Dahoam is dahaom
Ich küss dich totAnnabelle steht kurz davor, den Job ihres Lebens in Singapur anzutreten, als sie ein Hilferuf ihrer Eltern ins heimische Hotel in die Alpen ruft. Auf dem Weg dorthin trifft sie einen tollen Typ, findet ...
Annabelle steht kurz davor, den Job ihres Lebens in Singapur anzutreten, als sie ein Hilferuf ihrer Eltern ins heimische Hotel in die Alpen ruft. Auf dem Weg dorthin trifft sie einen tollen Typ, findet leider jedoch auch eine Leiche, die nicht die einzige bleiben wird. Es wird turbulent in Puxdorf….
Auf dem Cover, das sofort als ein typisches Ellen-Berg-Cover zu erkennen ist, sieht man eine Bergkulisse, vor deren Hintergrund ein Mann aus Schnee ein Herz formt, hin zu einer Frau mit einer Nikolausmütze. Die gezeichneten Figuren sehen älter aus als die „echten“ Protagonisten, ansonsten passt die Zeichnung gut zum Buch.
„Ich küss dich tot“ zeigt den gleichen tollen Humor wie ihre anderen Bücher, ich mag das sehr. Wobei dieses Buch, vermutlich den Leichen geschuldet, nicht ganz so lustig ist wie manch anderes Buch der Autorin. Die Charaktere sind gut geschildert und wachsen einem im Laufe des Buches ans Herz, vor allem auch die Oma und der Max. Auch Nachdenkliches kommt vor, deshalb hat mich dieses Buch sehr gut unterhalten und es wird bestimmt nicht das letzte von Ellen Berg gewesen sein.