Ganz ok...
Munro
Ich hatte wohl zu hohe Erwartungen an diese Geschichte geknüpft und hänge jetzt ein wenig in der Luft.
Grundsätzlich hat mit Murnos und Rens Geschichte gefallen. Sie hatte Höhen und Tiefen und ist auch ...
Ich hatte wohl zu hohe Erwartungen an diese Geschichte geknüpft und hänge jetzt ein wenig in der Luft.
Grundsätzlich hat mit Murnos und Rens Geschichte gefallen. Sie hatte Höhen und Tiefen und ist auch spannend und flüssig geschrieben, allerdings konnten mich die beiden nicht richtig bei der Hand nehmen. Ich konnte die Spannung(en) nicht fühlen, aber ich konnte sie nachvollziehen. Ebenso nachvollziehbar sind ihre Handlungen und Gefühle, nur konnte ich sie selbst nicht spüren, was wahrscheinlich darin liegt, dass die Story in der dritten Person aus beiden Ansichten geschrieben wird.
Diee Cameos von Lothaire und seiner Braut waren schon lustig, konnten meine Meinung zur Story trotzdem nicht weitreichend positiver entwickeln.
Fazit:
Interessante Geschichte in einem interessantem Setting. Also ganz ok, solange man nicht zu viele Erwartungen vorher mit der Geschichte verknüpft.
Klappentext:
Kaum trifft Lykae Munro MacRieve endlich seine Seelenverwandte Kereny, stirbt sie in seinen Armen. Er ist bereit, alles zu tun, um mit ihr zusammen zu sein - selbst wenn das bedeutet, durch die Zeit zu reisen, um sie zu retten. Munro will Kereny zu seiner unsterblichen Gefährtin machen, aber die begnadete Monsterjägerin kann sich nichts Schlimmeres vorstellen, als sich in eines der Wesen zu verwandeln, die sie eigentlich jagen sollte. Lieber würde sie sterben. Doch gegen das starke Band zwischen ihnen ist sie schon bald machtlos ...