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Veröffentlicht am 27.12.2024

....und andere grausige Geschichten

Der Untergang des Hauses Usher
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Zwar hatte ich „Der Untergang des Hauses Usher“schon einmal gelesen, aber wie kann man zu so einer schönen Schmuckausgabe schon nein sagen? Außerdem beinhaltet das Buch nicht nur diese eine Erzählung, ...

Zwar hatte ich „Der Untergang des Hauses Usher“schon einmal gelesen, aber wie kann man zu so einer schönen Schmuckausgabe schon nein sagen? Außerdem beinhaltet das Buch nicht nur diese eine Erzählung, das wäre ja auch viel zu kurz, sondern eine Sammlung von Poe‘s Geschichten und da ist die Zusammenstellung sowieso immer mal wieder eine andere. In dieser Ausgabe finden sich folgende Geschichten:


❃ 𝐌𝐞𝐭𝐳𝐞𝐧𝐠𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧

❃ 𝐄𝐥𝐞𝐨𝐧𝐨𝐫𝐚

❃ 𝐆𝐫𝐮𝐛𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐏𝐞𝐧𝐝𝐞𝐥

❃ 𝐃𝐚𝐬 𝐁𝐞𝐠𝐫ä𝐛𝐧𝐢𝐬 𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐞𝐦 𝐓𝐨𝐝𝐞

❃ 𝐋𝐢𝐠𝐞𝐢𝐚

❃ 𝐃𝐞𝐫 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐠𝐚𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐇𝐚𝐮𝐬𝐞𝐬 𝐔𝐬𝐡𝐞𝐫

❃ 𝐃𝐢𝐞 𝐌𝐚𝐬𝐤𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐫𝐨𝐭𝐞𝐧 𝐓𝐨𝐝𝐞𝐬

❃ 𝐃𝐚𝐬 𝐨𝐯𝐚𝐥𝐞 𝐏𝐨𝐫𝐭𝐫ä𝐭

❃ 𝐃𝐢𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐚𝐫𝐳𝐞 𝐊𝐚𝐭𝐳𝐞

❃ 𝐃𝐞𝐫 𝐃ä𝐦𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐬 𝐖𝐢𝐝𝐞𝐫𝐬𝐢𝐧𝐧𝐬

❃ 𝐃𝐚𝐬 𝐯𝐞𝐫𝐫ä𝐭𝐞𝐫𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐇𝐞𝐫𝐳

❃ 𝐃𝐢𝐞 𝐒𝐩𝐡𝐢𝐧𝐱

❃ 𝐃𝐢𝐞 𝐇𝐞𝐢𝐥𝐦𝐞𝐭𝐡𝐨𝐝𝐞 𝐯𝐨𝐧 𝐃𝐨𝐤𝐭𝐨𝐫 𝐓𝐞𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐏𝐫𝐨𝐟𝐞𝐬𝐬𝐨𝐫 𝐅𝐞𝐝𝐞𝐫

❃ 𝐃𝐚𝐬 𝐅𝐚𝐬𝐬 𝐀𝐦𝐨𝐧𝐭𝐢𝐥𝐥𝐚𝐝𝐨

❃ 𝐁𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭 ü𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐥𝐥 𝐕𝐚𝐥𝐝𝐞𝐦𝐚𝐫

❃ 𝐌𝐨𝐫𝐞𝐥𝐥𝐚


Außerdem als Beilagen die Gedichte 𝐃𝐞𝐫 𝐑𝐚𝐛𝐞 und 𝐀𝐧𝐧𝐚𝐛𝐞𝐥 𝐋𝐞𝐞.


Tatsächlich ist das eine etwas andere Mischung als in der Ausgabe, die ich schon besaß. Dass ich die gelesen habe, ist aber schon eine Weile her und nach der Netflix Serie, wollte ich die Kurzgeschichten sowieso noch einmal lesen.


Wie man es von Poe kennt, sind viele Geschichte von Schwermut und Ängsten geprägt. Manche Geschichten waren mir einander zu ähnlich, ich spreche da vor allem von denen, wo Poe die Beziehung zu Frauen schildert und nachweislich seine eigenen Erfahrungen hat einfließen lassen.


Andere sind schon arg brutal und als Katzenbesitzerin ist es gerade 𝐃𝐢𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐚𝐫𝐳𝐞 𝐊𝐚𝐭𝐳𝐞 die ich nur schwer lesen kann. Nicht selten lesen wir aus Sicht des Mörders, Verbrechers, des Bösewichts. Nicht immer gefiel mir das.


Geht es nach dem Lesefluss, sind die Geschichten recht unterschiedlich. Mal leicht zu lesen, mal sperriger. Bei 𝐃𝐞𝐫 𝐃ä𝐦𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐬 𝐖𝐢𝐝𝐞𝐫𝐬𝐢𝐧𝐧𝐬 habe ich nur Bahnhof verstanden.


Und dann sind da Geschichten wie 𝐃𝐢𝐞 𝐒𝐩𝐡𝐢𝐧𝐱 und 𝐃𝐢𝐞 𝐇𝐞𝐢𝐥𝐦𝐞𝐭𝐡𝐨𝐝𝐞 𝐯𝐨𝐧 𝐃𝐨𝐤𝐭𝐨𝐫 𝐓𝐞𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐏𝐫𝐨𝐟𝐞𝐬𝐬𝐨𝐫 𝐅𝐞𝐝𝐞𝐫, die überraschend humorvoll waren und mir richtig Spaß gemacht haben.


Ansonsten mochte ich vor allem 𝐃𝐢𝐞 𝐌𝐚𝐬𝐤𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐫𝐨𝐭𝐞𝐧 𝐓𝐨𝐝𝐞𝐬 und das Gedicht 𝐀𝐧𝐧𝐚𝐛𝐞𝐥 𝐋𝐞𝐞 sehr gern.


Die Schmuckausgabe bekommt von der Gestaltung her von mir wieder die volle Punktzahl. Inhaltlich sind es für mich **** . Nicht alle Geschichten konnten mich überzeugen, dennoch sollte man sich als Liebhaber von Schauergeschichten Poe nicht entgehen lassen.

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Veröffentlicht am 01.12.2024

Zeitreise Tourismus

A Spark of Time - Rendezvous auf der Titanic
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Normalerweise hätte ich diesen Roman nie in Erwägung gezogen, aber mit Titanic im Titel kriegt man mich. Die Titanic hat eine besondere Bedeutung für mich. Einer bekannten Passagierin verdanke ich meinen ...

Normalerweise hätte ich diesen Roman nie in Erwägung gezogen, aber mit Titanic im Titel kriegt man mich. Die Titanic hat eine besondere Bedeutung für mich. Einer bekannten Passagierin verdanke ich meinen Vornamen und die Ästhetik jener Epoche ist für mich die schönste. Die Kleidung, die Architektur – es ist ein Genuss.
Aber genug geschwärmt, immerhin bietet das Buch auch eine Handlung.

Und diese beginnt zunächst einmal in der Gegenwart. Unsere Protagonistin Lily ist nämlich eine Zeitreisende. Zusammen mit ihrem Vater betreibt sie ein schlecht gehendes Antiquitätengeschäft, während sie mittels Zeitreisen verloren gegangene Kostbarkeiten für ihre Auftraggeber beschaffen.
Der nächste Auftrag soll nun die Geldsorgen beträchtlich mindern. Das Problem: Die gesuchte Kette wurde zuletzt auf der Titanic gesehen. Also auf geht‘s ins Jahr 1912! Doch Lily ist nicht die einzige Zeitreisende und so mancher Passagier, ist nicht der, der er vorgibt zu sein.

Ich habe das Buch eigentlich sehr gern gelesen. Das Thema Zeitreisen in Verbindung mit historisch bedeutenden Ereignissen ist ein toller Aufhänger, genau wie das Geschäft mit den gesuchten Gegenständen.
Das Setting ist ein Traum und die Beschreibungen entführen einen gekonnt an Bord der Titanic. Könnte ich auch nur einmal in die Vergangenheit reisen, dann auf die Titanic. Und rechtzeitig wieder an Land gehen.

Reale Personen kommen ebenfalls zur Genüge vor, dazu gibt es auch noch einen schönen Anhang am Endes des Buches. Manche Passagiere bekommen aber eine völlig neue Agenda verpasst, dazu später mehr. Besonders Spaß haben die Auftritte von Molly Brown gemacht, mit allem Esprit einer Kathy Bates.

Rendevouz auf der Titanic klingt ja sehr nach Romanze, was ich weniger mag, aber die hat mich überraschenderweise nicht gestört. Vielleicht weil es eine Fast Burn Romance war, die man einfach nicht ernst nehmen konnte.

Leider hat der Roman aber noch mehr Schwachstellen.
Mal ist vom „Stil der 20er Jahre“ die Rede oder es wird der florale Art Decó Stil auf der Titanic gelobt. Der kam aber erst ab 1919 und gemeint war wohl eher der Jugendstil.
Aber nichts war so beschämend wie die Darstellung der realen Gräfin Rothe, die im Roman als absolute Tyrannin auftritt. Gut dokumentiert ist aber, das die Dame das genaue Gegenteil war und ich frage mich, was sich die Autorin dabei gedacht hat.
Außerdem erinnern einige Szenen zu stark an den Film und ein wenig mehr Hintergrund zu den Zeitreisen hätte es auch geben dürfen.

Aber dafür gibt es ja noch einen zweiten Teil, der uns hoffentlich mehr darüber aufklärt und ebenfalls eine aufregende Zeitreise verspricht. Scheinbar in eine andere Lieblingsepoche von mir.

Trotz allerlei Kritik, hat mir das lesen sehr Spaß gemacht, sodass ich mir den Nachfolger in jedem Fall noch zulegen will.

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Veröffentlicht am 01.12.2024

Freunde oder Feinde?

Nachtschatten - Rosenholm-Trilogie (#3)
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Schneller als gedacht, bin ich beim letzten Teil der Rosenholm Trilogie angelangt. Das ist das dickste Buch, dieses mal sogar mit Farbschnitt. Aber auch ansonsten sollte es einige Veränderungen geben und ...

Schneller als gedacht, bin ich beim letzten Teil der Rosenholm Trilogie angelangt. Das ist das dickste Buch, dieses mal sogar mit Farbschnitt. Aber auch ansonsten sollte es einige Veränderungen geben und nicht alle davon, sollten gut sein.

Wie erwartet, hat sich die Clique etwas zersplittert. Während Kirstine, Kamille und Victoria ihre Ausbildung abbrechen, um einen Plan zu schmieden wie sie am beste Jens stürzen könnten, besucht Malou weiterhin das Internet. Noch dazu zählt sie nun zum inneren Kreis von Krähen, die den Schulleiter beschützen sollen. Doch mit der Zeit beginnen auch ihre Überzeugungen zu bröckeln…
Die anderen drei haben mit Hilfe zweier ehemaliger Lehrer schnell herausgefunden, wie sie Jens am besten besiegen. Dafür benötigen sie einen Siegesstein und die Macht der Nachtschatten, Geister ermordeter Frauen. Für beides müssen sie sich allerdings in größte Gefahr begeben und nicht nur ein Leben steht dabei auf dem Spiel…

Also ich muss sagen, die Luft war jetzt irgendwie raus…
Dieser Teil hat sich nicht so locker flockig gelesen wie die Teile davor.
Lange liest man nur aus den Perspektiven der drei Mädels, dann lange nur aus Malou‘s Sicht, bis dann wieder alles zueinanderfindet. Es sind lange Kapitel und die Spannung konnte nicht immer gehalten werden.

Es klappt nicht alles auf Anhieb, neue Lösungen müssen gefunden werden und so entsteht doch immer wieder genügend Dynamik um dran zu bleiben. Die letzten Schritte zum Finale empfand ich aber aufregender als das Finale selbst.

Die Autorin bringt zum Schluss ein großes Opfer, dass bestimmt nicht allen gefallen dürfte und auch ich bin mir nicht sicher, wie ich zu dieser Entscheidung stehen soll. Hätte das wirklich sein müssen? Hm…

Den Epilog fand ich einfach total drüber und schnulzig und er hat für mich auch nicht zum Rest des Romans gepasst.

Insgesamt empfand ich diesen Teil als schwächsten der Reihe. Aber er hat auch viel richtig gemacht und war definitiv kein Flop.
Ich bin froh, dass ich mich auf die Rosenholm Trilogie eingelassen habe, auch wenn sie sicher kein Highlight für mich darstellt.

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Veröffentlicht am 01.12.2024

Vereint gegen den Feind

Gedenkemein - Rosenholm-Trilogie (#2)
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Und weiter geht‘s!
Ich bin froh, dass ich mir gleich die ganze Trilogie gekauft habe, denn man hat einfach sofort Lust weiterzulesen.

Teil zwei beginnt schon mitten in den Sommerferien, denn da hat man ...

Und weiter geht‘s!
Ich bin froh, dass ich mir gleich die ganze Trilogie gekauft habe, denn man hat einfach sofort Lust weiterzulesen.

Teil zwei beginnt schon mitten in den Sommerferien, denn da hat man doch am ehesten Zeit einen Mordfall aufzuklären. Doch weit kommen die Mädchen erst einmal nicht, also muss nebenbei weiter ermittelt werden.
Victoria versucht ihre Beziehung zu Benjamin aufrecht zu erhalten. Kirstine kämpft mit ihren unkontrollierbaren Kräften. Kamille muss noch die Identität ihres Vater verarbeiten und Malou ist sich nicht sicher, wie weit sie den Pfad der dunklen Magie für den Erfolg gehen will.

Auch wenn jedes der Mädchen seine Storyline kriegt, ist es in diesem Roman vor allem Malou die im Mittelpunkt steht. Wie es mit ihr weiter geht, bleibt am spannendsten.
Kirstine hatte zwar auch genug Drama, fällt aber mächtig hinten runter und die anderen beiden haben einfach nicht viel hergegeben.

Genau wie der Vorgänger liest sich auch dieser Teil unheimlich schnell. Das liegt nicht zuletzt an der großen Schrift, regen Perspektivwechsel, sowie Chat Nachrichten, Briefen, Zeitungsausschnitten, etc. . Es ist wirklich ein ganz entspanntes lesen, auch wenn die meiste Zeit gar nicht so viel passiert.

Die Mädchen lassen sich nämlich nach wie vor mächtig Zeit mit der Suche nach Trines Mörder und das wissen sie auch selbst. Aber er ist eben nicht einfach, der Spagat zwischen Schule und Privatleben. Alle haben Beef mit ihren Eltern, die eigene Fähigkeiten müssen ausgebaut und über die beruflich Zukunft sollte sich auch langsam Gedanken gemacht werden.

Am spannendsten ist sicherlich der Part um Trine‘s Schwester Leah, die gleichzeitig auch das Finale bildet. Sogar der Mörder wird enthüllt, jedenfalls sieht es danach aus. Aber diesen zu stellen, das wird die Aufgabe für den letzten Teil.

Dieser wird mit drastischen Veränderungen vorbereitet, die den Schulbesuch wohl ordentlich durcheinanderwirbeln dürfte. Das wird wohl auch den Zusammenhalt der Gruppe gefährden, die ohnehin schon deutlich Risse bekommen hat.

Im Vergleich zum ersten ein klein wenig schwächer.

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Veröffentlicht am 25.10.2024

Katzencafé mal anders

Das Mondscheincafé
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Ein wandelndes Café, das von Katzen betrieben wird, die einem gleichzeitig auch noch die Sterne lesen. So eine Idee kann nur aus Japan kommen.
Es hat mich schon immer gefreut, dass Katzen in Japan so einen ...

Ein wandelndes Café, das von Katzen betrieben wird, die einem gleichzeitig auch noch die Sterne lesen. So eine Idee kann nur aus Japan kommen.
Es hat mich schon immer gefreut, dass Katzen in Japan so einen besonderen Stand haben. Und gerade mit fortschreitenden Alter wünscht man sich alle Lebensweisheiten die man kriegen kann.
Somit hat mich „Das Mondschein Café“ gleich neugierig gemacht, obwohl es fernab von dem liegt, was ich sonst so lese.

Unterteilt ist das 200 Seiten schmale Büchlein in vier Abschnitte.
Wir lernen eine Drehbuchautorin, eine Regisseurin und zwei Jungunternehmer kennen, die gerade alle eine Krise durchmachen und wieder auf den rechten Weg finden müssen. Scheinbar im Traum erscheint ihnen dann wie aus dem Nichts ein Café in Form eines Foodtrucks. Dort bekommen sie von menschengroßen, sprechenden Katzen eigens für sie kreierte Köstlichkeiten serviert. Obendrauf gibt es wegweisende Ratschläge geradewegs aus dem Universum.

Man spürt beim lesen auf jeden Fall den japanischen Vibe wie man ihn aus Mangas und Animes kennt. Sprechende und aufrecht gehende Katzen sind da ja keine Seltenheit. Für mich ein bisschen ungewohnt, weil das Thema für mich lange vorbei ist, aber bei Katzen geht mir einfach immer das Herz auf.

Schön fand ich auch, dass die Abschnitte miteinander verbunden sind, denn alle Protagonisten kennen sich untereinander. Das ergibt ein rundes und sehr warmherziges Ende, das auf dem Mythos verweist, nachdem Katzen den Menschen etwas zurückgeben, die gut zu ihnen waren.

Da viel über Astrologie, Planeten und Sterne gesprochen wird, bin auch ich neugierig geworden. Das mit den verschiedenen Häusern fand ich aber ganz schön kompliziert und ich suche noch immer nach einer einfacheren Methode, mein Haus zu finden. Also da haben mir die Miezen das nicht gut genug erklärt.

Was man aber mitnehmen kann, egal in welchem Haus man ist, sind die daraus resultierenden Weisheiten. Ich denke, ich bin auf einem guten Weg mit einem Job der mir gefällt und einer hübsch eingerichteten Wohnung.

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