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Veröffentlicht am 10.06.2025

Ein Auftakt mit schwächen.

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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Ich habe mich sehr auf diesen Auftakt von „A fate inked in blood“ gefreut, weil mich das Setting und die magischen Elemente fasziniert haben. Es geht um Freya, die schon als sie klein war, verheimlicht ...

Ich habe mich sehr auf diesen Auftakt von „A fate inked in blood“ gefreut, weil mich das Setting und die magischen Elemente fasziniert haben. Es geht um Freya, die schon als sie klein war, verheimlicht hat, dass sie Magie hat. Doch dann wird der Fürst des Nordlandes darauf aufmerksam, dass sie die Schildmaid ist, und alles kommt anders…

Beim Lesen habe ich durch den Einstieg in die Welt etwas gebraucht, um mit allem warmzuwerden. Teilweise gab es auch Szenen, die sich gezogen haben, und ich habe mir ein wenig mehr erhofft beim Lesen.

Die Protagonistin Freya hat es als Frau nicht einfach und muss sich oft dem unterordnen, was andere von ihr wollen. Björn wirkt für mich am Anfang nicht so erwachsen, wie man es von jemandem wie ihm erwarten würde.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und hat mir dennoch so gefallen, dass ich beim Weiterlesen gespürt habe. Man kann so die Gefühle und Gedanken während der Handlung erfahren.

Die Handlung war auf den ersten Blick nicht schlecht aufgebaut, aber mir hat beim Lesen ein klein wenig mehr gefehlt. Die Fantasy-Elemente + die Romanze-Elemente waren zwar da, aber sie waren nicht in der Überhand. Freya entwickelt sich ein wenig weiter, aber es gibt noch einige Dinge, die mit Fragezeichen bedeckt sind, und man muss auf Band 2 warten . Für mich war es ein etwas schwacher Auftakt, der noch mehr herausholen muss.

Das Cover passt, finde ich, zu Frey und ihrem Aussehen.



Ein interessanter Dilogie-Auftakt, mit einigen Schwächen.

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Veröffentlicht am 04.05.2025

Interessant, aber mit Luft nach oben.

The First to Fall
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Ich war neugierig, was die Autorin hier mit diesem Auftakt zeigen wird. Das Setting hat sich schon durch das tolle Cover gezeigt, mit den Bergen im Hintergrund. Die Protagonisten Jakob & Aurora könnten ...

Ich war neugierig, was die Autorin hier mit diesem Auftakt zeigen wird. Das Setting hat sich schon durch das tolle Cover gezeigt, mit den Bergen im Hintergrund. Die Protagonisten Jakob & Aurora könnten auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein, aber ein Schicksalsschlag ändert mit einem Schlag etwas. Nach diesem Vorfall will sie wissen, was passiert, und reist an den Ort, an dem ihre Schwester verunglückt ist, und möchte Nachforschungen anstellen. Der Einstieg fiel mir leicht, und ich bin gut ins Buch gekommen und war neugierig, was passieren würde.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Jakob & Aurora im Wechsel erzählt. Als Leser kann man so in die Gedanken und Gefühle der beiden eintauchen, neben der Handlung.

Die Zeitsprünge zeigen einige Dinge und fügen sich gut in die Geschichte ein. Ich war neugierig, was passieren würde, nachdem Aurora schon einmal kurz auf Jakob getroffen war und diese kurze Begegnung nicht ganz so harmonisch war.

Hier muss ich sagen, dass ich bei der Liebesgeschichte nicht ganz so mitfühlen konnte, wie es zum Beispiel hätte sein können. An manchen Stellen waren Jakob & Aurora nicht ganz greifbar für mich. Die Spannung kam dann fast nach der Mitte des Buches auf und ich habe nicht mit dem Cliffhänger gerechnet, weil Band 2. ja über zwei andere Protagonisten geht. Es war ein interessanter Auftakt, der neugierig macht, und ich bin trotz einiger kleinen Dinge gespannt, was in der Fortsetzung weiter passieren wird. Es gibt noch Fragezeichen, die unbedingt geklärt werden müssen.

Was für mich besonders hervorgestochen hat, war die Liebe zwischen den Zwillingsschwestern, die durch den Verlust einer Schwester wie einen Riss erzeugt hat.



Ein Auftakt, der uns Leser in ein wunderschönes Setting zieht.

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Veröffentlicht am 14.04.2025

Interessant, aber nicht so mitnehmend.

The Five Crowns of Okrith 2: The Witches' Blade
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Die Reihe geht mit „The Witches Blade“ weiter und ich muss sagen, Band 1 hat schon einen Hohen Maßstab gehabt. Bei Band 2 geht es mit anderen Konflikten und Problemen weiter. Ruadora eine Fae wird ungewollt ...

Die Reihe geht mit „The Witches Blade“ weiter und ich muss sagen, Band 1 hat schon einen Hohen Maßstab gehabt. Bei Band 2 geht es mit anderen Konflikten und Problemen weiter. Ruadora eine Fae wird ungewollt zu einer Hüterin für die unsterbliche Klinge, die vielen in ihre Hände bekommen wollen…

Die Autorin schafft es, mich langsam wieder in diese Welt, die sie hier aufgebaut hat, zu ziehen, und ich möchte erst gar nicht auftauchen. Ein klein wenig muss ich sagen, dass dieser Band mich in allen Elementen für sich gewinnen konnte. Die Begegnung und mit ihrem Love Interest und die Geschichte waren für mich nicht so Sog-wirkend, wie ich es mir gewünscht hätte.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig, und ich konnte mich wieder darin fallen lassen. Diesen fand ich beim Auftakt schon toll. Nun kommt man mit Ruadora eine neue Protagonistin, die vom Schicksal in etwas geworfen wird, von dem sie nicht wollte, dass es passiert.

Die Handlung hat mich durch die Fantasy-Elemente eingenommen und man wird dadurch immer weiter mitgenommen. Rua ist eine Protagonistin, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt und mutig ist. Ich habe sie ins Herz geschlossen und ihre Entwicklung hat mir auch gefallen. Renwick hat mich als männlicher Protagonist fasziniert, weil er auch mit Dingen kämpft und mit Vorurteilen, mit seiner königlichen Herkunft..

Drama, Spannung und noch einiges mehr zeigt dieser 2. Band.

Das Cover passt hier perfekt mit seiner Gestaltung.



Eine interessante Fortsetzung, die mich leider nicht ganz mitreißen konnte

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Veröffentlicht am 20.12.2024

Schwaches Finale.

Coven of Bones - Mein Verrat ist dein Schicksal
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Schon der erste Band und sein Ende haben mich nach Band 2 rufen lassen.
Willow hat ausgerechnet Lucifer befreit und wurde von dem Mann, den sie geliebt hat, betrogen. Jetzt ist sie mit ihm verheiratet ...

Schon der erste Band und sein Ende haben mich nach Band 2 rufen lassen.
Willow hat ausgerechnet Lucifer befreit und wurde von dem Mann, den sie geliebt hat, betrogen. Jetzt ist sie mit ihm verheiratet und muss alles daran setzen, ihren Zirkel zu beschützen.

Willow ist definitiv nicht mehr die junge Frau von Band 1, und man spürt, dass sie sich durch die Sache mit Lucifer verändert hat. Sie will ihm die Stirn bieten und sich nicht so leicht alles gefallen lassen.

Lucifer ( Gray) scheint mächtiger denn jäh und er will mit Willow sich etwas aufbauen. Doch wie weit reicht seine Macht und kann er wirklich immer noch manipulieren?

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Willow und Lucifer erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle während der Handlung. Die Nebenfiguren aus dem Coven sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit.

Die Geschichte ist von der ersten Seite an wie ein Sog, und ich spüre die sinnliche Spannung. Willow und Gray bzw. Lucifer sind miteinander verbunden. Sie kann durch die Verbindung kaum einen Schritt alleine machen. Immer noch bedroht er den Coven und sie muss es schaffen, gegen ihn anzukommen. In dem ganzen Spiel ist es schwer, jemandem zu vertrauen, weil sie nicht weiß, wer zu ihm geht und ihre Gedanken mit ihm teilt. Welches Schicksal erwartet sie und die anderen Hexen?
Leider war für mich ab der Hälfte des Buches die Luft raus und ich habe gedacht, die Autorin will das Buch nur noch zu Ende schreiben und es gibt nur noch erotische Szenen. Die Story hat bis zur letzten Seite bedauerlicherweise abgebaut und deswegen kann ich für diesen finalen Band nur bedingt eine Empfehlung aussprechen.

Fazit

Ein interessantes Ende das jedoch sein Potenzial nicht ausgeschöpft hat.

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Veröffentlicht am 06.12.2024

Interessant, aber es fehlt etwas.

Dark Venice. Deep Water (Dark Venice 1)
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Ich mag die Bücher der Autorin und war Neugier, was mich in diesem Auftakt erwarten wird.
Mit dem Setting rund um Venedig habe ich selbst nichts am Hut, weil ich bisher nie in Italien war und gespannt ...

Ich mag die Bücher der Autorin und war Neugier, was mich in diesem Auftakt erwarten wird.
Mit dem Setting rund um Venedig habe ich selbst nichts am Hut, weil ich bisher nie in Italien war und gespannt war, was mich erwartet.

Merle & Matteo: Sie ist als Auslandssemester macht und auch das Geheimnis um ihren verstorbenen Großvater und dessen großer Liebe. Er ist düster und hat diese Ausstrahlung, der man sich nicht entziehen kann.

Der Schreibstil wird im Wechsel aus der Perspektive von Merle, aber auch von Matteo erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren.
Die Nebenfiguren aus der Clique haben mich auch interessiert, weil ich lange nicht wusste, was diese verbergen könnten.

Die Geschichte beginnt und man lernt Merle kennen, die ein Auslandssemester machen und auch mehr Informationen über ihren Großvater erfahren will. Dann ist da die Clique, die in einem alten Hotel wohnt und voller Geheimnisse steckt, und man spürt, dass besonders Matteos Angst hat, dass alles herauskommen könnte, was im Verborgenen war. Leider hat sich für mich das Buch ab einer gewissen Stelle sehr gezogen und auch in Bezug auf das sogenannte Rätsel. Merles Entscheidung, wie sie mit allem umgeht, habe ich ein klein wenig mehr erwartet und bin gespannt, was dazu noch dazu im zweiten Band kommen wird.

Das Cover passt, finde ich, zum italienischen Setting, auch wenn ich kein großer Grau-Fan bin.

Fazit

Dark Venice. Deep Water war ein interessanter Auftakt mit Luft nach oben.

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