Als Elias nach den verstörenden Erlebnissen von den Kanaren zurückkehrt, hilft ihm sein bester Kumpel Stefan wieder zurück ins Leben. Als dieser im Winter dann seinen Vater, einem wichtigem Diplomaten, ...
Als Elias nach den verstörenden Erlebnissen von den Kanaren zurückkehrt, hilft ihm sein bester Kumpel Stefan wieder zurück ins Leben. Als dieser im Winter dann seinen Vater, einem wichtigem Diplomaten, nach Estland begleiten soll, schlägt das Phantom wieder zu..
Das Buch ist in einem sehr schönen und verständlichen Stil geschrieben. An einigen Stellen hätte ich mir weniger Details gewünscht, aber das ist Geschmackssache.
Der zweite Teil von "Du warst der Plan" hat es in sich, der Inhalt dieses Buches ist pervers gewalttätig und schockierend. Gleichzeitig werden Gefühle gut dargestellt. Hier und da ist es nicht ganz realistisch, aber das schmälert nicht das Lesevergnügen!
Als Philip Dorn morgens in seinem Bett erwacht, will er wie gewohnt zuerst nach seiner Tochter Emma sehen.
Doch das Bettchen der Einjährigen ist leer.
Während er sich als Hausmann um Haus und Kind kümmert, ...
Als Philip Dorn morgens in seinem Bett erwacht, will er wie gewohnt zuerst nach seiner Tochter Emma sehen.
Doch das Bettchen der Einjährigen ist leer.
Während er sich als Hausmann um Haus und Kind kümmert, arbeitet seine 11 Jahre ältere Frau Lena als Lehrerin. Nach und nach sickern die Geheimnisse dieser Ehe durch, mit katastrophalen Folgen...
Die Geschichte hat mich vor allem durch ihre interessante Erzählweise überzeugt. Der Schreibstil, der es ermöglicht, die Perspektiven der verschiedenen Protagonisten kapitelweise zu erleben, schafft eine tiefere Verbindung zum Geschehen. Durch diesen Perspektivwechsel bekommt der Leser nicht nur einen besseren Einblick in die Gedankenwelt der Figuren, sondern versteht auch ihre Beweggründe und Konflikte auf einer persönlicheren Ebene. So entsteht ein vielschichtigeres Bild der Charaktere und ihrer Interaktionen.
Ein weiterer Aspekt, den ich hier hervorheben möchte, ist die Ausgangssituation, die ich als relativ realistisch und fesselnd empfand. Die "0815 Familie" mag äußerlich unauffällig wirken, doch wie in vielen Geschichten dieser Art haben auch sie ihre Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen.
Dieser Aspekt des „Leichen im Keller“ sorgt für Spannung und lässt die Leser darüber nachdenken, welche verborgenen Geschichten und Konflikte hinter den Fassaden des alltäglichen Lebens stecken könnten. Das macht die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch nachvollziehbar, da viele Menschen im realen Leben ähnliche, wenn auch weniger dramatische Geheimnisse oder ungelöste Konflikte mit sich tragen.
Nicht sonderlich gut gefallen hat mir aber das offene Ende und Philips unrealistisches Ende.
Insgesamt sticht die Geschichte durch ihre fesselnde Erzählweise, die Einblicke in die unterschiedlichen Perspektiven der Figuren ermöglicht, und durch die spannende Ausgangslage hervor, die anzeigt, dass nicht alles so ist, wie es scheint
In einer Ferienunterkunft trifft der Angestellte Dante auf seine Kollegen Mimi, Rofu und Novelle. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Eines Tages beschließen die Vier von dort zu verschwinden und erleben ...
In einer Ferienunterkunft trifft der Angestellte Dante auf seine Kollegen Mimi, Rofu und Novelle. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Eines Tages beschließen die Vier von dort zu verschwinden und erleben gemeinsam viele Abenteuer.
Der Autor hat ein philosophisches Talent und schreibt sowohl für Erwachsene, als auch für Jugendliche interessante Bücher. Anfangs las sich das Buch sehr ruhig, nahm dann an Spannung zu und thematisierte besonders die Freundschaft der ungleichen Gruppe. Über die Pläne der Gruppe kann man denken was man möchte, sinnvoll waren sie gewiss nicht, verliehen dem Buch aber einen Leitfaden.
Zum Ende hin verlor sich leider der rote Faden, die Pläne der Gruppe änderten sich und hätten dann nochmal mit voller Wucht einschlagen können. Das gesamte Ende und der Verbleib blieb leider aus und somit muss ich einen Punkt abziehen.
Toller Schreibstil und ein Mord, dessen Fall eine interessante Wendung genommen hat.
Ich musste mich mit Meier und Zita lange etwas anfreunden. Der Fall hatte einen hohen Spannungsverlauf, uferte zuvor ...
Toller Schreibstil und ein Mord, dessen Fall eine interessante Wendung genommen hat.
Ich musste mich mit Meier und Zita lange etwas anfreunden. Der Fall hatte einen hohen Spannungsverlauf, uferte zuvor aber auch etwas aus, um schlussendlich dahin zukommen wo man am Ende alle Puzzleteile miteinander verknüpfen konnte.
Commissaire Duval muss auf eine kleine Insel wenige Kilometer vor Cannes gelegen. Ein junger Maat wurde dort erstochen in seiner Kajüte aufgefunden.
Natürlich zieht ein Sturm auf und die Verbindung zum ...
Commissaire Duval muss auf eine kleine Insel wenige Kilometer vor Cannes gelegen. Ein junger Maat wurde dort erstochen in seiner Kajüte aufgefunden.
Natürlich zieht ein Sturm auf und die Verbindung zum Festland wird stark eingeschränkt.
War es Alice, die attraktive Kellnerin, die Sebastien um den Finger wickelte und dann auf ihre Art und Weise "aufgabelte"?
Ein zweiter Tote lässt nicht lange auf sich warten..
Dieses Mal begann der Kriminalroman aus der Sicht von Alice und wechselt dann wieder zu Duvals, was mir gefallen hat.
Auch die schönen landwirtschaftlichen Szenen Frankreichs sind breit beschrieben. Ansonsten erhält man durch Duvals Ermittlungen immer mal wieder Häppchen, die das Interesse hinhalten.
Duval kommt mir immer sympathischer vor, seine Familiengeschichte wird dieses Mal nicht angeschnitten.
Die Auflösung fand ich etwas simpel und ich erhoffe mir dann im nächsten Teil wieder einen größeren Brocken zu Forenza, mehr Polizeiarbeit und weniger Romantik :)