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Veröffentlicht am 17.02.2025

Bekloppte Priester und knifflige Prüfungen !

One Piece 27
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Endlich ist die Strohhutbande im Himmel gelandet und hat auch die ersten Gefahren gut überstanden. Aber nachdem eine Riesenkrabbe ihr Schiff samt Teil der Band "abgeschleppt" hat, stehen ziemlich fiese ...

Endlich ist die Strohhutbande im Himmel gelandet und hat auch die ersten Gefahren gut überstanden. Aber nachdem eine Riesenkrabbe ihr Schiff samt Teil der Band "abgeschleppt" hat, stehen ziemlich fiese Prüfungen der Priester von Enel auf dem Plan, die es in sich haben. Aber Gott ist auch noch zur Stelle und schließlich tritt der neue Gott Enel auch noch auf dem Plan. Na, dann viel Erfolg Piraten !

Meine Meinung:
Der Skypia-Arc ist nicht mein absoluter Liebling, aber dennoch bringen die jeweiligen Bände viel Spaß, was mir der 27. Teil der One Piece Reihe bewiesen hat. Die Geschichte wurde verrückter, spannender und vor allem explosiver, was sehr unterhaltsam war. Die neuen Figuren habe ich geliebt und der Humor war einfach klasse.

Die Prüfungen der Priester hatten es echt in sich und dieser Satori war ziemlich verrückt. Aber auch Shura und sein Riesenvogel machten mich einfach nur fertig. Die Strohhutbande wurde quer verstreut und so begleitete man sie in verschiedenen Handlungssträngen, die sich manchmal ein wenig zu rasant abwechselten, aber sehr viel Spaß machten. Man lernte die Shandia kennen und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit fand ich auch sie sehr interessant. Die Kämpfe waren spannend und vor allem bei Ruffys Begegnung mit Balldragon wurde ich prima unterhalten. Es war einfach zu herrlich und musste viel lachen. Es gab neue Hinweise auf Jaya und eine verrückte Party mit tanzenden Wölfen...ich habe es so sehr geliebt. Endlich durfte man Enel kennenlernen und das Ende machte Lust auf den nächsten Band.

Den Zeichenstil liebte ich von Anfang bis Ende und er machte auch dank der Gesichtsentgleisungen mancher Charaktere richtig viel Spaß. Manchmal wirkte es sehr absurd, aber gerade das liebte ich so daran und die Wesen waren ein Highlight.

Fazit:
Ein super spannender, interessanter und skurriler Band mit sehr schrägen Figuren und einem bekloppten Möchtergern-Gott, der viel Spaß machte und mich prima unterhielt. Es ist nicht mein Lieblings-Arc, aber dieser Band war super. Die Kämpfe gefielen mir sehr und die Erkundung von Skypia war interessant. Von mir gibt es:

5 von 5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.02.2025

Hallo Gott

One Piece 26
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Endlich haben sie es geschafft, endlich sind sie im Himmel angekommen. Und da oben ist es auch nicht viel anders als unten, man sollte nur aufpassen, wo man hintritt und es ist viel weißer. Eigentlich ...

Endlich haben sie es geschafft, endlich sind sie im Himmel angekommen. Und da oben ist es auch nicht viel anders als unten, man sollte nur aufpassen, wo man hintritt und es ist viel weißer. Eigentlich ist es richtig schön hier, wenn Gott nicht nur so sauer auf sie wäre, ein merkwürdiger Typ es nicht auf sie abgesehen hätte und nicht auf der Most Wanted Liste stehen würden. Aber es gibt auch noch Bewohner, die es gut mit ihnen meinen.

Meine Meinung:
Was war das für eine wilde Fahrt, aber endlich haben es Ruffy und seine Crew es geschafft und sie sind im Himmel gelandet. Aber das unbekannte Terrain birgt viele Gefahren, nicht nur, weil man echt aufpassen sollte, wo man hintritt, sondern weil es auch noch jemand auf sie abgesehen hat. Aber auf Gott ist verlass, oder ?

Der 26. Band der One Piece Reihe gefiel mir wieder richtig gut und machte einfach so viel Spaß. Ich liebte die skurrilen Einfälle, die temporeichen Wendungen und vor allem die verrückten Figuren, die aber schön authentisch waren. Die Reise ging endlich weiter und zusammen mit den Strohhüten erkundigte man das Himmelreich, auch wenn es einige Probleme gab und die Bande am Ende auf der Most Wanted Liste stand und ziemlich Ärger am Hals hatte.

Ich hatte so viel Spaß mit der Geschichte, was vor allem an Ruffy und Lysop lag, die wieder nur Blödsinn im Kopf hatten und am Ende wieder gerettet werden mussten. Aber es war auch zu herrlich und gerade die Gesichtsausdrücke brachten mich zum Lachen. Es war so herrlich schräg, lustig und bot immer wieder Wendungen, die Lust auf mehr machten. Die neuen Figuren, die man traf, waren interessant und Papaya, sowie seine Tochter Coris mochte ich von Anfang an gerne. Ihre Insel war ein merkwürdiger Ort voller Überraschungen und vor allem auch Gefahren in der Nähe. Sei es durch die Wolken oder Enel, der sich auch für Gott hielt. Die Kämpfe unterhielten super und die Riesenkrabbe am Ende fand ich irgendwie süß. Mein Highlight ist aber immer noch dieser bekloppte Kommandant und seine Truppe, die mich einfach nur fertig machte...

Den Zeichenstil liebte ich von Anfang bis Ende und er machte auch dank der Gesichtsentgleisungen mancher Charaktere richtig viel Spaß. Manchmal wirkte es sehr absurd, aber gerade das liebte ich so daran und die Wesen waren ein Highlight.

Fazit:
Ein toller Band, der richtig Lust auf diesen Arc macht und mit so herrlich kreativen Ideen aufwartete, die viel Spaß machten. Vor allem die neuen Figuren, Geheimnisse und die Kämpfe habe ich sehr geliebt und ich bin gespannt, wie es sich weiter entwickeln wird. So oder so wird auf jeden Fall nicht langweilig. Von mir gibt es:

5 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 17.02.2025

Jack the Ripper

Black Butler 3
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!!!Es kommen SPOILER vor!!!

Inhalt:
Die Identität von Jack the Ripper ist endlich geklärt und bietet einen ziemlichen Schock für Ciel. Aber der anschließende Kampf zwischen Jack und Sebastian ist skurril ...

!!!Es kommen SPOILER vor!!!

Inhalt:
Die Identität von Jack the Ripper ist endlich geklärt und bietet einen ziemlichen Schock für Ciel. Aber der anschließende Kampf zwischen Jack und Sebastian ist skurril und es geht ums Ganze. Denn auch, wenn Sebastian ein Teufel ist, so kann auch er verletzt werden. Aber so leicht haut es diesen Butler nicht um und schließlich muss er sich auch noch um seine Aufgaben kümmern, denn es steht wieder Besuch aus der Familie vor der Tür.

Meine Meinung:
So langsam liebe ich diese Reihe. Sie mag nicht unbedingt viel Inhalt haben, punktet aber defintitiv mit ihrer Kreativität, den skurrilen Einfällen und dem tollen Zeichenstil, der viel Spaß macht. Ich fand den dritten Band der Black Butler Reihe super und hatte echt viel Spaß mit den Kämpfen und den Wortgefechten zwischen "Jack" und Sebastian, aber es ging ja auch ums Ganze !

Die Story war einfach herrlich drüber und der finale Kampf sehr spannend, interessant vor allem die Wortgefechte zwischen "Jack" und Sebastian brachten mich so zum Lachen.Verglich er sich und Sebastian ernsthaft mit Romeo und Julia ?! Man erfuhr einiges über Madame Red und ihre Geschichte fand ich sehr traurig. Man lernte in der Rückblende Ciels Eltern kennen und erfuhr die Umstände ihres Todes. Zwar rechtfertigte Reds Schicksal nicht ihr Handeln, aber ich konnte diese Figur nun besser verstehen.

Es wurde sich für das Finale mit dem Ripper viel Zeit genommen und das mochte ich sehr gerne, denn danach hatte es einen kleinen Hänger, der aber dennoch interessant war. Man durfte nun eine weitere Tante von Ciel kennenlernen, die mir zunächst nicht sonderlich sympathisch war und es gab ein Wiedersehen mit ihrer Tochter Elizabeth, sowie Undertaker, den ich so klasse finde. Aber gerade in Hinsicht auf Tante Frances gab es dann doch noch ein paar Überraschungen, die mir gut gefielen. Das Ende war gewohnt offen und hinterließ einige Fragen bei mir, ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Der Zeichenstil gefiel mir sehr gut und war so schön drüber; das hat wirklich super gepasst und ich fand die Kampfszenen klasse ausgearbeitet. Die Mimik und die Gefühle wurden gut rübergebracht und ich liebte die Atmosphäre in der Geschichte.

Fazit:
Mir gefiel auch diese Fortsetzung sehr gerne und ich hatte vor allem beim finalen Kampf mit "Jack" viel Spaß. Es war wunderbar skurril, bot tolle Wendungen und einen Schlagabtausch, der mich zum Lachen brachte. Reds Hintergrundgeschichte fand ich spannend und irgendwie tat sie mir auch Leid. Danach flachte es ein wenig ab, bot dann aber mit Tante Francis und Untertaker ein paar schöne Überraschungen und bei den Cliffhanger bin ich sehr auf den nächsten Band gespannt. Von mir gibt es:

5 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 17.02.2025

Stets zu Diensten

Black Butler 2
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Das Leben eines Butlers ist immer geschäftig. Die Bediensteten im Auge behalten, ihr Chaos managen und den Besuch perfekt empfangen. Es ist Ballsaison und Jack the Ripper geht in London um, da können Ciel ...

Das Leben eines Butlers ist immer geschäftig. Die Bediensteten im Auge behalten, ihr Chaos managen und den Besuch perfekt empfangen. Es ist Ballsaison und Jack the Ripper geht in London um, da können Ciel und Sebastian doch helfen, oder nicht ? Jedenfalls schleppen Ciels Tante Angelina und ihr Diener Grell sie mit dorthin. Wer steckt hinter den Morden, wie wurden die Opfer ausgewählt ? Die Liste der Verdächtigen ist lang, aber vielleicht lassen sie auf dem letzten Ball der Saison die entscheidenen Hinweise finden. Sebastian und vor allem Ciel schmeißen sich in Schale !

Meine Meinung:
Nach dem ersten Band, der mich absolut begeisterte, war ich sehr gespannt, wie weitergeht und ob sich diese Begeisterung halten kann. Ich glaube, ich habe so langsam defintiv wieder eine tolle Reihe für mich gefunden, denn die Fortsetzung unterhielt mich sogar noch besser als zuvor. Zwar hat die Geschichte etwas wenig Inhalt, aber ich liebte diese tolle Gothic-Atmosphäre, die mich wieder gefangen nahm. Die skurrilen Einfälle, Wendungen und Entwicklungen fand ich klasse und es gab einige Momente, bei denen ich lauthals lachen musste, weil es zu herrlich war. Ich hatte definitiv meinen Spaß daran.

Die Geschichte unterhielt mich sehr gut, was nicht nur an dem Chaoten-Trio lag, welches mich echt wahnsinnig machen würde, sie aber umso sympathischer wirken ließ, sondern auch an dem Wiedersehen mit Elizabeth, die Ciel mal wieder in gewisse Nöte brachte. Manche Szenen waren irgendwie leicht verstörend, machten aber gerade diesen gewissen Charme dieser Reihe aus. Es war auf jeden Fall einfach nur zu herrlich. Die Storyline um Jack the Ripper mochte ich sehr gerne und fand die Suche nach dem Täter interessant und spannend. Vor allem der Ball bot einige Überraschungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Da wurde es durchaus recht eng für Ciel, der unfreiwillig undercover agierte. Ich fand es nur schade, dass eine recht spannende Szene so schnell beendet wurde, da es doch etwas mehr Potenzial für die Entwicklung der Geschichte bot. Dafür haute das Ende wieder richtig gut rein und bot eine Wendung, die ich so absolut nicht gesehen hätte. Es war nur blöd, dass es wieder an einer sehr spannenden Stelle unterbrochen wurde.

Die Figuren entwickelten sich weiter, waren chaotisch wie zuvor und gefielen mir sehr gut. Vor allem das Chaos-Trio habe ich sehr in mein Herz geschlossen und habe ihre Eskapaden geliebt. Sebastian hatte tolle Fähigkeiten und war auf seine gewisse Art schön schnippisch, Mit Ciel wurde ich etwas mehr warm und bin gespannt, wie er sich weiter entwickelt. Für sein Alter hatte er es auf jeden Fall ganz schön faustdick hinter den Ohren.

Der Zeichenstil gefiel mir sehr gut und war so schön drüber; das hat wirklich super gepasst und ich fand die Kampfszenen klasse ausgearbeitet. Die Mimik und die Gefühle wurden gut rübergebracht und ich liebte die Atmosphäre in der Geschichte.

Fazit:
Eine schöne Fortsetzung, die einen tiefer in diese besondere Welt zog, neue Geheimnisse enthüllte und immer wieder für Spannung sorgte. Die Wendungen gefielen mir und das Rätsel um Jack the Ripper war interessant. Es war herrlich schräg und ich liebte diesen Gothic-Stil so sehr, gerade zum Ende hin. Der Cliffhanger ist etwas fies, daher lohnt es sich schon, den nächsten Band parat zu haben, da die Enthüllungen es in sich haben. Von mir gibt es:

5 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 17.02.2025

Von Lügen, Rollen und Meerjungfrauen

Detektiv Conan 28
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Es droht höchste Gefahr, aber ausnahmsweise mal nicht von den Männern in schwarz, auf die es zurzeit keine Hinweise gibt. Nachdem im Nationalpark eine Leiche gefunden wurde, schweben der Professor, Conan, ...

Es droht höchste Gefahr, aber ausnahmsweise mal nicht von den Männern in schwarz, auf die es zurzeit keine Hinweise gibt. Nachdem im Nationalpark eine Leiche gefunden wurde, schweben der Professor, Conan, Ayumi und Co. in Gefahr. Aber auch nachdem dieser Fall gelöst ist, wird es für Conan nicht ruhig, als Kogoro einen neuen Auftrag erhält und für eine Kundin ihren Jugendfreund finden soll. Ein Mord, Lügen und eine Maskerade wirbeln alles durcheinander. Und zum Schluss gilt es den Fluch der Meerkungfrau zu brechen und im ersten Teil des letzten Falls geschieht eine Mordserie an jungen Frauen in speziellen Outfits.

Meine Meinung:
Es hat wieder etwas gedauert, bis ich wieder einen Band von Detektiv Conan in die Hand nahm, aber bei gut zehn aktiven Mangareihen, die ich zurzeit lese, auch kein Wunder. Aber ich hatte keinerlei Probleme, mich wieder an die Fälle zuvor zu erinnern und hatte mit dieser bunten Mischung von Lügen, Scharaden und Legenden keinerlei Probleme und wurde wunderbar unterhalten, was auch mal wieder an Kogoro und seiner besonderen Art lag, um es mal so zu sagen. Dieser Mann ist manchmal einfach nur peinlich....arme Ran :D

Im ersten Fall wurde der Mordfall aus dem Vorgänger zuende gebracht. Die Detective Boys und der Professor gerieten in Gefahr und es ging um Leben oder Tod. Mir gefiel die Auflösung sehr gut und es wurde zum Schluss sehr emotional. Irgendwie konnte ich den Täter verstehen, auch wenn es dennoch keinen Mord rechtfertigte.

Im zweiten Fall erhielt Kogoro von einer neuen Mandantin einen Auftrag, der schließlich in einen Mord endete und ein Wiedersehen mit Inspektor Yokomizo bescherte. Lügen, Maskeraden und einige Ungereimheiten unterhielten mich bestens, obwohl ich den Anime noch gut in Erinnerung hatte. Der Fall war interessant und ich mochte die Wendungen, sowie die tolle Auflösung sehr gerne. Highlight war mal wieder Kogoro, der echt zum Fremdschämen einlud. Zum Ende hin gab es noch ein unerwartetes Wiedersehen, was ich prima fand.

Im dritten Fall machen sich Conan und Co. mit Kazuha und Heiji zu der Insel der Meerjungfrau auf, auf dem zu Ehren der Meerjungfrau ein Fest stattfindet. Kogoro hat einen neuen Fall; er hat eine mysteriöse Nachricht erhalten, in der ein Mord angedroht wird, verübt durch eine Meerjungfrau. Als dann tatsächlich nach und nach junge Frauen sterben, zweifelt nicht nur Conan, aber ein Fabelwesen, das mordet ? Mir gefiel der Fall sehr gut und anscheinend habe ich doch das eine oder andere Detail vergessen und fand es spannend, Conan bei seinen Ermittlungen zu begleiten, die sehr turbulent verliefen und ein überraschendes Ende nahmen. Der Mysterie-Flair gefiel mir sehr gut und schaffte eine tolle Atmosphäre, die durchaus für den einen oder anderen Schauer sorgte.

Im vierten und letzten Fall, der geteilt wurde, wurden junge Frauen, die einen bestimmten Kleidungsstil tragen und sich schminken, überfallen. Alle drei bisherigen Opfer kamen mit dem Leben davon, bis es das erste Mordopfer gibt. Das war ein sehr intensiver Fall, der vor allem Inspektor Migure sehr nahe ging und ihn völlig aus dem Konzept brachte. Nach und nach erfuhr man wieso und wieder einmal fieberte ich mit ihm mit. Der erste Teil gefiel mir sehr gut und war sehr spannend.

Der Zeichenstil gefiel mir wieder sehr und ich hatte keine Probleme, dem Geschehen zu folgen. Toll war es, wie genau die Mimik der Charaktere dargestellt wurde und man immer ein gutes Gefühl für den Fall hatte.

Fazit:
Dieser Band gefiel mir richtig gut. Die Mischung war klasse und unterhielt mich bestens. Kogoro war wieder in seinem Element, genau wie Conan, der doch jeden Täter überführte. Gerade der Fall mit den Meerjungfrauen gefiel mir sehr gut und es war schön, wieder auf Heiji und Kazuha zu treffen, die sich wie eh und je kabbelten. Man sollte am besten den nächsten Band parat haben, da auch ihr wieder ein Fall geteilt wird, der sehr spannend ist und Migure näher ins Rampenlciht rückt. Von mir gibt es:

5 von 5 Sterne

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