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Veröffentlicht am 10.04.2025

Der spannende Kampf um Jade und Macht geht weiter

Jade War - Magie ist Macht
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Anden muss mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen leben und Kekon verlassen. In Espenia lernt er eine ganz andere Kultur kennen und es fällt ihm nicht leicht, sich dort anzupassen, denn hier gilt kein ...

Anden muss mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen leben und Kekon verlassen. In Espenia lernt er eine ganz andere Kultur kennen und es fällt ihm nicht leicht, sich dort anzupassen, denn hier gilt kein Ehrenkodex wie in Kekon und selbst andere Grünblute haben die Traditionen ihrer Heimat hinter sich gelassen. In der Fremde muss Arden herausfinden, wo sein Platz ist und ob er nach vorne schauen mag oder seinen Wurzeln treu bleibt.

Hilo und Shae machen in ihren Positionen immer noch Fehler, doch durch ihre ungewöhnlichen Umstände bringen sie auch ganz neue Perspektiven mit. Sie müssen ihre Stellung aber auch verteidigen, denn der feindliche Clan ist entschlossen, die Insel für sich zu haben. Durch große Intrigen, kleine Gangster und Streitigkeiten innerhalb des Clans haben sie alle Hände voll zu tun. Auch Wen fand ich wieder sehr stark, weil sie das Beste aus ihrer Situation macht und Hilo unglaublich gut unterstützt, während sie von vielen unterschätzt wird.

Mich hat das Tempo immer wieder etwas aus der Geschichte geworfen, weil so oft Wochen und Monate vergingen und bei so etwas fällt es mir dann manchmal etwas schwer, die Entwicklungen nachzuvollziehen. Ansonsten fand ich die Handlung aber durchgehend spannend. Es hätte gern noch ein bisschen mehr Magie geben können, aber die Clanangelegenheiten, die persönlichen Entwicklungen der Protagonisten sowie ihre Beziehungen konnten mich an die Seiten fesseln.

Es müssen schwierige Entscheidungen getroffen werden, es steht immer viel auf dem Spiel und auch wenn die Geschichte hauptsächlich auf der Insel Kekon spielt, ist die Welt größer und hat noch viel zu bieten. Ich bin schon sehr gespannt, wie der Kampf um Jade und Macht ausgeht!

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Spannende Handlung und schöne Slow-Burn-Romantasy mit sympathischen Charakteren

The Serpent and the Wolf
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Vaasa wird gegen ihren Willen verheiratet, doch sie flieht noch in der Hochzeitsnacht und begibt sich in die Stadt der Gelehrten. Dort will sie mehr über den zerstörerischen Fluch erfahren, an dem ihre ...

Vaasa wird gegen ihren Willen verheiratet, doch sie flieht noch in der Hochzeitsnacht und begibt sich in die Stadt der Gelehrten. Dort will sie mehr über den zerstörerischen Fluch erfahren, an dem ihre Mutter gestorben ist, bevor Vaasa das gleiche Schicksal ereilt. Vormann Reid, ihrem Ehemann, entkommt sie aber nicht, denn er spürt sie schon bald auf und bietet ihr einen Handel an, der für beide Seiten von Vorteil sein könnte.

Als Königstochter war Vaasa in ihrem eigenen Land Asteria nur eine Marionette, fürchtete sich vor ihrem Fluch und vor den dunklen Seiten ihrer Familienmitglieder. Nun ist sie unfreiwillig in Ikruria gelandet, was andere Arten der Gefahren bedeutet, aber auch neue Freiheiten. Zwar hat sie auch jetzt nicht besonders viele Möglichkeiten, aber sie findet unerwartete Verbündete und hat die Chance zu zeigen, wie clever sie ist und dass es besser ist, sie auf der eigenen Seite zu haben.

Reid ist seit Vaasas Flucht fasziniert von seiner Ehefrau und hat Pläne mit ihr. Aus ihrer Perspektive ist er natürlich ein unberechenbarer Feind, dem sie nicht vertrauen kann, schließlich wurde sie zu dieser Ehe gezwungen und ist auch keine aufrichtigen Menschen gewöhnt. Reid braucht sie zwar für seine eigenen Ziele, aber er ist ehrlich und versucht schon, ihr entgegenzukommen. Ich fand es schön, dass es zum Ende hin auch ein paar Kapitel aus seiner Perspektive gab.

Die Magie hält sich eher in Grenzen, aber spielt trotzdem eine sehr große Rolle und hat mir auch gut gefallen. Auch mit der Liebesgeschichte bin ich sehr zufrieden, denn man kann Vaasas anfängliches Misstrauen sehr gut spüren und auch, wie sie sich langsam öffnet, während sie sich selbst entwickelt und ihre eigene Stärke entdeckt.

Da Reid zum Hauptmann von Ikruria gewählt werden möchte, geht es auch viel um seinen Wahlkampf und daher auch um Politik, die sich aber hauptsächlich in persönlichen Beziehungen zu mächtigen Männern zeigt und wie man sich dem Volk gegenüber verhält, dadurch ist es sowohl persönlich als auch spannend zu lesen.

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Veröffentlicht am 19.03.2025

Mutige junge Frauen zwischen Elfen, Geistern und dunkler Magie

True Crown - Das Duell mit dem dunklen Magier
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Abigail ist noch nie eine normale Lady gewesen. Als Mündel des Lord Magiers und mit ihren furchtbaren Erfahrungen in ihrer Kindheit hat sie einen ganz anderen Blick auf die gefährliche Welt der Elfen. ...

Abigail ist noch nie eine normale Lady gewesen. Als Mündel des Lord Magiers und mit ihren furchtbaren Erfahrungen in ihrer Kindheit hat sie einen ganz anderen Blick auf die gefährliche Welt der Elfen. Als in der feinen Gesellschaft Londons drei junge Ladys plötzlich sterben und es so aussieht, als hätten Elfen ihre Finger im Spiel, beschließt sie daher, selbst auf Spurensuche zu gehen.

Abigail ist dankbar für ihr Leben, aber die Vergangenheit hat ihre Spuren hinterlassen. Nun ist sie ziemlich vernünftig und glaubt an Gerechtigkeit; sie möchte ihrer Familie so helfen, wie ihr selbst auch geholfen wurde. Den Elfen vertraut sie nicht besonders, darum will sie diese Todesfälle aufklären, obwohl die letzte verstorbene junge Dame nicht gerade freundlich zu ihr war. Während ihrer Recherchen mochte ich ihren Mut und ihre Offenheit gegenüber unerwarteten Wendungen, außerdem mochte ich, wie sie sich entwickelt, wenn sie ihre eigenen Stärken erkennt.

Ich fand es schön, bekannte Charaktere wiederzusehen, die sich kaum verändert haben und mit ihrem einzigartigen Charme wieder gut unterhalten können. Darunter auch der junge Hugh, dessen Existenz kaum jemand wahrnehmen kann, aber davon lässt er sich nicht unterkriegen.

Die Magie der Elfen fand ich wieder unterhaltsam und die Handlung konnte immer wieder kleine Überraschungen bieten, dazu kommen noch die vielschichtigen Charaktere, die der Geschichte noch Tiefe verleihen. Mir hat die Reihe insgesamt gut gefallen und durch die eher geringe Seitenzahl ist es kurzweilig und angenehm, ohne sich je in die Länge zu ziehen.

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Unterhaltsame Fake-Dating-Romance mit Werwölfen

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich
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Assistenzärztin Mackenzie will nicht mehr von ihrer Großmutter verkuppelt werden und Dating-Apps führen auch nicht zum Erfolg; Kardiologe Noah hingegen ist ein Alpha-Wolf ohne Partnerin und Vorurteile ...

Assistenzärztin Mackenzie will nicht mehr von ihrer Großmutter verkuppelt werden und Dating-Apps führen auch nicht zum Erfolg; Kardiologe Noah hingegen ist ein Alpha-Wolf ohne Partnerin und Vorurteile könnten dafür sorgen, dass er seinen Job verliert. Daher beschließen sie, eine Beziehung vorzuspielen um ihre Probleme zu lösen, obwohl sie sich kaum kennen.

Mackenzie ist ein Sonnenschein, während Noah als ihr Gegenstück so distanziert ist, dass er im Krankenhaus in der Regel gefürchtet und gemieden wird. Ihre angebliche Beziehung ist ein Schock für die meisten Kollegen und da muss sich Noah viel Mühe geben, damit ihre Tarnung nicht auffliegt. Beide haben auch ihre Gründe, warum eine Beziehung zwischen ihnen nicht möglich wäre, aber trotzdem kommen sie sich näher und ihre natürlichen Triebe als Werwölfe helfen da noch ein bisschen nach.

Die biologischen Merkmale der Werwölfe fand ich ganz interessant. Es gibt Alphas, Omegas und eine Anziehung zwischen ihnen und es wird darüber hinaus gerade genug erklärt, dass man der Handlung folgen kann. Eigentlich sorgt dieses Fantasy-Element hauptsächlich für die besondere Verbindung zwischen den Protagonisten und wird nicht viel weiter ausgebaut, daher gibt es nur wenige andere Charaktere, die ebenfalls Werwölfe sind und es geht auch nicht wirklich darum, wie das Leben eines gewöhnlichen Werwolfs unter Menschen aussieht. Aber es ist auch nicht relevant für die Liebesgeschichte, um die es hier nun einmal geht.

Ich fand es interessant, dass es in dieser romantischen Komödie mit Fake-Dating und Werwölfen auch um Diskriminierung am Arbeitsplatz geht, und mir hat auch gefallen, dass die Kulisse für die Romanze auch zu einem großen Teil das Krankenhaus ist, weil beiden Protagonisten ihre Arbeit auch sehr wichtig ist.

Insgesamt konnte mich diese Fake-Dating-Romance sehr gut unterhalten und ich mochte besonders, dass auch die Arbeit und Werwolf-Probleme eine Rolle spielen.

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Reise ins Jahr 1816: Liebe, Pflichten und spannende Ermittlungen

Courting – Be mine through all time
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Rebecca findet die Regency-Zeit romantisch, bis sie plötzlich selbst im Jahr 1816 landet und merkt, dass es gar nicht so gemütlich ist: sich auf Bällen auf die Füße treten lassen, keine Duschen, keine ...

Rebecca findet die Regency-Zeit romantisch, bis sie plötzlich selbst im Jahr 1816 landet und merkt, dass es gar nicht so gemütlich ist: sich auf Bällen auf die Füße treten lassen, keine Duschen, keine Tampons und als Frau hat man nicht besonders viele Rechte. Aber Rebecca hat ihre eigenen Ideen und zumindest ihr gutaussehender Nachbar scheint ihre Eigenarten charmant zu finden.

Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es noch eine weitere Komponente in dieser Geschichte geben würde, aber es gibt einen mysteriösen Fall, den Rebecca aufklären möchte, doch mit diesem Ziel steht sie ziemlich allein da. Aber sie hat die Aufmerksamkeit ihres Nachbarn Reedlan Knox erregt und kann ihn dazu bewegen, ihr bei ihren Ermittlungen zu helfen. Er ist selbst ein Außenseiter und für eine junge Dame kein guter Umgang, aber seine Offenheit für Rebeccas moderne Ansichten macht ihn schnell sympathisch und zu einer wichtigen Stütze.

Rebecca hat aber auch eine Familie, was ihr viel bedeutet, da sie in ihrer Gegenwart ihre Eltern verloren hat. Hier hat sie nun Cousin, Tante und Onkel, sowie ein Dienstmädchen, dem sie recht nahesteht.

Ihre Zeit auf Bällen, Teegesellschaften und anderen Veranstaltungen fand ich schon süß und auch die Liebesgeschichte hat mir gut gefallen. Die Ermittlungen haben schon viel Raum eingenommen, aber ich fand sie spannend und war zusammen mit Rebecca frustriert, dass sie als Frau kaum ernstgenommen wurde. Ich fand es manchmal aber schade, wie wenig Mühe Rebecca sich in der Regel gegeben hat, um in dieser fremden Zeit nicht aufzufallen, dadurch war es für mich ein bisschen weniger Regency-Romance, als es hätte sein können. Außerdem gab es noch ein Detail, das mich etwas gestört hat, weil es einfach nicht realistisch war: Ihr Handy-Akku hielt viel zu lange!

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