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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2026

Leider kein Vergleich zu Band 1 – Fokus verloren

Geheimnisse des Nil, Band 2 - Where the Library Hides
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Nach einem soliden ersten Band hat mich "Where the Library Hides" leider komplett verloren. Der Mystery-Anteil und die tolle Atmosphäre des Settings treten fast vollständig in den Hintergrund, um Platz ...

Nach einem soliden ersten Band hat mich "Where the Library Hides" leider komplett verloren. Der Mystery-Anteil und die tolle Atmosphäre des Settings treten fast vollständig in den Hintergrund, um Platz für eine sehr dominante Romanze und unnötiges "Miteinander-Schweigen"-Drama zu machen.
Ich habe das Hörbuch bei etwa 40 % abgebrochen, da die Handlung für mich nicht mehr vorankam und die Charaktere mich eher genervt als fasziniert haben. Wer den Fokus auf Romance legt, mag hier fündig werden, für Fantasy- und Mystery-Fans der Reihe war es für mich leider ein Rückschritt.
Fazit: Schade, ich hatte mir mehr erhofft.

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Veröffentlicht am 27.04.2026

Interessante Idee, aber leider extrem langatmig – Nach 50 % abgebrochen.

Gifted and Talented
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Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, aber leider war es für mich eine Enttäuschung. Die Grundidee um das Erbe einer Familie um den Großkonzerns Wrenfare Magitech klingt spannend, doch die Umsetzung ...

Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, aber leider war es für mich eine Enttäuschung. Die Grundidee um das Erbe einer Familie um den Großkonzerns Wrenfare Magitech klingt spannend, doch die Umsetzung ist extrem langsam. Nach der Hälfte des Buches war das Testament immer noch nicht verlesen worden und der Plot trat auf der Stelle.

Die ständigen Rückblenden fühlten sich für mich ziellos an, da der Bezug zur aktuellen Handlung oft fehlte. Zudem gelang es mir nicht, eine Verbindung zu Meredith, Arthur oder Eilidh aufzubauen. Für Fans von sehr langsamen, charakterlastigen Geschichten ist es sicher einen Blick wert, mir persönlich fehlte hier jedoch der rote Faden und die Spannung. Schade!

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Veröffentlicht am 07.03.2025

abgebrochen

Aequipondium: Die Entdeckung des Gegengewicht-Kontinents
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Manchmal stößt man auf ein Buch, das einfach nicht zündet, und genau das war mein Erlebnis mit "Aequipondium: Die Entdeckung des Gegengewicht-Kontinents" von Ima Ahorn. Ich habe es versucht, wirklich – ...

Manchmal stößt man auf ein Buch, das einfach nicht zündet, und genau das war mein Erlebnis mit "Aequipondium: Die Entdeckung des Gegengewicht-Kontinents" von Ima Ahorn. Ich habe es versucht, wirklich – ich habe den Anfang durchgearbeitet, der sich wie eine trockene Beschreibung Londons im Nebel anfühlte. Passt ja zum britischen Setting, dachte ich. Aber irgendwie blieb dieser Stil so... na ja, trocken. Kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch liest und dich einfach nicht in die Geschichte hineinversetzen kannst?

Die Hauptfigur, Siegbald Sockenloch, klingt schon vom Namen her, als könnte er ein interessanter Typ sein. Doch egal, wie sehr ich es wollte, sein Abenteuer hat mich nicht gepackt. Ich habe mich bis zu dem Punkt durchgekämpft, an dem er endlich auf der Insel landet. Klar, da waren ein paar witzige Szenen – ich musste ein-, zweimal schmunzeln. Aber der Humor hat für mich einfach nicht gezündet. Vielleicht bin ich zu anspruchsvoll, was Komik angeht, oder vielleicht lag es einfach daran, dass der Rest der Geschichte mich nicht bei der Stange halten konnte.

Ich frage mich, ob andere Leser das anders sehen? Vielleicht gibt es ja jemanden, dem gerade dieser trockene britische Humor zusagt. Aber für mich war es eine Qual, weiterzulesen. Es fühlte sich an wie eine Pflichtlektüre in der Schule – und das ist nie ein gutes Zeichen für ein Buch, das man in seiner Freizeit liest. Manchmal muss man einfach akzeptieren, dass ein Buch nicht zu einem passt, und das ist okay. Hat jemand von euch schon mal ein Buch abgebrochen und sich danach besser gefühlt? Manchmal ist es befreiend, loszulassen, was einem nicht gut tut, auch wenn es nur ein Buch ist.

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Veröffentlicht am 19.11.2024

leider nicht meine Geschichte

Requiem für einen blutroten Stern
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Kennst du das Gefühl, wenn du voller Vorfreude ein Buch aufschlägst, nur um dann festzustellen, dass es sich wie eine lange Wanderung durch zähen Nebel anfühlt? So ging es mir mit "Requiem für einen blutroten ...

Kennst du das Gefühl, wenn du voller Vorfreude ein Buch aufschlägst, nur um dann festzustellen, dass es sich wie eine lange Wanderung durch zähen Nebel anfühlt? So ging es mir mit "Requiem für einen blutroten Stern" von Anika Beer. Es begann alles recht trocken und hatte diesen typischen "englischen" Stil, den man entweder liebt oder der einen kalt lässt. Ich gehöre wohl zur letzteren Gruppe.

Zunächst dachte ich, es liegt an mir, dass der Funke nicht überspringt. Vielleicht war ich einfach nicht in der richtigen Stimmung. Doch dann entdeckte ich diesen unerwarteten zweiten Erzählstrang. Überraschung! Das hatte ich im Klappentext nicht kommen sehen. Aber anstatt mich neugierig zu machen, verwirrte es mich eher. Warum folgten wir diesem neuen Charakter, und wohin sollte das führen?

Ich wartete darauf, dass die Spannung sich aufbaut, dass ich endlich von der Geschichte gefesselt werde. Aber es blieb bei einem leisen Knistern, das nie so richtig in Flammen aufging. Kennt ihr das, wenn ihr genau wisst, wohin die Geschichte steuert, aber der Weg dorthin einfach nicht packend genug ist? Mein Verdacht bestätigte sich, aber der Weg dorthin war einfach nicht aufregend genug, um mich bei der Stange zu halten.

Am Ende legte ich das Buch zur Seite – nicht verärgert, eher enttäuscht. Bücher sind wie Reisen, und manchmal sind die Abstecher einfach nicht das, was man sich erhofft. Vielleicht findet jemand anderes genau das, was ich vermisst habe, aber für mich blieb es ein blasser Stern am literarischen Himmel. Hast du das Buch gelesen? Wie war es für dich?

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Veröffentlicht am 19.11.2024

Erwartung nicht erfüllt

A Fragile Enchantment
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"A Fragile Enchantment" von Allison Saft ist ein Buch, das mit vielversprechenden Ansätzen beginnt, jedoch letztendlich nicht die Erwartungen erfüllt. Die Geschichte folgt Niamh, die alles hinter sich ...

"A Fragile Enchantment" von Allison Saft ist ein Buch, das mit vielversprechenden Ansätzen beginnt, jedoch letztendlich nicht die Erwartungen erfüllt. Die Geschichte folgt Niamh, die alles hinter sich lässt, um ihren Traum zu verfolgen. Diese Prämisse klingt vielversprechend und weckt die Hoffnung auf ein spannendes Abenteuer. Die Begegnung mit dem Prinzen Kit, der zunächst wenig begeistert scheint, lässt auf interessante Wortgefechte und eine spannende Chemie hoffen. Doch leider beschränken sich diese Dialoge auf nur wenige Schlagabtausche, was zu einem Gefühl der Enttäuschung führt.

Ein weiterer kritischer Punkt ist die magische Komponente des Buches. In einem Werk, das historische Romantik mit einer Prise Magie zu verbinden versucht, wäre es wünschenswert gewesen, dass die Magie eine bedeutendere Rolle spielt. Stattdessen wird sie oft zur Randnotiz, wodurch die Geschichte an Tiefe und Faszination verliert. Die historische Romantik selbst kann schnell vorhersehbar werden, was die Spannung mindert und den Leser frustrieren kann.

Insgesamt ist es enttäuschend, dass ein Buch, das so vielversprechend beginnt, nicht in der Lage ist, den Leser bis zum Ende zu fesseln. Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass nicht jedes Buch für jeden Leser geeignet ist. Vielleicht wird das nächste Buch, das man in die Hand nimmt, die Erwartungen besser erfüllen und ein fesselndes Leseerlebnis bieten.

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