Mir teilweise zu wirr
TodesstimmeMein Mann und ich lesen alle Bücher dieses Autor. Bei diesem Teil, dem zweiten Fall der Tara Kronberg Reihe, bin ich allerdings etwas hin- und hergerissen.
Tara und die anderen sind mir aufgrund des vorherigen ...
Mein Mann und ich lesen alle Bücher dieses Autor. Bei diesem Teil, dem zweiten Fall der Tara Kronberg Reihe, bin ich allerdings etwas hin- und hergerissen.
Tara und die anderen sind mir aufgrund des vorherigen Buches nicht unbekannt. Daher weiß man bereits wie Tara und Gabriel so ticken. Kann daher nicht urteilen, ob man als Neuleser das gut versteht.
Die Story ist krass. Dieses Vorgehen und dann dieser Todesart. Vermutlich gibt es so n Ding wirklich. Was mir stark auffällt, eigentlich soll ja Tara nur begleiten bzw. alles überblicken. So war es im ersten Buch erklärt. Hier ermittelt sie doch definitiv selbst und hat keine Beobachtersituation.
Man ist weiterhin in diesem Wechselspiel der Ereignisse. Alles sehr kurzweilig. Gespickt mit den privaten Ereignissen wie Tara s Mutter und auch Gabriels Sorgerechtssituation. Diese Verhältnis zu seiner Chefin finde ich deplatziert.
Dass sich immer mehr Todesfälle ergeben, finde ich aufgrund der vorangegangenen Ereignisse nicht verwunderlich.
Mir persönlich hat sich kein Spannungsbogen aufgetan. Es teilweise vorhersehbar, dass zB. Einsätze schief gehen. Wäre sonst der Fall in der Hälfte des Buches bereits geklärt.
Manchmal stresst es mich etwas, wo Tara sich gerade befindet. Hab mich ertappt, wie ich die Orte dann durcheinander brachte und ich mich wunderte, warum dann zB Gabriel dabei sitzt. Dabei war sie ja wieder zurück… puh. Also das hin und her ist nichts für mich.
Sehr komplexe Story mit nicht vorhersehbaren Folgen und Ende. Teilweise mir eben zu verwirrend und vorhersehbar. Daher nicht die vollen Punkte.