur Spannung oder Anspannung.
Ich kenne die Bücher von Brittainy C. Cherry zwar nicht, außer nun dieses, weswegen ich nicht viel Vergleichen und Unterscheiden kann, was in dieser Dilogie anders oder ähnlich ist, als bei den anderen Büchern von der Autorin.

Hazel ist eine anmutige und bemerkenswerte junge Dame, die viel in ihrem Leben erlebt hat. Sie muss mitansehen, wie ihre schwangere Mutter sich vergehen lässt und keinerlei Rücksicht auf Hazel nimmt. Auch ist sie in manchen Momenten einwenig viel eigenwillig. Und stur ist sie allemal. Hilfe anbieten, keine Frage, doch Hilfe angeboten bekommen und annehmen? Ein klares Nein bei Hazel.

Ian hingegen ist genauso stur, wie Hazel und ist in vielerlei Hinsicht ein richtiger 'Arsch', wie Hazel vielleicht gesagt hätte. Bei ihm trifft harte Schale, weicher Kern 100%ig zu. Hinzu kommt noch, dass er schlecht mit Gefühlen umgehen kann und es ihm schwerfällt diese zu zeigen und zu kontrollieren. Die Musik ist das einzige, was ihm einwenig Kontrolle über seine Gefühle gibt und ist die Leidenschaft von ihm und seinen Freunden, der Band 'The Wreckage'.

Auch sind mir die Großeltern -Holly & Big Paw- schnell ans Herz gewachsen, denn ihr Verhältnis mit ihren knaufereien und Sprüchen ist sehr schön mit anzusehen. Und die Harmonie zwischen den beiden sagt schon alles.

Die Band war mit eine der lustigsten Begegnungen, die ich erlebt habe, der Humor und die Art, wie sie alle miteinander umgehen, hat mein Herz oft zum schmelzen und stoppen gebracht.

Deshalb danke, dass ich Hazel und Ian auf ihrer ganz eigenen Reise begleiten durfte.

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