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Veröffentlicht am 19.02.2020

Leidenschaft, Zeitreisen und Fabelwesen

Exsilium
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Ich habe das Buch bei einer Leserunde auf Lovelybooks gewonnen, und mich sehr darauf gefreut es lesen zu dürfen. Schon am ersten Tag habe ich begonnen das Buch förmlich zu verschlingen. Ich fand die Handlung ...

Ich habe das Buch bei einer Leserunde auf Lovelybooks gewonnen, und mich sehr darauf gefreut es lesen zu dürfen. Schon am ersten Tag habe ich begonnen das Buch förmlich zu verschlingen. Ich fand die Handlung sehr fesselnd und konnte es nicht aus der Hand legen.

Allys Leben ist wie man so schön sagt ziemlich scheiße. Die Mutter gibt ihr die Schuld am Verschwinden des Vaters noch vor der Geburt, die Oma, die die einzige Person gewesen war, welcher Ally sich geöffnet hat ist kürzlich gestorben und in der Schule hat sie auch keine Freunde. Der einzige Ort an dem sie sich wohl fühlt und an welchem sie gerne ist, ist der Friedhof . Hier beginnt ihr Abenteuer, um ihre Vergangenheit, eine andere Welt und die Liebe. Alles beginnt mit einem scheinbaren Mord an einem in eine schwarze Kapuze gehüllte Person. Kurz darauf wird Ally auf ihrer Flucht vor den vermeintlichen Mördern geschnappt und mitgenommen, doch diese entpuppen sich als Jäger aus der Geisterwelt welche entflohene Geister bzw. Fabelwesen wieder zurück in die richtige Welt bringen, da sich die Geisterwelt vor langer zeit von der Menschenwelt getrennt hat und die Menschen sie vergessen haben. Ally wird von Gorce 7 zum Chef gebracht. Dort wird ihr offenbart, dass sie ein Halbwesen ist. Nun wollen sie herausfinden welche Art von Halbwesen da sich ihre Kräfte noch nicht gezeigt haben. Sie soll solange zur Schule mit den anderen Halbwesen gehen und mit Force 7 auf Einsatz gehen bis sich die Kräfte zeigen. Eine weitere Nebenhandlung ist die Sache mit Lean, der Anführer der Force 7. Denn obwohl Ally es nicht zugeben will, so entwickelt sie langsam Gefühle für ihn. Auf einem der Einsätze als Ally zum 1. Mal auf das Phantom trifft, den Anführer der gegen das Exsilium ist, offenbaren sich ihre Kräfte,... sie kann sich an Orte telepotieren. Doch sie hat ihre Kräfte noch nicht unter Kontrolle. Auf einem anderen Einsatz kann sie dann in die Erinnerungen eines toten Mannes eintauchen und sieht seinen Tod, jedoch findet sie auch so das Vermächtnis ihrer Art.

Geplagt von Albträumen wacht sie in der Nacht auf wo wieder Lean ins Spiel kommt und ihr hilft einzuschlafen, die beiden kommen sich im Verlaufe des Buches immer näher doch ich möchte nicht zu viel Spoilern. Den Rest dürft ihr selber lesen. Es lohnt sich wirklich. Ich finde es auch super dass es eine in sich abgeschlossene Handlung ist mit nicht all zu vielen Fragen am Ende.

Der Schreibstil des Buches hat mir sehr gefallen. Trotz einiger Rechtschreibfehler konnte man alles gut verstehen. Und so viel haben diese auch nicht gestört. Ich finde das Buch war sehr bildlich und flüssig geschrieben. Der Satzbau war sehr einfach gehalten.

Die einzelnen Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn man auf manche noch näher hätte eingehen können. Ich konnte die Gedanken der einzelnen Leute gut nachvollziehen, selbst Kiara, selbst wenn diese manchmal auch übertrieben hat.

Ich freue mich darauf zukünftig noch mehr Bücher der Autorin zu lesen. Danke dass ich beid er Leserunde dabei sein durfte.



Ich hoffe ihr konntet mit meiner Rezension etwas anfangen. :)

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Veröffentlicht am 28.11.2025

fesselnde Handlung

Der Weg des ewigen Winters
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ein unnatürlicher Wintereinbruch hat die Welt vor 7 Jahren heimgesucht, seit dem Versinkt die Welt im Winter und nichts ist mehr so wie es mal war.
Das kleine Mädchen Halla flieht gemeinsam mit Ihrem Onkel ...

ein unnatürlicher Wintereinbruch hat die Welt vor 7 Jahren heimgesucht, seit dem Versinkt die Welt im Winter und nichts ist mehr so wie es mal war.
Das kleine Mädchen Halla flieht gemeinsam mit Ihrem Onkel Orpheus vor einer unbekannten Gefahr welche es auf das Mädchen abgesehen hat, doch hier handelt es sich nicht nur um eine Person sondern um mehrerer unbekannte, welche wir im Laufe der Handlung kennen lernen dürfen.
Die Handlung ist sehr spannend und ereignisreich geschildert, gleich zu Beginn geht es spannend los. Mir Persönlich gefällt das sehr gut doch ist es manchmal viel Information welche man verarbeiten muss.
Jeder ist hinter Halle her, sie hat anscheinend magische Fähigkeiten doch bekommt man von diesen nicht so viel mit, da es hauptsächlich erst einmal um das kennenlernen der Charaktere und der Welt geht.
Anfangs wusste ich nicht dass dieses Buch ein Auftakt zu einer Triologie ist, das wäre schön gewesen es vorher zu erfahren, da dies auch das extrem offene Ende erklärt.
Der Schreibstil gefällt mir gut, man kann das Buch eigentlich kaum aus der Hand legen, mit den Namen hatte ich auch keine Schwierigkeiten, allerdings gibt es noch einige Charaktere deren Namen in der realen Welt noch unbekannt sind, hier bin ich gespannt ob man im zweiten Teil mehr darüber erfährt.

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Veröffentlicht am 16.10.2025

nicht so gut wie die Vorgänger

Die fünf Tore (Band 3) – Schattenmacht
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im dritten Band geht es mit einem raschen Einstieg los, wir lernen Jamie und Scott kennen, die beiden Zwillinge wachsen in einer Art magischen Zirkus auf. In einem abgelegenen Schuppen führen sie dort ...

im dritten Band geht es mit einem raschen Einstieg los, wir lernen Jamie und Scott kennen, die beiden Zwillinge wachsen in einer Art magischen Zirkus auf. In einem abgelegenen Schuppen führen sie dort jeden Abend ihren Act auf. Die beiden haben eine magische Gabe, sie können sich ohne Worte untereinander verständigen und die Gedanken der Leute im Publikum lesen, kein wunder also dass die Alten auf sie aufmerksam werden und sie unbedingt in die Finger bekommen wollen um die Vereinigung der 5 zu verhindern. Denn nur zu 5. sind die Kinder stark genug die Tore erneut zu schließen und die Welt zu retten.

Anfänglich startet das Buch mit einer starken und spannenden Handlung, nach ca. einem viertel schleift die Handlung und konnte mich nicht mehr so ganz halten. Plötzlich wurde auch das Setting und die Zeit der Handlung innerhalb des Kapitels geändert, was zu erst komisch war, denn dies war am Anfang des Buches auch nicht so, meiner Meinung nach sollte man einem Erzählstil treu bleiben. Gegen Ende wurde es wieder spannender, und man hat noch mehr über die alten und die 5 erfahren, hier konnte ich mich dann auch wieder besser mit der Geschichte anfreunden.

Ich hoffe dass die Handlung im vierten Teil etwas spannender sein wird.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

und möge das Glück stets mit euch sein

Die Tribute von Panem L. Der Tag bricht an
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wo fange ich nur an. Nach langem überlegen ob ich das Buch nun gut oder schlecht finden soll habe ich mich für die neutrale Mitte entschieden.

Es war schön mal wieder in die Welt von Panem eintauchen ...

wo fange ich nur an. Nach langem überlegen ob ich das Buch nun gut oder schlecht finden soll habe ich mich für die neutrale Mitte entschieden.

Es war schön mal wieder in die Welt von Panem eintauchen zu können und ich habe mich sehr gefreut alte Junge Bekannte wieder treffen zu können und war sehr erstaunt wie lange Haymitch eigentlich schon manche Leute kennt.

Haymitch dabei zu begleiten die 50. Hungerspiele zu erleben war emotional und es gab die ein oder andere Stelle an der ich das Buch kurz zur Seite legen musste da mich die Stelle sehr berührt hat. Zwar wusste man als Leser von Anfang an, dass niemand anderes als Haymitch diese Spiele gewinnen wird, aber dennoch hatte ich zwischendurch kurze Hoffnung, dass vielleicht noch jemand anderes gewinnt.

Dass Haymitch genau wie Katniss so aufmüpfig war, wusste ich vorher nicht, es war sehr amüsant dies zu lesen. Die aufmachung der Arena hat mir gut gefallen, auch war der Schreibstil flüssig und leicht geschrieben. Mit hat gefallen dass man ab und an eine Verbindung zu aller ersten Siegerin aus Distrikt 12 zu lesen bekam und dass Haymitchs Freundin ebenfalls eine Weltenbummlerin war. Insgeheim habe ich gehofft, sie ist vielleicht sogar mit ihr verwandt.

Nicht so gut hat mir gefallen wie die einzelnen Tribute gefallen sind, hier kann ich mich an die anderen Bücher erinnern und das war doch ein sehr großer unterschied zu lesen, dass eigentlich fast 90% durch Mutanten, vergiftetet Beeren oder ähnliches Getötet wurden. Hier haben sich meiner Meinung nach die Spielemacher zu oft eingemischt. Dennoch ist es der Autorin gut gelungen das Maß der Grausamkeit des Kapitols zu beschreiben.

Den traurige Schicksalsschlag den Haymitch nach all dem Leid noch ertragen musste , konnte ich mir sehr gut als Snows letzten Akt der Rache vorstellen. Hier hat man wieder seinen altbekannte Heimtücke erkannt.

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Veröffentlicht am 06.06.2020

Die Geschichte hat noch mehr Potenzial

A Witching Tale
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Nachdem Gwenn erfährt, dass ihre Zwillingsschwester einem tragischen Unfall erlegen ist, muss sie zu dem Haus ihrer Kindheit zurückkehren, zu welchem sie eigentlich nicht wieder gehen wollte. Dort angekommen ...

Nachdem Gwenn erfährt, dass ihre Zwillingsschwester einem tragischen Unfall erlegen ist, muss sie zu dem Haus ihrer Kindheit zurückkehren, zu welchem sie eigentlich nicht wieder gehen wollte. Dort angekommen trifft sie auf den Verlobten ihrer Schwester sie erfährt noch einige Dinge und macht sich schwerre Vorwürfe, dass die Arbeit immer an erster Stelle stand und sie sich von ihrer Schwester entfernt hat. am Tag der Beerdigung findet sie im Zimmer von Marsha ein geheimnissvolles Gemälde und ein sehr altes Tagebuch. Sie beginnt darin zu lesen und stößt auf ein grausames FAmiliengeheimnis. Geplagt von Albträumen erkennt sei dass es kein zurück mehr gibt. Sie muss das Geheimnis lüften.

Mir hat das Buch bis zur Hälfte total gut gefallen. Die Handlung war super spannend und nachvollziehbar geschrieben. An manchen Stellen war ich so im Geschehen vertieft, dass ich mich total vor meiner Katze erschreckt habe welche plötzlich in mein Zimmer kam. Die Geschichte war nicht gruselig sonder eher sehr düster. Ich möchte nicht zu viel veraten aber an einer entscheidenn Stelle im Tagebuch musste ich sogar weinen, weil ich das so ungerecht fand. Es waren Tränen der Wut. Wie kann man nur so herzlos sein.... ab der Hälfte dann ca. ging alles sehr schnell, die Informationen und Geschenisse prasselten nur auf einen ein, mir persönlich war das ein bisschen zu schnell. Ich hätte es besser gefunden, wenn man mehr in die Tiefe gegangen wäre, denn die Handlung und das Geheimnis um das Tagebuch und die Geschichte die darin enthalten war, kann man noch so viel mehr ausschmücken.

Ich konnte zu mich mit der Protagonistin Gwen nicht wirklich identifizieren, sie ist so anders. Denoch kann ich ihre Charakterzüge und Entscheidungen nachvollziehen. In ihrem zuhause in Amerika spielt seilt sie die angesehene Ärztin, die von jedem Bewundert wird und daheim in England bricht sie dauernd in kleinen Gefühlsausbrüchen aus.

Ich finde es gut dass die Liebesgeschichte nicht zu sehr in den Vordergrund geraten ist sondern nebenher läuft.

Das Ende ging für mich viel zu schnell, dass sie das geheime Versteck so schnell gefunden haben. ohne weiter Schwierigkeiten oder andere interssante Entdeckungen.

Was mir gut an dem Buch gefallen hat ist, dass es sehr deutlich die Unterschiede der heutigen und der damaligen Zeit bescheibt. Wenn man damals unverheiratet mit einem Kind durch die Gegend gelaufen ist, wurde man komish angeschaut und aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Heute sind wir da toleranter. Ich fande es auch total toll dass das Buch auf einer wahren Begebenheit beruht. So hat man auch gleich ein bisschen Geschichte spannend verpackt.

Von mir gibt es nur 3,5 Sterne, da mir die Geschichte zwar super gefallen hat und mich auch in ihren Bann gezogen hat, jedoch hätte man noch viel mehr dazuschreiben können und auch mehr informationen über Kates Familie bringen können.

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