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Veröffentlicht am 25.08.2025

Das war ein Auf und Ab

Kingdom of the Black Crescent 1: Touch of Perish
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Das war mein erstes Buch von der Autorin.

Die Grundidee, mit der tödlichen Gabe der Protagonistin hat mich neugierig gemacht. Vor allem habe ich mich gefragt, wie das mit dem Spice gelöst wird, da die ...

Das war mein erstes Buch von der Autorin.

Die Grundidee, mit der tödlichen Gabe der Protagonistin hat mich neugierig gemacht. Vor allem habe ich mich gefragt, wie das mit dem Spice gelöst wird, da die Autorin ja doch für ihren Spice in den Büchern bekannt ist und ich mir nicht vorstellen konnte, dass das Buch keinen Spice enthalten wird.


Ich muss zugeben, dass das Lesen ein Auf und Ab war. Es gab immer wieder Höhen, wo ich richtig dranbleiben wollte und es echt gut fand. Dann gab es wieder Tiefen, wo das Buch für mich langatmig war und ich mich schon etwas durchkämpfen musste.

Mich hat das Buch in vielen Hinsichten an From Blood and Ach erinnert, ebenso wie an The Serpent and the Wings of Night.

Kaythara ist eine Protagonistin, die mich nicht ganz überzeugen konnte. Schlimm ist es aber nicht. Ich liebe generell die ganzen Namen im Buch - mal was anderes, schön & kreativ.
Als irgendwann Danmor ins Spiel kam war ich begeistert. Ich fand ihn teilweise wirklich echt witzig. Er hat jede Situation aufgeheitert, Kaythara immer gepusht und einfach das Buch und die Situation mit seiner Art getragen. Liebe ihn.
Auch die anderen Charaktere fand ich gut, auch wenn sie alle ausnahmslos männlich sind. Je mehr wir in die Geschichte eintauchen, desto weniger Frauen sind vertreten - was aber absolut nicht schlimm ist.

Ich werde weiterlesen, weil das Buch doch ziemlich fies endet.

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Veröffentlicht am 13.03.2025

Die Schöne und das Biest trifft auf Hades x Persephone!

The North Wind – Reich aus Eis und Schatten (The Four Winds 1)
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Das Buch ist inspiriert von dem Disneyfilm "Die Schöne und das Biest" und dem Mythos von Hades und Persephone. Diese Vibes waren auch voll und ganz vertreten.

Der Frostkönig Boreas, auch bekannt als ...

Das Buch ist inspiriert von dem Disneyfilm "Die Schöne und das Biest" und dem Mythos von Hades und Persephone. Diese Vibes waren auch voll und ganz vertreten.

Der Frostkönig Boreas, auch bekannt als der Nordwind, auch bekannt als einer der Götter, ist kalt, undurchschaubar, unberechenbar und herzlos. Wren ist ebenso ziemlich kalt. Manche würden sie vielleicht als starke Protagonistin beschreiben, ich würde mich dem aber nicht anschließen. Wren ist mehr Schein als Sein. Wie ein kleines bockiges Kind. Erst ganz zum Schluss hin macht sie eine Entwicklung.
Boreas fängt schneller an "aufzutauen". Sein Charakterdevelopment tritt schneller ein als bei Wren.

Die Geschichte um Wren und Boreas ist slowburn. Slow slow slooooow burn. Mir fast schon zu slow dafür, dass es im nächsten Band nicht mehr um die beiden geht. Ich würde tatsächlich sagen der Fantasygehalt überwiegt hier. 80% Fantasy, 20% Romance. Wenn nicht sogar weniger.

Das Lesen für mich war wie eine Achterbahnfahrt mit ständigen Höhen und Tiefen. Begeisterung und Langeweile reichten sich hier ständig die Hand.

Der Schreibstil war ok, leicht zu lesen. Die Grundidee ist super, das Worldbuildung war auch solide. Aber im Großen und Ganzen ist das Buch für mich durchschnittlich.

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Veröffentlicht am 13.03.2025

Eine leichte, relativ kurze Kleinstadt-Romance.

Bookish Belles – Liebe hat tausend Seiten
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Eine leichte, relativ kurze Kleinstadt-Romance.

Das Buch eignet sich perfekt für Zwischendurch. Es passiert nicht viel, vor allem nicht viel aufregendes. Die Handlung hat irgendwie ein schnelles Tempo. ...

Eine leichte, relativ kurze Kleinstadt-Romance.

Das Buch eignet sich perfekt für Zwischendurch. Es passiert nicht viel, vor allem nicht viel aufregendes. Die Handlung hat irgendwie ein schnelles Tempo.

Rebecca und Graham sind gut gelungene Charaktere. Die Anziehung zwischen den beiden ist sofort da, trotzdem ist da irgendwie eine leichte Tendenz zum slowburn würde ich sagen.

Die Kleinstadt Vallantine erinnert mich ein kleines bisschen an Gilmore Girls mit ihren Eigenarten und Einwohnern.

Ich habe mir unter dem deutschen Titel & dem Zusatz „Bookish Belles“ irgendwie einen Inhalt vorgestellt, der mehr book related war. Oder zumindest mehr Inhalt über die Bibliothek, die Rebecca und ihre zwei besten Freundinnen „erben“. Das war jetzt aber nicht der Fall. Die Bibliothek spielt eher eine kleine Nebenrolle…

Im Großen und Ganzen kann man das Buch lesen, man hat es auch schnell durch. Aber man verpasst auch nichts, wenn man es nicht liest.

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Veröffentlicht am 26.01.2025

Hörbuch

Dark Ivy – Halt mich fest
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Die Rezension bezieht sich auf das Buch aber auch allgemein auf die Dilogie.

Dark Ivy konnte mich insoweit überzeugen, dass es für mich ein Buch für Zwischendurch ist, wenn man z.B was sucht, was man ...

Die Rezension bezieht sich auf das Buch aber auch allgemein auf die Dilogie.

Dark Ivy konnte mich insoweit überzeugen, dass es für mich ein Buch für Zwischendurch ist, wenn man z.B was sucht, was man schnell durchlesen kann oder eine Pause von Büchern mit Komplexen Welten oder vielen Emotionen braucht.

Sowohl Band 1 als auch Band 2 waren ok. Weder unglaublich gut noch schlecht. Ein solides Mittelmaß voller New-Adult Klischees - Sie ist "Arm", er ist superreich. Sie kommt aus einer zerbrochenen Familie, hat natürlich was schreckliches erlebt. Sie schafft es auf eine Elite-Uni.

Eden, die Protagonistin, konnte mich bis zum Schluss nicht überzeugen. Ihre Art hat mich einfach nicht angesprochen vor allem ihr (falscher) Stolz, fehlende Tiefe, ständiges Overthinking, Selbstzweifel etc. Ich hatte gehofft, dass sie sich irgendwie entwickeln wird und vor allem wachsen wird, aber das war nicht der Fall. Bis zum Ende hin war sie ständig der Meinung, sie gehöre nicht dazu. Ich glaube erst wirklich zum Schluss-Schluss, also die letzten 5% des Buches, sagt sie endlich, dass sie ein Teil von der Unigesellschaft und der Gruppe dort ist. Obwohl ich als Leser absolut keine Anhaltspunkte dafür gesehen habe, die so ein Denken unterstützen würden. Show, don't tell!!! Und es wurde eben nichts gezeigt, was sie soooo krass an ihrer Zugehörigkeiten Zweifeln lässt.

William mochte ich hingegen sehr. Endlich mal ein männlicher Protagonist, der mal kein Aloch, Badboy vom Feinsten trotz viel Kohle ist (wie das normalerweise in den NA-Büchern so ist) und er kommt aus einer liebevollen Familie, ohne verbitterte Eltern.

Das Buch hatte wenig Dramen, was ich gut fand. Die Beziehung zwischen Eden und William fand ich auch doch recht gelungen und authentisch. Auch die Nebencharaktere mochte ich sehr. Es hat mir auch gut gefallen, dass man viel vom College-Leben mitbekommen hat und das Thema keine Nebenrolle spielte.

Band 2 fand ich ein wenig schwächer als Band 1, vor allem weil am Ende irgendwie doch einiges sehr schnell ging...

Das Buch hat mich aber im großen und ganzen gut Unterhalten und war wie gesagt was nettes für Zwischendurch.

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Veröffentlicht am 26.01.2025

Solider Einstieg in die Reihe, nicht mehr nicht weniger.

The Pawn and The Puppet (The Pawn and The Puppet 1)
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Ich hatte große Erwartungen und Hoffnungen an das Buch. Die wurden nicht wirklich erfüllt.
Das Buch hatte irgendwie teilweise eine unglaubliche Sogwirkung, wobei der Inhalt nicht immer durchgehend überzeugend ...



Ich hatte große Erwartungen und Hoffnungen an das Buch. Die wurden nicht wirklich erfüllt.
Das Buch hatte irgendwie teilweise eine unglaubliche Sogwirkung, wobei der Inhalt nicht immer durchgehend überzeugend war. Ich war so oft verwirrt... In dem Buch ist meiner Meinung nach vieles "tell" aber zu wenig "show", dabei soll es eben andersrum sein "Show, don't tell". Es ist mir nach dem Lesen ehrlich gesagt nicht ganz klar, wieso Patient 13 jetzt so genau der Schlimmste sein soll. Ich wurde davon nicht überzeugt. Klaaaar, weil Skylenna selbstverständlich einen Draht zu ihm hat & er deshalb vielleicht nicht so durchdreht. Aber keine Ahnung.

Was mich auch total verwirrt ist das Setting und alles drumherum. Es passieren übernatürliche Sachen (natürlich bezogen auf Patient 13) die wenig überzeugend und einfach unpassend sind. Ich dachte das Buch spielt in der realen Welt ohne viel SchnickSchnack. Vielleicht etwas vor unserer Zeit (oder von mir aus auch in der Zukunft). Aber anscheinend ist es nicht so. Wo genau, in welcher Welt und vor allem wann das ganze spielt wird mir nicht klar. Und woher kommen diese übernatürlichen Sachen? IDK vielleicht wäre ich nicht so verwirrt, wenn das vorher klarer deklariert/vermarktet wäre.

Auch wenn Skylenna mich als Protagonistin nicht überzeugt hat (schwach), mochte ich die Umsetzung, dass sie tatsächlich einen Draht zu den einzelnen Patienten findet.
Dessin hingegen konnte mich schon eher überzeugen. Nicht ganz aber geht schon in die Gute Richtung.
Das Buch war durchaus spannend, bis auf wenige Stellen, aber der Thrill hat mir gefehlt. Emotional hat es wenig mit mir gemacht. Manchmal war der Schreibstil auch ein wenig trocken, das Buch hier & da langatmig (Zum Glück nicht so oft).
Hat Potenzial, was noch nicht ganz ausgeschöpft wurde.
Oh & btw : absolut kein Spice. Der soll wohl erst in Band 2 kommen.

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