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Veröffentlicht am 08.03.2025

Highlight

Boys of Tommen 1: Binding 13
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»Binding 13«, kicherte Gibsie, als er viel schneller losfuhr als ich es für gut hielt. »Die kleine Shannon hat diese Scheiße sauber platzen lassen.«

Es gibt ganz ehrlich nichts Schöneres, als so in einem ...

»Binding 13«, kicherte Gibsie, als er viel schneller losfuhr als ich es für gut hielt. »Die kleine Shannon hat diese Scheiße sauber platzen lassen.«

Es gibt ganz ehrlich nichts Schöneres, als so in einem Buch zu versinken, dass man alles um sich herum vergisst und jede einzelne Seite der Geschichte fühlt. Während „Binding 13“ habe ich jede mögliche Emotion durchlebt. Ich hatte Schmetterlinge im Bauch und musste wie eine Idiotin grinsen, immer wenn Johnny und Shannon aufeinandergeprallt sind. Ich hatte Tränen in den Augen und eine unglaubliche Wut in mir, immer wenn ER aufgetaucht ist. „Binding 13“ hat etwas in mir geheilt, von dem ich nicht einmal wusste, dass es Heilung braucht.

Shannon, Johnny, und der Rest der Crew haben einfach mein Herz. Zu sehen, wie sie sich von Fremden zu Freunden entwickelt haben und ihre Gefühle füreinander akzeptiert haben, war einfach herzergreifend.

Shannon verdient einfach die Welt. Sie macht so unglaublich viel durch, dass man sie einfach nur in den Arm nehmen will. Deswegen habe ich es so sehr gehasst, was ihr alles angetan wurde. Selten habe ich mir so sehr gewünscht, dass ein fiktiver Charakter bzw. Charaktere, wenn man ihre Brüder bedenkt, gerettet werden. Und Johnny? Wie loyal willst du sein? Wie liebevoll willst du sein? Wie sehr willst du mir ans Herz wachsen? Johnny: JA! Gibsie und Joey? Auch euch liebe ich von ganzem Herzen! 🥺🩷

Und dann kam das Ende. Ich habe geahnt, dass es dazu kommen würde, aber doch gehofft, dass ich mich irre. Aber was soll ich sagen, das Ende hat mich gebrochen. Auf brutalste Weise.

„Bindung 13“ hat mich ruiniert. Auf die bestmögliche Art. Also, falls ihr das Buch noch nicht gelesen habt: WORAUF WARTET IHR?

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Veröffentlicht am 08.11.2024

Hab’s geliebt!

The Sweetest Oblivion
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Okay, first things first:
• kann mich die Familie Abelli bitte adoptieren?
• Mein favorite animal ist, wenn Nonna spricht.
• Nico kann auch einfach mich heiraten, überhaupt kein Thema.
• Wenn Nico mich ...

Okay, first things first:
• kann mich die Familie Abelli bitte adoptieren?
• Mein favorite animal ist, wenn Nonna spricht.
• Nico kann auch einfach mich heiraten, überhaupt kein Thema.
• Wenn Nico mich in dem Pool schubsen würde, würde ich mich bedanken.

Was soll ich sagen? Ich verstehe den Hype zu 100%! „The Sweetest Oblivion“ zu lesen war wir eine Sucht. Ich konnte einfach nicht aufhören das Buch zu lesen, weil ich ab Seite 1 einfach obsessed mit Elenas und Nicos Geschichte war.

Elena und Nico war in jeder Hinsicht das totale Gegenteil voneinander, aber immer wenn die beiden aufeinander getroffen sind, war die Temsiom unnormal. Außerdem waren die Charaktere ausgereift, die Handlung verlief in einem zügigen Tempo und ich fand keine einzige Stelle in dem Buch cringe. Ich habe das Buch wirklich sehr geliebt bzw. liebe es immer noch. Und diese Eifersuchtsszenen? Ich habe abso-fucking-lutely dafür gelebt! Und ganz ehrlich? Wenn er für mich keine Tankstelle abfackeln will, dann will ich ihn nicht. Ja, er ist ein Lügner, ein Betrüger, aber wenigstens hat er sein Herz an der richtigen Stelle.

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Veröffentlicht am 31.10.2024

Hat mich zerstört

Almost isn't enough. Whispers by the Sea (Secrets of Ferley 1)
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WAS. WAR. DAS? Wisst ihr, Bücher, die mir ein bisschen zu sehr wehgetan haben und ein bisschen zu echt waren, die werde ich immer ein wenig mehr lieben als andere. Aber „Almost isn't enough - Whispers ...

WAS. WAR. DAS? Wisst ihr, Bücher, die mir ein bisschen zu sehr wehgetan haben und ein bisschen zu echt waren, die werde ich immer ein wenig mehr lieben als andere. Aber „Almost isn't enough - Whispers by the Sea“? Das Buch wird einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben.

Es ist schon etwas her, dass ich in Summers und Ares Geschichte eintauchen durfte, aber ich bin immer noch sprachlos, aufgewühlt und weiß immer noch nicht, wohin mit meinen Gefühlen. Als ich das Buch begonnen habe, war ich direkt hin und weg vom Schreibstil. Ich bin so unglaublich schnell durch die Seiten geflogen und Ferley und seine Schauplätze haben sich wie ein Kinofilm vor meinen Augen abgespielt. Und Summer und Ares? Das sind Protagonisten, an die ich noch lange denken werde. Sie ist einerseits diese Frohnatur mit all ihren Nuancen und er andererseits der Typ mit Bad Boy Vibes mit allen möglichen Facetten. Aber blickt man hinter ihre Fassade, wird schnell klar, dass die beiden schon einiges durchgemacht haben. Ich habe mich von einer Liebesbeziehung selten so sehr mitreißen lassen, wie bei den beiden. Ich habe wirklich jeden Moment genossen, mit ihnen gelacht und mit ihnen geweint.

Aber auch der leichte Crime-Faktor (der Brand im Elternhaus) hat mich von der ersten Seite mitgerissen. Ich habe mitgefiebert und mitgerätselt und lag schlussendlich sowieso mit jeder einzelnen Vermutung falsch. Ihr könnt euch also auf einige Plot-Twists einstellen.

Bevor ich jedoch mit dieser Rezension weitermache, möchte ich anmerken, dass es einen Twist gibt, der einige triggern könnte. Falls ihr unsicher seid, lest euch bitte unbedingt das Nachwort durch. Als ich nämlich zu diesem Twist kam, habe ich ungelogen angefangen wie ein Schlosshund zu weinen. Ich musste das Buch weglegen und erst mal ins Nichts starren. Verarbeiten, was gerade passiert ist. Und auch jetzt, bin ich immer noch sprachlos. Sprachlos darüber, wie sehr ein Buch mich brechen konnte.

„Almost isn't enough - Whispers by the Sea“ hat sich zu einem Jahreshighlight für mich entwickelt. Summers und Ares Geschichte ist so viel mehr, als ich in Worte fassen kann. Sie ist schön, spannend und herzzerreißend. Und ich mag es kaum zugeben, aber selbst jetzt, steigen mir Tränen in die Augen, wenn die beiden durch meine Gedanken geistern. Und ich kann wirklich nur danke sagen. Danke Jenny, dass du diese Geschichte geschrieben hast.

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Veröffentlicht am 19.04.2024

Wie viel Spaß soll das Lesem machen? Thieves‘ Gambit: Ja

Thieves’ Gambit
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Enemies to Lovers? „Inheritance Games“ trifft auf „Oceans 11“? Ein riesen Raubüberfall? I need it! Und wow. Hab ich dieses Buch beendet oder hat es mich beendet?

„Thieve‘s Gambit“ handelt von Rosalyn ...

Enemies to Lovers? „Inheritance Games“ trifft auf „Oceans 11“? Ein riesen Raubüberfall? I need it! Und wow. Hab ich dieses Buch beendet oder hat es mich beendet?

„Thieve‘s Gambit“ handelt von Rosalyn Quest, die eigentlich nichts mehr will, als endlich aus dem Familiengeschäft auszusteigen. Doch als ihre Mutter entführt wird, bleibt ihr nichts anderes übrig, als am Thieves‘s Gambit, einem Wettbewerb für Nachwuchsdiebe, teilzunehmen. Leichter gesagt als getan, denn ihre Konkurrenten würden alles tun, um zu gewinnen …

Kayvion Lewis hat eine rasante und unglaublich unterhaltsame YA Geschichte mit spannenden sowie unvorhersehbarem Handlungen und vielfältigen Charakteren erschaffen. Und ganz ehrlich? Ross hat mich von der ersten Seite in ihren Bann gezogen. Es hat so viel Spaß gemacht, mich mit ihr kopfüber in den Wettbewerb zu stürzen. Ich hab Ross wirklich ins Herz geschlossen. Sie hat einerseits diese verletzliche Seite, ist andererseits aber auch eine Person, die knallhart ist, wenn sie sich was in den Kopf gesetzt hat. Ich habe ihre Reise wirklich so sehr gefühlt, dass ich das Buch am liebsten in einem Stück durchgelesen hätte. Devroe konnte ich eine ganze Weile nicht einschätzen, aber ich mochte total, wow sich Ross ihm gegenüber geöffnet hat. Der Romance Anteil ist zwar im Hintergrund, aber das finde ich überhaupt nicht schlimm, da die rasante und spannende Handlung einen umso mehr einnimmt. Und das Ende? Ich war selten so schockiert, weil ich das Ende einfach nicht habe kommen sehen. Ich freue mich auf jeden Fall schon unglaublich auf den Folgeband und bin bereit für noch mehr Spannung, Unterhaltung, Intrigen und natürlich Raubüberfällen!

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Veröffentlicht am 19.04.2024

Liebe, Liebe, Liebe!

Divine Rivals
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Zwei Rivalen, zwei Geschichten, zwei Herzen und doch nur ein Schicksal.

Wisst ihr, was ich am meisten daran liebe, eine Leserin zu sein? Zu sehen und daran erinnert zu werden, dass Tinte auf Papier so ...

Zwei Rivalen, zwei Geschichten, zwei Herzen und doch nur ein Schicksal.

Wisst ihr, was ich am meisten daran liebe, eine Leserin zu sein? Zu sehen und daran erinnert zu werden, dass Tinte auf Papier so viel mehr ist und die Sicht auf viele Dinge verändern kann. Deshalb war ich umso mehr gespannt auf Rebecca Ross Umsetzung zwischen den Schrecken des Krieges und der hoffnungsvollen sowie tröstlichen Seite des Schreibens. Und wisst ihr was? Ich habe mich vollkommen, wahrhaftig und unwiderruflich in Iris und Romans Geschichte verliebt. Ich meine, wie könnte ich auch nicht? 1. Rivals-to-Lovers! 2. Briefe. Ganz viele Briefe. Und 3. der wohl süßeste und gesündeste Bookboyfriend! Nein, streicht das - Bookhusband!

Roman Carver Kitt hat mein Herz im Sturm erobert. Er ist die Definition einer Green Flag. Alles, was er tut, ist perfekt. Die Art und Weise, wie er seine Liebe zeigt? Perfekt. Sein Charme? Perfekt! Sein Umgang mit Iris? P-e-r-f-e-k-t! Aber auch Iris hat mich ab der ersten Sekunde eingenommen. Ich mochte so sehr, wie sie mit ihren Gefühlen gekämpft hat. Wie sie alle, die ihr nahestehen, beschützt hat. Und wie sie Roman die wohl süßesten Spitznamen gegeben hat, dich mich immer und immer wieder zum Kichern gebracht haben. Beide zusammen? Die Definition von Seelenverwandten. Ihre Liebe war auf jeder Seite so süß und so schmerzhaft. Und ihre zarten und reinen Briefe haben mich gefühlt jedes Mal zum Weinen gebracht. Sie waren schmerzhaft und doch wunderschön. Voller hässlicher Wahrheit und Verletzlichkeit. Und doch wollte ich kein einziges Wort verpassen.

Aber auch die Art und Weise, wie Rebecca Ross mit den schwerem Themen wie Krieg, Trauer und Verlust umgegangen ist, ist bemerkenswert. Sie hat die Emotionen so intensiv verpackt, dass es wirklich wunderbar herzzerreißend war, Iris und Romans Geschichte zu lesen. Das Worldbuilding war zudem nicht so komplex wie anfangs gedacht. Ich würde mich auf jeden Fall freuen, im zweiten Band mehr über die Welt und die verschiedenen Orte zu erfahren.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Habe ich „Divine Rivals“ geliebt? Absolut und mit allem, was ich besitze. War es perfekt? So ziemlich. Bricht es dir das Herz am Ende? Ein fettes Ja! Freue ich mich dennoch schon auf die emotional damage in „Ruthless Vows“? Hell yes!

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