"Wohlfühlgeschichte mit sommerlichen Setting"
This could be homeLilly Lucas ist die Meisterin der Wohlfühlbücher im New Adult-Genre.
Ich hatte beim Lesen ihrer Bücher fast immer den Drang meinen Koffer zu packen und an den Schauplatz ihres Romans zu reisen.
Mit ihrem ...
Lilly Lucas ist die Meisterin der Wohlfühlbücher im New Adult-Genre.
Ich hatte beim Lesen ihrer Bücher fast immer den Drang meinen Koffer zu packen und an den Schauplatz ihres Romans zu reisen.
Mit ihrem neusten „Hawaii-Love“-Roman „This could Be Home“ war es nicht anders.
Leider war meine Lesezeit nur ein sehr kurzes Vergnügen.
Kaum hatte ich die erste Seite hinter mir, war ich drin und konnte Lauries und Tristans Geschichte quasi nicht mehr aus der Hand legen.
Ihre Geschichte ist eine bunte Mischung verschiedener Tropes – allen voran „Slow Burn“.
Unmittelbar mit dem ersten (nicht ganz so positiven) Aufeinandertreffen war eine gewisse Chemie zwischen den beiden zu spüren.
Die anfängliche Abneigung entwickelt sich mit jedem Kapitel mehr zu Zuneigung und Liebe.
Dabei merkt man deutlich wie schwer sich die Protagonisten mit diesem wichtigen Schritt tun.
Bei der Rettungsschwimmer-Thematik, die die beiden letztendlich zusammenbringt, hatte ich anfangs die Befürchtung, dass das „Baywatch-Klischee“ bedient werden würde, aber dem war glücklicherweise nicht so.
Die Autorin zeigt den typischen Alltag eines Rettungsschwimmers und zeigt dabei die Nachteile von Frauen in diesem Berufsumfeld sachlich auf.
An einige dieser Aspekte habe ich noch nie einen Gedanken verschwendet.
Ich bin wirklich gespannt auf den letzten Teil und hoffe, dass Lilly Lucas sich zwischenzeitlich entschließt einen weiteren/vierten Teil zu schreiben.
Ein Teil über Gabe und Kay wäre doch mal eine Idee. 😉