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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.06.2025

Gute-Laune Liebesroman

The One I Left Behind
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Ben ließ Gillian in der Kleinstadt zurück, um als Footballstar Karriere zu machen. Nach seiner Rückkehr laufen sich die beiden unvermeidbar über den Weg. Haben sie noch eine Chance? Für Gillian hat sich ...

Ben ließ Gillian in der Kleinstadt zurück, um als Footballstar Karriere zu machen. Nach seiner Rückkehr laufen sich die beiden unvermeidbar über den Weg. Haben sie noch eine Chance? Für Gillian hat sich auch einiges geändert, sie ist mittlerweile Mutter eines Teenagers.

The One I Left Behind ist ein Gute-Laune Buch, angenehm um dem Alltag für ein paar Stunden zu entfliehen. Der Schreibstil ist flüssig, die Geschichte im Präsens verfasst. Abwechselnd wird aus Gillians und Bens Sicht in der ersten Person erzählt.

Mit Problemen wird sich nicht allzu lang befasst. Dafür stehen Liebe, Familienzusammenhalt, Freundschaft und Geborgenheit im Vordergrund, zwischendurch etliche spicy Szenen. Das Cover gefällt mir gut und vermittelt Natur fernab der Großstädte, Monument Valley kam im Buch leider nicht vor.

Ich empfehle das Buch gern für unbeschwerte Lesestunden.

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Veröffentlicht am 06.05.2025

Fantasy mit Humor und Verstand

Kerze & Krähe
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Al ist Siegelmagier, um ihn herum baut der Autor eine magische Phantasiewelt auf. Während Al Jagd auf Verbrecher macht will er seine zwei Flüche loswerden. Mit seinem schadenfrohen Begleiter Buck gibt ...

Al ist Siegelmagier, um ihn herum baut der Autor eine magische Phantasiewelt auf. Während Al Jagd auf Verbrecher macht will er seine zwei Flüche loswerden. Mit seinem schadenfrohen Begleiter Buck gibt es jede Menge Spaß. Die bunte Truppe rund um Al besteht aus Menschen, Halbgöttern und anderen Wesen.

Der Schreibstil ist originell und flüssig, mit Humor und Verstand. Die Chronik des Siegelmagiers war pures Lesevergnügen für mich. Humor und Spannung sind ausgewogen, dazwischen genug Action.

In der deutschen Fassung sind leider überdurchschnittlich viele Tippfehler, viel zu viele. Es macht den Eindruck, dass das Buch nicht korrekturgelesen wurde.

Da ich die ersten beiden Teile noch nicht kenne war der Einstieg eine Spur anstrengend. Eine neue Welt mit einigen Namen, da musste ich mich mehr konzentrieren, danach konnte ich gut folgen.

Kerze & Krähe bereitete mir unterhaltsame Lesestunden, Romane dieser Art gibt es äußerst selten. Daher empfehle ich das Buch sehr gern weiter und bin schon gespannt auf das nächste Buch von Kevin Hearne.

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Veröffentlicht am 20.03.2025

Herzerwärmend - Glücksgefühle zum Lesen

Die Magnolienkatzen
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Der Roman beschreibt die Geschichte wie Mimi mit ihren fünf kleinen Kätzchen in das Leben zweier Frauen tritt. Aus Sicht von Noriko wird in der ersten Person erzählt. Zu Beginn sind Noriko und ihre Mutter ...

Der Roman beschreibt die Geschichte wie Mimi mit ihren fünf kleinen Kätzchen in das Leben zweier Frauen tritt. Aus Sicht von Noriko wird in der ersten Person erzählt. Zu Beginn sind Noriko und ihre Mutter den Straßenkatzen generell sehr abgeneigt, nichts als eine lästige Plage. Nach und nach tapsen die Samtpfoten ins Herz der beiden Damen. Aus einer Last wird eine unerwartete Freude. Viele Erlebnisse mit den Katzen werden geschildert.

Ich hatte noch nie eine Katze, jetzt habe ich sogar noch mehr Lust mit einer Katze zusammenzuwohnen. Zudem wird viel nützliches Wissen vermittelt.

Nach so vielen authentischen Abenteuern frage ich mich was davon die Autorin wohl selbst erlebt hat oder in ihrem Umfeld mitbekommen hat. Ob sie wohl selbst ein Katzen Fan ist oder nur darüber schreibt?

Das Buch bereitete mir angenehme Lesestunden. Wörter wie putzig, süß und herzerwärmend kommen mir in den Sinn. Daher empfehle ich Die Magnolienkatzen sehr gern weiter.

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Veröffentlicht am 16.03.2025

Originell und kreativ - so soll Krimi sein

Die mörderischen Cunninghams. Jeder im Zug ist verdächtig (Die mörderischen Cunninghams 2)
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Der Roman ist in der ersten Person verfasst, Ernest spricht die Leserinnen und Leser direkt an. Er ist der klassische Antiheld, er stolpert immer wieder in Fettnäpfchen, aber bleibt dabei menschlich und ...

Der Roman ist in der ersten Person verfasst, Ernest spricht die Leserinnen und Leser direkt an. Er ist der klassische Antiheld, er stolpert immer wieder in Fettnäpfchen, aber bleibt dabei menschlich und sympathisch. Er verrät kleine Details, aber niemals gleich alles, so wird die Spannung aufrecht gehalten. Wenn die Hinweise zu lang her sind wird die Info wiederholt.

Der unkonventionelle Schreibstil bereitet mir so viel Vergnügen, ironisch, pointiert und unterhaltsam. Liebhaber des britischen Humors kommen voll auf ihre Kosten. Der Humor überwiegt, im letzten Viertel legt der Krimi an Spannung zu. Es gibt ein paar Wendungen bis schließlich Ernest alle offenen Fragen aufklärt und alle Verbrecher entlarvt. Der Mord passiert erst nach etwa 40% des Buchs, von mir aus gern früher.

Gute humorvolle Bücher sind so selten, daher empfehle ich Jeder im Zug ist verdächtig gern weiter.

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Veröffentlicht am 23.02.2025

Vampire und Sternenstaub - ich lasse mich gern von Astraea und Nyte mitreissen

The Stars are Dying
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Schon nach ein paar Seiten war ich so gefesselt, dass ich den Alltag um mich herum vergaß. Gemeinsam mit Astraea möchte ich mehr über ihre Vergangenheit erfahren, in dieser von der Autorin erschaffenen ...

Schon nach ein paar Seiten war ich so gefesselt, dass ich den Alltag um mich herum vergaß. Gemeinsam mit Astraea möchte ich mehr über ihre Vergangenheit erfahren, in dieser von der Autorin erschaffenen Welt voller Vampire und anderer Wesen. Die zwei zentralen Themen Liebe und Macht ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte.

Allein schon das Cover zieht mich an, es passt perfekt zu der Stimmung im Buch. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, die Stimmung spannend und aufgeheizt. Zu Beginn ist vieles unklar, nach und nach kommt mehr Licht in die Dunkelheit. Da selbst am Ende nicht alle Geheimnisse gelüftet sind, bin ich gespannt auf die nächsten Bände.

Astraea war mir von Beginn an sympathisch. Nyte überzeugt als Verführer, dem Astraea verfallen ist und umgekehrt.

Die gebundene Ausgabe ist sehr schön gestaltet, mit Farbschnitt und ein paar Zeichnungen. Zur liebevoll gestalteten Karte des Reichs blätterte ich zwischendurch immer wieder.

Fantasy lese ich nur wenn mich ein Buch besonders interessiert, in diesem Fall fasziniert mich die Anziehungskraft der beiden, ich mag die wohlig düstere Atmospähre. Daher empfehle ich The Stars are dying gern weiter. Am liebste würde ich sofort mit dem zweiten Teil The Night is defying beginnen, aber ich muss mich noch bis Juli gedulden.

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