Ein aufregender 2. Band.
This could be homeDer erste Band war für mich ein Highlight und nun geht es wieder nach Hawaii und man erlebt nun Laurie, die den Wunsch hat Rettungsschwimmerin zu werden und versucht sich ihren Traumjob zu erfüllen. Dafür ...
Der erste Band war für mich ein Highlight und nun geht es wieder nach Hawaii und man erlebt nun Laurie, die den Wunsch hat Rettungsschwimmerin zu werden und versucht sich ihren Traumjob zu erfüllen. Dafür soll sie von Tristan ausgebildet werden, doch dieser hält sie für ungeeignet und glaubt nicht, dass sie es schaffen kann. Kann sie zeigen, was in ihr steckt? Was verbirgt er vor ihr?
Laurie & Tristan: Beide könnten auf den ersten Blick nicht unterschiedlich sein, doch hinter jeder Fassade erkennt man etwas. Er trägt seine eigenen Dämonen mit sich und man spürt da diese Verbindung zwischen ihnen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und man kann so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Das Setting hat mich wie im ersten Band wieder verzaubert und neugierig gemacht.
Die Geschichte habe ich nach nur wenigen Tagen verschlungen. Laurie möchte auf Hawaii bleiben und dort eine Ausbildung als Rettungsschwimmerin machen. Aller Anfang ist nicht leicht, und ausgerechnet Tristan, der keine Lust auf sie hat und mit seinen eigenen Dämonen aus der Vergangenheit kämpft, soll sie anleiten. Für beide wird es eine neue Erfahrung und dass da plötzlich auch Gefühle entstehen, machen es nicht so einfach. Es gibt humorvolle Szenen und dann wiederum auch ernstere. Er lebt seinen Beruf als Rettungsschwimmer auf der Insel, während Laurie noch am Anfang ihrer Orientierung ist. Für mich war es wieder besonders, die Protagonisten von Band 1 zu treffen und zu sehen, was mit ihnen passiert ist.
Das Cover sieht so schön aus und ich liebe die Aufmachung.
FAZIT :
„This could be home“ ist ein besonderer 2. Band der Reihe.