Broken Light
Broken LightInhalt
Sie sind das, was sie nie wollte und gleichzeitig das, was sie braucht. Spannung, Spice und Small-Town-Vibes
Nachdem die 27-jährige Architektin Freya erfahren hat, dass die Liebe ihres Lebens ...
Inhalt
Sie sind das, was sie nie wollte und gleichzeitig das, was sie braucht. Spannung, Spice und Small-Town-Vibes
Nachdem die 27-jährige Architektin Freya erfahren hat, dass die Liebe ihres Lebens eine Lüge war, nimmt sie ein Jobangebot des wohlhabenden James Baltimore an, der sein Anwesen neu einrichten lassen will. Für den Neuanfang reist sie mit ihrem 5-jährigen Sohn in den beschaulichen Küstenort Monterey, wo sie nicht nur auf James, sondern auch auf seinen attraktiven Bruder Trev trifft, der als Schreiner am Haus arbeitet. Freya bemerkt schnell, dass die Familie Baltimore ein düsteres Geheimnis verbirgt. Alles in ihr schreit danach zu gehen, wäre da nicht diese unerklärliche Anziehung zu den Brüdern.
Meine Meinung
Zu Beginn war ich von der Geschichte um Freya und ihren fünfjährigen Sohn Jacob, die in ein gemütliches Städtchen ziehen, sofort gefesselt. Die charmante Art einiger Charaktere sorgte für eine heimelige Wohlfühlatmosphäre, in die man gerne eintaucht. Auch die unverschämt attraktiven Brüder Trev und James Baltimore überzeugten mit Charme, Humor und Fürsorge. Man kann sich ihnen nur schwer entziehen. Doch leider trübt sich das Bild im Laufe der Geschichte.
Mit der Zeit fiel mir auf, dass sich viele Dinge wiederholen. Auch die Vertauschung von Namen und grammatikalische Fehler störten den Lesefluss und minderten die Spannung. Die Grundidee der Geschichte ist vielversprechend, doch ich finde, hier wurde eine Menge Potenzial verschenkt. Man hätte so viel mehr aus der Story herausholen können.
Als das Buch dann auch noch gefühlt mitten im Geschehen endete, war ich fassungslos und traurig. Ich hatte mich so auf die weitere Entwicklung der Geschichte gefreut.
Einige Charaktere und das Setting haben mir unglaublich gut gefallen. Die angepriesene "Romantic Suspense" und die "Love Triangle" hätten jedoch spannender, tiefgründiger, actionreicher und emotionaler umgesetzt werden können. Auch ein vernünftiges Ende hätte der Geschichte gutgetan. So konnten mich Freya, Trev und James leider nicht vollends überzeugen.