Bis auf ein paar Kleinigkeiten mochte ich es
The Play – Spiel mit dem FeuerNachdem die letzte Saison für das Eishockeyteam der Briar University katastrophal endete, ist es Hunter Davenports Ziel dieses Jahr nichts zwischen sich und Eishockey kommen zu lassen. Keine Ablenkungen ...
Nachdem die letzte Saison für das Eishockeyteam der Briar University katastrophal endete, ist es Hunter Davenports Ziel dieses Jahr nichts zwischen sich und Eishockey kommen zu lassen. Keine Ablenkungen und vor allem keine Frauen. Als er und die umwerfende Demi Davis in einem Projekt zusammenarbeiten müssen, fällt es Hunter zunehmen schwerer sich an seine eigenen Regeln zu halten. Dazu ist Demi vergeben, trotzdem fordert er sie immer wieder heraus und als Demi dann mit ihrem Freund Schluss macht, kämpft Hunter mit seinem Entschluss.
Mit dem dritten Band neigt sich die Reihe langsam dem Ende zu. Auch bei diesem Buch bin ich schnell ins Geschehen hineingekommen.
Demi ist in einer langjähigen Beziehung, doch ich hatte nicht das Gefühl, dass sie glücklich ist. Ihr Freund war irgendwie da und ich konnte mir die beiden nicht als Pärchen vorstellen. In einer Szene fand ich dass Demi ihn ein bisschen zu sehr bedrängt, das fand ich nicht so toll. Dass sie selbstbewusst ist, ist ja eigentlich nichts schlechtes. Aber es gab auch Szenen im Fitnessstudio, wo es mich etwas gestört hat, dass jeder im Buch den perfekten Körper hat und jeder Demi so toll findet. Das Gefühl (dass sie so eine tolle Person ist) kam nicht wirklich bei mir an. Auch bei einer Szene am Ende, wo es um einen Freund geht, fand ich man hätte mehr auf den Charakter eingehen sollen, auch weil Band 4 eine andere Hauptperson hat. Und Demis Vater hat mich echt aufgeregt in einer Szene, da hätte ich ihn am liebsten geschüttelt.
Auch bei Hunter hat man gemerkt, dass die Vergangenheit ihn geprägt hat. Das Gute an Hunters Vorhaben sich nicht ablenken zu lassen, war dass es weniger Spice gab, was mir gefallen hat. Ein bisschen genervt hat es mich, dass er in normalen Szenen „heiß“ war, da diese sich in Grenzen gehalten haben, fand ich es okay.
Mir gefällt der Schreibstil der Autorin gut. Ihre Bücher lassen sich gut und schnell lesen und ich konnte mich gut in die Charaktere hineinfühlen. Zwar kann ich nicht immer jede Handlung nachvollziehen, aber ich wurde gut unterhalten. Das Ende fand ich hätte man nicht gebraucht, aber ich hoffe man erfährt mehr über die Personen im nächsten Teil.