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Fannie

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Veröffentlicht am 02.12.2025

Prosaisches Denkmal für eine in Vergessenheit geratene Frau

Für Anna. Eine Belichtung
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Die Engländerin Anna Atkins, geboren im ausgehenden 18. Jahrhundert, hat sich zu ihren Lebzeiten der Cyanotypie verschrieben – ein Vorläufer der Fotografie, bei dem Objekte sich Blaupausen gleich mithilfe ...

Die Engländerin Anna Atkins, geboren im ausgehenden 18. Jahrhundert, hat sich zu ihren Lebzeiten der Cyanotypie verschrieben – ein Vorläufer der Fotografie, bei dem Objekte sich Blaupausen gleich mithilfe spezieller Chemikalien und Licht selbst abbilden. Leider ist Anna Atkins in Vergessenheit geraten. Die Autorin Simone Scharbert arbeitet mit ihrem Buch „Für Anna – Eine Belichtung“ gegen das Vergessen einer klugen und für ihre Zeit erstaunlich emanzipierten Frau an.

Ich hatte das große Glück, Simone Scharbert und ihr am 24. März 2025 bei Voland & Quist erschienenes Buch über die 1871 verstorbene Anna Atkins im Rahmen eines Cyanotypie-Workshops auf der Leipziger Buchmesse 2025 kennenzulernen.

Simone Scharbert brachte den Teilnehmerinnen viel Wissenswertes über die Cyanotypie bei und wir durften uns selbst ausprobieren. In den Pausen, in denen unsere Kunstwerke, die gepresste Blumen und Gräser abbildeten, trockneten, las Simone Scharbert aus ihrem aktuellen Buch. Mit weicher, zarter Stimme und liebevoller Prosa gab sie Einblicke in das Leben von Anna Atkins, die sehr wissenschaftsaffin war.

Ich freute mich auf die Geschichte dieser außergewöhnlichen Frau. Das Buch beginnt im Jahr 1806. Die siebenjährige Anna bittet ihren Vater, sich an ihre verstorbene Mutter zu erinnern. Dieser frühe Verlust wird nicht der einzige bleiben, den Anna bewältigen muss. Immer wieder kehrt der Tod ins Hause Atkins ein. Ihr Vater unterdessen ermutigt Anna trotz aller Trauer dazu, ihren Weg zu gehen. Im Sammeln und Katalogisieren alles Botanischen geht Anna vollkommen auf. Sie wird 1839 auf Bitten ihres Vaters gar in die Botanical Society aufgenommen. Dennoch werden sich später nicht viele an sie erinnern …

Umso schöner, dass Simone Scharbert Anna Atkins mit „Für Anna – Eine Belichtung“ ein Denkmal gesetzt hat. Die Cyanotypie auf dem wunderschönen Cover stammt übrigens von der Autorin selbst.

Dem Buch ist eine äußerst gründliche Recherche anzumerken. Im Glossar stellt die Autorin Gelehrte vor, die Anna bewundert und mit denen sie teilweise zusammengearbeitet hat. Auch die drängenden Themen der damaligen Zeit, wie beispielsweise die Kolonialisierung und die Sklaverei, werden erläuternd aufgegriffen.

Mit viel Gefühl und fast schon zärtlich erzählt Simone Scharbert von Anna, in einer einzigartigen Mischung aus bildgewaltigen Darstellungen und poetischen Worten, so leicht wie Schmetterlingsflügelschlagen. Doch ein ganzes Buch in diesem Stil zu lesen, erwies sich für mich mit der Zeit als ermüdend. Ich hatte angenommen, bei „Für Anna – Eine Belichtung“ handele es sich um eine Biografie, romanartig erzählt. Doch die Erzählung ist als Prosatext verfasst. Simone Scharbert legt dabei viel Wert auf Satzfragmente.

Deshalb kann ich letztlich nur drei Sterne vergeben, denn mit dem durchgehend prosaischem, künstlerischen Schreibstil bin ich leider nicht warm geworden. Wer aber Freude an derlei Texten hat, für den wird „Für Anna – Eine Belichtung“ genau das Richtige sein.

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Veröffentlicht am 02.12.2025

Gute Geschichte, verwirrende Auflösung

Die Festung
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Nach dem Tod ihrer Mutter plagen finanzielle Sorgen die Schwestern Clara und Bonnie. Damit sie weiterhin die Raten der Hypothek für das Haus bezahlen können, meldet sich Clara, die Jüngere, für eine Realityshow ...

Nach dem Tod ihrer Mutter plagen finanzielle Sorgen die Schwestern Clara und Bonnie. Damit sie weiterhin die Raten der Hypothek für das Haus bezahlen können, meldet sich Clara, die Jüngere, für eine Realityshow an, bei der ein Preisgeld winkt – und wird tatsächlich eine der Kandidatinnen. Doch kurz bevor es losgehen soll, bricht sie sich das Schienbein. Ihre Schwester Bonnie springt widerwillig für sie ein und gibt sich als Clara aus.

Keiner der Teilnehmer weiß, wohin sie das Boot, in das sie am Hafen von Portsmouth in Südengland steigen, bringen wird. Schließlich landen sie auf einer verlassenen Festung. Dort müssen sie verschiedene Aufgaben meistern und Rätsel lösen. Und bald schon müssen die Kandidaten schmerzlich erfahren, dass es um Leben und Tod geht, wenn es ihnen nicht gelingt, die an sie gestellten Anforderungen zu bewältigen.

„Die Festung“ von L. D. Smithson, erschienen am 6. Juni 2025 bei Hoffmann und Campe, ist ein abwechslungsreicher Thriller, der aus der Perspektive verschiedener Erzählerinnen und Erzähler geschrieben wurde: Da ist einerseits Bonnie, die Hauptfigur, es gibt Interviews mit den Kandidatinnen und Kandidaten der Realitysendung „Die Festung“, Bonnie spricht mit dem ehemaligen Kriminalbeamten Shane Fletcher in seinem Podcast „Das Unerwartete erwarten“ und regelmäßig bestehen Kapitel aus Social Media-Posts, in denen die Zuschauer ihre Meinung zu „Die Festung“ kundtun.

Eine krasse Realityshow, Social Media, Escape Room-Vibes und ein True Crime-Podcast: L. D. Smithson, deren echter Name Leona Deakin lautet, ist mit „Die Festung“ unleugbar am Puls der Zeit. Bei diesem Buch handelt es sich um einen klassischen Locked Room-Thriller, denn die Teilnehmer können nicht weg von der Festung, die vollständig von Wasser umgeben ist. Streitigkeiten und zwischenmenschliche Animositäten sind da natürlich vorprogrammiert. Die Charaktere, die L. D. Smithson erschaffen hat, bedienen die Klischees einer solchen Sendung. Der Schönling fehlt ebenso wenig wie das hässliche, aber schlaue Entlein oder das hübsche Dummchen. Leider bleiben alle Figuren ein wenig unscharf und beliebig.

Je weiter es auf den Schluss der Geschichte zugeht, desto diffuser und verwirrender wird sie. Gegen Ende stellt man sich als Leser die Frage, was Realität und was Fiktion ist. Natürlich bereichern unerwartete Wendungen, wenn sie gut gemacht sind, eine Geschichte, aber bei L. D. Smithson ist es meiner Meinung nach ein bisschen zu viel des Guten.

Beim Lesen lege ich besonders viel Wert auf Atmosphäre. Das überaus gelungene Buchcover verspricht dahingehend wirklich eine Menge. Und L. D. Smithson ist es recht gut gelungen, die bedrückende Atmosphäre auf der Festung wiederzugeben.

Unterm Strich ist „Die Festung“ durchaus keine schlechte Geschichte und insbesondere das Setting hat viel Potenzial, aber im Hinblick auf die Charaktere und die Auflösung hätte L. D. Smithson noch Luft nach oben gehabt. Die Meinung von Lee Child, die auf dem Cover prangt und lautet: „Spannender geht es nicht“, kann ich leider nicht teilen. Denn den Atem geraubt hat mir dieser Thriller nicht.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Ungewöhnlicher Roman

Armes Ding
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Zu Beginn von Matias Faldbakkens Roman "Armes Ding" wähnt man sich in einem Märchen. Oskar, ein Waisenjunge, der sich auf dem Hof der Blums in der Abgeschiedenheit Norwegens verdingt, entdeckt im Wald ...

Zu Beginn von Matias Faldbakkens Roman "Armes Ding" wähnt man sich in einem Märchen. Oskar, ein Waisenjunge, der sich auf dem Hof der Blums in der Abgeschiedenheit Norwegens verdingt, entdeckt im Wald ein Mädchen. Das ist wild, klein, stinkt bestialisch und kann nicht sprechen. Oskar fängt es ein und nimmt die Kreatur, ein im wahrsten Sinne des Wortes armes Ding, mit nach Hause. Dort wird es den Alltag auf dem Hof gehörig durcheinanderwirbeln. Als das Mädchen sich mit Oskars Hilfe zu einer zivilisierten jungen Frau entwickelt, gehen beide fort: In die Stadt. Doch diese Entscheidung wird Oskar bereuen ...

Der Roman "Armes Ding" (erschienen am 11. September 2024 bei btb/Penguin Random House) lässt sich ebenso schwer einordnen wie seine seltsame Hauptdarstellerin. Die Zeit auf dem Hof wird von Matias Faldbakken in einer einfachen Sprache dargestellt - so einfach wie das Leben selbst, das Oskar dort führt, gepaart mit rohen und expliziten Ausdrücken - so barbarisch wie das Mädchen, das Oskar im Wald findet. Ins Deutsche übersetzt wurde der norwegische Originaltitel "Stakkar" von Maximilian Stadler.

In welcher Zeit der Roman spielt, lässt sich nicht ausmachen. Vielleicht in den Neunzehnhundertzwanzigern, vielleicht aber auch in den Sechzigern. Über allem liegt die Atmosphäre vergangener Zeiten, als das Leben scheinbar noch simpel war und noch nicht durchdigitalisiert.

Als Oskar und das Mädchen dann in die Stadt gehen, wirken die beiden wie aus der Zeit gefallen, denn die Stadt ist modern und belebt: Ein spürbarer Bruch in der Geschichte. Und auch das Mädchen verändert sich. Oskar hingegen verelendet zusehends, er fühlt sich nicht mehr gebraucht.

Zum Schluss driftet Faldbakken zu sehr ins Philsophische, Künstlerische ab. Aber das ist wohl nicht verwunderlich, schließlich hat der Autor in Bergen und Frankfurt am Main Kunst studiert. Das Ende des Romans empfand ich als unbefriedigend.

Auf dem Weg dorthin liest man sich allerdings durch ein ganz und gar ungewöhnliches Stück Literatur, auf das man sich einlassen muss.

Was Faldbakken fantastisch kann, ist Atmosphäre. Poetisch beschreibt er eine Szene, in der Oskar und das Mädchen über einen See rudern, nur vom Mond beschienen. Die Stille, das Mondlicht, das Wasser, das gegen den den Bootsrumpf schwappt: Davon erzählt der Autor mit grandioser Sinnlichkeit.

"Armes Ding" ist ein ungewöhnliches Märchen über zwei einsame Seelen, die sich nicht gesucht haben, aber gegenseitig brauchen.

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Veröffentlicht am 13.02.2025

Anstrengender Bestseller aus Frankreich

Mein Mann
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Sie ist Englischlehrerin und seit 15 Jahren mit ihm verheiratet. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder und führen ein wahres Bilderbuchleben. Doch sie weiß, wie viel Kraft und strategisches Denken es ...

Sie ist Englischlehrerin und seit 15 Jahren mit ihm verheiratet. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder und führen ein wahres Bilderbuchleben. Doch sie weiß, wie viel Kraft und strategisches Denken es braucht, um dafür zu sorgen, dass die Liebe des Ehepartners bestehen bleibt. Denn darum dreht sich ihr ganzes Leben: Die Verhinderung des Worst Case - nämlich, dass er sie womöglich eines Tages nicht mehr lieben könnte ...

Die Leseprobe von Maud Venturas Debütroman "Mein Mann" (erschienen am 5. September 2024 bei Hoffmann und Campe und im französischen Original mit "Mon Mari" betitelt) hatte mich schlicht und ergreifend umgehauen. Die Wucht ihrer Worte war beeindruckend und ich freute mich sehr auf das Buch, das mit der Beschreibung "Die Nr.-1-Bestsellersensation aus Frankreich" die Messlatte der Erwartungen in schwindelerregende Höhen trieb. Das "Alles oder nichts"-Denken der weiblichen Hauptfigur gefiel mir, ihre brennende Leidenschaft für ihren Mann ebenso. Zumindest am Anfang.

Schon bald wird klar, dass die Protagonistin dieses Buches vollkommen besessen von ihrem Mann ist, den sie durchweg nur "meinen Mann" nennt und damit ihren Besitzanspruch unmissverständlich markiert. Seinen Vornamen erfährt der Leser nie. Ihr ganzes Sein kreist um ihn, sie ist emotional vollkommen abhängig von ihm. Sie überwacht ihn, sie führt Tagebuch über ihn, sie spielt ihm etwas vor.

Eigentlich kann die Protagonistin einem leidtun, denn ihr Selbstwertgefühl scheint so gut wie nicht vorhanden zu sein. Immerhin definiert sie sich ausschließlich über ihren Mann und stellt ihn auch eindeutig über die beiden Kinder. Von einer Verlustangst getrieben, versucht sie alles, um ihn zu halten. Sie will Garantien, die es im Leben nicht geben kann. Mit einer beängstigenden Verbissenheit taktiert sie, um ihn nur ja nicht zu verlieren.

Ganz ehrlich? Das ist keine Ehe, sondern eine Inszenierung, bei der auf jede vermeintliche Unaufmerksamkeit des Gatten eine Strafe folgt. Zu Anfang mag das noch fesseln, doch über 272 Seiten hinweg ist dieses Schauspiel, diese Obsession einfach nur anstrengend.

Von der Handlung hatte ich mir weitaus mehr versprochen. Schließlich heißt es in der Buchbeschreibung: "[...] Und dann geht sie zu weit." Es mag daran liegen, dass ich als passionierte Krimi- und Thriller-Leserin in diesen Satz zu viel hineininterpretiert habe, aber die traurige Wahrheit ist, dass die Geschichte weiter vor sich hinplätschert, ohne dass etwas wirklich Bahnbrechendes geschieht.

Den großen Twist hat sich die 1992 geborene Autorin Maud Ventura für den Schluss aufgehoben. Ohne zu spoilern, kann ich sagen, dass das Ende in der Tat ein Knaller ist - und der Grund, warum ich dann doch versöhnliche drei Sterne für "Mein Mann" vergebe.

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Veröffentlicht am 16.12.2024

Leider bei Weitem schwächer als der Vorgänger-Roman

Die anhaltende Suche nach Glück
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Nachdem ich Géraldine Dalban-Moreynas' Debütroman "An Liebe stirbst du nicht" gelesen hatte, war ich absolut fasziniert von diesem Buch. Meine Rezension war vollkommen zu recht ein einziger Lobgesang. ...

Nachdem ich Géraldine Dalban-Moreynas' Debütroman "An Liebe stirbst du nicht" gelesen hatte, war ich absolut fasziniert von diesem Buch. Meine Rezension war vollkommen zu recht ein einziger Lobgesang. Umso gespannter war ich nun auf den neuen Roman der Autorin mit dem Titel "Die anhaltende Suche nach Glück", erschienen am 20. August 2024 bei HarperCollins Germany.

Im Zentrum des Geschehens steht Géraldine, eine starke Frau und alleinerziehende Mutter einer Tochter. Erst am Ende erfährt der Leser, dass die bis dato namenlose Protagonistin Géraldine heißt. Ob das Buch autobiografische Züge hat oder die Hauptperson lediglich denselben Vornamen wie die Autorin trägt, weiß wohl nur Géraldine Dalban-Moreynas.

In 13 Kapiteln erleben wir eine Frau, die beruflich erfolgreich ist und meint, zu ihrem Glück würde ihr noch der passende Partner fehlen. Als sie den endlich gefunden hat und nunmehr Patchwork-Mama ist, glaubt sie, endlich angekommen zu sein. Die beiden beziehen mit ihren Kindern ein gemeinsames Haus und genießen ihr Familienglück. Bis es eines Tages plötzlich von jetzt auf gleich damit vorbei ist ...

In "Die anhaltende Suche nach Glück" richtet die Autorin den Fokus vor allem auf die Frage, was Glück genau bedeutet. Für Géraldine ist es zunächst offensichtlich der richtige Mann. Ihre Welt wird - verständlicherweise - in ihren Grundfesten erschüttert, als sie wieder allein mit ihrer Tochter dasteht.

Die Protagonistin und ihre mentale Stärke sind faszinierend. Sie steht wieder auf, kämpft für ihren Traum und lässt sich nicht unterkriegen. Die Sprache des Romans ist wie schon beim Vorgängerroman stilvoll, sinnlich und gleichzeitig pointiert. Übersetzerin Sina de Malafosse hat da hervorragende Arbeit geleistet.

Allerdings haben mir die Zeitsprünge und die gesichtslosen Nebenfiguren die Freude an diesem Roman verhagelt. "Die anhaltende Suche nach Glück" hat mich alles in allem einfach nicht richtig packen können, obwohl das Buch eine wichtige Botschaft vermittelt, die sich wohl mit einem Zitat, das dem Musikwissenschaftler Werner Braun zugeschrieben wird, hervorragend zusammenfassen lässt:

„Wenn wir es nicht von anderen Menschen abhängig machen, unser Glück zu erreichen, dann sind wir auf dem richtigen Wege, dies auch zu schaffen.“

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