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Veröffentlicht am 21.02.2025

Eine Insel mit einem Fluch der gelöst werden muss von seinen Einwohnern!

Die Insel Katara
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Der Schreibstil ist eher ungewöhnlich, einmal in der Ich Perspektive geschrieben (Mika, einem Südlinger) und in der dritten Person aus der Sicht von anderen diversen Personen. Daraus ergeben sich verschiedene ...

Der Schreibstil ist eher ungewöhnlich, einmal in der Ich Perspektive geschrieben (Mika, einem Südlinger) und in der dritten Person aus der Sicht von anderen diversen Personen. Daraus ergeben sich verschiedene Sichtweisen auf die Handlung, es bleibt flüssig und gut lesbar – zu Anfang dachte ich eher für jüngere Leser/innen, aber auch mir gefiel es recht gut.

Das Cover zeigt den Fluss, der die Insel teilt und eine weibliche Person mit einem Buch in der Hand. In großer Schrift liest man den Titel des Romans. Passt recht gut zum Roman.

Fazit:
Im Roman landen wir auf der Insel Katera dort gibt es zwei rivalisierende Bevölkerungsgruppen, die Froschaugen (Nördlingern) und Fusselbirnen (Südlingern) wie sie sich gegenseitig bezeichnen. Getrennt sind sie durch einen Fluss, früher konnte man sich ausstehen und feierte zusammen, bis die Hexe Magissa ihr böses Spiel mit den Bewohnern trieb. Sie stellt einem Bewohner ein Rätsel und wenn er es nicht löst, nimmt sie ihn mit. Bisherige es noch niemandem gelungen ein Rätsel zu lösen.
Lasst uns nicht drüber reden - niemand redet darüber. Nachdem ein weiterer Unglücklicher die falschen Worte spricht, machen sich vier Fusselbirnen auf, den Fluch zu brechen, der auf Katara lastet. Und damit fängt das Unheil auch schon an.

An Charaktere findet man eine ganze Bandbreite, sin haben tiefe, sind vielschichtig und interessant – und sie machen sich auf den gefahrvollen Weg den Fluch der Hexe zu brechen. Dabei kommen sie so manchem Geheimnis auf die Spur.

Gerade Mika muss man einfach ins Herz schließen, er hat einen Hang – alles in Unordnung zu bringen und kleiner bis größere Katastrophen zu verursachen. Er ist keinesfalls der übliche unsichere Held und macht keine große Wandlung durch, sondern ist von Anfang an sehr bei sich und besitzt trotz seiner tollpatschigen Art ein natürliches Selbstbewusstsein, was seinen Begleitern mehr als einmal zu schaffen macht, worüber ich dann mindestens ebenso oft lachen musste.

Auch das Setting die Insel mit diversen Handlungsorten konnte man sich bildhaft vorstellen und geheimnisvolle Orte und Wesen entdecken.

Insgesamt gibt es vielfältige Themen im Roman: Verrat, Intrige, Misstrauen und Vorurteile aber auch Freundschaft, Familie, Vertrauen und Verantwortung – mit einer gehörigen Portion Magie und Zauber (Fantasy). Alles in allem ein sehr gelungener Fantasy Roman nicht nur für junge Leser/innen von mir 5 Sterne dafür.

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Veröffentlicht am 19.02.2025

Eine düstere und zugleich bittersüße Märchenadaption – gelungen!

Ein Spiegel aus Gold und Blut
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Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, wie wir es von der Autorin aus ihren anderen Romanen schon kennenlernen durften – man wird verzaubert – enthält aber auch dunkle und spicy Elemente. Die beiden ...

Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, wie wir es von der Autorin aus ihren anderen Romanen schon kennenlernen durften – man wird verzaubert – enthält aber auch dunkle und spicy Elemente. Die beiden Zwillingsschwestern Neviri und Ankáthia und ihr Weg werden in relativ kurzen Kapiteln abwechselnd erzählt.

Das Cover ist wundervoll in dieser Tiffany / Glasfenster Optik. Es zeigt im unteren Teil die beiden Schwester und die goldene Bärin – also auf jeden Fall einen Bezug zur Handlung. Im oberen sind viele Rosen zu sehen, aber auch die Schrift mit dem Titel des Romans fügt sic harmonisch ins Gesamtbild.
Im inneren der Ausgabe gibt es noch eine Menge Illustrationen zu bewundern. Als auch optisch ein Leckerbissen für Fans von wunderbar gestalteten Covern und passt auch zum schon vorher erschienen Roman „Gezeiten Ruf“ der auch so gestaltet ist.

Fazit:
Wir werden im Roman in das Land der Rosen geführt dort hat sich ewiges Eis über das Land gelegt und Blut mit Schnee bedeckt. Die Kristallkönigin Mirall herrscht gewaltsam über das Land und das unterworfene Volk der Rosen.
Prinzessin Neviri träumt von einem friedlichen Leben an der Seite ihres Geliebten ihre Schwester hingegeben, die gefallene Thronfolgerin Ankáthia hegt Rachegelüsten gegen die Königin. Ihr wurde die Krone genommen – und sie wird alles tun, um sie zurückzuholen. Eine geheimnisvolle Stimme in ihrem Kopf schenkt ihr seltene Momente der Ruhe. Als Neviri und Ankáthia einen verbotenen Hexen-Zirkel zerschlagen sollen, geraten sie in eine Falle, die all ihre Pläne zerstört. Im Hungrigen Hain liegt die Lösung ihrer Probleme, doch der verzauberte Wald birgt ein Geheimnis, das alles verändern kann. Die beiden Schwestern müssen sich entscheiden: Krone oder Schicksal?

Neviri und Ankáthia sind Zwillingsschwestern, aber grundverschieden. Zwischen ihnen ist eine Distanz spürbar. Neviri ist die Eisprinzessin ohne Macht, oder sie meint dies wenigstens, aber mit viel Liebe nicht zu ihrem Geliebten. Auch eine andere Person in ihrer Nähe hat ihr Herz gefunden und sie will keine Macht.
Ankáthia, die eigentliche Thronfolgerin wurde zu ihrer Wächterin degradiert. Aber sie will nicht aufgeben und kämpft. Aber zugleich verbindet die beiden auch eine tiefe Liebe zueinander, die Gewissheit sich aufeinander verlassen zu können. Es wird sich zeigen, ob dies alles reicht, um ihr Land zu befreien und das Leben zu führen, was sie sich wünschen. Aber auch eine Menge Nebencharakter konnten bei mir punkten, natürlich nicht Mirall und ihr eigener Magier, der mehr ist als er scheint. Auch wer die geheimnisvolle Stimme und die goldene Bärin sind. Die Charaktere können durchweg mit Tiefe aber auch mit Schwächen und Stärken, mit Aufbegehren und Opfer bringen die Handlung verstärken und tragen.

Das Setting (das Schloss als auch der Hungrige Hain und der Verwunschene Wald) gerade die Natur ist der Autorin wichtig in ihren Romanen, sind sehr bildhaft und stimmungsvoll inszeniert, bedrückend, dunkel, bedrohlich und einnehmend.

Für mich hat der Roman alles, was eine Märchenadaption (“Schneeweißchen und Rosenrot” – feat - „Die Eiskönigin“) haben muss. Wobei sie schon sehr dunkel, düster und mitunter auch brutale Strecken hat, plus „spicy“ Szenen nicht gerade für unter 16-jährige Leser/innen (+/-) geeignet – über eine gewisse Reife sollte man Verfügen.
Es gibt eine Menge Verluste zu verkraften, es fließt Blut nicht nur für Rituale, Intrigen, Rache und Geheimnisse gibt es auch genügend, um die Handlung spannend zu gestalten. Der Märchenhafte Aspekt ist aber immer ein Stückweit mit im Boot, auch Liebe (zwischen 3 Personen – Daumen hoch) – getragen von interessanten Charakteren mit Ecken und Kanten – bittersüß und tragisch!

Von mir 5 Sterne für diese überaus gelungene Märchenadaption.

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Veröffentlicht am 13.02.2025

Die Protectors müssen sich dem großen Feind Xeltors stellen!

Der Verlorene Sektor: Die Beschützer
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Der Schreibstil ist gut und bildhaft, sowohl die Charaktere als auch das Setting sind gut nachzuvollziehen.

Das Cover wirkt dunkel einzig das Abzeichen in der Mitte und die Schrift wirken hell. Es passt ...

Der Schreibstil ist gut und bildhaft, sowohl die Charaktere als auch das Setting sind gut nachzuvollziehen.

Das Cover wirkt dunkel einzig das Abzeichen in der Mitte und die Schrift wirken hell. Es passt aber gut zum Romaninhalt. Schön ist das die Cover bei der ganzen Reihe einheitliche wirken.

Fazit:
Kay (eigentlich Kayleigh) dient als baldig fertig ausgebildete Guardian einer wichtigen und gerechten Sache. An der Seite ihres Lehrmeisters Darren beschützt sie das empfindliche Gleichgewicht, das finstere Mächte zu zerstören drohen. Als Darren plötzlich verschwindet, blickt Kay auf der Suche nach ihm dem Tod ins Auge. Aber das ist für den jungen Guardian erst der Anfang. Auf der Flucht vor einem schier übermächtigen Feind offenbart sich Kay ein Pfad, auf dem jeder Schritt in die falsche Richtung das Ende der Dimensionen bedeuten könnte. Nun steht sie vor der Wahl: Stellt sie sich den Gefahren allein oder schließt sie sich den „Protectors“ an, einer Gruppe, die Darren im Geheimen ins Leben gerufen hatte, um das zu tun, wozu die Guardians nicht in der Lage waren.

Der Alte Ruhm ist auf dem Vormarsch. Mit Hilfe der Protectors versucht Kay den Siegeszug Xeltors zu stoppen. Die zahlenmäßig unterlegenen Außenseiter setzen dabei auf ihre größte Stärke: Sie agieren aus dem Verborgenen, um zu verhindern, dass Abermilliarden für Xeltors Mission sterben.
Doch der Feind schläft nicht und je schwerer die Entscheidungen werden, die die Protectors fällen müssen, desto fataler werden die Konflikte innerhalb des Teams. Als Kay begreift, dass sie alle nur Teil eines größeren Plans sind, ist es fast zu spät …

Der Einstieg fiel leicht nach dem Lesen des 1.Bandes, den man aber gelesen haben sollte und wirkt nachvollziehbar für Science-Fiction Leserinnen und Leser. Gerade bei den Charakteren hat sich die Autorin austoben können, Kay, Darren und die „Protectors“ sind gut durchdacht und meist auch sympathisch, sie kämpfen für ihre Familien und ihre Welt, um sie vor der Übernahme bzw. dem Untergang zu bewahren. Auch den Frieden zwischen den anderen Welten und ihren Bewohner zu bewahren, die bestehenden Allianzen nicht zu gefährden.

Das Setting befindet sich in der Zukunft und den Menschen sind mittlerweile mehr als eine Dimension bekannt – wobei die Erde Dimension-0 ist und damit auch die gefährdetste aller Dimensionen. Als Beschützer fungieren die Guardians nach dem Krieg gegen die Alten, sie können in andere Dimensionen springen.

Ein gelungener Science-Fiction Roman der stark auf die einzelnen Charaktere aufbaut und viel Military Elemente enthält. Natürlich gibt es neue Welten zu entdecken – Weltraum Abenteuer inklusive. Spannung und Kampf, aber auch zwischenmenschliches wie Freundschaft und Kameradschaft, Trauer und Tod sind zu finden. Von mir 5 Sterne für den Fortsetzungsband der Reihe.

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Veröffentlicht am 08.02.2025

Ein mysteriöser Totenschädel, ein Anschlag auf eine Politikerin und Nazigold - gelungene Mischung!

Totengold
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Der Schreibstil unterhaltsam, spannend, inkl. Hessischer Orte und deren Eigenarten - sowie mit Charakteren die Ecken und Kanten besitzen.

Das Cover zeigt vor einem dunklen Hintergrund (das unten in schwarze ...

Der Schreibstil unterhaltsam, spannend, inkl. Hessischer Orte und deren Eigenarten - sowie mit Charakteren die Ecken und Kanten besitzen.

Das Cover zeigt vor einem dunklen Hintergrund (das unten in schwarze übergeht, wie bei allen Bänden der Reihe) ein Teilstück einer Staumauer (Edertalsperre). In großer Schrift (weiß-grau) ist der Autorenname zu lesen, darunter der Titel des Romans etwas kleiner.

Fazit:
Die Romane der Sabine-Kaufmann-Reihe liegen mit ihrer Handlung in Hessen meist Rhein-Main-Gebiet oder dem Vogelsberg-Kreis. In diesem Roman gibt es eine neue Location der Edersee mit seinen bekannten Ausflugszielen.

Eigentlich ist der Edersee eher idyllisch, man kann Segeln, Tauchen, Angeln, Surfen, Tretboot fahren oder mit dem großen Schiff den See erkunden. Aber damit ist es diesmal schnell aus als zwei Angler einen Totenschädel aus dem Wasser fischen. Dazu kommt noch ein rechtsradikaler Anschlag auf eine Politikerin und jemand versucht Nazi-Gold zu verkaufen.
Die beiden Ermittler Ralph Angersbach und Sabine Kaufmann finden schnell heraus, dass der Schädel alt ist. Wahrscheinlich wurde er aus einem im See versunkenen Grab gespült. Gibt es einen Zusammenhang mit dem Gold und dem Anschlag auf die Politikerin?
Im Zentrum der Ermittlungen taucht immer wieder die Familie Erdmann auf, doch konkrete Beweise fehlen. Dann gibt der Edersee weitere Leichenteile frei …

Totengold ist wie die übrigen Romane der Reihe unterhaltsam und spannend, diesmal mit einer äußerst brisanten Mischung aus kriminellen, politischen und privaten Abgründen und Geheimnissen, die für die nötige Dynamik sorgen. Die Protagonisten können mit ihren Eigenarten punkten, allen vorweg Ralph und Sabine die mittlerweile ein Paar sind. Mit der Ermittlerin Lynn kommt neuer Schwung ins Team und eine Portion Eifersucht. Auch der Gerichtsmediziner Hackbeil ist wieder im Boot, in Rente gehen steht nicht zur Debatte. Überaus gelungen und 5 Sterne wert.

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Veröffentlicht am 04.02.2025

Wird der Schafshirte Timyian zu einer Spielfigur auf dem Brett des Cal-shòn Spiels!

Timyian
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Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig, bildhaft und mitreißend – spannend und unterhaltend zu gleich.

Das Cover wirkt diesmal kühler, man sieht einen langen Säulengang und einen Kreis in weiß ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig, bildhaft und mitreißend – spannend und unterhaltend zu gleich.

Das Cover wirkt diesmal kühler, man sieht einen langen Säulengang und einen Kreis in weiß mit Ornamenten. Die Schrift inklusive der geflügelten Figur in Rüstung und Schild in zwei Farben (die zu einem Spiel Cal-shòn im Roman gehört und zugleich einer Erinnerung an Shevons Vergangenheit ist) wirkt gut abgestimmt und harmonisch.

Fazit:
Bevor Timyian um Hilfe rufen konnte, presste sich eine Hand auf seinen Mund. „Du wirst mir nicht den Hof stehlen“, knurrte Grayns Stimme dicht neben ihm.

Im dritten Band der Flüchtlings Chroniken dreht sich alles um den halbwüchsigen Bauernjunge Timyian, der von seinem eigenen Bruder verkauft wird. Er landet in der Stadt Darin, wo sich Thiula, die Stadtobere, und der Herr der Unterwelt einen gnadenlosen Machtkampf liefern. Timyian bekommt von einem geheimnisvollen Fremden ein Angebot (Shevon): Seine Freiheit gegen die Mitarbeit an einem groß angelegten Betrug. Aber im Spiel um die Macht ziehen mehr als zwei Parteien die Figuren – und Timyian ist eine davon.

Timyian wächst – ob es seinen Verkauf an durch den eigenen Bruder ist, die Entführung durch die Gaukler und die Reise in die Stadt Darin. Und nicht zu vergessen das, was er mit seiner Flöte schafft, wenn er sie spielt – eine Art von Zauber genau wie sein Umgang mit Zahlen. Er absolviert erfolgreich eine Lehre. Ansonsten wirkt er eher schüchtern und zurückhaltend – aber er wird immer mutiger.

Shevon al Yontar durfte wir ja schon in Band 1 - 3 kennen und als Protagonisten zu schätzen lernen. Mittlerweile zeigt er immer mehr sein diplomatisches Geschick und eine Intrigante Ader, die ihn auch aus prekären Situationen rettet.

Wir treffen auch auf einige andere uns schon bekannte Figuren aus den vorherigen Bänden: Rond und Malcon zum Beispiel. Shevon spielt sein Spiel nicht mehr allein – aber sind sie Verbündete und Freunde oder nur Spielfiguren für ihn?

Diesmal spielt die Handlung hauptsächlich in der Stadt Darin, am Anfang auf dem Land wo Timyain vorher lebte und seinen Weg in die Stadt. Das Setting ist mittelalterlich mit Kaufleuten, Kriegern, Handwerkern, Händlern und einer Menge Sklaven sowie diversen Herrschern ausgestattet. Handelt findet größtenteils auf dem Schiffsweg mit Seglern statt.

Im Hintergrund hört man auch immer wieder von dem Spiel Cal-shòn, es wohl im gesamten Inselreich bekannt und das man anscheinend mit der Spielfigur des Flügelboten (auch Zweigesicht genannt) nur in Levanyi spielt – es handelt sich um eine Art Strategie Spiel auf einem Brett (ähnlich mit Figuren wie beim Schach).

Dem Autor gelingt es auch in Band 4 eine wunderbare Art von Fantasy und Abenteuer zu schreiben, ohne ein Quäntchen Magie anzuwenden, zählt das Spiel auf der Flöte von Timyian einer Art Magie? Was einmal mehr eine wunderbare Abwechslung ist, dies wird sich so durch die ganze Reihe fortsetzen (so seine Aussage). Auch großes Gemetzel bleibt aus, obwohl es genug Brutalität und Blutvergießen gibt. Dafür treffen wir auf mehr politische Kalkül mit Intrigen und mancher überraschenden Wendung. Die zentrale und damit auch faszinierende Handlung liegt vor allem in der Figur von Shevon al Yontar.

Eine gelungene, fesselnde und spannende Fortsetzung, mit vielen Intrigen und überraschenden Wendungen, mal mit harten Worten und Ausdrücken – aber auch leisen Tönen, optisch kann das Cover und die Karten überzeugen, von mir 5 Sterne für diesen Fortsetzungsband und Vorfreude auf Band 5 (egal wann er erscheinen wird – ich will dabei sein).

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