Das kleine Nähcafe am Fluss
Das kleine Nähcafé am FlussDarum geht es (Klappentext) :
Maura ist eine Powerfrau, die alles im Griff hat. Als sie die Nachricht erreicht, dass ihre Tante gestorben ist und Maura deren Haus geerbt hat, macht sie sich widerwillig ...
Darum geht es (Klappentext) :
Maura ist eine Powerfrau, die alles im Griff hat. Als sie die Nachricht erreicht, dass ihre Tante gestorben ist und Maura deren Haus geerbt hat, macht sie sich widerwillig auf den Weg in ihre alte Heimat, die sie mit 18 fluchtartig verlassen hat. Mauras Plan: Die Beerdigung so schnell wie möglich hinter sich bringen, Tante Hetties Haus verkaufen und dann zurück an die Arbeit. Alles ist genauso, wie sie es in Erinnerung hat: Das idyllische Haus am Fluss mit den blauen Fensterläden, der etwas verwilderte Garten, die Blumenpracht, die Apfelbäume. Aber was ist das? Der Anbau ist neu. Maura öffnet die Tür und betritt den herrlichsten kleinen, bis an die Decke mit schönsten Stoffen gefüllten Nähladen. Sie lernt eine Gruppe Frauen kennen – die sich im Nähladen treffen – und die sie schnell in ihr Herz schließt. Und apropos Herz: Das klopft durchaus schneller, wenn sie auf den geheimnisvollen Marten trifft.
Meine Meinung :
Ich fand den Roman einfach herrlich zu lesen!
Maura auf ihren Weg zu sich selbst zu begleiten war manchmal etwas holprig. Sie steht sich oft selbst im Weg, aber sie bekommt Hilfe von unerwarteter Seite. Ihre Entwicklung und die des Dorfes war einfach nur schön zu begleiten.
Der Schreibstil ist verständlich und so bildhaft das man sich alles sehr gut vorstellen kann. Auch die handelnden Personen und Settings sind sehr gut gewählt worden. Das Buch kann ich nur weiterempfehlen.