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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.01.2025

Für mich der schwächste Jackson

Five Survive
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Nachdem Rachel Price so ein Highlight war und agggtm mir auch sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf ihren anderen Thriller.
Leider muss ich sagen, dass es mich von Anfang an nicht so wirklich ...

Nachdem Rachel Price so ein Highlight war und agggtm mir auch sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf ihren anderen Thriller.
Leider muss ich sagen, dass es mich von Anfang an nicht so wirklich gepackt hat. Das Setting an sich ist zwar nicht schlecht, aber war einfach nichts, was mich jetzt so überzeugt hat. Auch sind mir so gut wie alle
Charaktere sehr auf die Nerven gegangen, vor allem Oliver, und alles an der Gruppendynamik war einfach
Katastrophal. Natürlich ging es auch irgendwo genau darum, aber dieses ganze gegeneinander aufhetzen fand
ich irgend wann etwas nervig. Die letzten paar Kapitel
fand ich dann schon bedeutend spannender und mit der
Aufösung hätte ich auch nicht gerechnet, aber alles in allem konnte es mich leider nicht so überzeugen, wie ihre bisherigen Werke.

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Veröffentlicht am 16.01.2025

Leider nicht ganz so überzeugend wie erwartet

Faebound
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lch finds irgendwie so schade, dem Buch nur 3⭐️ zu geben, geben, weil.
ich SO viel mehr erwartet hatte
Es war absolut nicht schlecht & ich werde definitiv weiter lesen,
aber für das was es sein wollte, ...

lch finds irgendwie so schade, dem Buch nur 3⭐️ zu geben, geben, weil.
ich SO viel mehr erwartet hatte
Es war absolut nicht schlecht & ich werde definitiv weiter lesen,
aber für das was es sein wollte, war mir die Umsetzung einfach zu schwach.
Hier hätte ich mir tatsächlich nen 700 Seiten Schinken
gewünscht, weil 400 mMn absolut nicht ausreichen, um alles
richtig umzusetzen was hier angerissen wurde
Die Handlung und die ganzen Plot Twist kamen mir viel zu
gehetzt vor, obwohl das Pacing recht langsam war stellenweise
Die Welt an sich mit ihrer Geschichte und dem Magiesystem ist
so unfassbar genial und interessant, aber sie kam einfach zu kurz
Der Fokus lag definitiv auf der Romanze und abgesehen davon,
dass es mir bei dieser so viel bietenden Welt zu schade war sich
so auf die Romance zu vertiefen, hab ich's halt auch leider
einfach nicht gefühlt.

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Veröffentlicht am 10.01.2025

Gut als Einstieg ins Epic Fantasy Genre

Der Flug der Drachenreiter
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Der Flug der Drachenreiter ist mal wieder so ein Buch, bei dem es mir etwas schwer fällt, meine Meinung so richtig in Worte zu fassen.

Es hat mir durchaus gut gefallen und ich werde auch den 2. Teil gerne ...

Der Flug der Drachenreiter ist mal wieder so ein Buch, bei dem es mir etwas schwer fällt, meine Meinung so richtig in Worte zu fassen.

Es hat mir durchaus gut gefallen und ich werde auch den 2. Teil gerne lesen, aber ich trotzdem einige Kritikpunkte bzw. Punkte, die für mich persönlich noch etwas besser hätten sein können.


Ich glaube, dieses Buch eignet sich sehr gut als Einstieg ins Epic Fantasy Genre. Es befindet sich irgendwo zwischen YA und Adult Fantasy, ist keine Romantasy und baut viele Völker, viele Wesen und einen Krieg ein, ohne dabei zu komplex zu sein. Wer sich also noch nicht so ganz an das Genre ran getraut hat, sollte es mal hiermit versuchen.


Da ich persönlich wirklich gerne und viel Epic Fantasy lese, hätte es für mich noch etwas komplexer sein können. Die Welt mit ihren Völkern ist sehr nah an unsere angelehnt, was für mich stellenweise etwas simpel gestrickt gewirkt hat, so als hätte man es sich einfach gemacht, eine Fantasywelt zu kreieren, indem man quasi einfach unsere einbaut.

Trotzdem waren die verschiedenen Völker interessant dargestellt und hatten alle ihre Eigenheiten.


Was mir wirklich gut gefallen hat, ist dass es nicht nur Drachenreiter gibt, sondern auch die Greifen-Garde und andere Wesen, mit denen man sich verbinden kann. Das war eine wirklich schöne Abwechslung zu üblichen Drachenreiter Geschichten und hat auch die Welt nochmal etwas interessanter gemacht. Am Drachenreiter-Aspekt haben mich ein paar Kleinigkeiten sehr an Eragon erinnert, aber gerade die mit den Drachen verbundene Magie kannte ich so noch nicht und dieser Aspekt wurde auch sehr ausführlich behandelt.


Mein Haupt"problem" mit dem Buch, war das Pacing und der Handlungsverlauf. Es dauert recht lange, bis überhaupt spannende Ereignisse eintreten und nach diesen kommt dann leider auch wieder ein Mittelteil, in dem nicht viel passier und der sich ziemlich zieht. Trotz der bedrohlichen Situation hat mir etwas die Dringlichkeit im Verhalten der Charaktere gefehlt. Generell hat es auf mich manchmal etwas gewirkt, als würde den Charakteren eine wirkliche Motivation und Begründung für ihre Handlung fehlen - stattdessen ist ihnen eher alles zugefallen.


Ein paar Handlungsentwicklungen habe ich so nicht kommen sehen und gegen Ende hat es dann auch nochmal gut an Spannung zugelegt, aber andere Plot Twists hingegen waren von Anfang wirklich offensichtlich und die Auflösung wurde ewig hingeschoben.


Alles in allem war es absolut kein schlechtes Buch, es hat mir nur etwas an Tiefe und Komplexität gefehlt. Als Einstieg in Epic Fantasy ist es aber mit Sicherheit eine wirklich gute Wahl.

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Veröffentlicht am 10.01.2025

Eine ausschweifende Reise in die Vergangenheit

Shadow of Night - Wo die Nacht beginnt
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Schon Band 1 hat sich mit einer Historikerin als Protagonistin sehr durch seine geschichtlichen Hintergründe ausgezeichnet.

Band 2 lebt diese Thematik noch weiter aus, da wir diesmal mit Diana und Matthew ...

Schon Band 1 hat sich mit einer Historikerin als Protagonistin sehr durch seine geschichtlichen Hintergründe ausgezeichnet.

Band 2 lebt diese Thematik noch weiter aus, da wir diesmal mit Diana und Matthew zusammen ins 16. Jhd. reisen. Die Tiefe mit der die Historie, die Schauplätze und die Charaktere ausgebaut werden ist für mich wirklich, was diese Reihe ausmacht.
Alles ist unfassbar detailreich und ich komme mir beim Lesen wirklich vor, als würde ich einen Film schauen.

Auf der anderen Seite muss ich aber auch sagen, dass dafür die eigentliche Handlung sehr auf der Strecke stehen bleibt. Der Großteil der Szenen trägt nicht weiter zur Haupthandlung bei, sondern baut die oben genannte Tiefe auf.

Ich persönlich habe die Geschichte trotz des langsamen Erzählstils und trotz der sehr langsam voranschreitenden Handlung gerne gelesen, weil mir Dianas Hexenweg und die historischen Aspekte sehr gefallen haben. Aber auch für mich hätte hier und da doch mal mehr passieren können.

Auch hat sich gerade das Magiesystem bzw. die Welt der Wesen für mich teils etwas in Widersprüchen verstrickt, was ein wenig verwirrend wurde und manchmal wenig Sinn ergeben hat.

Ich bin bei der Reihe auf jeden Fall etwas zwiegespalten, werde aber auch Teil 3 noch lesen, da mich irgendwann an den Charakteren und der Liebe fürs historische Detail doch auch fesselt, aber man hätte mehr aus dem Hauptplot machen können. Ich bin gespannt, was das Finale in Sachen Action vielleicht bereit hält

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Veröffentlicht am 10.01.2025

Klassische Urban Fantasy mit viel Liebe zum Detail

A Discovery of Witches - Die Seelen der Nacht
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Ich würde A Discovery of Witches als ganz klassische Urban Fantasy mit Hexen, Vampiren, Dmäonen, Alchemie und dem englischen Charme bezeichnen.

Es ist also nichts Neues oder weltbewegend einzigartiges, ...

Ich würde A Discovery of Witches als ganz klassische Urban Fantasy mit Hexen, Vampiren, Dmäonen, Alchemie und dem englischen Charme bezeichnen.

Es ist also nichts Neues oder weltbewegend einzigartiges, was ja aber erstmal nichts schlechtes sein muss. Denn mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich war schon immer ein großer Fan solcher Bücher, vor allem wenn sie Erwachsene Protagonisten haben und damit der ganze cringe Teenie-Kram wegfällt.
Bonuspunkt auch für die historische & wissenschaftliche Tiefe, das hat mir bei dem Buch wirklich sehr gefallen

Deborah Harkness hat hier einen sehr ausführlichen Schreibstil und vor allem ein sehr langsames Erzähltempo - das muss man mögen, wenn man sich an diese Reihen wagen möchte.

Mit Sicherheit hätte man einige Nebenszenen theoretisch weglassen können, aber gerade durch diese ausführlichen Beschreibung und die Zeit, die die Geschichte sich nimmt, wird alles wirklich tief aufgebaut.
Die Welt kriegt ihren Platz, die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und auch die Beziehungen entwickeln sich stimmig.
Dadurch habe ich später umso mehr mit den Charakteren mitgefiebert, weil man sie eben so tief kennenlernt.

Und nachdem sich alles gemächlich aufbaut, geht der Spannungsbogen auch wirklich nicht mehr runter und die letzten paar Hundert Seiten konnte ich es kaum noch aus der Hand legen.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit Diana & Matthew auf ihrem gefährlichen Weg weiter geht

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