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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.01.2025

Sehr liebenswürdige Badboys (die gar nicht so bad sind)

Ever Since I Loved You
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Ich habe mir das Buch nur geholt, weil es von Elle Kennedy ist und ich wurde nicht enttäuscht.

Auch wenn mich das Eifersuchtsdrama einer gewissen Dame ziemlich gestört hat, habe ich sie am Ende doch ...

Ich habe mir das Buch nur geholt, weil es von Elle Kennedy ist und ich wurde nicht enttäuscht.

Auch wenn mich das Eifersuchtsdrama einer gewissen Dame ziemlich gestört hat, habe ich sie am Ende doch irgendwie verstehen können.

Ich liebe Mackenzie. Sie ist so süß, hilfsbereit und einfach eine gute Seele. Sie hat das was mit ihr gemacht wird gar nicht verdient. Auch wenn es ihr am Ende irgendwie zu gute kommt.

Auch wen Coopers Absichten am Anfang echt daneben sind ist sein verhalten echt süß!

Mir tut es leid für die beiden, was sie zwischendurch für beziehungsstress haben, ich bin aber froh drüber, dass sie es immer so gut meistern.

Coopers Bruder war...interessant. Ich habe ihn nicht gehasst und hatte auch sonst keine Abneigung gegen ihn obwohl er sich so daneben benommen hat. Er hat mir nur leid getan und dich habe einfach gehofft das es besser wird. Umso weiter das Buch vorgeschritten ist umso mehr hat er sich geöffnet und ich habe auch ihn direkt ins Herz geschlossen!

Obwohl die Hartley Brüder als absolute Badboys angesehen bzw. abgestempelt werden, finde ich beide einfach nur total liebenswürdig!!

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Veröffentlicht am 04.01.2025

Thriller x Romance aber nicht zu krass

SORRY. Ich habe es nur für dich getan
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Dieses Buch ist wirklich krass.

Die erste Hälfte des Buches lief die Story einfach. Es war interessant. Nicht zu krass, nicht zu langweilig war ganz cool. Die Schreibweise und Verteilung zwischen Vergangenheit ...

Dieses Buch ist wirklich krass.

Die erste Hälfte des Buches lief die Story einfach. Es war interessant. Nicht zu krass, nicht zu langweilig war ganz cool. Die Schreibweise und Verteilung zwischen Vergangenheit und Gegenwart war genial!

Jeh näher die Vergangenheit an die Gegenwart kam umso krasser wurde es aber!

Julian hat mich echt fertig gemacht. Kapitel 18 hat mich zerstört...

Es kam schleichend. Manipulation, kleine Ausraster, er hat ihr ganzes Leben eingenommen und es wurde immer krasser. Kapitel 18 war aus persönlichen Grunde echt schwer für mich aber unglaublich gut gemacht!

Also achtet an der Stelle bitte bitte wirklich auf die Trigger warnungen!!!!

Das Buch ist das beste Beispiel für den typischen spannungsbogen, dass ich Jeh gelesen habe!

Es fing mit dem Aufbau und vielen Fragen an. Einige haben sich schnell geklärt andere kamen dazu, alles war relativ locker.

Umso näher die Vergangenheit an die Gegenwart kam umso näher kam man plötzlich dem Spannungspunkt. Es war nicht mehr locker, es war eng bis in meine Brust. Und das (für mich) interessante ist, dass Julian zwar immer schlimmer wurde und die Spannung vor schlechter Vorahnung kaum erträglich war... Es aber genau so und zur selben Zeit auch in die andere Richtung ging. Cooper wurde immer toller und wundervoller. Und auch bei ihm wurde es immer spannender aber mit hoffnungsvolle Erwartung statt Angst.

Quasi doppelte Spannung, die unterschiedlicher nicht sein könnte.

Cooper ist das perfekte Gegenteil von Julian. Seine Rücksichtsvolle Art hat mir genau so Tränen in die Augen gejagt wie die Wut auf Julian an manchen Stellen...

Um ehrlich zu sein ich könnte jetzt wirklich lange über Cooper schwärmen und mich über alles zwischen Robyn und Julian aufregen. Aber kommen wir mal kurz zum Ende.

Auch am Ende des Buches gab es noch Twists die ich zum Teil erwartet hatte aber mich dann doch irgendwie unerwartet getroffen hatten (auch da ist mir in diesem Buch öfters passiert). Es zieht sich also wirklich gnadenlos bis zum Ende durch.

Das Ende ist... Krass. Auf gewisserweise irgendwie schon ein Happyend... Nur halt nicht für alle...

(Spoiler: nur nicht für die die es eh nicht verdient haben aber dafür haben die richtig a****karte)

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Veröffentlicht am 04.01.2025

Boa hat mich das Buch zerstört

Sand Castle Ruins - The Boys of Sunset High
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Das hier wird daher wohl meine Längste Rezension ever, wenn man es überhaupt noch so nennen kann.
Ich kann es Kaum in Worte fassen was ich alles denke und fühle. Kann außerdem kleine Spoiler zum Verlauf ...

Das hier wird daher wohl meine Längste Rezension ever, wenn man es überhaupt noch so nennen kann.
Ich kann es Kaum in Worte fassen was ich alles denke und fühle. Kann außerdem kleine Spoiler zum Verlauf der Geschichte enthalten.

Ich hasse solche Bücher. Ich hasse es wenn es so viel Drama gibt. Ich hasse es wenn es so weh tut. Ich hasse es wenn sich die Charakter so offensichtlich lieben aber immer weg stoßen und ich liebe dieses Buch!

Das besondere hier ist das der Schmerz direkt am Anfang kommt. Du bist direkt am Anfang so von Schmerz erfüllt das es kaum schlimmer werden kann. Es ist nicht so dass alles ganz OK ist, dann toll wird und du dann die Klippe runtergestoßen wirst. Nein, weil du schon von Anfang an fällst. Anstatt das du erst ok bist und dir dann Schmerz zugefügt wirst. Bist du im Schmerz und heilst mit der Zeit.

Normalerweise kann ich sowas nicht nachvollziehen. Wenn er sie anlügt, ihr weh tut mit der Begründung es wäre besser für sie. Weil er ihr nicht gut tut. So ein Bullshit eigendlich. Aber hier nicht. Schon der 10 Jähriger Connor hatte mir Badboy vibs gegeben und der ganze Mist in seinem Leben hatte ihn zu einer schwarzen Seele auf Drogen gemacht. Er war wirklich nicht gut für sie. Und sie war einerseits gut für ihn aber durch die Verbindung zu seinem Bruder auch gleichzeitig so schlecht für ihn. Ich konnte es das erste Mal nachvollziehen, dass sich ein Typ wie ein arsch verhält obwohl er sie liebt. Er hat versucht das geringere übel zu nehmen und nicht mal mir ist ein besserer Weg eingefallen, den es in solchen Büchern normalerweise eigendlich gibt.

Das Buch hat mir so weh getan weil ich Connor seine Liebe gespürt habe, immer. Ja er war ein Arsch. Ja er stößt sie immer weg. Aber er will sie nur beide damit retten. Das er sie mehr als alles Andere liebt merkt man von Anfang an und das ganze Buch über. Von seiner Eifersucht zu seinem beschützerinstinkt bis zu den tiefsten Ecken seiner Seele. Ich glaube er hat sich oft selbst gehasst für die Dinge die er zu ihr gesagt hat und das es ihm wahrscheinlich auch sehr schwer gefallen sein muss das Gegenteil von dem zu sagen was er eigendlich meint und zu wissen wie arschig er dabei wieder rüber kommt.

Ich hätte ihn so gerne gehasst wie Kit es tat. Sie liebt ihn so sehr, dass der Schmerz den er verursacht hat pure Ignoranz ausgelöst hat. Eigendlich nur Selbstschutz. Sie steigert sich in den Hass so sehr rein, redet ihn sich ein und versteift sich darauf, um bloß nicht die eigendlich Liebe zu fühlen. Sie will eigendlich auch nur Heilung und glaub sie nur dann zu bekommen wenn er durch sie so leidet wie sie durch ihn gelitten hat. Und in ihrer Position würde das auch gut funktionieren. Es hilft damit es nicht so weh tut. (wir wissen aber auch alle, dass sie das nicht heilen wird). Aber (leider) hatte ich im Gegensatz zu Kit immer die Sicht von Conner. Und ich konnte ihn nicht hassen und bin mit in seinem Schmerz versunken. Absolut aussichtslos. Sie zu lieben aber gleichzeitig so tun zu müssen als ob sie nichts bedeutet. Und das schlimme ist wenn sie weiß das sie was bedeutet. Es tat einfach nur weh, weil sie sich eigendlich so sehr wollten aber nicht konnten. Wie eine tötlich verbotene liebe.

Das plus das schlechte Gewissen das er haben musste, weil sie sich so verändert hatte, weil er das aus ihr gemacht hatte, hat mich mindestens genau so zerstört wie ihn.

Ich hatte nur den Wunsch für die zwei alles gut machen zu können weil sie es so verdienen.

Der gequälte Badboy und das zerstörte Goodgirl, die eigendlich nur einander brauchten aber nicht haben konnten.

Denn das schlimme ist, selbst wenn Connor so richtig eingeknickt wäre, den das ist er ein paar Mal, dann hat Kit sich dagegen gestellt. Sie war zu verletzt als dass sie irgendwas zulassen könnte. Ich würde dieses Risiko auch nicht eingehen wollen. Aber das hat es den beiden natürlich schwerer gemacht.

Connor war zwar der der Kit damals das Herz raus gerissen hat. Aber er war definitiv der der mehr leidet und dessen Herz am schlimmsten verblutet.

Normalerweise will ich solche Typen nicht. Ein Arschloch, dass sie von sich weg stößt und viel zu kaputt ist, Drogen abhängig ist/war. Aber wenn er mich so liebt wie Connor Kit liebt dann würde selbst meine Vernunft sich ausschalten und ihn mit offenen Armen empfangen. Wenn man es ganz genau nimmt kämpft er schon seit immer für ihre Liebe. Und das es verschiedene Kämpfe waren ob jetzt mit seiner sucht oder mit sich oder mit ihr... Er hat immer gekämpft und hört nicht auf.

Aber mal kurz zurück zum Buch

Ich hatte das Gefühl das sich bis Seite 200 einerseits eine ganz eigene Geschichte abspielt und andererseits, dass das gerade erst die Vorgeschichte war. Es ist so viel passiert und ich war so drin und gleichzeitig war es irgendwie nur die Vorbereitung auf das was dann kommt. Ich glaube das Gefühl kam durch den Deal der dann angefangen hat. Und an dem Punkt habe ich auch verstanden warum das Buch fast 600 Seiten hat 😅

Es ist so ein absurdes Gefühl zu wissen wie die zwei mal zueinander standen und das sie alles füreinander waren. Und dann zu sehen wo sie danach waren, Kit die nicht mal seine Berührung aushalten konnte obwohl es früher alles war was sie fühlen wollte. Egal ob Buch oder Realität ich glaub ich werde nie verstehen können wie sich eine Verbindung zwischen Menschen so ändern kann. Auch wenn die Gründe offensichtlich sind.

Das ganze Buch ist süße Verzweiflung, eine pure Tortur. Man weiß, dass er sie zurückerobern will und wartet darauf. Man wartet und wartet und alles was währenddessen passiert macht das Warten noch so viel unerträglicher. Die kleinen aber feinen Geheimnisse die immer erwähnt werden - bei denen man sich eigendlich denken kann was sie sind - machen dieses drauf abwarten das endlich alles raus kommt nicht schlimmer und spannender. Es hat sich genau so endlos wie aussichtslos angefühlt. Aber das Buch hat ein Ende. Es wurde mit der Zeit besser. Am Anfang erst langsam und dann immer mehr.

Dieser Deal hat sich als das herausgestellt was ich erwartet hatte. Es gib nicht wirklich um Connors ruf. Es geht darum ihr nahe zu kommen. Er will sie zurück und arbeitet dran, kann aber nicht von 0 auf hundert gehen. Doch Kit hasst ihn und er brauchte einen Weg wie sie ihn an sich ran lassen muss. Und ich bin ganz ehrlich.. Ich liebs😂

Zusammen mit den Deal und der kleinen Hoffnung das das was werden könnte, konnte der Druck der auf meinem Herz lag etwas weichen. Er blieb zwar bis zum Happy End aber es war echt angenehm zu merken wie der unendliche Schmerz kleiner wurde und nicht mehr so erdrückend war.

Ich verstehe Ihren Konflikt. Kit tut mir unglaublich leid. Jemanden den man so liebt so zu verlieren ist unerträglich. Aber das Leben muss weiter gehen also muss man was tun damit es erträglich wird. Kit hat diese Mauer. Er ist ihr egal, sie hasst ihn er soll leiden wie sie es getan hat. Und selbst wenn er jetzt anders wäre, wie könnte sie sich je wieder auf ihn einlassen und riskieren nochmal so blöd dazustehen? Niemand will zweimal den selben Fehlern machen und sich so unglaublich naiv und leichtgläubig fühlen. Kein Wunder also, dass sie es Connor so schwer gemacht hat. Natürlich wünscht man sich als Leser das sie ihm eine Chance gibt. Aber auf gegühlsebene. Wie sollte sie auch?

Neben der Beziehung der beiden sind noch andere sehr spannende twists passiert und einer war für mich als wäre ich Sherlock Holmes Weil ich es erraten habe kurz bevor sie selbst drauf gekommen sind. Der Twist war krass und hat irgendwie noch mal deutlich gezeigt das es in dem Buch nicht nur um die Sache zwischen Kit und Connor geht, sondern dass es auch noch eine komplette Welt drum herum gibt.

Der Twist um die Vergangenheit war anders als ichs erwartet hatte. Mein Herz wurde doch nocheinmal zum Anfang geschubst. Zurück zum Schmerz der sich aufeinmal doch noch etwas anders angefühlt hatte. Der selbe Schmerz, die selbe Geschichte aber mit einem anderen Blickwinkel. Es hat meine Sicht auf die Vergangenheit oder auf Connor nicht verändert. Ich wusste direkt das er sie nur schützen wollte. Aber irgendwie hat es die Situation doch zu einer anderen gemacht obwohl es trotzdem irgendwie noch dieselbe war.



Dieses Buch ist pure Liebe, 100% Liebe und aus diesem Grund auch so unendlich viel Schmerz.

Connor hat mein Herz auf eine ganz neue Art und Weise eingenommen. Plötzlich verzeihe ich ihm Dinge, die ich eigendlich für unverzeihlich gehalten habe. Er ist 100% echt und wahrhaftig. Er ist irgendwie kaputt aber irgendwie scheint das egal zu sein. Seine Art von Liebe müsste eigendlich irgendwie krank wirken, diese Art von Liebe die man nicht will, eigendlich. Aber sie ist so bedingungslos das ich es nicht mal in Worte fassen kann wie seine Liebe ist. Die Art wie er liebt macht einen fertig, ist so übertrieben das man es nicht glauben würde. Sowas würde im echten Leben niemals passieren und trotzdem wirkt seine Liebe so real.

Das Buch zeigt, wie schmal der Grad zwischen Hass und Liebe sein kann. Denn es sind die beiden stärksten Gefühle die wir haben. Es ist nicht wie in einer lienie wo Hass auf der einen und liebe auf der anderen Seite ist. Sondern eher wie ein Kreis, wo sie sich auch schnell mal treffen und von einem ins andere übergehen können.

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Veröffentlicht am 04.01.2025

Deep and sweet

Vielleicht nie (Vielleicht-Trilogie, Band 2)
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Kilian auf die 1
Vielleicht nie ist der zweite Teil der Vielleicht Trilogie. Wie beim ersten Band ist das Buch nur aus der Weiblichen Sicht geschrieben, was mich aber auf Grund des Schreibstiels und der ...

Kilian auf die 1
Vielleicht nie ist der zweite Teil der Vielleicht Trilogie. Wie beim ersten Band ist das Buch nur aus der Weiblichen Sicht geschrieben, was mich aber auf Grund des Schreibstiels und der sehr guten Beschreibungen des männlichen Charakters nicht gestört hat.

Erst in diesem Buch ist mir aufgefallen, wie unfassbar Süß und Liebevoll Carolin ihre Spice Szenen schreibt. Es wird gar keine explizite Sprache verwendet und auch die genauen Handlungen werden nicht beschrieben. Dennoch weiß man immer ganz genau was gemeint ist und was die beiden da gerade Treiben. Ich finde das sehr schön gemacht und es passt auch wieder super zu dem eher Cozy Vibe der Reihe.

Schon im ersten Teil der Reihe war ich direkt neugierig auf das Buch um Jo und Kilian. Es gab so viele ungelöste Fragen um Jos Person und Kilian hat mich von der ersten Sekunde an, in der er erwähnt wurde fast magisch angezogen.

Zu Joana: Vorab, ich habe nicht durchgemacht was sie durchmachen musste. Dennoch kann ich ihre Art, ihre Gedanken und Gefühlswelt unglaublich gut Nachvollziehen. Der Drang nach Sicherheit, die Ängste und der "Kalte" Schutzmechanismus um ja nicht aus der Bahn zu Fallen, haben ihr oft ein Chaos in ihre Gefühlswelt gebracht. Diese ist doch mehr von Unsicherheiten geprägt als es scheinen mag. Joana ist ein unfassbar starker Charakter. Sie hat eine unglaubliche Disziplin, die ihr manchmal aber etwas im Weg steht. Sie macht eine unfassbar tolle Entwicklung im Buch durch, teilweise etwas Holperig, mal etwas langsamer, aber sie ist immer dabei sich weiter zu entwickeln. Es kann halt nicht von jetzt auf gleich alles klappen. Ich habe sie sehr gemocht.

Zu Kilian: Kilian ist perfekt, ende...

Ok nein nicht ganz. Kilian und Jos kleine Kabbeleien waren einfach nur amüsant. Aus meiner Sicht nicht mal hab so Wild wie Jo es empfindet. Aber jetzt mal ernsthaft. Kilian ist von Anfang an der aufmerksamste und führsorglichste Bookboyfriend den ich bis jetzt erlebt habe. Mehr geht eigentlich nicht. Er ist von Anfang an da und er ist IMMER da. Es wirkt etwas besessen denn er weiß irgendwie immer wo Jo ist und ist immer in der nähe und hat ein Auge auf sie. Gleichzeitig weiß er fast immer wie er sich verhalten muss. Ob sie Ablenkung brauch, ruhe und abstand oder einfach aufbauende Worte. Er ist der einzige der Joana ganz genau sieht und weiß wie er sie behandeln muss oder sogar was sie denkt, als hätte er Zugang tief zu ihrem Kopf und Herzen. Selbst wenn Jo ihn anzickt, sie sich gegenseitig blöd anmachen oder Joana sonst wie zu macht. Er ist nie sauer oder genervt. Er ist geduldig und weiß was zu tun ist.

Ich brauche einen Kilian.



Minimale Dinge die mich PERSÖNLICH etwas gestört haben:

Also erstens so süß es auch ist wie Kilian mit ihr umgeht und co. Ein bisschen gruselig fand ich es schon das er IMMER wusste wo sie ist. Jo geht in einen Raum wo eigentlich keiner rein soll und Kilian kommt plötzlich rein und weiß das sie drin ist? Oder wie er IMMER wusste wenn sie pause macht... Süß aber bisschen Stalking mäßig.

Zweitens. Seine Betonung das er keine feste Beziehung will. Ja macht Sinn gerade bei deren Deal aber eine zeit lang hat er es so oft gesagt und ich fand das irgendwie unpassend das so sehr zu betonen like: Er ist IMMER in ihrer nähe, kümmert sich so liebevoll um sie, verbringt die ganze Zeit mit ihr, macht ALLES damit es ihr gut geht und sein ganzer Fokus liegt fast nur auf ihr... Aber für eine Beziehung reicht es nicht?

Fühlt sich irgendwie an wie "Du bist alles für mich aber für ne Beziehung nicht genug" und das find ich schon so widersprüchlich das es mich etwas genervt hat. Auch wenn das ja absolut nicht der Fall war. Mich hat wie gesagt einfach genervt das das so sehr betont werden musste im kurzen Zeitraum obwohl das mit dem Verhalten 0 zusammengepasst hat.

Auch wenn es viel aussieht war beides nur minimal, daher auch keinen Abzug bei der sternevergabe.

Theoretisch könnte man sagen das das Buch schon etwas vorhersehbar war an manchen Stellen und es gab auch nicht viel wirkliches Drama was aber nicht gestört hat. Ich fand es sogar wirklich sehr gut und angenehm, das der Schwerpunkt nicht auf Drama und sowas lag, sondern wirklich auf der Entwicklung von Joana und Kilian.



Liebe geht raus

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Veröffentlicht am 04.01.2025

Ahh ich fand das way zu süß, schon manchmal bisschen "hä" aber so süß!

Three unbreakable Hearts
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Zeitverhältnisse (einzige Kritik)

Der Anfang war irgendwie viel zu schnell. Die Situation ist extrem stressig und hektisch und beide denken nur daran wie heiß der/die andere ist? I mean da sitz ein schreiendes ...

Zeitverhältnisse (einzige Kritik)

Der Anfang war irgendwie viel zu schnell. Die Situation ist extrem stressig und hektisch und beide denken nur daran wie heiß der/die andere ist? I mean da sitz ein schreiendes Baby das maybe deines ist und du denkst nur an sex?

Das war irgendwie viel zu vorgeprescht und unpassend

Hätte mir gewünscht das das etwas langsamer ist und sich länger aufbaut

Ich finde das Zeitverhältnis generell etwas komisch. Seite 138, es sind gefühlt 1000 Dinge passiert... Und dann wird gesagt das erst ein Tag vergangen gen ist? Wie soll man da noch die Gefühle im Buch wirklich ernst nehmen sobald einem bewusst wird das das alles in ein paar Tagen abgelaufen ist? Ich meine Seite 138 wird gesagt das alles nur an einem Tag passiert ist und nur 3 Seiten weiter (141) sagt er plötzlich, dass er sich in sie verliebt? Auch das die kleine 100 Seiten vor Ende des Buches erst 4 Tage alt ist... Das ganze Buch passiert in einer Woche?

Es wirkt an sich nicht unglaubwürdig, weil wie gesagt, es ist schon viel passiert. Aber dieser Reimender, dass nur ein Tag vergangen ist hätte echt nicht sein müssen.

An der Stelle wäre es einfach besser gewesen es ohne Zeit zu lassen. Diese zeit Einschränkung macht es unglaubwürdig...

Ohne diesen einen Satz wäre es von der Handlung her nämlich nicht wirklich aufgefallen wie schnell alles geht. Dieses Zeitliche war aber das einzige was mich gestört hat und kann auch eigentlich einfach ignoriert werden.

Inhalt

Gleichzeitig war es super süß das er sich schon direkt am Anfang doch so um das Kind kümmert obwohl er eher wenig begeistert ist und sich auch erst sicher ist das es nicht mal sein eigenes ist

Das war schon sehr süß "Hey Prinzessin, dein vorläufiger Papa ist schon da" ist das perfekte Zitat für fast alles. Das Buch war wie dieses Zitat eine Mischung aus süß, lustig und Augenrollen

Obwohl beiden schon relativ früh klar wird was sie für einander fühlen besteht das Buch aus einem dauernden heiß kalt spiel. War aber dennoch amüsant und süß.

Vi hat so große Vertrauensprobleme, dass sie ständig Vorurteile hat oder eifersüchtig wird, was vor allem Ryan's Frauenvorgeschichte zu Schulden ist . Ryan ist neu mit diesem Gefühlskram und versucht irgendwie das richtige zu tun. Und dann ist auch noch klein Mia da...

Gestört hat mich das ganze tatsächlich nicht. Obwohl ich es hasse wenn es Szenen gibt die Eifersucht hervorrufen (weil ich dann selbst eifersüchtig werde lol) war es in dem Buch ganz gut gemacht. Ich konnte Vi verstehen und war daher nicht ganz so von ihrer Eifersucht genervt, auch wenn ich solche Szenen aus der weiblichen Sicht immer noch hasse, weil sie schon emotional stressen. Aber Ryan's Sicht hat das zum Glück immer schnell behoben. Generell benimmt er sich die aller meiste Zeit wirklich toll (mit Ausnahmen aber niemand is perfekt)

Und DAMN Ryan mit Baby? I'm dying. Er macht sich so süß als Vater, i can't. Diese Beschreibungen wie er mit Mia umgeht... Ich wurde leider vom Babybonus angezogen😅

Generell, es killt mich wie unfassbar süß Mia eingebunden wurde

Einfach soo schön

VI hat nicht das beste Selbstwertgefühl, ist etwas "besonders" und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren.

Das Buch ist mit Abstand mein liebstes der Reihe. Nicht nur wegen VI, Ryan und Mia. Die Dynamik zwischen VI und Nate lieb ich auch unglaublich. Und auch wie Erwachsener, ruhiger und liebevoll alle aus den vorherigen Büchern in diesem Buch sind...naja mit ausnahmen .... Nate is halt Nate...haha

Ryan hat auf viele Kleinigkeiten so schön geachtet. Es Ware einfach sehr schöne teils unterschwellige Details drin.

Zum Ende hin wurde es leider immer langatmiger und es kam so gestreckt vor, dass ich doch nur aufs Ende gewartet habe, aber schön war es trotzdem.



Zusammengefasst: Ich hatte in dem Buch schon ein Paar Aufhänger wo ich mich gefragt habe "muss das sein" aber die waren einfach viel zu klein und der Rest zu süß als das ich dafür einen Stern abziehen könnte/müsste aber nö habs geliebt

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