Für Panem Fans
Die Tribute von Panem L. Der Tag bricht anUnd schlussendlich fragt man sich: Wie konnte Haymitch noch so lange überleben um uns über alle Bücher (und Filme) hinaus zu begleiten...
Das Buch ist alles, aber nicht einfach. Es zeigt unheimlich viel ...
Und schlussendlich fragt man sich: Wie konnte Haymitch noch so lange überleben um uns über alle Bücher (und Filme) hinaus zu begleiten...
Das Buch ist alles, aber nicht einfach. Es zeigt unheimlich viel aus der Vergangenheit, Charaktere die man schon von später kennt, nur natürlich in sehr viel jüngeren Versionen. Man bekommt so einige Überraschung aufgetischt, erlebt sogar Glücksmomente - auch wenn diese natürlich mit jeder Seite deutlich abnehmen, beziehungsweise verschwinden. Und auch wenn es düster ist, so ist es doch ein klasse Buch. Ich kann es nicht wirklich beschrieben, denn man braucht definitiv nicht erwarten, dass man nach dem Lesen glücklich ist, oder Glücksgefühle in einem aufkommen. Es ist einfach auf andere Weise gut. Natürlich vor allem dann, wenn man die Panem Trilogie schon kennt. Für Einsteiger in die Welt von Panem würde ich es daher tatsächlich nicht empfehlen, denn ich empfinde es schon so, dass man Grundwissen über die Welt und die Hungerspiele haben sollte. Vor allem aber wäre es als Einstieg glaube ich doch etwas zu drückend, sodass ich immer die Trilogie als Einstieg empfehlen würde.
Hier kann man definitiv nachvollziehen, wie Haymitch wurde, der er in der eigentlichen Panem Trilogie ist. Wie er zu dem gemacht wurde. Und es waren nicht allein die Hungerspiele, längst nicht. Im Grunde sind die Spiele auch dann nicht vorbei, wenn man nach Hause kommt. Ich kann jedem der mehr über Panem oder Haymitch wissen will nur ans Herz legen das Buch zu lesen. Es hinterlässt doch einige weitere Eindrücke und man sieht auch immer noch sehr stark die Entwicklung der Spiele über die Zeit. Ob nun von den 10. von Lucy Grey zu den 50. von Haymitch, oder eben von eben jenen 50. zu den 74. und 75. von der Trilogie.