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Veröffentlicht am 15.09.2016

Nach Wolke 7

Nach Wolke 7
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Inhaltsangabe

Die Liebe raubt ihnen den Verstand ... In neun intensiven Kurzgeschichten verlieren sich die Menschen in dem Gefühl, das sie für Liebe halten. Süß und bitter zugleich wirft das Schicksal ...

Inhaltsangabe

Die Liebe raubt ihnen den Verstand ... In neun intensiven Kurzgeschichten verlieren sich die Menschen in dem Gefühl, das sie für Liebe halten. Süß und bitter zugleich wirft das Schicksal eine Münze, und keiner weiß, wie sie fallen wird. Herzensbrecher verlieren und gewinnen, Träumer träumen, während der Tod sich anschleicht oder schon da war, und dazwischen die Frage der Fragen: Werde ich geliebt oder nicht? Die Antwort findet sich auf einem Schlachtfeld aus Betrug und Verlust. Für jeden Sieg muss jemand scheitern, und doch bleibt die Liebe immer die Liebe – zart und rührend – wider aller Realität.

In ihrem Buch Nach Wolke 7 hat Olivera Lloyd 9 Kurzgeschichten geschrieben, die über das Ende von Liebe, Gefühle oder gar Neuanfängen erzählen. Der flüssige und zugleich schnörkellose Schreibstil lässt den Leser sehr schnell in diese Erzählungen rein finden. Auch wenn mich die eine oder andere der 9 Kurzgeschichten nicht so begeistert hat, hat mich dieses Buch begeistert. Die Autorin hat gezeigt, wie das Leben ist: humorvoll, skurril oder schmerzhaft traurig. Jeder der dieses Buch liest wird garantiert einige Parallelen zu seinem Leben ziehen können und somit seine „eigene persönliche Lebenserfahrung“ wieder finden.



Ein sehr schönes und zugleich sehr nachdenkliches Buch über die Liebe und das Leben. In diesem Buch hat die Autorin mit ihrem Worten das Leben perfekt eingefangen und wieder gegeben. Ich würde mich freuen, wenn ich mehr von Olivera Lloyd lesen dürfte….

Veröffentlicht am 15.09.2016

Totgehoppelt-gelungenes Krimidebüt

Totgehoppelt
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Klapptext:
Während der Jubiläumsfeier des örtlichen Kaninchenkastenumstellvereins verschwindet der Bürgermeister Bürens spurlos. Kurze Zeit später taucht er wieder auf. Tot. Als dann auch noch seine Sekretärin ...

Klapptext:
Während der Jubiläumsfeier des örtlichen Kaninchenkastenumstellvereins verschwindet der Bürgermeister Bürens spurlos. Kurze Zeit später taucht er wieder auf. Tot. Als dann auch noch seine Sekretärin erschossen aufgefunden wird, macht sich das ungleiche Ermittlerteam Theresia Rose und Alexander Kantstein auf die Suche nach dem Täter. Doch durch Theresias digitale Inkompetenz und Casanova Alexanders Tändeleien gestalten sich die Ermittlungen schwieriger als gedacht.

Totgehoppelt ist der Debütkrimi von Moritz von Neuhaus. Allerdings ist Moritz von Neuhaus ein Pseudonym hinter dem sich drei Autoren (Hilla Jürgensmeier, Hendrik Peeters und Gregor Christiansmeyer) verbergen. Ich war angenehm überrascht, denn zu keinem Zeitpunkt fiel auf, dass drei Leute an diesem Krimi geschrieben haben. Ein perfekte Trio, das genial zusammenspielte.

Der Schreibstil ist flüssig und einfach, so dass man sehr schnell in diese Geschichte reinfinden kann. Der Erzählstil basiert auf zwei Ebenen. Zum einen gibt es dieses Mädchen, die ihre Geschichte erzählt und zum anderen Ermittlungsarbeit von Kantstein und Rose. Beide Handlungsstränge sind perfekt aufeinander abgestimmt und miteinander verstrickt worden. Irgendwie gefiel mir aus der Sicht von dem Mädchen an besten, aber das ist Ansichtssache. Die Geschichte wird durch einen kontinuierlich aufbauenden Spannungsbogen durchzogen, so dass dieser Krimi zu keinem Zeitpunkt langatmig oder gar langweilig wird. Eher im Gegenteil. Allerdings weiß man recht früh, wo der Hase hin hoppelt bzw. wer der Täter ist.

Die Paderborner-Kulisse wird sehr gut beschrieben und hier findet man die Liebe zum Detail. Da ich die Wewelsburg und etwas von Paderborn kenne, konnte ich mich sehr gut in die Umgebung reinversetzen. Die Charaktere sind ebenfalls detailliert beschrieben worden. Was ich ein wenig vermisst habe, waren private Details über Kantstein und Rose und ein bisschen was menschliches. Diese wenigen Informationen, die hier preisgegeben worden sind, wurden sehr sparsam gestreut und somit bekommt man nicht den Zugang zu den beiden, den ich mir gewünscht hätte. Nur ermitteln reicht leider nicht. Da geht noch was und ich würde mich freuen, wenn in dieser Richtung was passiert. Sonst fand ich dieses Ermittlerduo sehr sympathisch, humorvoll und eigenwillig.

Ein Pluspunkt gibt es auch noch, denn ab und an blitze der Paderborner Dialekt auf und das gefällt mir bei Regionalkrimis am besten.


Ein durchaus gelungenes Krimidebüt, das mir sehr gut gefiel. Ich hoffe, auf ein Wiedersehen mit Kantstein und Rose. Ich vergebe 4 von 5 Sternen, denn da ist noch einiges an Potenzial vorhanden.

Veröffentlicht am 06.10.2025

Das Kamelienhaus - der Auftakt

Das Kamelienhaus
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Inhaltsangabe:
Lucinde „Lucy“ Riwall kehrt nach ihrem erfolgreich abgeschlossenen Studium wieder auf die Kamelieninsel zurück, wo sie in die Kosmetikfirma ihrer Mutter einsteigen soll. Kaum ist sie zurück, ...

Inhaltsangabe:
Lucinde „Lucy“ Riwall kehrt nach ihrem erfolgreich abgeschlossenen Studium wieder auf die Kamelieninsel zurück, wo sie in die Kosmetikfirma ihrer Mutter einsteigen soll. Kaum ist sie zurück, taucht auch schon das erste Problem auf: das dringend benötigte Tsubaki – Öl wird nicht mehr geliefert. Ihre Mutter Sylvia will deshalb nach Japan fliegen, um sich vor Ort zu erkundigen, warum es zu diesem Lieferengpass kommt. Ein familiärer Grund lässt ihre Reise platzen und Lucy muss fliegen. Auf dem Flug lernt Lucy sie den attraktiven Finn kennen und verbringt sogar einen wunderschönen Tag mit ihm. Hals über Kopf hat sie sich in ihn verliebt, aber ist er wirklich der Mann, mit dem sie sich eine Zukunft vorstellen kann? Aber auch beruflich ziehen dunkle Wolken auf, denn die Kamelienölmanufaktur steht vor dem Aus. Wie wird es nun für Lucys Familie weitergehen? Bedeutet dies auch das Aus für die Kosmetikfabrik?

Nach zahlreichen Buchreihen (wie z.B. „Die Rosenholzvilla“ oder „Die Seidenvilla“) hat Tabea Bach nun ihr neustes Werk „Das Kamelienhaus“, dass im Oktober 2025 im Lübbe Verlag erschienen ist, vorgelegt. Wer sich jetzt fragt: Kamelien? da war doch schon mal was, dem gebe ich recht. Dies ist die Fortsetzung der Trilogie „Die Kamelieninsel, die 2018/19 (ebenfalls im Lübbe- Verlag) erschienen ist. Tipp: Die Reihen kann unabhängig voneinander lesen! Da ich schon seit Jahren ein großer Fan dieser Autorin bin, freute ich mich auf das neuste Werk von ihr. Ihre Romane sind eine schöne Reise in ferne Länder mit Wohlfühlgarantie und so begab ich mich buchtechnisch in die Bretagne bzw. nach Japan.

Allein das Cover und der dazugehörige Farbschnitt des Buches sind ein wahrer Eyecatcher. Nur irgendwie blöd, wenn man es ins Regal stellen will, denn dann hat man auch nichts vom farbenfrohen Buchschnitt. Aber was soll´s. Schön ist er dennoch.

Wer schon das eine oder andere Buch von Tabea Bach gelesen hat, weiß ihren flüssigen und leichten Schreibstil zu schätzen. Ab der ersten Seite zog er mich auch diesmal in seinen Bann und die Seiten flogen nur so davon. Ihre bildhaften und detaillierten Kulissenbeschreibungen machen die Lesestunden zu wahren Highlights. Für mich schreibt Tabea Bach keine Geschichten, nein, sie nimmt ihre Leserschaft auf eine unvergessliche Reise mit. Sie hat mir die japanische Mentalität, Kultur und natürlich auch die Natur sehr nah gebracht. Einzigartig wie auch brillant sie das Ganze eingefangen und wieder gespiegelt hat. Was mich ein wenig störte, waren die zahlreichen japanischen Begriffe, die man zwar im Glossar (Ende des Buches) nachlesen kann. Natürlich kann ich auch Tabea Bach verstehen, die mit diesen Begriffen die Authentizität der Geschichte unterstreichen will. Mein Lesefluss wurde dadurch ein wenig gestört. Bei den Charakteren bin ich mir diesmal sehr unschlüssig, denn ihre Handlungsweisen haben mich ein wenig kopfschüttelt zurückgelassen. Besonders Lili, die beste Freundin von Lucy hat mich mit ihrem pubertären Verhalten mehr als nur genervt. (Ich bin mir noch nicht im Klaren, welche Rolle sie letztendlich hier spielt).

Der Fokus der Handlung ist Lucy samt japanischer Kamelienölmanufaktur und im Großen und Ganzen ein toller Stoff für einen wunderbaren Wohlfühlroman. Diesmal muss ich leider zugeben, dass mir die Umsetzung nicht so gut gefallen hat, wie bei den vorherigen Büchern, die die Autorin bereits veröffentlich hat. Mir ist schon klar, dass es sich hierbei um eine fiktive Geschichten handelt, aber ein wenig realitätsnah dürfen sie dennoch sein. Einige Situationen liefen mir zu glatt ab. Kaum war ein Problem da und schwups wurde es auch schon gelöst, bzw. war die Lösung greifbar. Irgendwie fehlte mir das berühmte i-Tüpfchen. Da es sich hierbei um eine Trilogie handelt, hätte ich gerne einen Cliffhanger gehabt, der mich neugierig auf den Folgeband macht. Selbst das fehlte mir. Insgesamt finde ich es sehr schade, dass mich die Story nicht so mitnahm, wie z.B. bei der „Rosenholzvilla“.

Trotz alle dem werde ich die beiden Bände, die, wahrscheinlich nächstes Jahr veröffentlicht werden, lesen. Irgendwie möchte ich doch wissen, wie es mit Lucy und Co enden wird.
31/2 Sterne.

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Veröffentlicht am 22.11.2023

Das Dorfleben von Dingelbach

Der Dorfladen - Wo der Weg beginnt
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Inhaltsangabe:

1924: In Dingelbach im Taunus führt Martha Haller ihren Laden, wo nicht nur die ansässigen Bewohner zum Einkaufen kommen, sondern dort gibt es auch den neusten Dorftratsch gratis dazu. ...

Inhaltsangabe:

1924: In Dingelbach im Taunus führt Martha Haller ihren Laden, wo nicht nur die ansässigen Bewohner zum Einkaufen kommen, sondern dort gibt es auch den neusten Dorftratsch gratis dazu. Ihre drei Töchter (Helga, Frieda und Ida) helfen ihrer Mutter wo sie nur können, aber Frieda möchte in die große Welt hinaus. Ihr berufliches Ziel ist es Schauspielerin zu werden und das kann sie nur in Frankfurt. Aber wird ihre Mutter ihr diesen Wunsch einfach so erfüllen können, denn diese Schulart ist sehr teuer. Ihre jüngste Schwester Ida hat einen Plan. Wird es Ida tatsächlich gelingen, ihre Mutter mit ihrer Idee zu überzeugen, so dass Frieda ihrem Traumberuf ein wenig näher rückt?

Nach ihrer erfolgreichen Romanreihe „Die Tuchvilla“ hat Anne Jacobs nun ihr neustes Werk „Der Dorfladen“, der im November 2023 im blanvalet – Verlag erschienen ist, vorgelegt. Zwar sind mir der Autorenname und ihre Bücher ein Begriff, aber gelesen habe ich sie nicht und so wurde dieser Roman zu meinem Debüt.

Der Schreibstil war zwar flüssig, aber irgendwie konnte er mich nicht so recht abholen. Die Geschichte wurde dadurch sehr langatmig, wenn nicht sogar etwas langweilig. Während ich die ersten 180 Seiten las, überlegte ich mehrfach, ob ich den Roman zu Ende lesen soll oder vorzeitig abbreche. Ich habe ihn weitergelesen, weil es mittendrin etwas spannender wurde. Aber nicht nur der Schreibstil vermieste mir den Spaß am Lesen, sondern auch die zahlreichen Charaktere, zu denen ich nie wirklich eine Bindung herstellen konnte. Was ich auch an dieser Stelle anmerken möchte, ist, dass mir ein Personenregister hier gefehlt hat. Es waren so viele Personen, wo ich des Öfteren den Überblick verlor. Was ich sehr schade fand. Was mir aber sehr gut gefiel, war der bildhafte Erzählstil, der mir nicht nur die Kulisse von Dingelbach näherbrachte, sondern auch damalige Szenerie. Es entstand ein kurzweiliges Kopfkino.

Die Handlung war die Geschichte über das Leben in Dingelbach, wo der Leser eine Menge über das Dorfleben Anfang des 20. Jahrhundert erfährt. Nicht nur die wirtschaftliche und politische Lage werden hier beschrieben, auch die privaten Probleme, die die Autorin sehr in den Vordergrund gerückt hat. Einerseits war es recht informativ, diese Sichtweite kennenzulernen, anderseits war es schon sehr bedrückend. Das Ende, auch wenn noch viele Fragen offenblieben, stimmte mich ein wenig versöhnlicher. Angeblich soll es noch eine Fortsetzung geben, ob ich diese lesen werde, werde ich heute nicht entscheiden.


Der Dorfladen ist eine nette Geschichte, die man lesen kann, aber meiner Meinung nach nicht muss. Für mich fehlte der berühmte rote Faden und ein wenig mehr Spannung hätte diesem Roman auch nicht geschadet.

3,5 Sterne!

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Veröffentlicht am 22.11.2022

Erster Einsatz für Appeldorn und Büyüktürk

Frau Appeldorn und der tote Maler
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Nach ihrer erfolgreichen Grefrather Krimireihe (wie z.B. „Tote Models nerven nur“ oder „Tote machen Träume wahr“, um nur zwei nennen zu wollen) hat Vera Nentwich nun ihr neustes Werk „Frau Appeldorn und ...

Nach ihrer erfolgreichen Grefrather Krimireihe (wie z.B. „Tote Models nerven nur“ oder „Tote machen Träume wahr“, um nur zwei nennen zu wollen) hat Vera Nentwich nun ihr neustes Werk „Frau Appeldorn und der tote Maler“, erschien am 04.11.2022, vorgelegt. Seit der oben genannten Krimireihe bin ich ein großer Fan von dieser Autorin und als ich von ihrem neusten „Baby“ erfahren habe, bin ich natürlich mehr als nur neugierig geworden. Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen und, dank einer Leserunde, durfte ich dies auch.

Wer schon einmal das eine oder andere Buch von Vera Nentwich gelesen hat, wird den flüssigen und leichten Schreibstil bereits kennen. Ab der ersten Seite tauchte ich in Frau Appeldorns Ermittlungen ein und ab. Normalerweise kann die Autorin auch mit ihren authentischen und lebendigen Charakteren punkten, aber hier tue ich mich ein wenig schwer. Die Wiedergabe der Personen gefiel mir sehr gut, aber so richtig in sie hineinversetzen konnte ich mich leider nicht. Frau Mareike Appeldorn wirkte auf mich sehr dominant und stand mir auch zu sehr im Mittelpunkt, was man über ihren Nachbarn A. Büyüktürk nicht schreiben kann. Neben ihr wirkte er ziemlich blass und irgendwie unscheinbar. Ab und an hatte er seinen Auftritt, aber das war es leider schon. Da dies aber erst das Debüt der beiden Akteure war, kann man sicherlich noch eine oder andere herausarbeiten. Man muss sich ja auch erst einmal kennenlernen, gell!

Die Handlung oder besser geschrieben der Fall, fand ich sehr gut. Die pensionierte Mareike Appeldorn ist noch nicht bereit in den Ruhestand zu gehen und sucht sich deshalb eine Beschäftigung, die sie im örtlichen Kulturverein findet. Am Abend der Veranstaltung „Tag des Ateliers“ wird der Maler Martin Borger tot in seinem Atelier aufgefunden. Eine Tatverdächtige wird schnell gefunden und zwar die Citymanagerin, die die Tochter von Frau Appeldorns Nachbar Büyüktürk ist. Nur, war sie es wirklich? Ihr Vater ist der Überzeugung, dass sie es nicht war, aber wie will er dies beweisen? Jetzt heißt es schnell handeln und so beschließen Frau Appeldorn und Herr Büyüktürk auf Verbrecherjagd zu gehen. Wird es denn beiden gelingen, den Fall allein zu lösen?

Vera Nentwich hat hier einen sehr guten und spannenden ersten Fall für Frau Appeldorn kreiert, der Lust auf mehr macht. Auf 285 Seiten habe ich versucht den Mörder von M. Borger herauszufinden, aber Pustekuchen. Es ist mir einfach nicht gelungen, denn es gab einige Tatverdächtige und zudem etliche Wendungen, die es schier unmöglich machten. So blieb es bis zum Schluss spannend und so sollte auch ein Krimi sein. Aber nicht nur mit der Spannung konnte Vera Nentwich punkten, sondern auch mit der Auflösung des Falls. Er war gut durchdacht und wirkte schlüssig. Was mir zudem auch noch positiv gefiel, war der Unterhaltungswert, der hier definitiv nicht zu kurz kam.

Rundherum war es ein gelungenes Debüt, der neugierig auf den zweiten Fall des Ermittlerduos Appeldorn / Büyüktürk macht. Weiter so, liebe Frau Vera Nentwich!

31/2 Punkte (die auf einigen Portalen bei 4 landen werden)

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