Daydreamer
DaydreamDas Cover:
Ist richtig hübsch geworden und ähnelt dem englischen original, einzig der Hintergrund wurde ein wenig geändert.
Es passt damit super zur Reihe und ich finde es schön, dass die Charaktere ...
Das Cover:
Ist richtig hübsch geworden und ähnelt dem englischen original, einzig der Hintergrund wurde ein wenig geändert.
Es passt damit super zur Reihe und ich finde es schön, dass die Charaktere aussehen wie in der Geschichte.
Meine Meinung:
Dies ist der dritte Band der Maple Hills Reihe und ich habe sie in der chronologischen Reihenfolge gelesen, man nimmt sich aber nicht zu viel vorweg, sollte man dies nicht machen.
Halle und Henry sind auf den ersten Blick typische Charaktere einer NA Geschichte. Wer sich aber drauf einlässt wird schnell erkennen, dass mehr dahinter steckt als man meint.
Halle ist eine unsichere und aufopferungsvolle junge Frau, die sich erstmal wieder selber finden muss. Sie hat viele ihrer Wünsche hintenan gestellt um für ihre Familie da zu sein. Ihre innere Zerrissenheit zwischen dem Wunsch für ihre Familie da zu sein und sich selber zu finden war sehr schön beschrieben und haben sie sehr sympathisch gemacht.
Henry ist ebenfalls auf den ersten Blick der typische Eishockeyspieler. Überall beliebt, immer mittendrin statt nur dabei. Kaum einer ahnt, wie sehr er mit sozialen Ängsten und Unsicherheiten zu kämpfen hat.
Die Chemie der Beiden ist einfach toll beschrieben und macht total Spaß zu lesen. Das Slow Burn wird hier groß geschrieben und so fühlen sich die ersten 150 bis 200 Seiten wie eine große Einführung an und man hätte hier und da ein wenig kürzen können, aber dadurch entsteht auch eine gewisse Tiefe der Charaktere.
Mein Fazit:
Die überraschende Komplexität und Charakterentwicklung machen das Buch mal wieder zu einem echten Genuss. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und bin gespannt, ob wir nochmal nach Maple Hills zurückkehren werden.