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Veröffentlicht am 18.07.2025

und möge das Glück stets mit euch sein

Die Tribute von Panem L. Der Tag bricht an
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wo fange ich nur an. Nach langem überlegen ob ich das Buch nun gut oder schlecht finden soll habe ich mich für die neutrale Mitte entschieden.

Es war schön mal wieder in die Welt von Panem eintauchen ...

wo fange ich nur an. Nach langem überlegen ob ich das Buch nun gut oder schlecht finden soll habe ich mich für die neutrale Mitte entschieden.

Es war schön mal wieder in die Welt von Panem eintauchen zu können und ich habe mich sehr gefreut alte Junge Bekannte wieder treffen zu können und war sehr erstaunt wie lange Haymitch eigentlich schon manche Leute kennt.

Haymitch dabei zu begleiten die 50. Hungerspiele zu erleben war emotional und es gab die ein oder andere Stelle an der ich das Buch kurz zur Seite legen musste da mich die Stelle sehr berührt hat. Zwar wusste man als Leser von Anfang an, dass niemand anderes als Haymitch diese Spiele gewinnen wird, aber dennoch hatte ich zwischendurch kurze Hoffnung, dass vielleicht noch jemand anderes gewinnt.

Dass Haymitch genau wie Katniss so aufmüpfig war, wusste ich vorher nicht, es war sehr amüsant dies zu lesen. Die aufmachung der Arena hat mir gut gefallen, auch war der Schreibstil flüssig und leicht geschrieben. Mit hat gefallen dass man ab und an eine Verbindung zu aller ersten Siegerin aus Distrikt 12 zu lesen bekam und dass Haymitchs Freundin ebenfalls eine Weltenbummlerin war. Insgeheim habe ich gehofft, sie ist vielleicht sogar mit ihr verwandt.

Nicht so gut hat mir gefallen wie die einzelnen Tribute gefallen sind, hier kann ich mich an die anderen Bücher erinnern und das war doch ein sehr großer unterschied zu lesen, dass eigentlich fast 90% durch Mutanten, vergiftetet Beeren oder ähnliches Getötet wurden. Hier haben sich meiner Meinung nach die Spielemacher zu oft eingemischt. Dennoch ist es der Autorin gut gelungen das Maß der Grausamkeit des Kapitols zu beschreiben.

Den traurige Schicksalsschlag den Haymitch nach all dem Leid noch ertragen musste , konnte ich mir sehr gut als Snows letzten Akt der Rache vorstellen. Hier hat man wieder seinen altbekannte Heimtücke erkannt.

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Veröffentlicht am 06.06.2020

Die Geschichte hat noch mehr Potenzial

A Witching Tale
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Nachdem Gwenn erfährt, dass ihre Zwillingsschwester einem tragischen Unfall erlegen ist, muss sie zu dem Haus ihrer Kindheit zurückkehren, zu welchem sie eigentlich nicht wieder gehen wollte. Dort angekommen ...

Nachdem Gwenn erfährt, dass ihre Zwillingsschwester einem tragischen Unfall erlegen ist, muss sie zu dem Haus ihrer Kindheit zurückkehren, zu welchem sie eigentlich nicht wieder gehen wollte. Dort angekommen trifft sie auf den Verlobten ihrer Schwester sie erfährt noch einige Dinge und macht sich schwerre Vorwürfe, dass die Arbeit immer an erster Stelle stand und sie sich von ihrer Schwester entfernt hat. am Tag der Beerdigung findet sie im Zimmer von Marsha ein geheimnissvolles Gemälde und ein sehr altes Tagebuch. Sie beginnt darin zu lesen und stößt auf ein grausames FAmiliengeheimnis. Geplagt von Albträumen erkennt sei dass es kein zurück mehr gibt. Sie muss das Geheimnis lüften.

Mir hat das Buch bis zur Hälfte total gut gefallen. Die Handlung war super spannend und nachvollziehbar geschrieben. An manchen Stellen war ich so im Geschehen vertieft, dass ich mich total vor meiner Katze erschreckt habe welche plötzlich in mein Zimmer kam. Die Geschichte war nicht gruselig sonder eher sehr düster. Ich möchte nicht zu viel veraten aber an einer entscheidenn Stelle im Tagebuch musste ich sogar weinen, weil ich das so ungerecht fand. Es waren Tränen der Wut. Wie kann man nur so herzlos sein.... ab der Hälfte dann ca. ging alles sehr schnell, die Informationen und Geschenisse prasselten nur auf einen ein, mir persönlich war das ein bisschen zu schnell. Ich hätte es besser gefunden, wenn man mehr in die Tiefe gegangen wäre, denn die Handlung und das Geheimnis um das Tagebuch und die Geschichte die darin enthalten war, kann man noch so viel mehr ausschmücken.

Ich konnte zu mich mit der Protagonistin Gwen nicht wirklich identifizieren, sie ist so anders. Denoch kann ich ihre Charakterzüge und Entscheidungen nachvollziehen. In ihrem zuhause in Amerika spielt seilt sie die angesehene Ärztin, die von jedem Bewundert wird und daheim in England bricht sie dauernd in kleinen Gefühlsausbrüchen aus.

Ich finde es gut dass die Liebesgeschichte nicht zu sehr in den Vordergrund geraten ist sondern nebenher läuft.

Das Ende ging für mich viel zu schnell, dass sie das geheime Versteck so schnell gefunden haben. ohne weiter Schwierigkeiten oder andere interssante Entdeckungen.

Was mir gut an dem Buch gefallen hat ist, dass es sehr deutlich die Unterschiede der heutigen und der damaligen Zeit bescheibt. Wenn man damals unverheiratet mit einem Kind durch die Gegend gelaufen ist, wurde man komish angeschaut und aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Heute sind wir da toleranter. Ich fande es auch total toll dass das Buch auf einer wahren Begebenheit beruht. So hat man auch gleich ein bisschen Geschichte spannend verpackt.

Von mir gibt es nur 3,5 Sterne, da mir die Geschichte zwar super gefallen hat und mich auch in ihren Bann gezogen hat, jedoch hätte man noch viel mehr dazuschreiben können und auch mehr informationen über Kates Familie bringen können.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

schwache Geschichte

Gold und Schatten
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Livia ist frisch nach Paris gezogen. Hier trifft sie auf Mael einen geheimnisvollen Jungen, er zeigt ihr die Untergründe der Pariser Katakompen. Von Anfang an fühlt sich Livia zu Mael hingezogen und die ...

Livia ist frisch nach Paris gezogen. Hier trifft sie auf Mael einen geheimnisvollen Jungen, er zeigt ihr die Untergründe der Pariser Katakompen. Von Anfang an fühlt sich Livia zu Mael hingezogen und die beiden kommen sich schnell näher, doch immer wieder hält Mael sie auf Abstand. Doch nicht nur Mael schwirrt Livia im Kopf rum, den seit einiger Zeit treten immer mehr seltsame Dinge zu Tage und als Livia einzelne Fäden mit einander verbinden kann, deckt sie Geheimnisse auf mit welchen sie erst einmal klar kommen muss.

Ich finde den Schreibstil der Autorin gut, er ist einfach und schlüssig gehalten. Mir fiel es tatsächlich schwer mich mit dem Buch anzufreunden. Der Anfang war wie in vielen anderen Büchern auch, es war sehr vorhersehbar. Man konnte sich schon denken wie alles ablaufen würde. ich habe mir sehr schwer getan mich wirklich mit der Geschichte anzufreunden.

Ab der Mitte ca. wurde es etwas spannender. Ich finde die Idee der Götter und deren Kinder sehr toll. Hier wurden viele fakten aus der Griechischen Mythologie niedergeschrieben. Schade fand ich, dass man nicht mehr über Livias Kräfte herausgefunden hat, sondern der Fokus dann eher auf Mael und seine Suche beschränkt wurde.

Der "Kampf" am Ende hat etwas Spannung in die Geschichte gebracht doch war dieser recht schnell wieder vorbei.

Ich bin noch unsicher ob ich den zweiten Teil lesen werde oder nicht, denn so wirklich hängen geblieben ist nichts aus dem Buch, da viele Klischees aufgegriffen wurden und das Buch nichts hat, was es "Besonders" macht in der Erzählung der Geschichte.

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Veröffentlicht am 13.06.2020

mehr hintergrundinfos, Potenzial nicht ganz ausgeschöpft.

Das Ende der siebten Ära
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Alayra, die Königin des Nordens besuchr ihren Onkel. Alte Mächte sind erwacht und Alayra wird von einer seltsamen Frau entführt die sie für die aus der Prophezeihung der Versiegelten hält. Obwohl ihre ...

Alayra, die Königin des Nordens besuchr ihren Onkel. Alte Mächte sind erwacht und Alayra wird von einer seltsamen Frau entführt die sie für die aus der Prophezeihung der Versiegelten hält. Obwohl ihre Freunde sich auf den Weg machen um sie zu retten, wird sie von Elif einem Mischblut gerettet. Daraufin findet sie heraus dass sie Magie in sich trägt. Sie will gegen Leisha kämpfen denn diese hat nun einen Kristall gefunden mit dessen Hilfe sie schreckliche Kreaturen erschaffen kann. Das Land um sie herum verfault. Gemeinsam mit Ileya ihrer Freundin und Elfenkönigin, stellt sie eine Armee zusammen.
Ich finde den Schreibstil der Autorin sehr beschreibend. Sie erklärt sehr viel was mich aber nicht besonders gestört hat. Nur an manchen Stellen dachte ich mir so: Sind das Seitenfüller? Hier war mir zu viel Beschrieben, wie die genaue Größe der Armee usw.
Die Charaktere haben mir gut gefallen. Besonders Ilkeya sie ist stark und mit ihr konnte ich mich gut identifizieren. Dass sie nicht merkt dass ihr Leibwächter in sie verliebt ist finde ich sehr amüsant, denn jeder um sie herum merkt es...
Alayra fand ich am anfang toll, doch irgendwann dachte ich mir wieso ist sie beim Kampf dabei, sie hat weder gekämpft noch ihre Magie wirklich eingesetzt und auch sonst konnnte ich kaum etwas mit ihr Anfangen. Sie war zwar eine der Protagonisten, jedoch lief sie für mich nur neben her.
Die Sache mit AlayrasMagie hatte echt Potenzial, doches war wie eine Nebenhandlung. Alayra hatte Monate Zeit, doch selbst am Ende beherschte sie die Magie kaum. Ich hatte mir schon während des Lesen ausgemalt wie sie Leisha damit angreifen wird. Jedoch wurde ich in diesem Punkt enttäuscht.
Die Drachen fand ich sehr spannend. Und auch das Ileyas Name auf der Insel noch so viel Gewicht hat. Hier hätte ich mir gewünscht, dass man noch mehr Hintergrundinformationen zu ihrer Familie bekommt.
Das Cover hat mir super gefallen.
Alles in allem war das Buch trotzdem schön zu lesen, jedoch gehört es zu den Büchern, welche ich nur einmal lesen werde.

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Veröffentlicht am 24.12.2024

das Bild eines Kultes wird bestätigt

Sugar / Sugar, Calaveras & Flowers
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Maeve hält nicht viel vom Kult, nur ihrer Mutter zu liebe nimmt sie an der Zeremonie der Wahl des neuen Tors teil und wird auch zu diesem gewählt. Von nun an ist alles anderes, Maeve ist zuständig für ...

Maeve hält nicht viel vom Kult, nur ihrer Mutter zu liebe nimmt sie an der Zeremonie der Wahl des neuen Tors teil und wird auch zu diesem gewählt. Von nun an ist alles anderes, Maeve ist zuständig für die Totenwelt und die Welt der Lebenden, gemeinsam mit dem Wächter und dem Schlüssel soll sie die Grenzen dieser beiden Welten schützen. Wäre da nur nicht die Anziehung zu den beiden Männern, welche Maeve gleich von Anfang an spürt. Einen der beiden hat sie sogar bereits vorher getroffen.

Tatsächlich kann ich nicht genau sagen, ob ich dem Buch drei oder vier Sterne geben würde. An sich ist es sehr gut geschrieben, der Schreibstil ist flüssig und die Handlung schlüssig. Was mir persönlich gefehlt hat, sind mehr Hintergründe zu den einzelnen Protagonisten, hier wurde mir zu sehr nur an der Oberfläche gekratzt. Am Anfang war die Geschichte noch spannend und man konnte sich viele mögliche Handlungsrichtungen denken, doch ab dem ersten Zeremonien Tag, ging es eigentlich nur noch um die Anziehung zwischen den drei und Maeve versuchte mehr darüber zu erfahren. Leider konnte sie nicht wirklich etwas in Erfahrung bringen und die Treffen haben sich wiederholt und somit auch die Handlung, dies fand ich etwas ernüchternd. Gegen Ende wurde es etwas spannender und der Leser wurde mit einem offenen Ende zurückgelassen, was auf einen weiteren Band erschließen lässt.



Achtung Spoiler:



Kann mir jemand sagen was mit Noah nicht stimmt. Er hat ein Familienleben, doch liest man immer wieder düstere Gedanken und man erkennt, dass er sehr dominant ist, was er des Öfteren an dem Tor und dem Wächter auslässt. Ich finde es sehr schlimm, dass er aufgrund seiner Schlüssel Funktion anderen etwas befehlen darf. und das komplett gegen ihren Willen.

Auch kann ich nicht ganz nachvollziehen, wie Maeve erst wie das Starke Mädchen dargestellt wurde und am Ende trotzdem mit Rio Motorrad fährt, obwohl dieser sie schon einmal versetzt und ihr sogar einen orb gegeben hat. Und wie kann sie bitte seine Augen nicht erkannt haben, in der Höhle war sie ihm so Nahe, dass sie den Zusammenhang doch hätte erkennen müssen?!



Nichts desto trotz freue ich mich auf Band 2 und bin gespannt wie es mit der Geschichte weitergehen wird. :)

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