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Veröffentlicht am 07.10.2025

Eine süße und herbstliche Lovestory, der ein paar mehr Seiten nicht geschadet hätten

Spookily Yours
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Im Städtchen Pleasant Grove, in dem es nur von Hexen so wimmelt, wohnt auch die Hexe Willow. Sie arbeitet mit ihrer Schwester in deren Café und lebt ganz allein in dem alten Haus ihrer Eltern. Mit der ...

Im Städtchen Pleasant Grove, in dem es nur von Hexen so wimmelt, wohnt auch die Hexe Willow. Sie arbeitet mit ihrer Schwester in deren Café und lebt ganz allein in dem alten Haus ihrer Eltern. Mit der Zeit merkt sie, dass sie irgendwie mehr vom Leben erwartet und da kommt wie gerufen ein kleiner schwarzer Kater, welcher behauptet ein Dämon zu sein. Sie möchte ihm helfen und nutzt diese Chance auch um endlich mal etwas zu erleben. Durch ein Ritual schafft sie es den Kater zurückverwandeln und dieser ist höflich ausgedrückt als Mann ziemlich attraktiv. Damian ist zudem unglaublich charmant und schlagfertig, allerdings ist er immer noch ein Dämon. Kann sie ihm wirklich vertrauen?

Die Charaktere:

Willow ist die Personifikation einer herbstliebenden Hexe, welche liebenswürdig, fürsorglich und freundlich zu jedem ist. Ich habe es geliebt sie zu begleiten und es tat mir richtig leid zu lesen, wie sehr sie ihre Eltern vermisst und wie schrecklich sie es eigentlich findet allein in deren Haus, ohne irgendwelche Gesellschaft zu wohnen. Damian kam da dann natürlich genau richtig. Als Katze ist er unheimlich schnuckelig, wenn auch etwas temperamentvoll, als Mensch kommt dann noch das sehr gute Aussehen hinzu. Damian ist sehr sympathisch gewesen und obwohl er ein Dämon ist, war er unheimlich zuvorkommend und sein innerer Kampf zwischen seiner Dämonen Heimat und Willow war sehr sympathisch.
Die Nebencharaktere waren auch ganz interessant, vor allem Willows Schwester und Damians Bruder.

Die Umsetzung:

Das Cover dieses Buches ist einfach unheimlich süß und da das Buch relativ kurz ist, musste ich es einfach lesen. Der Klappentext klingt toll und das Buch an sich war sehr humorvoll geschrieben. Ich flog förmlich durch die Seiten. Die Storyline an sich fand ich gut, allerdings war das Ende ziemlich wild. Ich habe es definitiv nicht so kommen sehen und ich glaube, man hätte das vielleicht ein bisschen besser auflösen können, aber für eine kleine süße Liebesgeschichte für zwischendurch dieses Buch auf jeden Fall gut geeignet. Wenn die Geschichte 200 Seiten mehr hätte, dann wäre das Buch bestimmt auch ein Highlight geworden, da die Geschichte immer relativ oberflächlich blieb.
Die Stimmung des kleinen Städtchens, in dem Willow wohnt, fand ich übrigens unheimlich toll und allein deshalb würde ich das Buch weiterempfehlen, da Herbstliebhaber hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Man sollte aber nicht zu viel von der kurzen Geschichte erwarten.

Mein Fazit:

Wer den Herbst, Hexen, Kürbisse, Katzen und Liebesgeschichten toll findet, sollte sich dieses Buch unbedingt mal anschauen. Die Geschichte ist perfekt für zwischendurch und auch super um sie relativ schnell wegzulesen, aber man darf bei der Länge des Buches nicht zu viel erwarten, weshalb das Buch 3,5 von 5 Sterne von mir bekommt.

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Veröffentlicht am 07.10.2025

Ein süßer Young-Adult Herbstroman

Falling Like Leaves
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Ellis weiß genau, wie sie ihre Zukunft gestalten möchte, denn sie möchte an der Columbia University studieren und Journalistin werden. Allerdings trennen sich ihre Eltern vorübergehend und sie muss von ...

Ellis weiß genau, wie sie ihre Zukunft gestalten möchte, denn sie möchte an der Columbia University studieren und Journalistin werden. Allerdings trennen sich ihre Eltern vorübergehend und sie muss von New York in das Städtchen Bramble Falls ziehen. Damit bricht für Ellis definitiv die Welt zusammen, da sie das Gefühl hat, ihre Ziele rücken dadurch in sehr weite Ferne. Als sie dort ankommen, findet gerade das alljährliche Herbstfestival statt, bei dem Ellis aushelfen muss. Dass einzig gute an dem Festival ist Cooper, mit welchem sie vor drei Jahren ihren ersten Kuss hatte und den sie seitdem nicht mehr gesehen hatte. Das Problem ist nur, dass er nicht wirklich gut auf Ellis zu sprechen ist, die Anziehung zwischen den beiden lässt sich jedoch nicht leugnen....

Die Charaktere:

Ellis an sich ist eigentlich eine sympathische junge Frau, die ihre Ziele verwirklichen möchte, dabei allerdings ein bisschen zu viel auf die Meinung anderer gibt. Da das Buch eher in Richtung Jugendbuch geht, fand ich ihr Verhalten leider öfters sehr naiv und kindisch und wie sie sich gegenüber ihrer Mutter oftmals verhalten hat, ging einfach gar nicht.
Cooper hingegen fand ich sehr sympathisch, da er genau wusste, was er machen möchte und sich da auch nicht von anderen irgendwie beeinflussen ließ. Er ist nett, hilfsbereit sich seines Wertes bewusst und einfach eine wandelnde Green Flag.

Die Umsetzung:

Das Buch sieht unheimlich süß aus und die Geschichte klang auch echt toll. Der Schreibstil gefiel mir auf jeden Fall sehr, da er bildlich und einfach zu lesen war und dass das Buch aus der Sicht von Ellis geschrieben war, war ebenfalls toll. Eigentlich bin ich ein sehr großer Fan von Jugendbüchern, da ich mit 21 nicht allzu weit entfernt von den Protagonisten bin und da Ellis ja auch in einem Jahr studieren möchte, dachte ich, dass das Buch sehr gut zu mir passen würde, allerdings hat man doch gemerkt, dass Ellis nicht annähernd so reif ist, wie man vielleicht von jemandem in ihrem Alter erwarten würde.
Das ist auch irgendwie der einzige Punkt, der mich an dem Buch sehr gestört hat. Die Geschichte an sich ist ganz süß und hat auch relativ viel Inhalt, aber wie unreif Ellis mit vielen Sachen umgeht, die ihr passieren, fand ich nicht ganz so gut.

Mein Fazit:

Das Buch an sich ist sehr süß, vermutlich aber eher für eine noch jüngere Zielgruppe gedacht, weshalb mir Ellis naives und verletzendes Verhalten manchmal ein ziemlicher Dorn im Auge war. Das Buch bekommt von mir und deshalb nur 3,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.08.2025

Ich hatte mir ein bisschen mehr vom großen Finale erhofft

The Forbidden Wolf King - Die Chroniken von Avalier 4
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Axil hatte Zara vor mehreren Jahren das Herz gebrochen, als König von Fallenmoore sucht dieser nun eine Frau und Zara bewirbt sich, um an der Königinnenprüfung teilzunehmen, jedoch nicht, weil sie unbedingt ...

Axil hatte Zara vor mehreren Jahren das Herz gebrochen, als König von Fallenmoore sucht dieser nun eine Frau und Zara bewirbt sich, um an der Königinnenprüfung teilzunehmen, jedoch nicht, weil sie unbedingt Königin werden möchte, sondern um Rache an ihm zu nehmen. Als ich die beiden dann jedoch Wiedersehen, ist Axil nicht mehr mit dem Teenager von früher zu vergleichen. Während sich die beiden auch noch wieder näherkommen, spitzt sich der Krieg mit der Nightfall-Königin zu und auch das Königreich der Wölfe zieht an der Seite der anderen Königreiche in den Krieg …

Die Charaktere:

Zara ist eine starke, selbstbewusste, aufopferungsvolle und fürsorgliche Person. Beschrieben wird sie allerdings als Person, die niemals weint, keine Schwäche zeigt und jedem überlegen ist, in der Geschichte selbst bröckelt diese Fassade jedoch sehr oft, was ich etwas schade fand, denn ich finde es toll, wenn Charaktere Gefühle zeigen und sich auch Schwäche eingestehen aber dann trotzdem jedes Mal zu betonen wie stark und unerschütterlich Zara doch ist, ist irgendwie etwas nervig.
Axil ist der König der Wölfe und anstatt furchtbar schrecklich oder ein eiskalter Herrscher zu sein, ist er ein ziemlicher Softie, der sein Königreich vielleicht auch für sein eigenes Glück ins Verderben stürzen würde, was ich nicht ganz so toll fand. Neben Zara wirkte er generell leider ein bisschen blass und über ihn selbst erfährt man auch nicht allzu viel. Generell hatte ich schon Sympathien für die Charaktere, jedoch war da immer eine gewisse Distanz vorhanden, die ist mir oft auch ein bisschen schwer gemacht hat die Charaktere so richtig zu mögen. Diese Distanz kommt vermutlich daher, dass die Vergangenheit der Protagonisten nur kurz angeschnitten wurde und ich das Kennenlernen der beiden und die Anziehung zwischen ihnen deshalb nicht so einfach nachvollziehen konnte.

Die Umsetzung:

Ich habe nun auch endlich den finalen Band der Reihe gelesen und der Schreibstil war wie in den anderen Büchern einfach gehalten und gut verständlich, zudem auch noch bildlich, was mir gefällt. Von der Geschichte her muss ich bedauerlicherweise sagen, dass das Buch mir nicht ganz so gut wie die anderen Teile der Reihe gefallen hat, unter anderem da es aus zwei Teilen bestand, und zwar der Königinnenprüfung und dem Krieg gegen die Nightfall-Königin.
Die Liebesgeschichte des Paares ist für mich irgendwie etwas zu kurz gekommen, unter anderem fand ich auch schon den Aufbau nicht ganz so gut, da die Königinnenprüfung in diesem Fall in der Vergangenheit liegen und dann ab der Hälfte des Buches an den dritten Band angeknüpft wird. Also nicht falsch verstehen, das Buch war auf jeden Fall unterhaltsam und an sich wurde alles aufgeklärt und es war auch ein guter Abschluss, allerdings hatte ich einfach mehr erwartet, vor allem von dem Ende des Kriegs. Die Autorin hatte vier Bände lang eine Geschichte des Schreckens um die Nightfall-Königin gewoben und innerhalb von ein paar Seiten, wurde diese dann einfach ausgelöscht. Ich glaube, man hätte deutlich mehr aus der Geschichte herausholen können aber an sich kann ich die Reihe trotzdem weiterempfehlen, da es schon schön war alle vier Paare zu begleiten und sie am Ende bei ihrem gemeinsamen Krieg siegen zu sehen.

Mein Fazit:

Leider ist das Ende der Reihe für mich etwas schwach ausgefallen und meine Erwartungen wurden nicht gänzlich erfüllt, unterhaltsam war die Geschichte jedoch trotzdem und alle Fragen wurden auch geklärt, weshalb das Buch von mir 3,5 von 5 Sterne bekommt.

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Veröffentlicht am 22.06.2025

Eine emotionsgeladene Geschichte mit ein paar Schwächen

Preston Brothers, Band 1 - Loving Lucas
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Lucas ist einer der ältesten der Preston Geschwister und muss sich seitdem seine Mutter nicht mehr da ist, um seine fünf jüngeren Brüder kümmern. Laney ist seine beste Freundin und Einzelkind. Sie kam ...

Lucas ist einer der ältesten der Preston Geschwister und muss sich seitdem seine Mutter nicht mehr da ist, um seine fünf jüngeren Brüder kümmern. Laney ist seine beste Freundin und Einzelkind. Sie kam vor vielen Jahren in Lucas Leben und ist seitdem sowas wie ein festes Familienmitglied und fragt sich fast schon genauso lange, ob Lucas dasselbe wie sie für ihn empfindet …

Die Charaktere:

Laney ist super süß und man kann sie eigentlich nur mögen, allerdings ist sie auch etwas naiv und kann nicht wirklich für sich selbst entstehen, was ich super schade fand. Sie verbringt sehr viel Zeit mit Lucas Familie und ich mochte es sehr ihre Sicht der Dinge zu lesen.
Lucas ist leider einer von denen, die jemanden mögen und warum auch immer dann mit tausend anderen Mädchen irgendwas haben, was mich tatsächlich ziemlich gestört hat, allerdings gab es bei ihm wenigstens einen Punkt, ab dem man sagen konnte, dass er sich geändert hat.
Die Nebencharaktere waren hier echt toll und vor allem die Familien der Protagonisten gefielen mir sehr.

Die Umsetzung:

Ich fand das Buch äußerlich echt ansprechend und am Klappentext gefiel mir vor allem der Found Family Trope. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, sehr angenehm und die Geschichte ist auch aus Sicht beider Protagonisten erzählt. Ich hatte mir tatsächlich eine ziemlich gute Lovestory gewünscht und war schlussendlich relativ enttäuscht. Zum einen fand ich Lucas Verhalten anfangs echt nicht so toll und die Geschichte war ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte.
Die erste Hälfte beschäftigte sich damit wie Laney Lucas kennenlernte, Lucas dann immer nur an seinen Spaß dachte und Laney vernachlässigte, aber immer wieder in Gedanken beteuerte wie sehr er sie doch liebte. Als Laney dann das erste Mal Interesse von einem Jungen gezeigt bekam und mit diesem zusammen kam, war Lucas natürlich ziemlich ekelig. Das hätte tatsächlich schon eine eigene Geschichte sein können, allerdings wurde dann noch der Broken Hero Trope mit eingebaut, was ich jedoch nicht ganz so cool fand, da Laney als jemand dargestellt wurde der wegen seiner Gutmütigkeit schamlos ausgenutzt wurde. Dieses überholte Rollenbild an sich finde ich nämlich nicht ganz so stark.
Viele Teile der Geschichte, vor allem in der Mitte, hatten sich tatsächlich auch ziemlich gezogen, da oft einfach auch nicht wirklich viel passiert ist.

Mein Fazit:

Der Schreibstil der Geschichte ist super der Anfang war ebenfalls sehr gut und an sich war das Buch meist auch relativ unterhaltsam, da es jedoch auch ein paar Kritikpunkte gab, gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 16.02.2025

An sich eine süße Geschichte, jedoch hatte ich etwas mehr erwartet

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich
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Mackenzie ist Assistenzärztin und wird von ihrer Großmutter dazu genötigt auf viele Dates mit potenziellen Partnern zu gehen. Um dem zu entgehen, sucht sie sich einen Fake-Boyfriend und wie es kommt, gerät ...

Mackenzie ist Assistenzärztin und wird von ihrer Großmutter dazu genötigt auf viele Dates mit potenziellen Partnern zu gehen. Um dem zu entgehen, sucht sie sich einen Fake-Boyfriend und wie es kommt, gerät sie an den gutaussehenden und im Krankenhaus „gefürchteten“ Kardiologen Noah, welcher ebenfalls eine Beziehung benötigt. Noah hat nämlich Probleme damit, dass herauskommen könnte, dass er ein Alpha-Wolf ohne Gefährtin ist. Als die beiden jedoch immer mehr Zeit miteinander verbringen, kommen immer mehr Gefühle ins Spiel …

Die Charaktere:

Mackenzie ist eine starke und unabhängige Protagonistin, die es mit jedem aufnehmen kann, solange es sich nicht um ihre Großmutter handelt. Sie liebt ihre Großeltern und ist auch bei diesen aufgewachsen. Sie hat es innerhalb von ein paar Jahren geschafft eine sehr gute Stelle im Krankenhaus zu erreichen, ist ausgesprochen selbstbewusst und ich habe super gerne ihre Gedanken verfolgt.
Noah wird auch das Schreckgespenst des Krankenhauses genannt, da er mit niemandem zu reden scheint, nie in der Stimmung ist mit anderen zu kommunizieren und dies zeigt er auch nach außen. Anfangs war er nicht unbedingt der sympathischste, jedoch mochte ich ihn mit Verlauf der Geschichte immer mehr.
Die Nebencharaktere passten gut zur Geschichte jedoch waren diese bis auf Mackenzies Großmutter und ihren besten Freund Parker nicht besonders einprägsam.

Die Umsetzung:

Ich habe das Buch schon im Auge, seit es auf Englisch erschienen ist und dementsprechend hatte ich auch hohe Erwartungen, die leider nicht wirklich erfüllt werden konnten. Der Schreibstil war flüssig und bildlich und zudem war das Buch aus der Sicht beider Protagonisten geschrieben.
Was mich tatsächlich von Anfang an gestört hatte, war, dass die Welt, in der die Geschichte spielt, nicht richtig erklärt wurde. Leben Wölfe und Menschen einfach friedlich zusammen? Wie kam es dazu? Was hat es mit dem Alpha- und Sigmading auf sich? Dies alles hat mich tatsächlich ziemlich gestört und auch die Sache, mit der etwas speziellen „Paarung“ der Protagonisten war, höchstens immer mal wieder am Rande oder währenddessen gefallen, was ich echt schade fand.
Das Fake-Dating der beiden und wie sie sich immer näherkamen und er sich sogar noch vor ihr verliebte, fand ich letztendlich trotzdem echt schön, auch wenn der Spice ein bisschen viel war.
Was ich allerdings noch etwas ungünstig fand, war der obligatorische Third Act Break-Up, denn dieser war total unnötig und nicht ganz so gut umgesetzt. Das Ende war dann wieder besser, allerdings war ich an sich enttäuscht von der Geschichte.

Mein Fazit:

Der fehlende Hintergrund zu der Welt, in der die Geschichte spielt, hat es mir sehr schwer gemacht, richtig in die Handlung hineinzukommen, was zugleich mein Leseerlebnis ziemlich beeinflusst hatte. Die Geschichte an sich war jedoch unterhaltsam und für zwischendurch sehr gut geeignet, weshalb das Buch 3,5 von 5 Sterne von mir bekommt.

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