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Veröffentlicht am 25.02.2020

Nichts bedeutete irgendetwas! Ein wichtige Thematik, die man sich zu in Gedanken halten sollte.

Nichts
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Nichts bedeutet irgendetwas,
das weiß ich seit Langem.
Deshalb loht es sich nicht, irgendetwas zu tun.
Das habe ich gerade herausgefunden.

Eines Tages verlässt einfach Pierre Anton mit diesen Worten ...

Nichts bedeutet irgendetwas,
das weiß ich seit Langem.
Deshalb loht es sich nicht, irgendetwas zu tun.
Das habe ich gerade herausgefunden.

Eines Tages verlässt einfach Pierre Anton mit diesen Worten das Klassenzimmer und lässt seine Mitschüler geschockt zurück. Dabei geraten die Mitschüler in einen Zwiespalt. Hat Pierre Anthon Recht und wie können wir ihn davon überzeugen, dass doch etwas im Leben von Bedeutung hat? Nach einiger Zeit versammeln sich die Schüler, um einen Berg aus Bedeutung zu erschaffen. Doch was harmlos beginnt endet dramatisch.

Als Pierre Anthon diese Worte in meinen Kopf sagte, wusste ich, dass daran etwas wahr war. Doch möchte man genauso, wie seine Mitschüler, die Worte von ihm nicht glauben. Alles entwickelt sich schnell in eine Katastrophe, wo ich den Mund offen halten musste, weil es mich so geschockt hat. Die jungen Kinder suchen auf einem sehr dramatischen Wege, die Bestimmung des Lebens. Jedoch frage ich mich, ob sie das wirklich dadurch finden, wenn sie einen Berg aus Bedeutung erbauen. Das Buch regt sehr zum Nachdenken an, auch im nachhinein. Obwohl man sich denken kann, was am Ende passieren wird, bleibt das Buch spannend. Gerade diese wichtige Thematik macht das Buch spannend und auf jeden Fall lesenswert! Zwar hat für mich die Autorin einen eher langweiligen Stil gewählt, der mir manchmal ein wenig zu eintönig und monoton war. Auch finde ich könnte man die Geschichte noch ein wenig weiter aufbauen. Für mich fehlen noch mehr die Hintergründe der einzelnen Charaktere, um wirklich zu begreifen, warum ihnen der Gegenstand oder andere Sachen, die sie auf en Berg legen, ihnen so wichtig sind. Und obwohl das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben wird, erfahren wir erst später, wer sich als Person dahinter versteckt. Somit haben mir auch ein wenig eigene Gedankenläufe gefehlt des Ich-Erzählers, da dieser das nicht wirklich preisgegeben hat.

Insgesamt wirklich ein Buch, welches wichtig ist zu lesen. Dadurch stellen sich einem viele Fragen, die einem auch nie aus den Kopf gehen.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.09.2019

Eine Liebe, die sich zwischen zwei besten Freunden entwickelt.

Der letzte erste Kuss
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Elle und Luke sind beste Freunde seitdem Luke sie eines Tages auf dem Campus angerempelt hat. Die Beiden sind immer für einander da und unterstützen sich gegenseitig bei Problemen. Doch dann ändert ein ...

Elle und Luke sind beste Freunde seitdem Luke sie eines Tages auf dem Campus angerempelt hat. Die Beiden sind immer für einander da und unterstützen sich gegenseitig bei Problemen. Doch dann ändert ein leidenschaftlicher Kuss alles. Wie soll nun ihre Freundschaft noch funktionieren? Elle und Luke fühlen das Prickeln zwischen sich, haben aber Angst ihre Freundschaft damit zu zerstören...

Den ersten Teil, der "First-Reihe", fand ich bezaubernd. Ich habe Emery und Dylan sofort ins Herz geschlossen. Durch den ersten Band kannte man auch schon ein wenig Elle und Luke. Auch die Beiden fand ich sehr sympathisch und liebenswert. Der Schreibstil von Bianca Iosivoni war in diesem Teil wieder bemerkenswert. Sie hat einen so schönen leichten aber dennoch tiefgründigen Schreibstil, das es mir oftmals die Sprache verschlägt, wenn ich ein Buch von ihr lese. Die Handlung in diesem Buch fand ich auf jeden Fall sehr schön, jedoch leider nicht wirklich spannend. Bis zur Hälfte des Buches habe ich mich richtig durchkämpfen müssen und langsam hatte ich auch das Gefühl, schon zwei Bücher gelesen zu haben. Aber ab der Hälfte an konnte mich die Geschichte wirklich packen.
Ich mochte die Protagonisten sehr, jedoch ist mir beim Lesen nie aus dem Kopf gegangen, dass sie beste Freunde sind. Ich konnte sie mir in keinem Fall zusammen vorstellen. Auch von dem Ende hätte ich mir auf jeden Fall mehr erhofft.

Dennoch war es ein schöner zweiter Band, den ich durch den Schreibstil von Bianca Iosivoni nur empfehlen kann!

Veröffentlicht am 08.09.2019

"Was ist eigentlich mit den Briten los?"

Unter Briten
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„Was ist eigentlich mit den Briten los?“ diese Frage stellen sich viele Menschen auf der Welt, so wie ich und auch Christoph Scheuermann. Die Frage beschäftigte ihn so sehr, dass er quer durch Großbritannien ...

„Was ist eigentlich mit den Briten los?“ diese Frage stellen sich viele Menschen auf der Welt, so wie ich und auch Christoph Scheuermann. Die Frage beschäftigte ihn so sehr, dass er quer durch Großbritannien fährt, um Geschichtem über Menschen auf zu schreiben, die das Land verkörpern. Daraus entstehen 25 Geschichten, die uns dieses Volk näher bringt.

Mich hat das Land schon immer sehr beeindruckt, aber ich denke nachdem ich dieses Buch gelesen habe, sehe ich es einwenig deutlicher. Die Geschichten, der einzelnen Menschen haben mich sehr fasziniert. Haben mich gepackt und lassen mich auch immer noch nicht los. In dem Buch erfährt man unglaublich viel über das Volk und Land, obwohl es so dünn ist. Wenn man genau liest und das wirklich alles hinterfragt, dann kennt man die Briten so gut wie noch nie zuvor. Außerdem hat der Autor das Buch sehr unterhaltsam und interessant geschrieben. Mir wurde beim Lesen nie langweilig. Auch kam es mir dabei nicht vor wie in einem langweiligen und öden Zeitungsartikel sondern wie in einer Comedy- Show. Der Schreibstil verdeutlichte auch sehr das Verhalten, der Briten und brachte dies einem sehr nahe.


Abschließend möchte ich sagen, dass ich das buch sehr geeignet fand für zwischendurch und auch Menschen, die die Briten einwenig genauer kennen lernen möchten.

Veröffentlicht am 02.12.2025

Frauenstärke in der griechischen Mythologie?

Wir Töchter von Sparta
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In diesem Roman von Claire Heywood verfolgen wir die Schwestern Helena und Klytaimnestra von Kindheitsbeinen bis zu ihrem Ende. Beide im gleichen Haus aufgewachsen, entwickelt sich eine tiefe Liebe zwischen ...

In diesem Roman von Claire Heywood verfolgen wir die Schwestern Helena und Klytaimnestra von Kindheitsbeinen bis zu ihrem Ende. Beide im gleichen Haus aufgewachsen, entwickelt sich eine tiefe Liebe zwischen den beiden, doch als Helena nach Troja verschleppt wird, kommt es zum Krieg zwischen Troja und Griechenland. Ausgerechnet der Mann von Klytaimnestra ist der Bruder von dem Ehemann von Helena, weshalb sie mit den Konsequenzen des Krieges konfrontiert wird. Wir betrachten die Seiten von Helena, wie sie nach Troja "verschleppt" und dort ihrem neuen Schicksal entgegenblickt, sowie Klytamnestra, die die dunklen Schatten des Krieges heimsuchen.



Den Schreibstil von Claire Heywood habe ich als angenehm im Gedächtnis. Jedoch ist mir auch nichts aussergewöhnliches in Gedanken geblieben. Das Buch hat mich allgemein in einem nüchternen Weg begleitet, aber ich ziehe diesen Schluss auch daraus, dass ich von der Geschichte von Klytaimnestra schon in alle möglichen Perspektiven in weiteren Romanen drüber lesen durfte. Somit war mir die Geschichte langsam sehr vertraut und nichts neues. Helenas Sicht fand ich dagegen spannender, aber auch hier hatte ich das Gefühl ihre Geschichte wurde ein wenig träge rübergebracht.



Wirklich über die Charaktere kann man sich nicht beschweren, ausser man möchte mit den Finger auf die Menschen der alten Antike zeigen. Ich kann in diesem Kontext nur beurteilen, wie ich finde, wie die Autorin diese Charaktere in dem Buch dargestellt und ihre Beweggründe und Gefühle hervorgehoben hat. Was nun folgt ist meine eigene Meinung zu den Charakteren, die ich mir nun aus diesem aber auch aus anderen Büchern gebildet habe.



Helena war mir leider schon immer unsympathisch. Ich hatte gehofft durch dieses Buch einen neuen Blickwinkel von ihr zu erhaschen, um ihre Beweggründe genauer zu verstehen. Weil es lässt sich fast nicht darüber diskutieren, dass sie sich aus einer Laune heraus verschleppen lassen liess, nur weil sie die Gunst der Kommunikation gegenüber ihres Ehemannes nicht besass. Und dies dann den trojanischen Krieg und tausende Tote herbeigeführt hat. Aus der Gewichtung ihrer Beweggründe habe ich mir mehr erwünscht, denn für mich ist dieser Beweggrund, nicht Grund genug um den Tod von mehreren Menschen zu verantworten. Natürlich kann man noch den Einfluss der Götter in Betracht der Argumentation führen, aber Helena hat als die "Verursacherin" dieses Krieges keine einzigen Konsequenzen erlitten und dies wiegt für mich in keinster Weise diese Betrachtung auf.



SPOILER: in dem Buch bekommt sie ihr erstes Kind und erlebt eine traumatische Geburt. Dadurch das es aber "nur" ein Mädchen ist, möchte Menelaos ein weiteres Kind von ihr, was sie aber versucht zu umgehen. Als dann Paris nach Sparta kommt, gibt er ihr wieder die Aufmerksamkeit und Liebsamkeit, die sie vermisst hat. Zudem dadurch das er nicht Thronfolger ist, würde auf sie nicht mehr die Last erfahren ein weiteres Kind zu bekommen.



Für die moderne Zeit in der wir heute leben sind das sehr starke Beweggründe gegen das Patriarchat indem sie sich gegen weitere Kinder entscheidet und zu ihrem Entschluss steht. Jedoch kommuniziert sie das nicht! Sie hat das Gefühl, dass indem sie ihrem Ehemann aus dem Weg geht und sich dann auch noch zusätzlich Hilfe zur Verhütung erlangt, dass ihm das die Augen öffnen und sie dadurch keine weiteren Kinder bekommen wird. Ich weiss nicht welche genauen Absichten die Autorin mit diesem Buch hatte und welche Sichtweisen sie genau darstellen wollte. Ob wir nun Helena besser verstehen sollten oder uns der Freiraum für eine eigene Meinung gegeben wurde. Wenn die Autorin beabsichtig hätte, dass wir Helena mehr verstehen und wir ihr ihre Handlung "verzeihen" können, muss ich sagen, dass sie dies nicht bei mir erreicht hat. (Natürlich steht ihr aus, ob man ihr die "Schuld" an diesem Krieg geht oder nicht, aber in diesem Roman wurde sie nicht verschleppt, sondern ist freiwillig mitgegangen, wodurch sie auf jeden Fall ein Teil der Schuld trägt)



Über die Geschichte Klytaimnestra habe ich schon einige Bücher gelesen, aber eher nur um die tragische Zeit am Ende ihres Lebens. Wie sie die Zeiten vor der Tragödie durchlebt hat, konnte ich erst jetzt in diesem Roman nachlesen. Ich fand vor allem ihre Kindheit spannend und wie sie diese mit ihrer Schwester verlebt hatte und sie dann auch zu der Frau gemacht hat, die sie war. Zudem versteht man dadurch aber auch, dass die Vergangenheit nicht Schuld an ihrem späteren Verhalten waren, sondern eher wie die Menschen um sie herum, ihr Leben schwer gemacht haben.



Die Autorin versucht in diesem Buch die beiden Protagonistinen als starke Frauen darzustellen, die sich gegen die Regeln auflehnen und ihr Schicksal selber in die Hand nehmen. Den Weg, wie sie dies tun und die Darstellung finde ich jedoch nicht passend und auch nicht genug bewegend, vor allem nicht im Fall von Helena. Natürlich konnte die Autorin die griechische Mythologie nicht verändern, aber in der künstlerischen Freiheit in Form eines Romanes hätte sie die Gefühle und Handlungen von den Personen verstärkter darstellen können, damit es einen dennoch anspricht. Zudem war es schade, dass der trojanische Krieg erst spät im Buch zu Worte kam und auch wenn das Buch von den beiden Schwestern handelte, wurden weitere interessante weibliche Persönlichkeiten sehr in den Schatten gestellt. Ein rundum träges Buch, aber dennoch empfehle ich für alle die gerne über die griechische Mythologie lesen, sich eine eigene Meinung zu bilden.



Bewertung: 3.5 von 5 💛

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Veröffentlicht am 18.12.2024

Ein starker Debütroman der Autorin!

Ich, Lady Macbeth
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Gruoch wird als kleines Kind von ihrer Grossmutter eine grosse Zukunft prophezeit. Sie wird Königin von Schottland. Jedoch herrschen im 11.Jahrhunderts in Schottland schwere und turbulente Zeiten. Das ...

Gruoch wird als kleines Kind von ihrer Grossmutter eine grosse Zukunft prophezeit. Sie wird Königin von Schottland. Jedoch herrschen im 11.Jahrhunderts in Schottland schwere und turbulente Zeiten. Das Schicksal von Gruoch und Schottlands steht auf einer Kippe. Gruoch versucht alles daran, diese Prophezeiung zu erfüllen. Sie wird kämpfen, um ihre Ehre, für ihre Familie und auch für ihre Liebe. Ein Kampf einer eigensinnigen Frau, die weiss, worin ihr Schicksal liegen soll!
«Ich, Lady Macbeth» ist der Debütroman der Autorin Isabelle Schuler. Während dem Lesen des Buches, wollte ich mich gerne die Meinung von anderen LeserInnen hinzuziehen und habe mir im Voraus ein paar Rezensionen durchgelesen. Ich habe schon ein paar Bücher gelesen, die in einem Erzählstil geschrieben sind, wo die Zeit sehr schnell vergeht und einige Geschehnisse und Charaktere nicht so sehr in den Fokus rücken können, damit man nun die «ganze» Geschichte von einem Charakter herstellen kann. Die meisten handelten sich dann über Frauen in der griechischen Mythologie. Bei Gruoch, der Königin von Schottland, die als Vorbild für die Geschichte Shakespeares rund um Lady Macbeth gilt, ging es um eine «wahre» Geschichte. Natürlich erlaubt sich die Autorin in einigen Fällen künstlerische Freiheit, aber wie sie in ihrem Schlusswort verfasst, hat sie auch vieles recherchiert, was zu vielen wahren Begebenheiten in diesem Buch führt. Man kann über dieses Wort «wahr» diskutieren, aber bei solchen Romanen muss man davon ausgehen, dass einiges der künstlerischen Freiheit oder einer gewissen Logik zu tun hat, vor allem da die Geschichte von Gruoch vor 900 Jahren geschieht und die Zeiten nun einmal sehr turbulent waren und Überlieferungen nun einmal das gängige Kommunikationsmittel waren, um Geschichten zu verbreiten. Um zurück auf den Schreibstil zu kommen: man darf sich nicht zu viel davon erwarten. Es ist kein geschichtliches Werk, welches Fakten runterrasselt, aber es ist auch kein Buch, welches jedes einzelnes Ereignis beleuchtet. Manche Charaktere werden wir nicht so kennenlernen können, wie wir es gerne wünschten, aber zum Glück besteht ja hier der Zusammenhang zur Realität, weshalb man sich auch gerne selbst auf eine spannende Recherche begeben kann.
Mehr «Schwierigkeiten» hatte ich dann mit der Darstellung der Protagonistin. Wer, wie ich, Shakespeares «Macbeth» gelesen hat, weiss das Lady Macbeth eine skrupellose Frau spielt, die alles tut, um an die Macht zu kommen, womit sie das Schicksal von sich und ihrem Mann besiegelt. In «Macbeth» wird sie als Drahtzieherin angesehen. Als ich mir das Buch geholt habe, hätte ich mir gerne noch eine andere Seite von Gruoch («Lady Macbethad») gewünscht. Wir lernen sie als kleines Mädchen kennen, wo sie natürlich noch nicht so besessen darauf war, an die Krone zu kommen. Schnell pflanzt sich jedoch dieser Gedanke in ihren Kopf ein und man merkt schnell, wie verbissen sie dieser Bestimmung entgegensieht. Zwischenzeitlich sehen wir auch andere Aspekte, die ihre Handlungen hervortreiben, wie das Überleben und Beschützen ihrer Familie. Aber dennoch hätte ich mir mehr davon gewünscht. Mehr von Gedanken, die sich nicht um die Krone von Schottland drehen. Dadurch konnte man ihre Beweggründe nicht so gut verstehen und hat sie als unsympathisch angesehen. Natürlich kann dies auch mit der wahren Hintergrundgeschichte zusammenstehen, aber vielleicht hätte man ja hier auch die Geschichte ein wenig «romantisieren» können? Dies hängt vom Geschmack ab, aber mir hätte es von der Geschichte nichts abgetan!
Ich empfand die Geschichte als sehr spannend. Das Buch habe ich in ein paar Tagen durchgelesen und mir an fast keiner Stelle langweilig. Hier kann halt für einige der Schreibstil ein wenig der Makel sein, da dieser halt Momente nicht allzu dramatisch ausschmückt.
Fazit:
Ich bin ein absoluter Schottland-Fan und interessiere mich sehr über die Geschichte dieses Landes! Zudem habe ich «Macbeth» von William Shakespeare in der Schule gelesen, weswegen ich unbedingt noch mehr erfahren wollte. Mir war nicht bewusst, dass es sich um eine wahre Figur handelt, was für mich die Geschichte gleich umso spannender gemacht hat. Für mich ist es ein starkes Debüt von Isabelle Schuler, auch wenn man über die Darstellung der Protagonistin diskutieren kann. Für Geschichtsinteressenten kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen!
Bewertung: 3.5 von 5

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