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Veröffentlicht am 29.01.2025

erstklassiger Dilogieabschluss

Dark Venice. Silent Haze (Dark Venice 2)
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Meine Meinung
Bereits mit Band 1 der „Dark Venice“ – Dilogie von Antonia Wesseling hat mir richtig gut gefallen. Nun also stand mit „Dark Venice. Silent Haze“ das Finale auf meiner Leseliste und ich war ...

Meine Meinung
Bereits mit Band 1 der „Dark Venice“ – Dilogie von Antonia Wesseling hat mir richtig gut gefallen. Nun also stand mit „Dark Venice. Silent Haze“ das Finale auf meiner Leseliste und ich war wirklich richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir abermals richtig gut gefallen, es passt auch verdammt gut zum ersten Teil. Und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auch direkt geschnappt und dann ging es direkt los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere waren mir ja bereits gut bekannt. Auch hier wirkten sie wieder richtig gut gezeichnet und entsprechend in die Handlung integriert. So konnte ich sie mir erneut sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren gut nachzuempfinden.
So traf ich wieder auf Merle. Und sie ist ein wirklich toller Mensch, die immer das Gute sieht. Sie steht zu Matteo, ist an seiner Seite, beschützt ihn und immer wieder auch rettet sie ihn. Und genau das mochte ich einfach richtig gerne, das macht Merle sympathisch.
Matteo empfand ich ebenfalls wieder als sehr gelungen. Er hat sich ein wenig selbst verloren seit den Geschehnissen in Band 1. Dennoch aber hat er auch hier wieder etwas sehr faszinierendes an sich, das mit total gefallen hat.
Beide Protagonisten entwickeln sich im Verlauf weiterhin sehr gut weiter, was von der Autorin auch hier wieder richtig gut zum Leser transportiert wird.

Neben den Protagonisten gibt es hier auch wieder einige Nebencharaktere. Auch diese fügen sich richtig gut mit in die vorhandene Geschichte ein und es wirkt so stimmig gut.

Der Schreibstil der Autorin ist auch hier in Band 2 wieder total gut lesbar. So kam ich hier auch wieder flüssig und leicht durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen hier wieder auch aus den Sichtweisen von Merle und Matteo. Mir gefiel dies total gut, denn so ist man einfach näher an den beiden dran.
Die Handlung hat mich dann auch wieder richtig gut für sich eingenommen. Es geht dort weiter wo Band 1 aufgehört hat, daher sollte man diesen auch vorher gelesen haben. Nur dann kann man hier auch wirklich folgen.
Und es gibt hier wieder Emotionen, Gefühle, Romance und auch Drama. Die Lovestory steht jetzt nicht unbedingt im Vordergrund, sie fügt sich aber richtig gut mir in die Geschichte hier. Alles ist hier genau richtig dosiert, wirkte so sehr stimmig und durchdacht auf mich. Es gibt Wendungen, die man nicht erahnt und die neue Dinge ins Geschehen bringen. Vielleicht ist es ein wenig dunkler als Band 1, das ist aber den Ereignissen geschuldet und passt meiner Meinung nach total gut zur Handlung.

Das Ende ist dann in meinen Augen wirklich gut gelungen und es passt so auch total gut zur Dilogie. Es macht das Geschehen so richtig gut rund und entlässt den Leser dann auch zufrieden zurück in die Realität.

Fazit
Kurz gesagt ist „Dark Venice. Silent Haze“ von Antonia Wesseling ein Dilogieabschluss der mich erneut total für sich einnehmen und dann total gut unterhalten konnte.
Charaktere, die mir bereits bekannt waren und die mir auch hier wieder richtig sympathisch waren, ein sehr gut lesbarer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, sehr gut gemacht und auch von der Idee her einfach klasse empfunden habe, haben mir einfach nochmals tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch wieder begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.01.2025

ein verdammt guter historischer Roman

Die Tochter der Drachenkrone
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Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Sabrina Qunaj ja bereits, auch wenn es schon ein wenig her war das ich etwas von ihr gelesen habe. Das sollte sich nun aber ändern, denn mit „Die Tochter der Drachenkrone“ ...

Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Sabrina Qunaj ja bereits, auch wenn es schon ein wenig her war das ich etwas von ihr gelesen habe. Das sollte sich nun aber ändern, denn mit „Die Tochter der Drachenkrone“ stand ihr neuester historischer Roman auf meiner Leseliste und ich war schon gespannt darauf.
Das Cover hat mir auf jeden Falle sehr gut gefallen und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mir das Taschenbuch nach dem Erhalt dann auch flott geschnappt und es ging dann los mit dem Lesen.

Die hier handelnden Charaktere empfand ich als Leser sehr gut beschrieben und entsprechend in die hier vorhandene Geschichte eingefügt. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren nachzuempfinden.
So habe ich hier Gwenllian kennengelernt, die man hier durch ihr Leben begleitet. Sie verliert ihren Vater früh und muss dann sehr schnell erwachsen werden. Besonders zu Beginn wirkte Gwenllian ein wenig rebellisch und sie gibt gerne Widerworte. Mit der Zeit aber wird sie merklich reifer, aufgrund ihrer Aufgaben wächst sie und ich mochte sie dann immer mehr. Ihr Leben damals war nicht einfach, doch je weiter ich vorankam desto mehr hatte Gwenllian ihren Platz gefunden und vor allem auch akzeptiert.

Neben der Protagonistin gibt es hier noch einige weitere Charaktere, die sich in meinen Augen ebenfalls richtig gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Sie waren alle sehr vielsichtig, das hat die Autorin richtig gut gemacht, auf mich wirkte das stimmig so wie es war.

Der Schreibstil der Autorin ist hier richtig gut lesbar. So kam ich locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte so dann allem sehr gut folgen.
Die Handlung hier konnte mich dann sehr gut für sich gewinnen. Es ist eine spannende Geschichte, die der Leser hier geboten bekommt. Dabei wird man als Leser in die Zeit des Mittelalters einführt. Es geht hier um Wales und England, es ist die Zeit der Herrschaft von König John. Dabei merkt man das die Autorin hier alles richtig gut recherchiert und dann in die Geschichte hier integriert hat. Politik spielt genauso eine richtige Rolle wie auch die Rolle der Frau damals. Und auch die Liebe findet ihren Weg ins Geschehen, dabei ist gerade dieser immer richtig gut mit in die Geschichte hier eingebettet
Die Schauplätze hier fand ich sehr interessant gehalten, sie sind gut beschrieben und man kann deren Atmosphäre sehr gut greifen.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gewählt. Es passt zur hier erzählten Gesamtgeschichte, macht das Geschehen rund und entlässt den Leser zufrieden und gleichzeitig auch neugierig auf die Fortsetzung wieder zurück in die Realität.

Fazit
Letztlich gesagt ist „Die Tochter der Drachenkrone“ von Sabrina Qunaj ein richtig guter historischer Roman, der mich so auch echt gut für sich einnehmen und dann auch unterhalten konnte.
Interessant gezeichnete Charaktere mit einer sehr starken Protagonistin, ein sehr angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, historisch sehr interessant und auch abwechslungsreich empfunden habe, haben mir total klasse Lesestunden beschert und mich dann auch von sich überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.12.2024

ein wirklich richtig gelungener zweiter Band

Hot Filthy Loveletter
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Meine Meinung
Bereits der erste Band der „Love Messages“ von Sarah Saxx hat mir richtig gut gefallen. Jetzt endlich konnte ich mit „Hot Filthy Loveletter“ Band 2 lesen und ich war echt richtig gespannt ...

Meine Meinung
Bereits der erste Band der „Love Messages“ von Sarah Saxx hat mir richtig gut gefallen. Jetzt endlich konnte ich mit „Hot Filthy Loveletter“ Band 2 lesen und ich war echt richtig gespannt darauf.
Das Cover des eBooks hat mir wieder total gefallen, es passt auch sehr gut zum eBook-Cover des ersten Bandes. Und der Klappentext macht einfach nur neugierig. Also habe ich mir das eBook flott auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen wirklich wieder total gut gezeichnet und dann entsprechend auch in die hier vorhandene Geschichte integriert. Ich konnte sie mir so auf jeden Fall echt gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich nachzuempfinden.
So traf ich hier auf Avery, die ich bereits sehr gut aus Band 1 kannte. Sie ist so eine tolle junge Frau, die jedoch schon so viel erlebt hat. Und genau das hat die geprägt, sie kämpft mit ihrer Angst und das jeden Tag aufs Neue. Sie tut sich sehr schwer zu Vertrauen, immerhin war ihr Ex doch ein ziemlicher Idiot. Averys Entwicklung, gerade auch in der Zeit nachdem Nicolai an ihrer Seite ist, ist wirklich richtig toll. Ich habe mit ihr mitgefiebert und auch mitgelitten und konnte jede Gefühlsregung bei ihr sehr gut nachempfinden.
Dann ist da eben noch Nicolai, den ich ebenfalls schon aus Band 1 kannte. Er ist so ein toller Kerl. Er ist Personenschützer, ziemlich groß und auch sonst muskulös. Und Nicolai ist ein sehr geduldiger Mann mit dem Herz am richtigen Fleck. Ich mochte ihn so unheimlich gerne, er hat mich immer wieder aufs Neue total fasziniert.

Neben den beiden Protagonisten gibt es hier auch noch Nebencharaktere, die sich in meinen Augen ebenfalls sehr gut mit in die hier vorhandene Geschichte einfügen. So gibt es auch ein Wiedersehen mit Elisa und Maddox, den beiden Figuren aus Band 1. Ich fand das toll, denn die beiden mochte ich da richtig gerne und so erfährt man als Leser wie es mit ihnen weitergeht.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. Ich kam hier wieder richtig flüssig und flott durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Avery und Nicolai. Mir gefiel dies richtig gut, denn so war ich den beiden einfach noch näher und konnte ihnen gut folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann total für sich eingenommen. Es ist zwar der zweite Teil der „Love Messages“, man kann ihn aber vollkommen unabhängig von Band 1 lesen. Persönlich finde ich aber es macht mehr Spaß wenn auch Band 1 kennt.
Und auch hier gibt es so wieder jede Menge verschiedene Emotionen und Gefühle, die ich alle samt richtig gut nachempfinden konnte. Dann prickelt und knistert es total, der Leser spürt das richtig und man fiebert so dann auch mit.
Es ist aber auch ein Buch das ernstere Dinge anspricht. So geht es um Gewalt gegenüber Frauen und deren Konsequenzen für Betroffene. Man sollte sich dessen als Leser bewusst sein, eine Triggerwarnung ist ebenfalls vorhanden. Ich fand dies sehr gut in die Geschichte integriert, man fühlt als Leser total mit und will auch wissen wie es weitergeht. Dazu kommen dann auch immer noch Wendungen, die man nicht kommen sieht. Diese bringen nochmals neue Dinge mit ins Geschehen hinein.
Das Setting fand ich wieder total gut gelungen. Alles ist sehr gut beschrieben, man kann es sich als Leser richtig gut vorstellen.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte gewählt, es macht alles total rund und hat mich als Leser dann auch sehr zufrieden wieder zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Kurz gesagt ist „Hot Filthy Loveletter“ von Sarah Saxx ein total gelungener zweiter Teil der „Love Messages“, der mich wieder von Anfang bis Ende total gepackt und für sich eingenommen hat.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein richtig angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, emotional und auch sonst richtig gut gemacht empfunden habe, haben mir einfach wunderbare Lesestunden beschert und mich so dann auch begeistert.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

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Veröffentlicht am 10.12.2024

ein richtig guter, übersichtlicher Reiseführer

DUMONT direkt Reiseführer Luxemburg, Metz, Saarbrücken, Trier
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Meine Meinung
Das Dreiländereck war mir vom Begriff her bekannt, doch selbst war ich bisher noch nicht dort. Das soll sich aber bald ändern, denn Trier steht ganz oben auf meiner Reiseliste. Daher war ...

Meine Meinung
Das Dreiländereck war mir vom Begriff her bekannt, doch selbst war ich bisher noch nicht dort. Das soll sich aber bald ändern, denn Trier steht ganz oben auf meiner Reiseliste. Daher war ich total gespannt auf den „DuMont direkt Reiseführer Luxemburg, Metz, Saarbrücken, Trier“ der sich auf meiner Testliste befand.
Das Cover hat mich ja schon total neugierig gemacht und auch die Beschreibung sprach mich an. Also habe ich mir den Reiseführer nach dem Erhalt direkt genommen und ihn mir genauer angeschaut.

Als erstes fiel mir der Aufbau des Reiseführers auf. Ich habe mich auf Anhieb sehr gut zurechtgefunden, alles wirkte sehr gut durchdacht auf mich. Dazu ist er von der Größe her kompakt und kann in wirklich jede Tasche gesteckt werden.
Der Clou aber ist, so finde ich, der Reiseführer ist zweisprachig gehalten. Die eine Hälfte ist auf Deutsch und wenn man dann auf etwa der Hälfte angekommen ist muss man ihn drehen und dann ist alles auf Französisch. Das fand ich gut durchdacht und umgesetzt.

In diesem Reiseführer kann man als Leser direkt in 4 Städte eintauchen und deren Highlights kennenlernen. So geht es hier um Luxembourg-Ville, um Metz, Saarbrücken und Trier. Jede der Städte hat ihren ganz eigenen Charme und das bringt der Reiseführer bereits richtig gut rüber.
Es ist aber eben nicht nur das Kulturelle, das hier beleuchtet und dem Leser nähergebracht wird, man bekommt auf Tipps für Unterkünfte oder wo man sich die Nacht um die Ohren schlagen kann.
Und als ob das alles noch nicht genug wäre bekommt man auch noch einen großen Faltplan, mit dem man die Städte in diesem Dreiländereck erkunden kann.

Fazit
Insgesamt ist der „DuMont direkt Reiseführer Luxemburg, Metz, Saarbrücken, Trier“ wirklich sehr gut gelungen, wenn man Informationen über die wichtigsten Städte im Dreiländereck erfahren möchte.
Es gibt hier nicht nur kulturelle Dinge zu entdecken, auch andere Tipps sowie Empfehlungen für Unterkünfte kommen nicht zu kurz, genauso wie es eine großen, übersichtlichen Faltplan gibt.
Wirklich sehr zu empfehlen!

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.12.2024

emotionaler und wirklich gut gemachter erster Band

Like Fire in the Night
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Meine Meinung
Mir war die Autorin Jennifer Wiley keine Unbekannte mehr und bisher mochte ich ihre Romane immer wirklich gerne. Nun stand mit „Like Fire in the Night“ der erste Teil ihrer „New York Love ...

Meine Meinung
Mir war die Autorin Jennifer Wiley keine Unbekannte mehr und bisher mochte ich ihre Romane immer wirklich gerne. Nun stand mit „Like Fire in the Night“ der erste Teil ihrer „New York Love Songs“ auf meiner Leseliste und ich war richtig gespannt darauf.
Das Cover gefiel mir auf Anhieb total gut und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auch flott geschnappt und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin richtig gut gezeichnet und entsprechend in die hier vorhandene Geschichte integriert. Sie wirkten gut vorstellbar beschrieben und auch die Handlungen konnte ich gut nachempfinden.
Ivy ist so eine tolle Protagonistin, ein wenig zurückhaltend und distanziert vielleicht. Doch sie wirkte auch neugierig und offen, sie hat einfach was das mich fasziniert hat.
Ja und Milo ist so ein toller Kerl. Auch ihn hatte ich so gerne, er ist offen und einfach sympathisch. Man muss ihn einfach mögen, auch wenn ich zugeben muss, ein paar kleine Geheimnisse hätten ihn noch interessanter gemacht.

Neben den Protagonisten gibt es noch Nebencharaktere, die sich in meinen Augen sehr gut mit in die hier erzählte Geschichte einfügen. Jeder von ihnen nimmt einfach einen wichtigen Platz ein.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich wieder sehr gut zu lesen. Ich kam so locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen dann auch sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Ivy und Milo. Ein wenig kam es mir sogar so vor als wäre Milo der dominantere Part. In jedem Fall lernt man beide so noch viel besser kennen und verstehen.
Die Handlung selbst hat mich dann einfach total gepackt. Es ist eine Rockstar Romance, also eigentlich nichts Neues mehr. Und dennoch, ich empfand die Geschichte hier als wirklich gut durchdacht und dann umgesetzt.
Der Leser bekommt hier jede Menge verschiedene Emotionen und Gefühle, ich konnte sie immer gut nachempfinden, sie kamen bei mir an. Und ich wollte immerzu mehr erfahren, wollte die familiären Geschehnisse aufdecken und auch diese Verbindung spüren. Die Liebesgeschichte fand ich total schön, das Tempo stimmte für mich, es war genau richtig.

Das Ende ist dann richtig klasse. Es passt total gut zur erzählten Geschichte, alles wird aufgelöst und gleichzeitig gibt es einige Dinge, die bereits für Band 2 angedeutet wurden. Dieser ist für Juli 2025 angekündigt und ich freue mich bereits jetzt schon darauf.

Fazit
Kurz gesagt ist „Like Fire in the Night“ von Jennifer Wiley ein Auftaktband der mich echt richtig für sich eingenommen und dann unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als sehr emotional, abwechslungsreich und auch richtig gut durchdacht und umgesetzt empfunden habe, haben mir einfach tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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