Ein Auftakt mit schwächen.
Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in BloodIch habe mich sehr auf diesen Auftakt von „A fate inked in blood“ gefreut, weil mich das Setting und die magischen Elemente fasziniert haben. Es geht um Freya, die schon als sie klein war, verheimlicht ...
Ich habe mich sehr auf diesen Auftakt von „A fate inked in blood“ gefreut, weil mich das Setting und die magischen Elemente fasziniert haben. Es geht um Freya, die schon als sie klein war, verheimlicht hat, dass sie Magie hat. Doch dann wird der Fürst des Nordlandes darauf aufmerksam, dass sie die Schildmaid ist, und alles kommt anders…
Beim Lesen habe ich durch den Einstieg in die Welt etwas gebraucht, um mit allem warmzuwerden. Teilweise gab es auch Szenen, die sich gezogen haben, und ich habe mir ein wenig mehr erhofft beim Lesen.
Die Protagonistin Freya hat es als Frau nicht einfach und muss sich oft dem unterordnen, was andere von ihr wollen. Björn wirkt für mich am Anfang nicht so erwachsen, wie man es von jemandem wie ihm erwarten würde.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mir dennoch so gefallen, dass ich beim Weiterlesen gespürt habe. Man kann so die Gefühle und Gedanken während der Handlung erfahren.
Die Handlung war auf den ersten Blick nicht schlecht aufgebaut, aber mir hat beim Lesen ein klein wenig mehr gefehlt. Die Fantasy-Elemente + die Romanze-Elemente waren zwar da, aber sie waren nicht in der Überhand. Freya entwickelt sich ein wenig weiter, aber es gibt noch einige Dinge, die mit Fragezeichen bedeckt sind, und man muss auf Band 2 warten . Für mich war es ein etwas schwacher Auftakt, der noch mehr herausholen muss.
Das Cover passt, finde ich, zu Frey und ihrem Aussehen.
Ein interessanter Dilogie-Auftakt, mit einigen Schwächen.