Die Grundidee der Geschichte finde ich gut. Es geht um Persönlichkeitsspaltung, Drogenmissbrauch und Drogen-Abhängigkeit.
Das Buch war stellenweise langatmig. Es kam keine dauerhafte Spannung auf.
Emotional ...
Die Grundidee der Geschichte finde ich gut. Es geht um Persönlichkeitsspaltung, Drogenmissbrauch und Drogen-Abhängigkeit.
Das Buch war stellenweise langatmig. Es kam keine dauerhafte Spannung auf.
Emotional erreichten die Figuren und die Geschichte mich nicht. Ich konnte mich nicht in die Personen hineinversetzen. Die Beschreibungen der Umgebung blieben flach, so dass sich mein Kopfkino nicht einstellen wollte. Es blieb alles sehr distanziert.
Nolan Callahan ist ein Geist vergangener Weihnacht. Seine Aufgabe besteht darin, in der Weihnachtszeit Menschen aufzusuchen und ihre Fehler aufzudecken. Es soll dazu dienen bessere Menschen aus ihnen zu ...
Nolan Callahan ist ein Geist vergangener Weihnacht. Seine Aufgabe besteht darin, in der Weihnachtszeit Menschen aufzusuchen und ihre Fehler aufzudecken. Es soll dazu dienen bessere Menschen aus ihnen zu machen. Dieses Jahr ist es Harriet York. Doch bei Harriet läßt sich nichts aufdecken. Sie versucht immer so zu sein, wie andere Menschen es von ihr erwarten und führt ihren Antiquitätenladen mit viel Einsatz. Harriet und Nolan haben bis zum Weihnachtsabend Zeit das Problem zu lösen. Mit Reisen in ihre Vergangenheit suchen sie nach Erklärungen. Doch so sehr sie dem Geheimnis auch auf die Spur kommen möchten, es lässt sich nicht finden ...
Der Klappentext und die Idee zu der Geschichte hat mir gut gefallen. Leider entpuppte sich die Geschichte als reine Liebesgeschichte mit vielen Liebesszenen. Weihnachten und die Adventszeit gibt es in der Geschichte nur am Rande. Auch andere Protagonisten der Geschichte bleiben unscheinbar und sehr blass. In der Geschichte stehen Harriet und Nolan sehr stark im Fokus. Die Geschichte hatte keine Tiefe, dafür aber umso mehr Längen und es plätscherte vor sich hin. Das Ende hat mich dann nochmal mehr mit vielen Fragen zurückgelassen. Aus der Idee hätte man sicher mehr machen können.
Kent, England 1779: Miss Billie Bridgerton weiß genau, dass sie Edward oder Andrew Rokesby heiraten wird. Seit Kindertagen sind sie und die Nachbarssöhne beste Freunde. Wen Billie dagegen bestimmt nicht ...
Kent, England 1779: Miss Billie Bridgerton weiß genau, dass sie Edward oder Andrew Rokesby heiraten wird. Seit Kindertagen sind sie und die Nachbarssöhne beste Freunde. Wen Billie dagegen bestimmt nicht heiraten wird, ist George, den ältesten Sohn der Rokesbys! Die arroganten Blicke aus seinen eisblauen Augen zeigen ihr: Er kann sie genauso wenig ausstehen wie sie ihn. Aber seit der attraktive Earl sie nach einem Unfall auf seinen starken Armen getragen hat, hat sich etwas geändert. Früher hat sich Billie mit George Wortgefechte geliefert - jetzt wünscht sie sich, in seinen kühlen blauen Augen Leidenschaft zu sehen … (Klappentext)
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, die Protagonisten für die damalige Zeit wenig authentisch dargestellt. Der Geschichte fehlt die Tiefe. Ich konnte mit keiner der Figuren mitfühlen.
Die Gespräche zwischen Billie und George waren teilweise humorvoll, die meiste Zeit gingen sie mir jedoch auf die Nerven. Die Kabbeleien waren zu lang gezogen, manche Situationen ergaben für mich keinen Sinn. Als George von Lord Arbuthnot einen schon sehr seltsamen Auftrag erhält und in die Falle tappt. Die ganze Situation in dem Etablissement, in das George von Lady Weatherby geführt wird, ist mir schleierhaft. Ich erkenne auch nicht, dass geeignete Maßnahmen getroffen werden, die der Suche nach Edward dienen könnten.
Die ganze Geschichte plätschert ausdruckslos vor sich hin. Sie ist monoton, ohne Spannung und vorhersehbar.
Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Mädchen ab und zu von der Liebe träumt
Elizabeth Bennet hat vier Schwestern und eine Mutter, deren größte Sorge ist, alle Töchter unter die Haube zu ...
Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Mädchen ab und zu von der Liebe träumt
Elizabeth Bennet hat vier Schwestern und eine Mutter, deren größte Sorge ist, alle Töchter unter die Haube zu bringen. Als der vermögende Mr Bingley und sein attraktiver Freund Darcy das benachbarte Anwesen Netherfield beziehen, ist Mrs Bennet ganz aus dem Häuschen. Aber schon beim ersten Tanz wird Elizabeth klar, dass sie nie, niemals einem so stolzen und arroganten Mann wie Mr Darcy ihr Herz schenken könnte.
Niemals? Wirklich, Lizzy??? (Klappentext)
Die Gestaltung des Covers gefiel mir sehr gut. Auch die Graphiken im Buch sind schön ausgearbeitet. Leider sind die Personen alle sehr ähnlich dargestellt, so dass es sich für mich schwierig gestaltete sie auseinanderzuhalten. Die Namen der Schwestern werden selten oder gar nicht benannt. Bei Lizzy und Jane ging es gerade noch, die Namen der anderen drei Schwestern Kitty, Lydia und Mary fielen fast gänzlich unter den Tisch.
Die Handlung geht durch die wenige Sprache die in diesem Buch verwendet wird verloren, die Emotionen sind schwer oder gar nicht zu erkennen. Das Ambiente, welches Jane Austen durch ihre eingebrachte leichte Ironie schafft, kommt hier nicht zur Geltung. Die Geschichte ist stark gekürzt dargestellt. Es fehlen sehr viele Informationen um die Story zu verstehen. Die Charaktere der Protagonisten und die Sympathie zwischen den Schwestern sind nicht zu erkennen.
Ich kannte Buch und Film zum Glück, sonst hätte ich die Handlung gar nicht verstanden.
Verstand und Gefühl erzählt die Geschichte der ungleichen Schwestern Elinor und Marianne: Die eine ist zurückhaltend, selbstbeherrscht und lässt sich nicht leicht von Gefühlen den Kopf verdrehen, während ...
Verstand und Gefühl erzählt die Geschichte der ungleichen Schwestern Elinor und Marianne: Die eine ist zurückhaltend, selbstbeherrscht und lässt sich nicht leicht von Gefühlen den Kopf verdrehen, während die andere impulsiv und voller Leidenschaft der unbedingten Liebe nachjagt.
Von der Handlung in der Geschichte war ich leider enttäuscht. Ich habe sehr lange gebraucht um mich überhaupt zum Teil in die Geschichte hineinzufinden. Die Anzahl der Protagonisten hat mich ebenfalls verwirrt. Zum Teil wusste ich nicht von wem gerade die Rede ist. Wurden die gleichen Personen mal mit dem Nachnamen und auch mal mit dem Vornamen beschrieben, oder sie waren überhaupt nicht einzuordnen wohin sie gerade gehörten. Zum größten Teil hat mich diese Geschichte gelangweilt, so gab es zwar auch hin und wieder Abschnitte die sich etwas flüssiger lesen ließen, die aber die ganze Geschichte nicht aufwerten konnten. Es passiert nicht wirklich spannendes, die Gefühle werden bis ins kleinste Detail beschrieben und auseinander diskutiert, alle Protagonisten scheinen nur auf der Jagd nach dem geeigneten Partner zu sein. Ganz zum Schluss, in den letzten zwei bis drei Kapiteln gibt es dann noch eine überraschende Wendung.
Der Schreibstil war für mich ermüdend und die Geschichte keineswegs spannend. Ich konnte zu keiner der beschriebenen Figuren eine Bindung aufbauen. Die Geschichte konnte mich nicht fesseln. Der Geschichte und den Protagonisten fehlte es an Tiefe.