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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.11.2017

ganz nett

Diamond Men - Versuchung pur! Mr. Monday
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Meinung:

Der Schreibstil der Autorin erfand ich als sehr locker und leicht. Ich hatte keine Probleme der Geschichte zu folgen.

Tess hat ein Vorstellungsgespräch bei Diamond Enterprises. Ihr Vater hatte ...

Meinung:

Der Schreibstil der Autorin erfand ich als sehr locker und leicht. Ich hatte keine Probleme der Geschichte zu folgen.

Tess hat ein Vorstellungsgespräch bei Diamond Enterprises. Ihr Vater hatte früher in diesem Unternehmen gearbeitet und wurde entlassen, weil er angeblich Firmengelder veruntreut hatte. Das veränderte das Leben von Tess und ihrer Familie von den Grundmauern auf.
Jahre später kündigt sie ihre feste Stelle und bewirbt sich als Chefassistentin bei Diamond Enterprieses mit dem Ziel: Rache !
Das Vorstellungsgespräch ist anders als sie dachte, vor allem bringt Mr. Umwerfend sie und ihr Vorhaben mächtig durcheinander. Aber um das zu erreichen was sie eigentlich will, nämlich Rache üben an den CEO Mr. King und an das Unternehmen, lässt sie sich auf einen siebentägigen Test, indem sie täglich einen anderen Chef kennenlernt ein, der ihr Leben verändern könnte.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlt >.< Der erste Teil war schneller zu Ende als ich dachte. In diesem Teil ging es nur um das Vorstellungsgespräch und warum sie sich beworben hatte. Man lernt so ein bisschen über Tess Vergangenheit kennen. Außerdem lernen wir Mr. Monday- Mr. Umwerfend, wie Tess in nennt- kennen. Sie ist auf Anhieb fasziniert von ihm und ihre Gedanken drehen sich um ihn.
Es liest sich eher wie ein Kapitel, das abrupt endete.

Bin gespannt, wie es mit Tess und den Test weiter geht. Wird sie es schaffen, ihre Rachepläne durchzuführen ? Oder kommt einer der Männer ihr in die Quere?

Veröffentlicht am 03.02.2026

Nicht meins

Holding The Reins
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Ein Ex- Eishockeyspieler und dazu noch ein Cowboy? Klingt nach einer richtig guten Story.
„Holding the Reins“ ist wieder ein typisches Buch „habe ich auf Social Media zufällig gefunden und muss es haben!“ ...

Ein Ex- Eishockeyspieler und dazu noch ein Cowboy? Klingt nach einer richtig guten Story.
„Holding the Reins“ ist wieder ein typisches Buch „habe ich auf Social Media zufällig gefunden und muss es haben!“ Aussehen und Klappentext konnten mich sofort überzeugen.

Das Cover finde ich sehr gelungen. Als Pink Fan mag ich natürlich die Farbgestaltung sehr. Besonderes Highlght ist der Farbschnitt, der dieses Mal nicht auf die Seiten gedruckt wurde, sondern als Klappenbroschüre gedruckt wurde.

Der Schreibstil der Autorin war sehr leicht und verständlich. Ich hatte daher keine Probleme der Geschichte zu folgen.
Erzählt wird das Ganze aus der Sicht unserer Protagonisten Cece und Nash, was uns einen super Einblick in deren Gedanken und Gefühle gibt.

Der Einstieg in die Geschichte viel mir sehr leicht. Durch den angenehmen Schreibstil flog ich am Anfang nur so durch die Seiten. Ich liebe Kleinstadt Storys mit heißen Cowboys/ Ex- Eishockeyspieler. Das Setting hat mir hier daher sehr gut gefallen.
Cece kehrt nach einer gescheiterten Beziehung zurück auf die Ranch ihrer Eltern und trifft dort wieder auf Nash, der seit ihrer Kindheit zur Familie gehört.
So einiges hat sich in ihrer alten Heimatstadt und der Ranch verändert. Dennoch versucht sie positiv in die Zukunft zu schauen und was eignet sich da nicht am besten als einen heißen Cowboy?

Die Dynamik zwischen Nash und Cece stimmte von Anfang an. Es folgten viele Schlagabtausche, Flirts und Spicy Szenen. Letzteres waren für meinen Geschmack einen bissl to much. Sie wirkten aufgesetzt und gestellt und waren einfach zu viel. Manchmal ist weniger einfach mehr. Dadurch zog sich die Geschichte einfach in die Länge und ich wollte einfach, dass sie endet.

Die Idee und das Setting waren auf jeden Fall interessant, aber letztendlich gefiel mir die schmutzige Kommunikation zwischen den beiden nicht so.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.05.2025

Nicht wie erhofft

Blood Bound
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Mit der Hunted Hurts Chronicles Dialoge konnte mich Katelyn voll in ihrem Bann ziehen. Daher war ich mehr als gespannt auf ihr neues Buch. Vor allem, weil ich ein absoluter Fan von Vampirgeschichten bin.
Das ...

Mit der Hunted Hurts Chronicles Dialoge konnte mich Katelyn voll in ihrem Bann ziehen. Daher war ich mehr als gespannt auf ihr neues Buch. Vor allem, weil ich ein absoluter Fan von Vampirgeschichten bin.
Das Cover ist ein absoluter Hingucker und passt perfekt zur Geschichte. Das Print ist mit dunklen Seiten und weißer Schrift ausgestattet. (Persönlich kann ich solche Bücher nicht lesen, weil es mir einfach in den Augen wehtut und auch der Geruch nicht ohne ist. - hat aber nix mit meiner Meinung zur Geschichte zu tun)
Der Schreibstil war wie gewohnt sehr leicht und locker. Hatte daher keine Probleme der Geschichte zu folgen. Erzählt wird das Ganze aus der Sicht von verschiedenen Personen, was uns einen guten Einblick in deren Gefühle und Gedanken gibt.
Der Einstieg in die Geschichte war sehr interessant. Ich mag Geschichten in denen Vampire und gefallene Engel drin vor kommen und wenn es dazu noch eine Portion Spice gibt, dann klingt das nach einer richtig guten Geschichte.
Wir lernen Alec in seinem früheren Leben als Cassiel kennen und erfahren ein wenig über die Welt der Engel mit ihren Regeln. Seine Taten sind schuld daran, dass er als Engel aus dem Himmel verbannt wurde und nun als Vampir auf der Erde weiter leben muss.
Alec ist kein leichter Charakter. Er ist voller Schmerz und Wut. Seine Laune ist meist unterirdisch sowie seine Sprache. Das alles macht ihn zu einem mir sehr unsympathischen Charakter. Vor allem wie er mit Sienna umgeht. Sein Umgang mit ihr, ist mit seiner Vergangenheit verknüpft.
Die Handlung hatte sehr viel Potenzial, was aber durch die unsympathische Art von Alec und auch dieser Wechsel zwischen den Zeiten nicht gut hervor kam. Dieser Gegenwart und Vergangenheit Wechsel stoppte mich immer wieder in meinem Lesefluss, was meine Leselaune minderte.
Alles in allem wirkte die Geschichte letztendlich zu viel/ zu aufgesetzt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.02.2025

Keine gelungene Fortsetzung

Coven of Bones - Mein Verrat ist dein Schicksal
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Mit dem ersten Band erlebte ich eine ziemlich große Überraschung. Ich hatte im Vorfeld verschiedene Meinungen gehört und war sehr gespannt auf die Geschichte, meine Erwartungen waren sehr hoch. Und diese ...

Mit dem ersten Band erlebte ich eine ziemlich große Überraschung. Ich hatte im Vorfeld verschiedene Meinungen gehört und war sehr gespannt auf die Geschichte, meine Erwartungen waren sehr hoch. Und diese wurden im Band 1 übertroffen. Daher war ich natürlich sehr gespannt auf den zweiten Teil.
Das Cover gefällt mir auch hier wieder sehr gut. Es passt zur Geschichte und zu seinem Vorgänger.
Der Schreibstil war wieder sehr locker und leicht. Ich hatte daher keine Probleme der Geschichte zu folgen. Erzählt wird das Ganze hauptsächlich aus der Sicht von Willow, aber auch Greys Sichtweise lernen wir kennen.

Voller Freude startete ich in das Buch. Die Geschichte knüpft nahtlos an die Geschehnisse aus dem ersten Teil an. Willows Welt ist nicht mehr dieselbe. Die Ereignisse aus dem ersten Teil überschlugen sich, Grey ist nicht der für den sie ihn gehalten hat. Kann sie ihn überhaupt noch trauen ?
Band 1 hatte mich geflasht, Band 2 war weit aus schwächer. Die Geschichte hatte viel Potenzial was leider so gar nicht genutzt wurde. Willow und Grey waren dieses Mal als Charaktere so gar nicht greifbar und sehe sprunghaft. Er muss eigentlich den harten Kerl spielen, wird aber in Willows Gegenwart ein richtiger Softy. Willow will eine gute Hexe sein, würde aber auch über Leichen gehen. Ihre Geschichte bzw die Tatsache, dass sie den Krieg zwischen Hexen und Dämonen eindämmen soll plätschert nur so dahin bzw findet gar nicht statt.
Im Vordergrund sind viele Spicy Szenen, die alles sehr oberflächlich erscheinen lässt.
Offenbarungen die so gar keinen Bezug zur jetzigen Geschichte haben werden einfach in den Raum geworfen.
Alles in allem war es eine fade Fortsetzung, die nicht leider mehr langweilte als begeisterte.

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Veröffentlicht am 13.08.2024

Darce & Ella

The Story Between Us
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Der Leaf Verlag ist noch ganz frisch in der Velagswelt, konnte mich aber durch seine Programmvorschau von sich überzeugen. "The Story between us " ist die erste Veröffentlichung des Verlages. Die Autorin ...

Der Leaf Verlag ist noch ganz frisch in der Velagswelt, konnte mich aber durch seine Programmvorschau von sich überzeugen. "The Story between us " ist die erste Veröffentlichung des Verlages. Die Autorin Jella Benks ist mir zwar namentlich bekannt, aber bisher hatte ich von ihr noch nichts gelesen. Bei "The Story between us " sprach mich sofort das Cover und der Klappentext sofort an.

Das Cover ist in meinen Augen wirklich sehr schön. Mir gefällt die Farbe und das schlichte Cover Design. Auch der Farbschnitt kann sich sehen lassen.

Der Schreibstil der Autorin war anfänglich ein wenig holprig, so dass direkt zu Beginn mein Lesefluss gestört wurde. Im Laufe der Geschichte wurde dieser zwar aber ist definitiv ausbaufähig.
Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Ella und Darce, was uns einen guten Einblick in deren Gefühle und Gedanken gibt.

Der Einstieg in die Geschichte vetlief aufgrund des holprigen Schreibstils ein wenig schleppend. Sobald diese Hürde überwunden war, konnte ich mit dem Lesen nicht mehr aufhören.
Unsere Protagonistin Ella hat kein einfaches Leben. Sie lebt im Trailerpark, hat mehrere Jobs, kümmert sich um ihre kleine Schwester und muss auch noch ihre Mutter im Blick haben. Sie kämpft sich durch und versucht durch viel Arbeit und Verzicht Geld für das College zu sammeln. Ella ist eine starke Person und nicht auf dem Mund gefallen. Nur bei einer Person verhält sie sich unruhig und das ist Darce.
Darce genießt ein ganz anderes Leben. Um das finanzielle muss er sich keine Sorgen machen. Dafür hat er neben dem Studium familiäre Verpflichtungen, die ihn all seine Freizeit rauben.

Darce und Ella haben eine gemeinsame Vergangenheit. Zusammen aufgewachsen, wurde ihre Freundschaft mit den Jahren zu etwas innigeren. Sie waren damals unzertrennlich, bis ein Vorfall sie auseinander reißte und der Kontakt abbrach.
Jetzt ist das erste Treffen nach der langen Zeit sehr angespannt und krampfhaft und die Gefühle spielen verrückt. Es ist ein stetiges bin und her der beiden. Mal sind sie zuckersüß zusammen und dann herrscht wieder Eiszeit zwischen ihnen. Was vor allem an der Vergangenheit und ihren Verhältnisse liegt. Der unterschiedliche familiäre Hintergrund der beiden wird sehr stark thematisiert. Reiches Kind - Armes Kind zieht sich durch die ganze Geschichte. Ellas Leben wird dadurch sehr detailliert geschildert. Man versteht daher ihr benehmen und Handeln ein bissl besser, auch wenn es ab und zu sehr unreif rüber kommt.
Darce kommt am Anfang wie ein typisches reiches Kind rüber. Er hat es von seiner Familie Michi anders gelernt- reich und arm vermischen sich nicht. Das bestimmt das Denken der beiden.
Auch wenn Darce und Ella mit sich hadern, kommen die beiden sich wieder näher und versuchen an der Vergangenheit anzuknüpfen. Gar nicht so einfach. Gibt es dennoch ein Happy Ende für die Beiden ?

"The Story between us" ist eine schöne, leichte Geschichte mit kleinen Makeln. Der anfänglich, holprige Schreibstil, die in meinen Augen etwas langatmige Handlung und das ab und zu nervige Verhalten der Protagonisten hat mir nicht ganz so gut gefallen.
Die Idee der Geschichte fand ich ganz gut, nur war da definitiv noch Luft nach oben.
Darce Opa und sein sein Bruder Bentley fand ich wiederum sehr erfrischend.

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