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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.03.2025

Können Christie und Agatha ihren ersten Fall lösen?

Detektivagentur Christie & Agatha – Ein Beweisstück verschwindet
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Zum Inhalt:
Als Agatha von ihrer Nachbarin Mrs Trellis zu einer Teeparty eingeladen wird, glaubt sie zu träumen. Denn ausgerechnet ihr Lieblingsautor Sir Arthur Conan Doyle soll dort ebenfalls zu Gast ...

Zum Inhalt:
Als Agatha von ihrer Nachbarin Mrs Trellis zu einer Teeparty eingeladen wird, glaubt sie zu träumen. Denn ausgerechnet ihr Lieblingsautor Sir Arthur Conan Doyle soll dort ebenfalls zu Gast sein. Doch dort geschieht es. Als der berühmte Arzt Sir Alexander Fleming ihnen seine neue wichtige wissenschaftliche Entdeckung präsentieren will, ist sie verschwunden. Denn sie befand sich auf einem Sandwich. Ausgerechnet auf so einem Sandwich, das Agatha zuvor gegessen hat. Agatha beschließt mit ihrer Zwillingsschwester Christie auf eigene Faust zu ermitteln, wer ihr das Sandwich gegeben hat.

Meine Meinung:
Die beiden Zwillinge Agatha und Christie könnten vom Charakter und ihren Interessen nicht unterschiedlicher sein. Agatha ist zurückhaltend, besonnen und schüchtern. So überlegt zuerst und möchte unbedingt Schriftstellerin werden. Christie ist wild, unternehmungslustig und sagt ungefiltert, was sie denkt. Zudem interessiert sie sich besonders für alles, was mit Technik zu tun hat. Gerade dadurch ergänzen sich die beiden Schwestern aber wunderbar und ihre unterschiedlichen Charaktereigenschaften und Interessen kommen ihnen bei ihren Ermittlungen zugute. Ich habe beide Schwestern sofort in mein Herz geschlossen und war gespannt, wie sie den Fall rund um das Sandwich lösen werden.

Der Fall ist so konstruiert, dass die jungen Leserinnen und Leser diesem gut folgen können. Man geht zusammen mit Agatha und Christie auf die Spurensuche und fühlt sich so als Teil ihres kleinen Teams. Da es aus der Sicht der Schwestern einige gute Motive und somit Verdächtige gibt, war eine gewisse Spannung vorhanden. Diese wurde aber immer wieder durch einige lustige Gegebenheiten aufgelockert.

Wie die verschiedenen historischen Personen in die Handlung eingebaut wurden, hat mir gefallen. Jedoch finde ich die Namen für ein Buch für Leseanfänger doch recht schwierig. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige Leseanfängerinnen und Leseanfänger damit so ihre Schwierigkeiten haben und ihr Lesevergnügen dadurch gedämpft werden könnte. Die Handlung wird durch viele wunderschön gestaltete Illustrationen ergänzt. Wodurch die Leserinnen und Leser einen guten Eindruck von den Figuren und einzelnen Szenen bekommen.

Fazit:
Ein unterhaltsamer Kinderkrimi, bei dem die jungen Leserinnen und Leser die Zwillinge Agatha und Christie bei ihrem ersten Fall begleiten. Ich habe dies sehr gern gemacht und war gespannt, was die beiden sympathischen jungen Ermittlerinnen herausfinden werden. Mir hat gefallen, wie die verschiedenen historischen Personen in die Handlung eingebaut wurden. Könnte mir aber vorstellen, dass die jungen Leserinnen und Leser so ihre Schwierigkeiten mit ihren Namen haben und ihr Lesevergnügen dadurch gedämpft wird.

Veröffentlicht am 14.03.2025

Können Clärchen und Emre den Ampelchen helfen?

Die Ampelchen 1. Aus den Ampeln, fertig, los!
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Zum Inhalt:
Als Clärchen von ihrer Mutter eigene Haustürschlüssel bekommt, will sie ihr unbedingt beweisen, dass sie schon ein großes Mädchen ist. Denn wenn sie es nicht schaffen sollte, muss sie am Nachmittag ...

Zum Inhalt:
Als Clärchen von ihrer Mutter eigene Haustürschlüssel bekommt, will sie ihr unbedingt beweisen, dass sie schon ein großes Mädchen ist. Denn wenn sie es nicht schaffen sollte, muss sie am Nachmittag zu Tante Winnifred, die aus Clärchen eine vornehme junge Dame machen will. Doch auf dem Weg zur Schule geschieht es. Durch ein Unglück entsteht ein Kurzschluss im Kasten für die Ampeln und die kleinen Ampelfiguren erwachen zum Leben. Für Clärchen und Emre steht fest, dass sie den Ampelchen helfen müssen. Doch dies ist bei den quirligen Geschöpfen gar nicht so einfach. Zumal der fiese Finn aus der 6a meint, dass die kleinen Wesen aus seinem Handyspiel stammen und deswegen ihm gehören.

Meine Meinung:
Clärchen ist ein quirliges, aufgewecktes und hilfsbereites Mädchen, das das Chaos anzieht und es nicht immer schafft, pünktlich in die Schule zu kommen. Ich mochte an ihre Aufgeschlossenheit vor allem den Ampelchen und Emre gegenüber, der neu in der Nachbarschaft und Schule ist. Ebenso wie hilfsbereit sie ist und sich dadurch sogar einige Male in Schwierigkeiten bringt. Einzig ihren Hang zu lügen, fand ich nicht so gut. Zumal sie es immer wieder macht, um sich herauszureden und jedes Mal damit durchkommt.

Emre ist das Gegenteil von Clärchen. Er ist ruhig, sehr schüchtern und erfindet gern Dinge. Ich mochte seine ruhige und besonnene Art und das für ihn ebenso wie für Clärchen keine Zweifel bestehen, dass er den Ampelchen helfen muss. Mit ihm und Clärchen sind der Autorin zwei vielschichtige Figuren gelungen, die ihre Stärken und Schwächen und kleinen liebenswerten Macken haben, durch die sie mir umso sympathischer wurden.

Da die Ampelchen keine Ahnung vom Leben außerhalb ihrer Ampel haben und gerade das Ampelchen Mo-Bert einigen Unsinn im Kopf hat, kam es immer wieder zu vielen lustigen Situationen. Ebenso blieb die Handlung dadurch von Anfang bis Ende spannend. Zumal Clärchen und Emre die Ampelchen zusätzlich noch vor dem fiesen Finn aus der 6a beschützen müssen, der es auf sie abgesehen hat und Clärchen und Emre einige Steine in den Weg legt. Ich war jedenfalls gespannt, was Clärchen, Emre und die Ampelchen erleben werden.

Gut gefallen hat mir noch, dass auch die Ampelchen alle ihre eigenen Charaktereigenschaften haben, durch die man sie voneinander unterscheiden konnte. Zudem fand ich es schön, wie immer wieder die Wichtigkeit von Freundschaft und Zusammenhalt zwischen den Zeilen mitschwingt.

Fazit:
Eine schöne und spannende Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt, in der wir Clärchen und Emre bei ihrem Abenteuer mit den Ampelchen begleitet. Da die Ampelchen einigen Unfug treiben und Clärchen und Emre sie zusätzlich noch vor dem fiesen Finn aus der 6a beschützen müssen, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Ebenso entstanden vor allem durch den Unfug, den das Ampelchen Mo-Bert treibt, viele lustige Situationen, die die Handlung aufgelockert haben.

Veröffentlicht am 07.03.2025

Keefes Abenteuer in den Verbotenen Städten

Keeper of the Lost Cities – Enthüllt (Band 9,5) (Keeper of the Lost Cities)
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Zum Inhalt:
Keefe will seine Freunde wegen den heimtückischen und undurchschaubaren Plänen seiner Mutter und seinen beängstigenden neuen Kräften nicht in Gefahr bringen. So weiß er sich nicht anders zu ...

Zum Inhalt:
Keefe will seine Freunde wegen den heimtückischen und undurchschaubaren Plänen seiner Mutter und seinen beängstigenden neuen Kräften nicht in Gefahr bringen. So weiß er sich nicht anders zu helfen, als in die Verbotenen Städte zu fliehen. Dort will er lernen, mit seinen neuen Kräften umzugehen und mehr über den Brief herausfinden, den er vor Jahren für seine Mutter ausgeliefert hat. In den Verbotenen Städten muss er nicht nur mit allerhand neuen Dingen klarkommen, sondern macht neue Bekanntschaften und trifft auf jemanden, mit dem er nie gerechnet hätte.

Meine Meinung:
Wir begleiten Keefe in die Verbotenen Städte, die für ihn viel Unbekanntes mit sich bringen. Es ist interessant, die verschiedenen Städte und Menschen aus den Augen von Keefe mitzuerleben. Gerade weil alles für ihn so neu ist, entstanden viele lustige Situationen, über die ich geschmunzelt und gelacht habe. Vor allem über Keefes unbändige Freude über die vielen Desserts, Süßigkeiten und die vielen Möglichkeiten, die ein Zimmerservice mit sich bringt, waren sehr amüsant.

Mir hat es gefallen, Keefes Bemühungen im Umgang mit seinen neuen Kräften mitzuerleben und wie er mit den verschiedenen Verhaltensweisen, Gebräuchen und Umgangsformen der Menschen umgeht. Zudem hat mir gefallen, dass ein paar Geheimnisse aufgedeckt wurden, von denen das ein oder andere vielleicht auch in den folgenden Bänden eine Rolle spielen könnte. Außerdem bin ich gespannt, wie weit Keefe all die Geheimnisse, vor allem rund um die Person, die er in den Verbotenen Städten begegnet, vor seinen Freunden geheimhalten kann und ob dies nicht zu Schwierigkeiten führen wird.

So interessant es war, alles aus Keefes Perspektive mitzuerleben. Vor allem seine inneren Kämpf wegen seiner Mutter und seinen neuen Kräften hatte ich einige Male das Gefühl, das die Handlung einfach nicht vorankam, sondern vielmehr auf der Stelle trat, wodurch Längen entstanden. Zudem haben mir einfach die Wortgefechte zwischen Keefe und seinen Freunden gefehlt.

Die verschiedenen Orte und Figuren wurden von der Autorin so detailliert und bildreich beschrieben, dass ich sie mir alle gut vorstellen konnte. Dadurch hatte ich das Gefühl, mit Keefe die einzelnen Orte zu besuchen und sie aus seinen Augen zu sehen. Zudem war es lustig zu erraten, in welcher Stadt sich Keefe aufhält.

Fazit:
Ein guter Band, in dem man erfährt, wie es Keefe mit seinen neuen Kräften und der ganzen Last auf seinen Schultern in den Verbotenen Städten ergeht. Ich fand es interessant mitzuerleben, wie Keefe die Verbotenen Städte, die verschiedenen Menschen und ihre Verhaltensweisen, Gebräuchen und Umgangsformen erlebt und wie er es schafft, mit seinen neuen Kräften umzugehen. So amüsant es auch war, Keefes unbändige Freude über die vielen Desserts, Süßigkeiten und den Zimmerservice mitzuerleben und so interessant es war, alles aus Keefes Perspektive mitzuerleben, hatte ich an einigen Stellen das Gefühl, die Handlung kommt nicht voran, wodurch Längen entstanden.

Veröffentlicht am 30.01.2025

Findet Zafira das Artefakt?

We hunt the Flame
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Zum Inhalt:
Damit die Menschen in ihrem Dorf etwas zu Essen haben, begibt sich Zafira immer wieder in den verfluchten und gefährlichen Arz. Niemand bis auf ihre engsten Vertrauten wissen, dass sie hinter ...

Zum Inhalt:
Damit die Menschen in ihrem Dorf etwas zu Essen haben, begibt sich Zafira immer wieder in den verfluchten und gefährlichen Arz. Niemand bis auf ihre engsten Vertrauten wissen, dass sie hinter dem bekannten Arzjäger von Demenhur steckt. Denn würde herauskommen, dass der Jäger kein Mann, sondern eine Frau ist, würde Zafira eine Strafe erwarten. Nun wird der Jäger beauftragt, ein Artefakt zu suchen, dass die Magie wieder zurückbringen soll und somit den Arz, der sich immer weiter ausbreitet und Zafiras Dorf zu verschlingen droht, zerstören würde. Doch auf Zafiras Suche begegnen ihr viele Gefahren. Eine davon ist Nasir, der besser unter dem Namen Prinz des Totes bekannt ist und den Auftrag hat, ihr das Artefakt abzunehmen und sie anschließend zu töten. Doch ausgerechnet er ist es dann, der Zafira das Leben rettet.

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich gebracht habe, um richtig in die Handlung zu finden. Was vor allem daran lag, dass sich diese zu Anfang ziemlich zog. Ich fand es zwar nicht schlecht, Zafira und Nasir kennenzulernen und zu erfahren, wie das Leben der beiden aussieht, um sie und ihr Handeln besser verstehen zu können. Dennoch passiert zu Anfang gefühlt kaum etwas, wodurch die Handlung einfach langatmig wirkt. In der zweiten Hälfte konnte mich die Geschichte dann aber doch noch packen, da es viele spannende Szenen und Überraschungen gab. Denn Zafira, Nasir, Altair, Kifah und Benyamin müssen sich auf ihrem Weg allerhand Gefahren stellen, denen sie nicht immer unbeschadet entgehen können. Zudem ist nie ganz klar, wer von ihnen ein Geheimnis hütet und ob sie die Person sind, für die sie sich vor den anderen ausgeben.

Zafira ist eine tolle junge Frau, die versucht, nach außen hin stark und unantastbar zu wirken. Immer wieder zeigt sich aber, wie unsicher sie unter ihrer harten Schale ist. Auf ihr liegt für ihr Alter schon ziemlich viel Verantwortung, die zu schwer auf ihren Schultern lastet. Zumindest kaum es mir so vor. Ich fand toll, wie sie sich um all ihre Lieben sorgt, das ganze Dorf versorgt und sich nicht unterkriegen lässt. Zudem hat mir gefallen, wie sie sich im Laufe der Handlung immer mehr annimmt und sich selbst findet.

Nasir wirkt auf den ersten Blick undurchschaubar und stellenweise auch abgebrüht. Man merkt aber mit der Zeit, dass er unter seiner Schale eigentlich ein ziemlich verunsicherter junger Mann steckt, der sich immer wieder einreden lässt, dass er nichts wert ist. Mir hat gefallen, dass er sich sein Mitgefühl trotz allem bewahrt hat.

Was ich von Altair halten sollte, wusste ich nicht so recht. Er ist die meiste Zeit unverschämt und besonders Zafira und Nasir gegenüber ziemlich beleidigend. Er scheint über alles bestens informiert zu sein und ich habe mich gefragt, wer er wirklich ist und welches Spiel er spielt.

Fazit:
Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte zu finden, da diese zu Anfang doch recht langatmig war. In der zweiten Hälfte konnte sie mich aber in ihren Bann ziehen, da es viele spannende Szenen und Überraschungen gab und man nicht so recht wusste, wer aus der zusammengewürfelten Truppe seine wahren Absichten verbirgt. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für Zafira und alle anderen weitergehen wird.

Veröffentlicht am 26.01.2025

Wird Zoé es schaffen, das gestohlene Relikt zu finden?

Empire of Sins and Souls 2 - Das gestohlene Herz
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Zum Inhalt:
Zoé Durand ist zurück auf der Erde, um das gestohlene Relikt zu finden und es nach Xanthia zu Graf Alexei zu bringen. Denn nur so kann sie die Abmachung mit ihm einhalten und endlich wieder ...

Zum Inhalt:
Zoé Durand ist zurück auf der Erde, um das gestohlene Relikt zu finden und es nach Xanthia zu Graf Alexei zu bringen. Denn nur so kann sie die Abmachung mit ihm einhalten und endlich wieder zurück zu ihrer Mutter. Doch kaum auf der Erde angekommen, begegnet sie ausgerechnet Prinz Kaspar. Dieser rettet sie zwar vor den Fängen der geheimen Organisation Église des Saints. Doch kann sie ihm deswegen wirklich trauen? Da Kaspar behauptet zu wissen, wo sich das Relikt befindet, bleibt Zoé nichts anderes übrig, mit ihm einen Handel einzugehen. Kaspar hilft ihr, das Relikt zu beschaffen, dafür nimmt Zoé ihn mit nach Xanthia. Doch kann Zoé darauf vertrauen, dass Kaspar sich an ihre Abmachung hält? Welches Spiel spielt Kaspar wirklich?

Meine Meinung:
Die Handlung setzt nahtlos an die Ereignisse aus dem ersten Band an. So war ich wieder sofort in der Geschichte und habe Zoé Durand dabei begleitet, wie sie versucht, dass gestohlene Relikt zu beschaffen, um ihren Handel mit Graf Alexei zu erfüllen.

Zoé Durand ist mir immer noch sympathisch. Man merkt ihr an, wie sehr ihr alles, was sie bis jetzt an schlimmen Dingen erleben musste, zugesetzt hat und ihr Handeln und Denken noch immer beeinflusst. Ich konnte verstehen, wieso sie sich so unsicher und schuldig wegen all der Dinge, die sie erlebt hat und die sie tun musste, um zu überleben, fühlt. Ebenso konnte ich ihre immer wiederkehrenden Selbstzweifel nachvollziehen und ihre Sehnsucht danach um ihretwillen geliebt zu werden. Dennoch hätte ich mir etwas mehr Entwicklung gewünscht. Ich hatte teilweise das Gefühl, wieder die Zoé von ganz zu Anfang aus Band eins vor mir zu haben. Zudem hätte ich mir sehr gewünscht, dass sie sich nicht immer fast schon willenlos Kasper und Graf Alexei hingibt.

Was ich von Kasper halten soll, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Auf der einen Seite scheint er Zoé schon so zu sehen, wie sie ist und ihr Mut zu machen, an sich zu glauben. Dennoch war ich mir nicht sicher, ob dies nicht alles doch eher Teil seines Spiels ist, das er mit Zoé spielt. Kasper war zwar in seinem Verhalten nicht so widersprüchlich wie Alexei, dennoch war und bin ich mir nicht sicher, ob er es ehrlich mit Zoé meint. Da aber auch immer wieder seine verletzliche Seite zu sehen ist und gerade wegen dem, was am Ende offenbart wird, bin ich gespannt, was man noch so über ihn erfährt und für welche Überraschungen er noch gut ist.

Alexei ist mir einfach suspekt, schon alleine wegen seines zwiespältigen Verhaltens Zoé gegenüber, wegen dem er mir inzwischen langsam immer unsympathisch wird. Ansonsten fand ich es interessant, ein bisschen mehr über die Schatten, Xanthia und seine Bewohner zu erfahren, ebenso wie über die Église des Saints.

Fazit:
Ein guter zweiter Band, in dem wir Zoé Durand auf die Erde begleiten, wo sie versucht, das gestohlene Relikt zu finden, um ihren Handel mit Graf Alexei einzuhalten. Ich habe Zoé gern auf ihrem Weg begleitet, bei dem sie von einem ins nächste Gefühlschaos gerät, weil sie nicht weiß, wie sie mit ihren Gefühlen für Prinz Kasper und Graf Alexei umgehen soll. Nach dem Ende bin ich gespannt, wie es für Zoé und alle anderen weitergehen wird.