Ein weiterer toller Teil der Bridgerton Reihe. Die beiden Protagonisten können vor allem durch ihre offene Art, ihre Unerschrockenheit und ihre mitreißende Art begeistern. Das Buch vereint die Jagd nach ...
Ein weiterer toller Teil der Bridgerton Reihe. Die beiden Protagonisten können vor allem durch ihre offene Art, ihre Unerschrockenheit und ihre mitreißende Art begeistern. Das Buch vereint die Jagd nach Diamanten mit einer neuen Saison in der Londoner Gesellschaft der Regency Zeit, Humor und Gefühlen. Dabei enthält es neben den emotionalen auch ein paar körperliche Aspekte, die aber nicht in den Vordergrund treten. Der Schreibstil liest sich - wie gewohnt - wunderbar flüssig. Alles in allem kann ich das Buch allen Bridgerton-Fans empfehlen.
Mit diesen sechsten Band der Reihe schafft die Autorin ein weiteres Buch, das einen in die Regency-Zeit mit ihren eigenen Regeln und Idealen entführt, und das unglaublich viel Spaß zu Lesen macht. Ein ...
Mit diesen sechsten Band der Reihe schafft die Autorin ein weiteres Buch, das einen in die Regency-Zeit mit ihren eigenen Regeln und Idealen entführt, und das unglaublich viel Spaß zu Lesen macht. Ein bisschen haben mir die Kommentare von Lady Whistledown gefehlt, aber trotzdem verliert das Buch/ die Reihe absolut nicht ihren Flair. Die Geschichte ist toll zu lesen und enthält eine Liebesgeschichte, traurige, ernste, humorvolle und liebevolle Momente. Durch den flüssigen Schreibstil kann man all diese Gefühle nachvollziehen und die ganze Geschichte miterleben. Die beiden Protagonisten sind gut charakterisiert und man kann sie lieb gewinnen. Insgesamt fand ich bei der Geschichte etwas überraschend, dass die Beziehung körperlicher war, als in den bisherigen Büchern, was aber auch nicht schlimm war, da es größtenteils natürlich immer noch um die Gefühle ging und auch diese Stellen nicht übertrieben, sondern wirklich gut geschrieben waren.
Alles in allem kann ich das Buch absolut empfehlen und hatte sehr viel Spaß
Mit diesem Buch geht die Reihe „Das Geheimnis von Askir“ weiter, die ich absolut geliebt habe. In „Götterkriege“ bleiben die Charaktere und der Schreibstil gleich (wie in der Askir-Reihe) und die Geschichte ...
Mit diesem Buch geht die Reihe „Das Geheimnis von Askir“ weiter, die ich absolut geliebt habe. In „Götterkriege“ bleiben die Charaktere und der Schreibstil gleich (wie in der Askir-Reihe) und die Geschichte setzt sich fort, sodass ich hier direkt wieder genauso gefesselt war. Das Komplexe an der Geschichte, die Charaktere und die ganzen Details machen das Buch zu einem mitreißenden Fantasy-Erlebnis.
Sehnsucht im Schatten der Krone konnte mich von Beginn an bis zum Ende hin einwickeln und hat extrem viel Spaß beim Lesen gemacht. Durch die Geschichte und den Stil liest man flüssig und schnell und kann ...
Sehnsucht im Schatten der Krone konnte mich von Beginn an bis zum Ende hin einwickeln und hat extrem viel Spaß beim Lesen gemacht. Durch die Geschichte und den Stil liest man flüssig und schnell und kann sich bereits nach kurzer Zeit total in der Story und mit den Charakteren wohlfühlen.
Zur Story: ich habe es (mal wieder) geliebt, wie die Autorin es schafft eine süße, aber auch ernste, dramatische aber nicht übertriebene und vor allem durch die Zeit führende Verbindung zwischen den Charakteren aufzubauen. Es ist fesselnd zu verfolgen, was passiert und einfach toll zu lesen. An manchen Stellen hat mir vielleicht minimal die Spannung/ die „Finesse“ gefehlt (weshalb es keine 5 Sterne geworden sind). Aber andererseits ist das Buch dadurch nicht so überdramatisiert, was ich wieder sehr positiv fand. Außerdem schafft es so der Rest der Geschichte umso mehr hervorzutreten: man kann wunderschöne Momente lesen; es gibt historische Einblicke (die zum Teil auf wahren Begebenheiten beruhen); das schottische Flair kommt beim Leser an; die Entwicklung der Charaktere ist toll; die Story enthält immer mal wieder kleine Wendungen oder Andeutungen, die das Interesse wecken; …
Dazu kommt, dass die beiden Protagonisten super passend für die Geschichte sind und beide mit ihren Eigenschaften und Handlungen überzeugen können, sodass man sie einfach mögen muss.
Alles in allem kann ich das Buch ganz klar empfehlen. Ich zumindest habe mich (wieder) in eine von Daniela Vogels Geschichten verliebt, die Schottland, vergangene und gegenwärtige Zeiten, Liebe, Intrigen, Gefühl und Neugier miteinander vereint.
Very Bad Truth (Band 5) konnte mich ebenso wie die bisherigen Teile fesseln. Die Story wird immer komplexer/ verwirrender, sodass man irgendwann gar nicht mehr weiß, was man jetzt glauben kann und welche ...
Very Bad Truth (Band 5) konnte mich ebenso wie die bisherigen Teile fesseln. Die Story wird immer komplexer/ verwirrender, sodass man irgendwann gar nicht mehr weiß, was man jetzt glauben kann und welche Gefühle echt sind. Ich kann mir vorstellen, dass es einigen irgendwann „zu viel falsches Spiel“ ist, aber andererseits ist das gerade das, was das Buch ausmacht. Und deshalb hat mir das nichts gemacht, sondern sorgt dafür, dass das Buch spannend bleibt. Und auch die Charakteren und ihre Beziehungen zueinander bleiben dadurch interessant.
Vor allem aber fand ich toll, dass man so langsam mehr Hintergründe erfährt und somit nach und nach beginnt, den größeren Sinn hinter allem zu verstehen.
Natürlich bleiben aber auch die spicy Szenen, die Dominanz und Mables „eigenständiger“ Charakter.
Damit kann ich auch zu diesem Teil sagen, dass er kein Highlight ist, aber definitiv Spaß zu lesen macht.